Paulchens kleine Welt

Meine Visitenkarten sind fertig!

In der heutigen Zeit sind Visitenkarten ein wichtiges Utensil, dessen Reichweite man nicht unterschätzen sollte. Anfangs hatte ich sie noch ein wenig belächelt, als mein Mann mir dazu geraten hat, dass ich mir doch welche anfertigen lassen solle. Wozu brauche ich Visitenkarten? Ich bin zwar selbständig, aber betreibe doch nur einen kleinen Blog? Wie wichtig könnten Visitenkarten für mich sein.

Im Alltag passiert es immer wieder, dass ich auf das was ich mache angesprochen werde. Viele können sich nichts unter einem Blog vorstellen, obwohl sie teilweise selbst online unterwegs sind. Am Besten macht man sich ein Bild von der Sache, wenn man sie sich genauer anschaut. Ich nannte die URL, unter der Paulchens kleine Welt zu erreichen ist. Kaum habe ich die Adresse ausgesprochen, kamen die ersten Nachfrage: “Alles zusammengeschrieben? Oder doch mit Minus zwischen den Wörtern? Wie war das gleich, Paulchens große Welt?”. Scheinbar gehören Zettel und Stift längst nicht zur Handtaschen-Grundausstattung. Für mich waren solche Situationen besonders ärgerlich, schließlich wäre das die Chance meinen Blog auch im regionalen Umfeld bekannter zu machen.

Aus diesem Grund bin ich endlich über meinen Schatten gesprungen und habe mir Visitenkarten anfertigen lassen. Laserline ist ein Anbieter für Visitenkarten, der mich mit seiner Qualität und dem unschlagbar günstigen Preis überzeugt hat. Bereits ab 35,10 € erhält man satte 500 Stück. Das klingt natürlich nach einer großen Menge, aber man glaubt gar nicht, wie schnell man die Visitenkarten verteilt hat. Hier und da wird eine Visitenkarte seinem Gegenüber zugesteckt, oder es werden die Karten untereinander ausgetauscht.

Was sollte auf einer Visitenkarte stehen?
- Bezeichnung der Ausübung, Position
- vollständiger Name, Titel wenn vorhanden
- URL zur Firmenseite
- Anschrift
- Kontaktmöglichkeiten (E-mail, Telefon und Fax)

Was das Design betrifft gilt für mich, weniger ist mehr. Ich mag es lieber schlicht, denn zu viel Farbe und Schnickschnack lenkt vom Wesentlichen ab. Schließlich ist eine Visitenkarte eine Art Aushängeschild und soll dabei helfen Kontakte zu knüpfen. Jemanden zu verschrecken ist nicht Sinn der Sache.

Nun sind sie da, meine ganz persönlichen Visitenkarten und sie gefallen mir richtig gut. Sie sind genauso geworden, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Ich habe mir inzwische angewöhnt, immer welche in der Handtasche zu haben, wenn ich unterwegs bin.

Ein großes Dankeschön an den Göttergatten, der mich auf eine liebe Art und Weise “gedrängt” hat, endlich diesen Schritt zu gehen.

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Geschrieben am 25.01.2012 um 0:06 von Franzi - Dies & Das

2 Kommentare


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