Seit langem hatte ich kein Glück bei trnd ausgewählt zu werden. Ticketi hat es aber geschafft ins Projektteam für das Blackberry zu kommen und wählte das Zauberwaldmaedchen und mich als Mittester aus.
Ich liebäugel ja nun schon etwas länger mit einem Smartphone, aber auf eine lange Vertragsbindung hatte ich ehrlich gesagt überhaupt keine Lust. Schließlich hatte ich bisher keine Erfahrungen mit Smartphones und wusste nicht, wie gut ich damit klar komme. Daher kam mir das Blackberry von trnd sehr gelegen. Aber was noch besser ist, das Blackberry Curve 8520 ist ein Prepaid-Smartphone.
CallYa Smartphone Fun Tarif
So heißt der Tarif, der wirklich sehr verlockend klingt. Monatlich kostet dieser Tarif 9,99 € und beinhaltet jede Menge tolle Leistungen. Euch steht eine Internetflat, eine SMS-Flat in alle deutschen Netze und eine mobilinterne Telefonflat zur Verfügung. In alle andere Netze zahlt man 9 cent/Minute.
Das Blackberry gibt es in zwei Farbvarianten ( schwarz und weiß) und kostet 169 €. Dieser Preis ist für ein Smartphone super günstig und gerade für junge Leute empfehlenswert. Zudem bietet das Smartphone dank des Prepaid-Tarifes eine absolute Kostenkontrolle, sodass es sich sogar für Teenager eignet.
Da ich leider nicht in der Nähe von der lieben Ticketi wohne, hat sie es mir per Post zugesendet. Als das Starter-Paket bei mir angekommen war, wurde es natürlich direkt geöffnet und bestaunt.

Ein bisschen Bammel hatte ich vor den Test schon irgendwie. Ich bin zwar sehr an neuer Technik interessiert, aber tu mich hin und wieder auch schwer, weil ich einfach zu ungeduldig bin und ich es hasse, wenn ich mich erst stundenlang durch diverse Anleitungen quälen muss.
Vom Curve 8520 war ich in dieser Hinsicht positiv überrascht, denn die Inbetriebnahme gestaltete sich einfacher als gedacht.

Zuerst wurde die Vodafone Sim-Karte eingelegt und anschließend der Akku – wie bei jedem anderen Handy auch.

Schon konnte es losgehen. Beim ersten Einschalten wird man durch ein Menü geführt, um sämtliche Grundeinstellungen und Anpassungen vorzunehmen. Das Ganze dauerte vielleicht 2 Minuten.

