Paulchens kleine Welt

Dudu ist da!

Wer ist eigentlich Dudu? Dudu ist ein kleiner und überaus niedlicher Dinosaurier von Leondys. Im Februar gab es dort einen kleinen Fotowettbewerb und Katharina hatte mit ihrem Rostkäppchen-Kostüm doch tatsächlich den Hauptpreis abgeräumt. Gewonnen hat sie eine Kinder-Wandlampe und wir durften sogar zwischen zwei verschiedenen Designs wählen. Zur Auswahl standen Trixie und Dudu. Dudu hatte es uns sofort angetan, weshalb wir gar nicht lange überlegen mussten.

Am Samstag kam die Dudu Lampe auch schon bei uns an. Katharina hat über das ganze Gesicht gestrahlt. Sie versteht zwar noch nicht, dass es sich um eine Lampe handelt, aber der orange Dino hat ihr Herz binnen Sekunden erobert.

Die kleinen Finger mussten alles genau untersuchen und schnell stand fest…

…dass die kleine Maus den kleinen Dino nicht mehr hergeben möchte! Das muss sie zum Glück auch nicht. Leider muss sich Katharina noch ein bisschen gedulden, bis die Lampe angeschlossen werden kann. Sobald wir im Juni umgezogen sind bekommt die Wandlampe in Katharinas Kinderzimmer einen Ehrenplatz. Es wird dann sowieso eine kleine “Roomtour” geben und ich werde euch dann Dudu noch in Aktion zeigen. Gedulden wir uns also gemeinsam. ;-)

Dudu Wandlampe

Paul wollte Dudu auch einmal halten. Ich sehe es schon kommen, wir müssen wohl noch einen weiteren Dino adoptieren. :)

Paul und die neue Wandlampe von Leondys

Ein ganz großes Dankeschön möchten wir hiermit an Leondys senden. Ihr habt Katharina eine große Freude gemacht!

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Geschrieben am 07.03.2012 um 19:47 von Franzi - Gewinne,Katharina

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Vom Familienbett ins Kinderbett

Das Familienbett spielt für uns eine große Rolle. Wir genießen die Nähe, das Stillen und würden es immer wieder so handhaben. Bei uns spielte allerdings auch mit hinein, dass die Kinder einen Altersunterschied von nur 18 Monate haben. Man musste lernen alles zu organisieren und den Tagesablauf komplett nach den Kindern ausrichten. Den Mittagsschlaf machten zum Beispiel alle beide von Anfang an zusammen im großen Elternbett. Den Kinder hat es sichtlich gut getan bei Mama und Papa schlafen zu dürfen. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt für das Kind in ein eigenes Zimmer zu ziehen?

Einen richtigen oder falschen Zeitpunkt gibt es nicht. Jedes Kind ist anders und hat andere Bedürfnisse. Die einen bestehen recht zeitig auf ein eigenes Zimmer und andere wiederum brauchen das Familienbett (bzw. Beistellbett) länger. Hört auf euer Kind und geht individuell auf seine Bedürfnisse eine. Von Ratgebern rate ich ab, denn niemand kennt euer Kind besser als ihr selbst. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich das Kind von alleine äußert, wenn es soweit ist. Keine Sorge, die Signale werdet ihr zu deuten wissen.

Anfangs hatte Paul sein eigenes Bett gänzlich verweigert. Wir hatten irgendwann einen großen Sitzsack besorgt und ihn diesen als “Kuschelplatz” in seinem Kinderzimmer angeboten. Dort haben wir es uns immer gemütlich gemacht und Bücher gelesen. Es dauerte keine zwei Wochen, da kam Paulchen an und wollte aus heiterem Himmel auf genau diesem Sitzsack seinen Mittagsschlaf machen. Gesagt, getan! Das war der erste große Erfolg. Sobald Paul eingeschlafen war, schlich sich der Papa still und heimlich aus dem Kinderzimmer. An diesem Tag hatte er zum ersten Mal alleine in seinem eigenen Kinderzimmer geschlafen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie stolz wir auf unser “großes” Paulchen waren.
Einen Tag später wollte er auch abends in seinem Zimmer schlafen. Wir haben ihm erklärt, dass der Sitzsack für ein kleines Mittagschläfchen in Ordnung ist, aber er abends zum Schlafen in sein Kinderbettchen muss. Scheinbar hatte er das verstanden, denn absolut problemlos ließ er sich abends in sein Bett bringen. Seitdem schläft er jede Nacht in seinem Zimmer. Er hatte überhaupt keine Probleme mit der Umstellung, weil er den Zeitpunkt bestimmt hat und nicht wir.

