Paulchens kleine Welt

Mama surft nun auch unterwegs

Seit langem hatte ich kein Glück bei trnd ausgewählt zu werden. Ticketi hat es aber geschafft ins Projektteam für das Blackberry zu kommen und wählte das Zauberwaldmaedchen und mich als Mittester aus.

Ich liebäugel ja nun schon etwas länger mit einem Smartphone, aber auf eine lange Vertragsbindung hatte ich ehrlich gesagt überhaupt keine Lust. Schließlich hatte ich bisher keine Erfahrungen mit Smartphones und wusste nicht, wie gut ich damit klar komme. Daher kam mir das Blackberry von trnd sehr gelegen. Aber was noch besser ist, das Blackberry Curve 8520 ist ein Prepaid-Smartphone.

CallYa Smartphone Fun Tarif
So heißt der Tarif, der wirklich sehr verlockend klingt. Monatlich kostet dieser Tarif 9,99 € und beinhaltet jede Menge tolle Leistungen. Euch steht eine Internetflat, eine SMS-Flat in alle deutschen Netze und eine mobilinterne Telefonflat zur Verfügung. In alle andere Netze zahlt man 9 cent/Minute.

Das Blackberry gibt es in zwei Farbvarianten ( schwarz und weiß) und kostet 169 €. Dieser Preis ist für ein Smartphone super günstig und gerade für junge Leute empfehlenswert. Zudem bietet das Smartphone dank des Prepaid-Tarifes eine absolute Kostenkontrolle, sodass es sich sogar für Teenager eignet.

Da ich leider nicht in der Nähe von der lieben Ticketi wohne, hat sie es mir per Post zugesendet. Als das Starter-Paket bei mir angekommen war, wurde es natürlich direkt geöffnet und bestaunt.

Ein bisschen Bammel hatte ich vor den Test schon irgendwie. Ich bin zwar sehr an neuer Technik interessiert, aber tu mich hin und wieder auch schwer, weil ich einfach zu ungeduldig bin und ich es hasse, wenn ich mich erst stundenlang durch diverse Anleitungen quälen muss.

Vom Curve 8520 war ich in dieser Hinsicht positiv überrascht, denn die Inbetriebnahme gestaltete sich einfacher als gedacht.

Zuerst wurde die Vodafone Sim-Karte eingelegt und anschließend der Akku – wie bei jedem anderen Handy auch.

Schon konnte es losgehen. Beim ersten Einschalten wird man durch ein Menü geführt, um sämtliche Grundeinstellungen und Anpassungen vorzunehmen. Das Ganze dauerte vielleicht 2 Minuten.

Ich konnte sofort surfen und hatte keinerlei Probleme. Also konnte es direkt weitergehen mit der nächsten “großen” Herausforderung, denn das Handy musste mit meinem Email-Account verknüpft werden. Hier mussten lediglich ein paar Daten eingegeben werden. Es soll schon etwas heißen, wenn ich es ganz alleine und ohne Hilfe bekommen habe. :-)

Jetzt wo das Smartphone startklar war, wurde es Zeit die Nummern in unserem Testteam auszutauschen und sämtliche Funktionen wie zum Beispiel SMS und den Messenger auszuprobieren.

SMS-Funktion
Das Schreiben von Kurznachrichten war für mich eine große Umstellung. Bei meinem alten Handy habe ich mit T9 gearbeitet, doch beim Curve hat jeder Buchstabe eine eigene Taste. Inzwischen habe ich mich aber daran gewöhnt und finde diese Lösung sogar besser.

Surfen
Das Surfen hatte ich mir umständlicher vorgestellt. Ich war es nicht gewohnt vom Handy aus zu Surfen, doch ich war wirklich sehr erstaunt, wie super es klappt. Auch längere Artikel lassen sich super lesen, da das Display vom Blackberry ausreichend groß ist.
Die Ladezeit der einzelnen Internetseiten ist okay. Ab und zu kommt es vor, dass einige Seiten etwas länger laden, aber im Durchschnitt warte ich ca. 30 Sekunden.

Messenger
Leider hatte ich ein paar Startschwierigkeiten mit dem Messenger. Man hat die Möglichkeit Freunde per Email oder über einen persönlichen PIN einzuladen. Ticketi und auch andere Freunde konnte ich nicht per Email hinzufügen. Den Fehler habe ich bis heute nicht gefunden. Umso glücklicher war ich darüber, dass es noch eine weitere Möglichkeit gibt Freunde einzuladen. Über den PIN hat es sofort und ohne Probleme geklappt.

Nun konnte es mit dem Chatten endlich losgehen und ich kann euch sagen, der Messenger ist der absolute Wahnsinn. Ich denke, ich kann für unser komplettes Team sprechen, dass wir mit dem Messenger am meisten Spaß hatten. Man kann Sofortnachrichten versenden, Smileys einfügen, aber auch Bilder und Sprachnachrichten senden. Alles absolut kostenlos!!!

Der Messenger zeigt an, ob meine Freunde gerade verfügbar sind. Auch wenn Freunde offline sind, kann der Messenger genutzt werden um Nachrichten zuzustellen. Wenn der Akku alle ist und das Handy ausgeht, muss man sich nach dem Laden und dem Einschalten erneut “einloggen”. Ich weiß jetzt nicht, ob das immer so ist, oder nur bei mir aufgetreten ist…hmm.

Facebook

Oh, ich muss gestehen, ich liebe Facebook. Nun habe ich die Möglichkeit auch unterwegs online zu sein und Statusmeldungen abzurufen und selbst zu posten. Das Verbinden mit meinem Facebook-Account war absolut kein Thema und im Nu erledigt.

Kamera
Die Kamera würde ich als durchschnittlich bezeichnen. Zu meinem Vorgänger-Handy merke ich keine Verbesserungen. Die Kamera und die Videofunktion finde ich aber von der Qualität (2 Megapixel) her absolut ausreichend, denn wenn ich richtig fotografieren möchte, dann verwende ich eh meine Spiegelreflexkamera.