Ich konnte sofort surfen und hatte keinerlei Probleme. Also konnte es direkt weitergehen mit der nächsten “großen” Herausforderung, denn das Handy musste mit meinem Email-Account verknüpft werden. Hier mussten lediglich ein paar Daten eingegeben werden. Es soll schon etwas heißen, wenn ich es ganz alleine und ohne Hilfe bekommen habe.
Jetzt wo das Smartphone startklar war, wurde es Zeit die Nummern in unserem Testteam auszutauschen und sämtliche Funktionen wie zum Beispiel SMS und den Messenger auszuprobieren.
SMS-Funktion
Das Schreiben von Kurznachrichten war für mich eine große Umstellung. Bei meinem alten Handy habe ich mit T9 gearbeitet, doch beim Curve hat jeder Buchstabe eine eigene Taste. Inzwischen habe ich mich aber daran gewöhnt und finde diese Lösung sogar besser.
Surfen
Das Surfen hatte ich mir umständlicher vorgestellt. Ich war es nicht gewohnt vom Handy aus zu Surfen, doch ich war wirklich sehr erstaunt, wie super es klappt. Auch längere Artikel lassen sich super lesen, da das Display vom Blackberry ausreichend groß ist.
Die Ladezeit der einzelnen Internetseiten ist okay. Ab und zu kommt es vor, dass einige Seiten etwas länger laden, aber im Durchschnitt warte ich ca. 30 Sekunden.
Messenger
Leider hatte ich ein paar Startschwierigkeiten mit dem Messenger. Man hat die Möglichkeit Freunde per Email oder über einen persönlichen PIN einzuladen. Ticketi und auch andere Freunde konnte ich nicht per Email hinzufügen. Den Fehler habe ich bis heute nicht gefunden. Umso glücklicher war ich darüber, dass es noch eine weitere Möglichkeit gibt Freunde einzuladen. Über den PIN hat es sofort und ohne Probleme geklappt.
Nun konnte es mit dem Chatten endlich losgehen und ich kann euch sagen, der Messenger ist der absolute Wahnsinn. Ich denke, ich kann für unser komplettes Team sprechen, dass wir mit dem Messenger am meisten Spaß hatten. Man kann Sofortnachrichten versenden, Smileys einfügen, aber auch Bilder und Sprachnachrichten senden. Alles absolut kostenlos!!!
Der Messenger zeigt an, ob meine Freunde gerade verfügbar sind. Auch wenn Freunde offline sind, kann der Messenger genutzt werden um Nachrichten zuzustellen. Wenn der Akku alle ist und das Handy ausgeht, muss man sich nach dem Laden und dem Einschalten erneut “einloggen”. Ich weiß jetzt nicht, ob das immer so ist, oder nur bei mir aufgetreten ist…hmm.
Facebook
Oh, ich muss gestehen, ich liebe Facebook. Nun habe ich die Möglichkeit auch unterwegs online zu sein und Statusmeldungen abzurufen und selbst zu posten. Das Verbinden mit meinem Facebook-Account war absolut kein Thema und im Nu erledigt.
Kamera
Die Kamera würde ich als durchschnittlich bezeichnen. Zu meinem Vorgänger-Handy merke ich keine Verbesserungen. Die Kamera und die Videofunktion finde ich aber von der Qualität (2 Megapixel) her absolut ausreichend, denn wenn ich richtig fotografieren möchte, dann verwende ich eh meine Spiegelreflexkamera.
Fazit:
Ich habe das Blackberry Curve nun über zwei Wochen im Dauereinsatz und möchte es nicht mehr missen. Gerade wenn wir unterwegs sind, ist es mir eine nützliche Hilfe. Informationen lassen sich schnell abrufen. Außerdem habe ich jetzt immer und überall Zugriff auf mein Email-Postfach. Auch wenn das Smartphone einige Schwachstellen hat, so ist es für meine Zwecke perfekt.
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Schlagwörter: Blackberry, Curve 8520, Prepaid Smartphone, Produkttest, Trnd
Geschrieben am 25.09.2011 um 21:12 von Franzi - ausprobiert
Gestern Abend gegen 18:00 Uhr habe ich bei Trnd erfahren, dass ich zu den Gewinnern des AMILO Pi Notebooks von Fujitsu gehöre.
Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich darüber freue. Ich habe bereits gestern mehrere Freudentänze aufgeführt.
Gewonnen habe ich übrigens auf dem Blog von Sabine, Herrn Olsen und Finn: Der Blog der Olsenbande. Sie gehören mit ihrem Blog zu den wenigen Testern, die das Notebook wirklich intensiv und ausführlich getestet haben. Schaut doch mal bei der Olsenbande vorbei, es lohnt sich wirklich. Besonders die sogenannten “Finnspeaks” (Stilblüten von Finn) haben es mir angetan. 
Hiermit möchte ich mich ganz herzlich bei Trnd bedanken. Ein noch viel größeres Dankeschön geht allerdings an die Blogbetreiber von http://www.dieolsenban.de
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Schlagwörter: Gewinnspiel, Trnd
Geschrieben am 21.01.2010 um 15:23 von Franzi - ausprobiert
Ich hatte euch ja bereits von dem Projekt bei Trnd berichtet. Mitlerweile konnte ich die Braun Satin Hair Brush ausreichend testen, um einen abschließenden Testbericht zu verfassen.