Das Babybett war nur eine Überganglösung und es mussten dringend neue Kindermöbel für einen großen Jungen her. Entschieden hatten wir uns für ein Hochbett aus Massivholz, weil er daran sicherlich lange Freude haben wird.

Als die Kinder erfahren hatten, dass es ein neues Bett gibt musste das alte Babybett umgehend abgebaut werden. Beim Abbau haben uns Katharina und Paul tatkräftig unterstützt.

In wenigen Stunden war alles aufgebaut und das Ergebnis war ein Traum. Paul hatte das große Kinderbett sofort angenommen ohne wenn und aber. Tagsüber wird es zur Spielhöhle umfunktioniert und abends entsteht ein gemütlicher Rückzugsort.

Weil es bei Paul so gut geklappt hatte, werden wir es bei Katharina ähnlich handhaben. Noch schläft die kleine Maus bei uns im großen Kinderbett. Sie wird ebenfalls den Zeitpunkt ganz alleine bestimmen dürfen, wann sie in ihrem eigenen Zimmer und in ihrem eigenen Bett schlafen möchte. Wir werden nur ihr Zimmer schön herrichten und sie bestärken, wenn es “ernst” wird.

Katharinas Wände werden in einem schlichten weiß gehalten. Schön hell und freundlich soll ihr Zimmer werden. Ich gebe es ehrlich zu, ich werde mir mit Katharina einen Mädchentraum erfüllen und ihr ein Himmelbett kaufen. Als kleines Mädchen habe ich ständig davon geträumt ein solches Bett zu besitzen, aber leider war dies nicht möglich weil ich mir ein Zimmer mit meinem kleinen Bruder teilen musste. Ich glaube, er wäre von der mädchenhaften Gestaltung eher weniger begeistert gewesen.

Da ich schon eine genaue Vorstellung habe, wie das Kinderzimmer von Katharina aussehen soll, habe ich es mir nicht nehmen lassen und mich schon einmal nach einem Traumbett für Katharina umgesehen. Gutesbuybonn.de hat eine große Auswahl an Kinderbetten, von denen es mir aber zwei Kinderbetten besonders angetan haben. Beide Betten sind zwar sehr verspielt und mädchenhaft, wirken aber nicht überladen oder gar kitschig.

Das Small World Himmelbett kostet 659,00 € und ist absolut bezahlbar. Ein richtig schönes Prinzessinnenbett, in das man sich am Liebsten selbst hineinkuscheln würde.

Bildquelle: Gutesbuybonn.de

Ebenfalls wunderschön ist das Haba Bett Dornröschen , das leider mit einem Preis ab 998,00 € zu den teureren Kinderbetten gehört. Bei Haba finde ich aber schön, dass es ganze Produktserien gibt und man dadurch das Kinderzimmer sehr strukturiert und stimmig einrichten kann.

Bildquelle: Gutesbuybonn.de

Mal sehen was der Papa zu meiner Auswahl sagt und ob ich ihn für eins dieser beiden Kinderbetten begeistern kann. Aber noch gespannter bin ich, wann Katharina ihren Zeitpunkt findet und ihr Mädchenzimmer beziehen wird.

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Geschrieben am 18.01.2012 um 1:46 von Franzi - Katharina,Paul

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Helden in Strumpfhosen

Guck, guck!“…Das ist Katharinas Lieblingspiel und Kater Hugo wurde dabei zum unfreiweilligen Mitspieler, als er sich zum Schlafen in einen Karton verkrochen hat. Lange blieb er aber nicht unentdeckt.

Katharina schlich sich still und heimlich wie eine Idianerin an. Hugo verzog kein einziges Schnurrhaar, nur das linke Ohr wackelte kurz. Vorsichtig steckte Katharina ihren Kopf in den Karton und schrie in einem unbeschreibar schrillem Ton “Daaaaaaa!”. Kater Hugo bekam den Schreck seines Lebens und versuchte sogar einen Katzenbuckel zu machen, was aufgrund der Kartonhöhe nur bedingt möglich war.