Fazit:
Ich habe das Blackberry Curve nun über zwei Wochen im Dauereinsatz und möchte es nicht mehr missen. Gerade wenn wir unterwegs sind, ist es mir eine nützliche Hilfe. Informationen lassen sich schnell abrufen. Außerdem habe ich jetzt immer und überall Zugriff auf mein Email-Postfach. Auch wenn das Smartphone einige Schwachstellen hat, so ist es für meine Zwecke perfekt.

{lang: 'de'}

Schlagwörter: , , , ,

Geschrieben am 25.09.2011 um 21:12 von Franzi - ausprobiert

2 Kommentare

Baukasten von Matador

Oft habe ich mich gefragt, was es wohl für einen Vater schöneres geben kann, als mit dem Sohnemann zu spielen. Wir lesen gemeinsam Bücher, wir puzzeln, wir spielen Verstecken und manchmal albern wir einfach nur rum. Seit kurzem aber hat ein neues Spielzeug unsere Herzen erobert. Ja, UNSERE, nicht nur Pauls Herzchen…
Der Hersteller Matador war mir bislang gänzlich unbekannt. Ansässig ist das Unternehmen in Österreich und ist Hersteller von Holzbaukastensystemen. Diese werden angeboten für Kinder ab 3 Jahren und für Kinder ab 5 Jahren. Für beide gibt es jeweils Basisbaukästen sowie Ergänzungskästen und Zubehör.
Seit ein paar Tagen darf nun auch Paulchen einen Matador Ki Basisbaukasten (für Kinder ab 3 Jahren) sein Eigen nennen.

Er hat sich riesig darüber gefreut und musste das neue Spielzeug natürlich sofort ausprobieren. Paul mag alles, was irgendwie mit Technik zu tun hat. Darum ist der Baukasten genau nach seinem Geschmack. Nach dem öffnen der Packung wurde diese erst einmal fachmännisch ausgeschüttet. Man muss ja schließlich genau untersuchen, was alles drin ist.

Und während Paul die nun schön (un)übersichtlich verstreuten einzelnen Komponenten in Augenschein nahm, warf ich einen Blick in das Heftchen mit den Bauanleitungen. Diese sind sehr leicht verständlich, da alles ausschließlich mit Bildern dargestellt ist. Keine kryptischen Anleitungstexte.

Das Besondere an den Matador Baukästen ist die Verbindungsmethode. Während bei anderen Baukästen meist Schraubverbindungen zum Einsatz kommen, wird bei Matador auf Steckverbindungen gesetzt. Das hat gerade bei kleineren Kindern den Vorteil, dass sie einfacher damit zurecht kommen. Schrauben und Muttern mit Werkzeug zu benutzen erfordert bereits einiges an motorischem Geschick, welches kleine Kinder manchmal noch nicht so ausgeprägt haben. Auch bei den Matador Baukästen ist ein kleiner “Werkzeugkasten” enthalten. Dieser beinhaltet einen kleinen Holzhammer, eine Art Zange und einen Keil. Zange und Keil sind lediglich zur Demontage angedacht. Die einzelnen Bauteile werden mittels Holzstiften fest, aber dennoch beweglich, miteinander verbunden. Hierzu wird der Hammer benötigt. Ich muss wohl nicht extra erwähnen, dass das Hämmern bei Paul sofort für Begeisterung sorgte…

Nach dem gemeinsamen Betrachten der Bauanleitung fragte ich Paul, was wir denn als erstes bauen sollten. “Fufeut” war seine spontane Antwort und sein kleiner Finger zeigte auf das Flugzeug. Gesagt – getan. Den Hauptpart beim Bauen übernahm erst einmal der Papa, während Paul mir verschiedene Teile anreichte und interessiert alles beobachtete, was ich gerade tat.
Das Resultat kann sich sehen lassen, oder?

Und weil Paul Flugzeuge mag drehte er gleich mal eine Runde damit. Anschließend war offenbar eine Wartung fällig, denn Paul reichte mir das Flugzeug umgehend zur Demontage. “Papa wieder abbauen!” Dabei konnte Paul beobachten, wie man mit der Zange die Holzstifte wieder entfernen kann. Viel mehr als das Flugzeug haben wir bislang noch nicht gebaut. Dieses dafür aber umso öfter. Denn das – und nur das – muss es sein, wenn der Matador Baukasten auf dem Spielprogramm steht.
Er probiert sich auch selbst mit Bausteinen und Hammer. Doch das Nachbauen der in der Anleitung gezeigten Bilder liegt ihm (noch) nicht so sehr. Hab ich erwähnt, dass er gern hämmert? Ich sollte schauen, dass ich in nächster Zeit den Nachbarn im Haus eher aus dem Weg gehe…

Mein Fazit: Die Holzbaukästen von Matador sind auf jeden Fall eine Bereicherung für jedes Kinderzimmer. Sie sind perfekt für kleine Kinderhände konzipiert und der Umgang mit ihnen ist sehr leicht erlernbar. Außer einem Hammer zum Einschlagen der Holzstifte sowie Zange und Keil zur Demontage ist kein Werkzeug notwendig.
Die Einzelteile sind ausschließlich aus Holz gefertigt. Sie sind gut verarbeitet und haben abgerundete Kanten und Ecken.
Beim Spielen werden die motorischen Fähigkeiten gefördert. Auch die Kreativität und das räumliche Denken des Kindes sind gefragt.
Die Preise variieren je nach Baukastengröße. Bei der Bestellung im Onlineshop von Matador werden Versandkosten in Höhe von 9,90 € fällig (Versand aus Österreich). Über die Händlerliste kann man herausfinden, in welchem Geschäft in der Nähe die Produkte von Matador angeboten werden.