Verpackung
Die Bürste ist in einem kleinen, handlichen Karton verpackt. Die Verpackungs ist ansprechend gestaltet, informativ und weckt Interesse.
Ausstattung / Zubehör
- batteriebetrieben (2 AAA Batterien)
- IONTEC zur Neutralisierung statischer Aufladung im Haar
- Nahtlose Borsten Technologie
- Auswechselbares Bürstenpad
- Abschaltautomatik nach 5 Minuten
- Verzinktes Handstück
- Farbe: schwarz / silber
Bedienungsanleitung
In der Bedienungsanleitung wird die Funktionsweise der Bürste ausreichend erläutert. Im Großen und Ganzen überzeugt mich die Anleitung allerdings nicht. Ich hätte mir mehr Informationen zur Ionentechnologie gewünscht und eine ausführlichere Erläuterung zur genauen Anwendung. Viele Fragen die ich hatte wurden mir erst mit Hilfe des Internets beantwortet.
Nutzung
Die Bürste liegt sehr gut in der Hand und hat ein angenehmes Gewicht. Durch die Form des Griffs hat man einen festen Halt. Wenn die Bürste in Betrieb ist leuchtet ein grünes Licht. Dieses Licht ist zwar nicht grell, aber wirkt ein wenig “spacig”.
Das Bürsten mit der Braun Satin Hair Brush ist kinderleicht. Sie gleitet förmlich durch das Haar. Bei meinen langen, dicken Haaren habe ich keinerlei Probleme und meine Haare sind im Nu durchgebürstet. Ich vermute, dass durch die nahtlosen Borsten das Bürsten so ein Kinderspiel ist. Meine normalen Bürsten können damit nicht mithalten.
Bürst-Ergebnisse
Mit dem Bürstergebnis bin ich sehr zufrieden. Ich brauche mit der Braun Satin Hair Brush nur wenige Minuten und meine langen Haare sind gebürstet. Die Haare sind nach dem Bürsten richtig weich und glänzend. Abgesehen von ein paar einzelnen Haaren, gehören fliegende Haare der Vergangenheit an. Obwohl meine Haare von Natur aus leicht gewellt sind, hat es die Braun Satin Hair Brush geschafft sie zu glätten. Für mich ist die Bürste eine gute Alternative zu einem Glätteisen.

Natürlich wurde auch ein Ballon-Test durchgeführt, um selbst die Wirkung der Ionen-Technologie zu testen. Als ich die Haare mit einer normalen Bürste gebürstet hatte, standen meine Haare sofort ab und “flatterten” dem Ballon entgegen. Ganz anders das Ergebnis mit der Bürste von Braun: Kein (!) Haar stand ab. Mit diesem Ergebnis hätte selbst ich nicht gerechnet.
Ich würde die Bürste bei gelocktem Haar nur bedingt empfehlen. Eine Freundin von mir hat Locken und die wurden durch die Benutzung der Satin Hair Brush zwar weich, aber auch sehr platt gedrückt. Ihre Haare glänzten auch nicht. Bei allen anderen Haartypen gab es keinerlei Schwierigkeiten. Dünnes Haar glänzte ebenso sehr wie dickes. Krauses und gewelltes Haar bekam die Bürste auch “gebändigt”.