{lang: 'de'}

Schlagwörter: , , , , ,

Geschrieben am 24.09.2011 um 6:25 von Papa - ausprobiert,gefunden,Papa,Paul

Keine Kommentare

Geschenkzeitung

Nichts ist älter als die Zeitung von gestern, heißt es. Da ist was dran. News sind eben nur tagesaktuell wirklich “new”. Danach fristet eine Zeitung für gewöhnlich ein Dasein als Makulatur, bis sie irgendwann recycelt und aufgemöbelt als neue Zeitung wieder das aktuelle Tagesgeschehen kund tut. The circle of life…
Manche Zeitungen landen glücklicherweise nicht in jenem Kreislauf aus Sein und Vergehen. Denn je mehr Zeit verstreicht, desto interessanter werden die Nachrichten von einst wieder. Wir finden es spannend, eine Reise zurück zu machen zu bestimmten Tagen, die in unserem Leben wichtige Meilensteine markierten – Geburt, Hochzeit oder ähnliche Anlässe. Die Beweggründe, die alten Nachrichten zu lesen, sind allerdings andere: Erinnerungen.

Solche Erinnerungen sind auch eine super Geschenkidee zu besagten Anlässen. Und zwar in Form originaler alter Zeitungen. Und da man die schwerlich am Kiosk um die Ecke besorgen kann gibt es www.geschenkzeitung.de. Im Archiv mit über 1 Mio originalen Zeitungen und Zeitschriften aus den vergangenen 150 Jahren findet man ein überraschend umfangreiches Angebot verschiedener regionaler und überregionaler historischer Zeitdokumente. Über die einfach zu bedienende Suchfunktion kann man sich zu fast jedem beliebigen Datum die verfügbaren Zeitungen anzeigen lassen.

Wir haben das Angebot natürlich auch getestet. Als Anlass diente der Hochzeitstag meiner Eltern. Nach Eingabe des Datums erschien eine Vielzahl in Frage kommender Zeitungen. Wir entschieden uns für eine – ach was sage ich da, für DIE – überregionale Zeitung der DDR: das “Neue Deutschland”. Selbige war das “Organ des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands”. Unabhängige Berichterstattung wird man darin also vergeblich suchen… Aber sei’s drum. hier zählt einzig der (N)ostalgiefaktor.

Die Zeitung kam in einer optisch sehr ansprechenden Geschenkmappe mit goldener Kordel.

Außerdem erhält man zu der Zeitung ein Echtheitszertifikat. Es garantiert, dass es sich tatsächlich um eine originale alte Zeitung handelt, keine Kopie und keinen Nachdruck.

Abgerundet wird das ganze durch eine Geschenkurkunde. Darauf findet sich der jeweilige Anlass und der oder die Namen des Beschenkten. Außerdem können bis zu 8 Zeilen individueller Text mit gedruckt werden.
Es gibt bereits einige vorgefertigte Urkundenbeispiele zu vielen verschiedenen Anlässen. Die Texte können ohne Aufpreis verändert und angepasst werden.

Mein Fazit: Eine originale alte Zeitung von www.geschenkzeitung.de ist in jedem Fall ein sehr originelles Geschenk für beinahe jeden Anlass. Für 49,90 € bekommt man neben der gewünschten Zeitung ein Echtheitszertifikat und eine persönliche Geschenkurkunde mit eingedruckten Namen und Daten sowie individuellem Text. Verpackt ist das ganze in einer dekorativen Mappe.
Eine sehr schöne Idee, mit der man jedem eine besondere Freude bereiten kann.

{lang: 'de'}

Schlagwörter: , , ,

Geschrieben am 20.09.2011 um 0:01 von Papa - ausprobiert,Dies & Das,gefunden

Keine Kommentare

Sony Handycam HDR – PJ10E: Erste Eindrücke

Vor einiger Zeit konnte man sich über NetMoms wieder für einige Produkttests bewerben und ein Test hat es mir besonders angetan. Gesucht wurden zehn Familien, die die neue Sony Handycam HDR – PJ10E testen und online ausführlich über ihre Erfahrungen berichten. Der Aufruf kam wie gerufen, denn unsere Videokamera hat vor kurzem den Geist aufgegeben. Deswegen wurden meine letzten Videos auch entweder mit dem Handy gefilmt, oder über die Webcam aufgenommen. Beim Absenden der Bewerbung machte ich mir nicht allzu große Hoffnungen, denn der Andrang auf so ein tolles Testprodukt war sicherlich riesig. Letzte Woche erhielt ich aber folgende frohe Botschaft:

Herzlichen Glückwunsch, Du bist eine der Testerinnen für die neue Sony Handycam!

Am Samstag kam mein unser neues Schmucktück auch schon an und wurde direkt ausprobiert.

Technische Details:

  • integrierter Projektor
  • Full HD-Aufnahmen 1920 x 1080 50p
  • 16 GB interner Speicher
  • G-Objektiv (Weitwinkel) mit 30fach optischem Zoom/42fach erweitertem Zoom
  • Optischer SteadyShot (Verwacklungsschutz)
  • Empfindlicher ¼ Exmor R™ CMOS Sensor
  • BIONZ Prozessor
  • Standbilder mit bis zu 3,3 Mio. Pixeln
  • 7,5-cm-/3″-LCD mit Clear Photo Technologie
  • integriertem USB-Kabel
  • Hochwertiger 5.1-Kanal Surround Sound
  • Gesichtserkennung und Smile Shutter
  • Automatische High-Speed-Aufnahme von Bilderserien

Lieferumfang:

  • Netzteil
  • Akku
  • Europäische Garantiekarte
  • Komponenten-AV-Kabel
  • Netzkabel
  • Bedienungsanleitung
  • Picture Motion Browser
  • USB-Kabel
  • Camcorder

Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers Sony liegt für das Modell bei stolzen 599 €. Allerdings lohnt sich der Preisvergleich, denn hier bei Amazon.de kostet sie derzeit nur 497,98 €.

Erster Einruck
Die Sony Handycam liegt trotz des geringen Gewichtes erstaunlich gut in der Hand und überzeugt durch ein schlichtes und elegantes Design.

Akku-Ladezeit
Bevor ich mit dem Testen beginnen konnte, musste ich zunächst den Akku laden. Innerhalb von ca. 2,5 h war dieser voll geladen und es konnte endlich losgehen.

Einrichten
Nachdem der Camcorder zum ersten Mal eingeschalten wurde, wird man durch ein Menü geführt, um die ersten wichtigen Einstellungen vorzunehmen. Hierzu gehören die Sprache, die Uhrzeit, das Datum und die Zeitzone. Die Menüführung ist recht einfach gehalten, sodass sich auch ein absoluter Neueinsteiger schnell und problemlos zurechtfinden sollte. Besonders praktisch: der Bildschirm ist ein Touchscreen.

Projektor-Funktion
Heute haben wir die Cam voll beansprucht und ununterbrochen gefilmt, fotografiert, Effekte ausprobiert. Absolut neu war für mich der Projektor. Vielleicht liegt es einfach daran, dass ich durch die Kinder “abgelenkt” bin und die technischen Entwicklungen auf dem Markt nicht ausreichend beobachten konnte. Als ich zum ersten Mal von dieser Funktion gelesen hatte, habe ich es als kleine und unnötige Spielerei abgetan, aber ich muss sagen, dass ich vom Projektor äußerst positiv überrascht bin.

Damit man ein optimales Ergebnis beim Projezieren der Videos und Bilder erreicht, sollte man einige Faktoren beachten. Die Lichtverhältnisse sollten stimmen. Dazu ist es empfehlenswert den Raum abzudunkeln. Es muss nicht ganz dunkel sein, aber je dunkler der Raum, desto schärfer das Bild. Oben am Bildschirm befindet sich ein kleiner Regler “Projector Focus”, der dazu dient die Schärfe entsprechend einzustellen und der Umgebung anzupassen.

Von der Qualität sind wir absolut begeistert. Nie hätte ich gedacht, dass das Video so gut an unserer Wand wiedergegeben wird. Paul, der kleine Technik-Fan, war ebenfalls sehr neugierig. Ständig versuchte er das Bild anzufassen und lachte, wenn man das Bild “wegzog” und zur Decke steuerte.

Übrigens kann die Sony Handycam Videos bis zu einer Größe von maximal 1,50 m an die Wand bringen. Wirklich erstaunlich was dieses kleine und unscheinbare Gerät alles kann.

Es muss natürlich nicht immer die Wand sein. Eigentlich kann man jede glatte Oberfläche als Leinwand nutzen. Sogar der Bauch von Paulchen musste herhalten, was bei ihm für große Freude und lautes Gelächter sorgte.

Wenn man längere Videos projezieren möchte, sollte man die Cam nicht in der Hand halten, da das Halten auf Dauer belastend wird. Entweder legt man die Cam auf einen stabilen Untergrund und richtet sie an die gewünschte Wand, oder man investiert noch ein paar Euros für ein Stativ. Die Anschaffung eines Stativs ist meiner Meinung nach sehr sinnvoll, aber darauf werde ich in einem späteren Beitrag noch etwas genauer eingehen.

Integrierter USB-Anschluss
Diese Funktion finde ich auch sehr pfiffig. Direkt am Camcorder ist der USB-Anschluss integriert und versteckt sich unauffällig im Tragegriff. Dadurch ist man sehr flexibel und hat das USB-Kabel quasi immer zur Hand wenn es benötigt wird.

Dateien uploaden
Mein Amilo Laptop hat die Cam sofort erkannt und den Treiber automatisch installiert. Eine CD zur Installation war überflüssig. Nachdem die Cam problemlos erkannt wurde, musste ich die gewünschten Dateien einfach nur auswählen und konnte diese gewohnt in den jeweiligen Zielordner verschieben. Gut gelöst ist hier, dass die Videos und die Fotos in Ordner gelegt werden, die automatisch von der Cam nach Datum erstellt worden sind. Langes Suchen bleibt euch erspart!

Videos aufnehmen
Auch hier gibt es viele verschiedene Funktionen, die ich euch nach und nach intensiver vorstellen möchte. Zum Beispiel werden Gesichter erkannt und automatisch fokusiert. Ebenso ist die Weitwinkel-Funktion ein interessantes Feature, mit dem ihr einen großen Bildbereich “einfangen” könnt.

Zum Schluss möchte ich euch noch ein kurzes Video zeigen, dass wir mit der HDR – PJ10E aufgenommen haben. Die Bildqualität würde ich mit gut bewerten und die Tonaufnahmen mit sehr gut.

{lang: 'de'}

Schlagwörter: , , , , , ,

Geschrieben am 04.09.2011 um 20:41 von Franzi - ausprobiert

Keine Kommentare

Big Brother für zu Hause

Wir leben momentan in der festen Überzeugung, mehr und mehr vom Staat überwacht und kontrolliert zu werden. Körperscanner am Flughafen, Vorratsdatenspeicherung, Überwachungskameras an öffentlichen Plätzen – alles zum präventiven Schutz vor Terroristen. Der “Gläserne Mensch” ist längst Realität.
Wenn man bei diesem coolen Spiel nicht immer nur das beobachtete Opfer sein will, sondern selbst aktiv Überwachen möchte, kann man entweder Innenminister werden, oder man bewirbt sich beim BND (oder wie wir Ossis früher gesagt haben: bei der Stasi)… ODER – und das dürfte für die meisten die am wahrscheinlichsten in Frage kommende Variante sein – man überwacht einfach zu Hause seine Kinder. Allerdings klingt dann “frühzeitige Erkennung geplanter terroristischer Aktionen” als recht überzogener wenn nicht sogar übertriebener Grund… Ich weiß ja nicht, wie es in anderen Kinderzimmern zugeht, aber die einzigen “Anschläge”, die unsere Brut mehr oder weniger erfolgreich durchzieht ist Schränke ausräumen und sich gegenseitig die Spielsachen mopsen. Letzteres ist freilich für ein kleines Kind ein Kapitalverbrechen, auf welches schonmal mit lautem Weinen reagiert wird…