Borsten und Bürstenkissen
Die Borsten sind im Vergleich zu einer normalen Bürste etwas härter, was ich persönlich sogar angenehmer finde. Bei meiner alten Bürste hatte ich immer das Problem, dass die Borsten sich verbogen haben, oder sogar diese “Borsten-Kugeln” abgebrochen sind. Bei der Satin Hair Brush ist dies durch die nahtlosen Bürsten zum Glück kein Problem.
Reinigung von Gerät und Zubehör
Mit nur einem Knopfdruck lässt sich das Bürstenkissen entnehmen. Ich entferne zunächst die langen Haare und reinige dann das Bürstenkissen unter lauwarmen Wasser. Die Haare und Fusseln lösen sich ganz einfach. Nun muss man das Bürstenkissen noch trocknen lassen. Das geht aber ziemlich schnell (10-15 Minuten). Wenn es richtig trocken ist lässt es sich mit nur einem Klick wieder auf die Bürste einsetzen. Die Handhabung ist sehr unkompliziert.
Fazit
Ich möchte sie nicht mehr missen. Der Effekt ist wirklich unglaublich. Natürlich ist die Bürste in der Anschaffung nicht gerade günstig, aber dennoch lohnenswert. Schneller und unkomplizierter geht es wirklich nicht. Die Haare sind glatt, geschmeidig und glänzen – ohne Glätteisen und ohne Pflegeprodukte, die das Haar eventuell sogar angreifen würden.
Die Braun Satin Hair Brush – sanfte Pflege, toller Glanz.

Wer sich noch unsicher ist, ob sich die Anschaffung (UVP des Herstellers 44,99 €) lohnt, für den ist die Geld-zurück-Aktion perfekt. Somit habt ihr die Möglichkeit die Bürste selbst zu testen und euch von dem Effekt zu überzeugen.
Sichtbar mehr Glanz – oder Sie erhalten Ihr Geld zurück!
Die Geld-zurück-Garantie gilt für die Braun Satin Hair Brush
Sollten die Erwartungen nicht erfüllt werden, können Sie innerhalb von 30 Tagen ab Kaufdatum die Haarbürste zurückschicken. Sie müssen lediglich die Originalverpackung und die Originalrechnung von uns sowie Namen, Anschrift und Bankverbindung an die unten stehende Adresse schicken. Der Betrag wird innerhalb von vier Wochen überwiesen. Einsendung bis 31.01.2010 (Datum des Poststempels).
GzG Braun Satin Brush
c/o Projekt-Service GmbH
Johannes-Kepler-Strasse 5
55129 Mainz
An dieser Stelle möchte ich mich noch ganz herzlich bei Braun und Trnd bedanken, dass ich bei diesem tollen und interessanten Projekt dabei sein durfte. Weiterhin möchte ich mich bei meinen Haarmodels bedanken, dass sie fleißig mitgetestet haben. Danke, es hat wirklich Spaß gemacht.
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Schlagwörter: Trnd
Geschrieben am um 15:18 von Franzi - Paul
Eine weitere Bewerbung von mir konnte bei Trnd überzeugen. Nach dem Buch “Alterra” von Maxime Chattam darf ich nun die neue Braun Satin Hair Brush (UVP des Herstellers 44,99 ) mit Ionen-Technologie testen.
Sie ist die einzige Bürste mit der patentierten Ionen-Technologie IONTEC von Braun. Millionen von Ionen umschließen beim Bürsten jedes einzelne Haar und verhindern so statische Aufladung. Mit jedem Bürstenstrich belebt die Satin Hair Brush den natürlichen Glanz des Haares und verleiht ihm ein seidiges Gefühl.
In meinem Testpaket waren enthalten:
- eine Braun Satin Hair Brush (inklusive Batterien)
- 50 Luftballons um den antistatischen Effekt zu testen
- Marktforschungsunterlagen
Paul war fasziniert von den vielen Luftballons und hatte jede Menge Spaß. 
Ich hätte nie gedacht, dass Braun seine Werbeversprechen halten kann, aber vom Ergebnis bin ich total begeistert. Die Haare glänzen und sind schön geglättet. Gerade für unterwegs ist die Bürste sehr praktisch. Mit gutem Gewissen kann ich diese Bürste weiterempfehlen.
Hier der direkte Vergleich zwischen meiner ganz normalen Bürste und der Braun Satin Hair Brush:

Mehr muss ich dazu nicht sagen.
{lang: 'de'}
Schlagwörter: Trnd
Geschrieben am um 15:07 von Franzi - Paul