Hat man sich nun also für die Rolle des Big Brother im eigenen Heim entschieden muss man sich natürlich mit dem entsprechenden Gerätschaften ausrüsten. Sehr geeignetes Equipment findet sich bei www.trendy-planets.de. In diesem Online-Shop findet man das Funk-Videoüberwachungs-Set mit Funksteuerung 860Q, quasi ein Babyphone, welches nicht nur die Geräusche aus dem Kinderzimmer überträgt, sondern mittels Kamera auch gleich die passenden Bilder dazu liefert.
Bereits beim Auspacken schaute unsere kleine Maus etwas skeptisch. Ob sie schon geahnt hat, dass sie zukünftig nicht mehr heimlich mit Pauls Spielzeug spielen kann?

Im Lieferumfang enthalten sind die fernsteuerbare Funkkamera, der Empfänger, 2 Netzteile, AV-Kabel, Kopfhörer und eine Bedienungsanleitung in Deutsch. Ihr seht, trotz “Wireless” sind jede Menge Kabel dabei. Das einzige was fehlt ist ein entsprechend langes WLAN-Kabel…

Zu montieren gibt es hierbei nichts. Man muss lediglich die Kamera am “Tatort” aufstellen und – will man sich nicht ständig in der Nähe einer Steckdose aufhalten – den Empfänger mit Batterien bestücken. Schon kann es losgehen. Die Kamera lässt sich mittels Pfeiltasten am Empfänger navigieren und liefert in Echtzeit ein relativ gutes Bild. Die vom Hersteller angegebene Reichweite von 100 m haben wir zwar nicht überprüft, aber ich gehe einfach mal davon aus, dass das ungefähr hinkommt.
Die Kamera bewegt sich beim Verändern des Blickwinkels sehr leise, so dass die kleinen Racker nicht unbedingt bemerken, dass man sie beobachtet.

Mein Fazit: Das Funk-Videoüberwachungs-Set von Trendy-Planet.de bietet Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder im Auge zu haben, ohne tatsächlich im Zimmer anwesend zu sein. Das bietet nicht nur die Freiheit, gleichzeitig anderen Dingen nachzugehen (beispielsweise Hausarbeit, Kochen, …). Auch kann ein Kind dadurch ein Stück weit Selbständigkeit erfahren und erlernen.
Zu erstehen ist das gute Stück für derzeit 124,90 €, stark reduziert von ursprünglich 199,90 €. Die Lieferung erfolgt versandkostenfrei und geht recht zügig.
Um auch wirklich alle Ecken und Winkel (oder auch mehrere Zimmer) im Blick zu haben lässt sich das System auf bis zu drei Kameras aufstocken. Man kann mittels Autofunktion alle 5 Sekunden das nächste Kamerabild anzeigen lassen. Auch hat die Kamera eine Nachtsichtfunktion für gut beleuchtete Bilder, ohne den Schlaf durch helles Licht im Zimmer zu stören.
Einziger Kritikpunkt: Zumindest bei uns störte das Funkset den WLAN-Internetbetrieb. Es kam immer wieder vor, dass der Laptop kein Signal mehr vom Modem erhalten konnte, solange die Kamera eingeschaltet ist.

Noch ein kleiner Hinweis an die Chefs: Nicht auf dumme Gedanken kommen. Videoüberwachung am Arbeitsplatz ist eine “Verletzung der Würde und Ehre des Menschen” und damit ungesetzlich ;)

{lang: 'de'}

Schlagwörter: , ,

Geschrieben am 03.09.2011 um 23:18 von Papa - ausprobiert,gefunden

1 Kommentar

Head & Shoulders

Tja, welche Frau kennt das nicht? Eigentlich hat man ja sein Shampoo gefunden. Dann sieht man wieder etwas Neues, was so gut riecht, dass man es doch ausprobieren möchte. So erging es mir jedenfalls mit der neuen Pflegeserie von Head & Shoulders.

Die neue Pflegeserie besteht aus einem Shampoo und der dazu passenden Pflegespülung. Beide Produkte sind aufeinander abgestimmt und eignen sich dank der milden Pflege speziell für trockene und juckende Kopfhaut. Die enthaltenen Mandelextrakte pflegen die gereizte Kopfhaut optimal und spenden den Haaren die nötige Feuchtigkeit. Selbstverständlich wirkt dieses Shampoo, wie eigentlich alle Shampoos von Head & Shoulders, gegen Schuppen.

Das Shampoo hat einen ganz feinen und milden Geruch. Von der Konsistenz erinnerte es mich eher an eine Bodylotion, als an ein Shampoo. Die erste Anwendung war auch etwas ungewohnt. Im Vergleich zu meinem bisherigen Shampoo ist es wesentlich ergiebiger und fühlt sich weicher und cremiger an. Beim Einreiben in die Haare bildet sich ein schöner fester Schaum. Ich war wirklich positiv überrascht, wie mild und dennoch gut reinigend das Shampoo ist.

Die Spülung ist auch cremiger als die Spülung von Herbal Essences, die ich bisher regelmäßig verwendet hatte. Ebenso wie das Shampoo, überzeugt die Pflegespülung durch seine Ergiebigkeit. Sie verteilt sich gleichmäßig im Haar und die Haare fühlten sich bereits beim Waschen seidig an. Die Kopfhaut hat nicht gebrannt und Ausspülen konnten ich die Pflegespülung auch recht schnell.

Das Ergebnis möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Im Großen und Ganzen bin ich schon sehr zufrieden. Die Haare duften dezent und haben ihr Volumen behalten. Außerdem glänzen die Haare nach dem Waschgang richtig schön. Einziges Problem, die Spitzen sind bei mir recht trocken und strohig geworden.

Fazit:
Weil Head & Shoulders die besten Anti Schuppen Shampoos anbietet, werde ich Zwischendurch immer mal wieder zu dieser Marke greifen. Mein “Hauptshampoo” wird es sicherlich nicht werden, aber wenn die Kopfhaut mal wieder etwas trocken ist, ist einem mit dieser Pflegeserie super geholfen.

{lang: 'de'}

Schlagwörter: , , , , ,

Geschrieben am 01.09.2011 um 18:47 von Franzi - ausprobiert,Mama

3 Kommentare

Kostenlose Homepage erstellen

Im digitalen Zeitalter ist das Medium Internet enorm wichtig. Ein großer Teil der Bevölkerung nutzt das Web täglich als Hauptquelle zur Beschaffung von Informationen. Was liegt also näher, als selbst online präsent zu sein. Ganz egal ob Privatperson, Verein oder Unternehmen – eine eigene Homepage als Visitenkarte im Internet ist wichtig und trägt entscheidend dazu bei, seinen Bekanntheitsgrad zu vergrößern.
Um dies umzusetzen kann man jede Menge Geld investieren… Oder man nutzt seine eigene Kreativität, um eine kostenlose Homepage zu erstellen und investiert das viele Geld in andere wichtige Dinge.

War Ihr Gedanke gerade “Selber erstellen kann ich nicht, da ich mich mit der Webprogrammierung nicht auskenne”? Keine Sorge, das müssen Sie auch nicht! Mit dem kostenlosen Webbaukasten von Webvisitenkarte.net liegt die technische Umsetzung in den Händen von Profis. Damit entsteht Ihre Homepage mit nur wenigen Klicks. Die einfache Bedienung ermöglicht es jedem Nutzer, eine hochwertige, ansprechende Internetpräsenz zu gestalten. Aus vielen professionellen Layouts wählen Sie das passende aus, ergänzen Texte und Bilder, ordnen alles per Drag & Drop nach Ihren Vorstellungen an und fertig ist der Internetauftritt.

Um zu zeigen, wie einfach alles von der Hand geht habe ich den Webbaukasten einmal selbst getestet und ein paar Screenshots gemacht.
Die Symbole zum Bearbeiten des Inhalts, hier im Bild rot markiert, erscheinen automatisch, wenn man mit der Maus über einen Bereich der Webseite fährt.

Die nun folgenden Bilder zeigen die einzelnen Menüpunkte, mit denen man seine Homepage bearbeiten, ändern, optimieren und verwalten kann.




Mein Fazit: Webvisitenkarte.net ist für jeden ein Muss, der selbst eine kostenlose Homepage erstellen möchte. Nach dem Anlegen eines Accounts ist es mit wenigen einfachen Schritten möglich, auch ohne jegliche Kenntnisse der Internetprogrammierung schnell einen ansprechenden und professionellen Internetauftritt fix und fertig zu bekommen. Auch das Erweitern bzw. Ergänzen der Seiten ist mit dem kostenlosen Homepagebaukasten ein Kinderspiel. Je nach Branche oder Thema stehen bereits umfangreiche vorgefertigte Layouts zur Verfügung, die man per Mausklick ausählen und jederzeit ändern kann.

{lang: 'de'}

Schlagwörter: , , ,

Geschrieben am 28.08.2011 um 23:28 von Papa - gefunden

Keine Kommentare

Paulchens erstes Playmobil

Auf der Facebookseite von Spielwelt.de wurden neulich Tester für verschiedene Spielzeugartikel gesucht. Als die Zusage für unseren Playmobil-Wunschartikel kam, konnte ich meine Freude kaum verbergen. Paul hat mit seinem Freudentanz allerdings noch gewartet, bis man besagtes Spielzeug endlich unter der hektisch aufgerissenen Umverpackung erkennen konnte.

Ich muss gestehen, dass Pauls erstes Playmobil auch mehr oder weniger mein erstes Playmobil ist. Meine ersten Kontakte mit Playmobil hatte ich Mitte der 80er Jahre als Schulkind. Ein Klassenkamerad hatte Verwandtschaft in Westdeutschland und war daher spielzeugtechnisch entsprechend ausgerüstet…

Aber zurück aus der Antike in die Gegenwart. Pauls neues Lieblingsspielzeug ist der Playmobil Adventure Truck. Schon beim Auspacken war seine Freude ersichtlich. Kaum war das Paket weit genug geöffnet, dass der Inhalt zu erkennen war, sagte er mit freudestrahlendem Gesicht “Da, Auto!”

Das Frühstück, welches durch den Besuch des Postboten und das anschließende Auspacken des Pakets ohnehin schon unterbrochen war, wurde sofort für beendet erklärt und das neue Auto kurzerhand ins Kinderzimmer verfrachtet. Zuerst musste einmal alles genau begutachtet werden.

Das Fahrzeug hat jede Menge Einzelteile und Zubehör. Und da Paul sich für alles Technische sehr begeistern kann hatte er entsprechend viel Spaß beim “Erkunden” der einzelnen Komponenten und ihrer Funktion. Sofort erkannte er, dass die beiden Männer ins Führerhaus gehören und die Hüte natürlich auf ihre Köpfe.

Playmobil ist ja dafür bekannt, jedes Spielzeug so detailgetreu wie nur irgend möglich herzustellen. Der Adventure Truck macht da keine Ausnahme. Ein Blick in den Innenraum offenbart schnell, wie weit diese Detailverliebtheit geht. An den Wänden finden sich Landkarte und Kalender, und bei der kleinen Spüle lässt sich sogar der Wasserhahn mit Schlauch herausziehen, ganz wie bei einer echten Spüle.

Weiteres Zubehör für den spielerischen Ausflug in die Wildnis sind unter anderem ein Kanu mit zwei Paddeln, ein Lagerfeuer, ein Gewehr, Spaten – und was ich persönlich echt witzig finde: eine auf einem Ast aufgespießte Wurst, zum grillen über dem Lagerfeuer.
Das Kanu fand Paul auch super. Er brachte eine ganze Weile damit zu, die beiden Abenteurer in dem Boot zu platzieren, ihnen dabei immer wieder ihre Hüte auf- und auch mal wieder abzusetzen, sie mit den Paddeln auszurüsten und dann ein Stück durchs Kinderzimmer zu schippern. Anschließend hatte er ebenso viel Spaß dabei, das Kanu und alle weiteren Einzelteile an dem Truck zu befestigen und dann wieder abzunehmen. Er kommentiert das auch immer für uns und hat dabei auch schon einige neue Wörter gelernt.

Mein Fazit: Wie von einer Marke wie Playmobil nicht anders zu erwarten überzeugt der Adventure Truck auf der ganzen Linie. Nicht nur Kinderherzen schlagen da höher. Mit viel Liebe zum Detail ist der Truck und sein zahlreiches Zubehör sehr nah an der Realität orientiert. Man kann seinem Kind beim Spielen dadurch sehr gut die Dinge erklären. Mit 24,99 € ist der Preis dank eines Sonderangebots (Originalpreis: 42,99 €) bei Spielwelt.de mehr als angemessen. Das empfohlene Mindestalter ist zwar 4 Jahre, aber auch jüngere Kinder können sich sehr konzentriert mit dem Truck beschäftigen. Das An- und Abmontieren diverser Einzelteile fördert die Feinmotorik. Man sollte allerdings jüngere Kinder nie unbeaufsichtigt spielen lassen, da sonst Kleinteile verschluckt werden können.

{lang: 'de'}

Schlagwörter: , , ,

Geschrieben am 17.08.2011 um 22:20 von Franzi - gefunden,Paul

2 Kommentare

Avent Mini-Standmixer von Philips im Test

Katharina war was das Thema Beikost betrifft etwas schwierig. Als sie sechs Monate alt war haben wir langsam mit Beikost aus dem Gläschen angefangen. Doch egal welche Sorte wir probierten, sie verweigerte alle. Maximal 1-2 Löffel hatte sie gegessen und dann war Schluss. Deswegen habe ich beschlossen auf eine Mischung aus Fingerfood und selbstgekochtem Essen umzusteigen.

Mein Vorhaben gestaltete sich allerdings etwas schwierig. Ich habe das gekochte Gemüse bzw. das Obst entweder mit der Gabel zerdrückt, oder mit dem Pürierstab zerkleinert. Die Konsistenz war leider oft klebrig und nicht sämig genug. Aus diesem Grund wollte ich etwas Neues ausprobieren und zwar den Avent Mini-Standmixer von Philips. Der Mixer kostet bei cyberport 33,90 € und wenn man diesen Preis mit den Preisen anderer Anbieter vergleicht, wird man schnell feststellen, dass cyberport einer der günstigsten ist.

Der Versand durch cyberport erfolgte sehr zügig und problemlos. Innerhalb zwei Tage kam der Mixer gut verpackt bei mir an. Ich habe ihn direkt ausgepackt und war positiv überrascht über das leichte Gewicht (1,26 kg) und das viele Zubehör.

Lieferumfang:

  • Standmixer mit 400 ml Fassungsvermögen
  • Zerkleinerungsmesser für flüssige Nahrungsmittel
  • 6 VIA Becher (240 ml)
  • 6 VIA Schraubdeckel
  • 2 Löffel zum Füttern
  • kleines Rezeptheft

Alle Funktionen im Überblick:

  • mit dem Mixer wird ein einfache Zubereiten von gesunder und frischer Babynahrung ermöglicht
  • die VIA Becher eignen sich zum Aufbewahren und Füttern
  • extra Zerkleinerer für weiche Zutaten
  • interessante Rezeptideen für Groß und Klein
  • die Herstellergarantie beläuft sich auf 2 Jahre

Der Mixer nimmt in der Küche kaum Platz weg und lässt sich schnell im Küchenschrank verstauen. Die beiliegenden Becher sind ebenfalls platzsparend, denn sie werden ineinander gesteckt, oder können wenn sie verschlossen sind sogar gestapelt werden.

Das Stapelsystem ist gut durchdacht, denn die Becher werden quasi aufeinandergesteckt und halten so fest, dass man sie sogar gestalpelt kopfüber halten kann.

Auf den Bildern kann man sehen, dass die Becher an der Seite eine Skala haben. Beim Füttern erweist sich diese Skale als überaus praktisch, denn so weiß man immer ganz genau welche Mengen das Baby zu sich genommen hat.

Aufbau:
Für den Aufbau habe ich keine Anleitung benötigt, denn der Mixer erklärt sich von selbst. Der Standfuß wird auf eine feste Oberfläche gestellt, damit ein sicherer Stand beim Mixen gewährleistet ist. Anschließend wird der Behälter mit den “Drehmessern” aufgesetzt und sollte deutlich hörbar einrasten. Nun kann es auch schon losgehen.

Der Mixer im Einsatz:
Die gewählten Zutaten werden kleingeschnitten in den Mixer getan. Der Deckel muss unbedingt geschlossen werden. Zum Mixen muss jetzt lediglich der große Knopf auf der Vorderseite gedrückt gehalten werden, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Leider ist der Babymixer sehr laut, aber daran gewöhnt man sich mit der Zeit.

Rezept – Kartoffel-Möhrenbrei mit Erbsen:
Dieser Brei lässt sich schnell und einfach vorbereiten. Für die Zubereitung benötigt ihr eine mittelgroße (möglichst festkochende) Kartoffel, eine Möhre und eine kleine Hand voll Tiefkühlerbsen. Ich bevorzuge die FeldFrisch-Erbsen von iglo, da sie vom Geschmack her sehr gut sind. Des Weiteren braucht ihr einen kleinen Schluck Milch, damit der Brei schön cremig und nicht klebrig wird.

Die Kartoffel und die Möhre werden geschält und in kleine Stückchen geschnitten. Zusammen mit den Erbsen kommt das Ganze für ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze in kochendes Wasser.

Wenn das Gemüse schön weich ist, wird es zusammen mit der Milch (ca. 4-5 EL) in den Mixer gegeben und für 1 Minute kräftig püriert. Katharina mag an ihrem Gemüse gerne ein bisschen Butter, daher gebe ich immer ein kleines Stückchen Butter mit hinein. Auf Gewürze verzichte ich noch komplett.

Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Der frische Gemüsebrei reicht ziemlich genau für zwei Becher und wird von mir noch warm abgefüllt.

Am Wichtigsten ist aber der Geschmackstest. Katharina, die sonst eine Breiverweigerin war und Fingerfood bevorzugt hatte, stürzte sich förmlich auf den leckeren und selbstgemachten Brei. Zu meiner Verwunderung hat sie den kompletten Becher (ca. 200 g) geschafft.

Inzwischen haben wir viele verschiedene Varianten ausprobiert. Besonders lecker schmeckten Katharina Kartoffeln mit Spinat, oder Blumenkohl. Doch der kleine Mini-Standmixer ist ein echter Allrounder und kann weitaus mehr als nur Babybrei zubereiten.

Bananen-Shake für Kleinkinder:
Auch Paul soll nicht zu kurz kommen, daher haben wir uns etwas für ihn einfallen lassen. Für den Shake benötigt man 300 ml Milch und eine reife Banane.

Nun wird der Inhalt schön durchgemixt, solange bis sich eine tolle Schaumkrone gebildet hat. Dekoriert mit einer Bananenscheibe wird der Shake zum echten Hingucker und sorgt bei jedem Obst-Muffel (ja, Paul ist so einer ;-) ) für rege Begeisterung. Geschmacklich ist der Shake sehr, sehr lecker und äußerst empfehlenswert.

Wir als Eltern wollten uns auch mal etwas Gutes gönnen, daher habe ich etwas ausprobiert, was zwar etwas seltsam klingt, aber dafür umso besser schmeckt.

Kalte Gurkensuppe:
Für dieses Rezept benötigt ihr eine halbe Gurke, einen halben Becher (100g) saure Sahne, Salz und Pfeffer. Die Gurke wird geschält, kleingeschnitten und zusammen mit der sauren Sahne in den Mixer gegeben. Salz und Pfeffer verwende ich immer nach Gefühl, da die Geschmäcker schließlich verschieden sind.

Nachdem das Ganze für ca. 1-2 Minuten durchgemixt wurde, kann abgeschmeckt und nach Bedarf noch etwas nachgewürzt werden. Ich empfehle, an die Gurkensuppe ein wenig Dill zu machen, aber leider hatte ich gerade keinen im Haus.

Serviert wird die Kalte Gurkensuppe in Gläsern mit einem kleinen Löffel. Dazu reicht man Baguette oder getoastetes Weißbrot. Geeignet ist diese Suppe zum Beispiel als Vorspeise, oder aber auch als erfrischende Zwischenmahlzeit an warmen Sommertagen.

Reinigung:
Die Reinigung des Standmixers ist absolut unkompliziert. Alle Teile, außer dem Standfuß natürlich, können ganz normal in der Spüle abgewaschen werden. Alle Ecken sind gut erreichbar, für mich ein wichtiger Punkt.

Zusammenfassung:

+ Preis
+ im Nu einsatzbereit
+ einfache Handhabung
+ viele Möglichkeiten
+ praktisches Zubehör
+ platzsparend
+ unkomplizierte Reinigung


- Lautstärke

Abschließendes Fazit:
Wir haben den Mixer von Avent quasi im Dauereinsatz. Man mag es nicht für möglich halten, wie vielseitig so ein Mixer doch sein kann. Daher kann ich dieses kleine Wundergerät uneingeschränkt weiterempfehlen. Auch das Preis-/Leistungsverhältnis ist unschlagbar.

Ich möchte den Mixer nicht mehr in der Küche missen. Babynahrung lässt sich so kinderleicht zubereiten und auch für viele andere Rezepte ist der Mixer ein nützlicher Helfer. Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn es noch mehr Mütter geben würde, die sich für das Selberkochen von Babybrei begeistern lassen. Günstiger und frischer geht es nicht und umweltschonend ist es außerdem.

Das Testgerät wurde freundlicherweise von Cyberport zur Verfügung gestellt.

{lang: 'de'}

Schlagwörter: , , , ,

Geschrieben am 07.08.2011 um 17:45 von Franzi - ausprobiert,Baby

6 Kommentare

Weiter »


Aktion Alltag Ausflug Auslosung Baby Buch Eltern und Kind Blogparade Facebook Familie Geschenkidee Gesundheit Gewinnspiel Gutschein Gutscheine Holzspielzeug individuell JOOLZ Katharina Kinder Kinderbuch Kindermode Kinderschuhe Kinderwagen Kinderzimmer Kleinkind Mirapodo Onlineshop Paul personalisiert Produkttest Schnäppchen Schuhe Schwangerschaft Shop Shopvorstellung Sparen Spartipp spartoo Spielzeug Stillen T-Shirt Parade Testbericht Weihnachten Wichteln ökologisch