Irgendwie hat mir Hugo schon Leid getan, deswegen habe ich mir Katharina geschnappt und habe ihr eine Rutschpartie vorgeschlagen. Dem war sie natürlich nicht abgeneigt und auch Paul wurde bei dem Wörtchen “Rutschpartie” hellhörig. Beide flitzten im Eiltempo zur Rutsche und schon konnte es losgehen.
Damit die kleine Maus nicht herunterfällt, schnappte sich Paul das Mäusehändchen und sicherte sie beim Rutschen ab.

Katharinas Haare flatterten und beide Kinder kicherten ununterbrochen. Das Spiel ging eine ganz Weile so weiter, bis…

…Katharina dachte: “Was der große Bruder kann, das kann ich schon lange!“. Ich war zwar etwas skeptisch, ob das gut geht, aber ich wurde eines Besseren belehrt. Es klappte prima! Da nahm die Maus die Paule-Hand und führte ihn sicher die Rutsche herunter.

In solchen Momenten wird mir immer bewusst, wie eng die Bindung zwischen den Beiden eigentlich ist. Natürlich gibt es auch mal Zoff um das Spielzeug, aber der ist schnell vergessen. Und wenn Paul von sich aus ankommt und sagt, dass er seine heiß geliebten Salzstangen mit Katharina teilen möchte und Katharina ihm zum Dank einen dicken Knutscher auf die Wange drückt, dann weiß ich, dass wir alles richtig gemacht haben.

Weil ich gerade von Zoff sprach, auf dem nächsten Bild seht ihr eines dieser “Spielzeuge”, das öfters für Streit sorgt. Eigentlich ist es gar kein Spielzeug, sondern eine Wintermütze im witzigen Hundedesign mit integriertem Schal und Pfoten als Handschuhen. Die Oma hatte diese Mütze aus Kanada mitgebracht und seitdem möchte jeder “Hund spielen”. Bellend laufen die Kinder abwechselnd als Hund verkleidet durch das Kinderzimmer und haben viel Freude dabei sich gegenseitig zu “jagen”. Hätte die Oma mal lieber zwei dieser Mützen mitgebracht. ;-)

Leider gab es heute auch ein Ereignis, dass die Stimmung ein wenig getrübt hat. Paul hatte eine schmerzhafte Begegnung mit dem neuen Schaukelpferd und hat sich das Kinn ziemlich böse gestoßen. Es blutete und Paul weinte bitterlich. Reflexartig habe ich zum Handy gegriffen und den Papa auf Arbeit angerufen, damit er sofort nach Hause kommt und wir zum Arzt gehen konnten. Paul hatte sich zwar wieder beruhigt, aber nachdem ich das Blut weggewischt hatte, sah ich die Wunde erst richtig und beschloss den Rettungsdienst anzurufen. Die Wunde war ca. 2-3 cm breit und sah wirklich schlimm aus.
Mit Blaulicht traf der Krankenwagen nach wenigen Minuten hier ein und auch der Papa ließ nicht lange auf sich warten. Überraschendereise war Paul sehr ruhig und kooperativ. Der Notarzt schenkte ihm sogar ein Schnuffeltuch, damit er gar nicht erst auf die Idee kam Angst zu bekommen vor den großen fremden Männern in rot. Mit dem Krankenwagen ging es dann ab ins Krankenhaus. Der Papa hatte ihn begleitet und ich blieb mit Katharina zu Hause. Die Zeit wollte einfach nicht vergehen und Minuten kamen mir wie Stunden vor. Es war so schlimm hier zu sitzen und nichts tun zu können.
Nach ca. 1,5 h waren Paul und Papa wieder da. Die Verletzung wurde geklebt und ein Spezial-Pflaster schmückte Pauls Kinn. Das Pflaster muss nun für 5 Tage auf dem Kinn bleiben. Ich hoffe, das Pflaster hält so lange durch, denn Sabber und neugierige Kinderhände haben dem Pflaster den Krieg erklärt. ;-)

Glücklicherweise war Paul schnell wieder fit und hatte auch keine Schmerzen mehr. Zum Mittagsschlaf kuschelte er sich in meine Arme und ich war froh, dass unserem Paulchen nichts Schlimmeres passiert ist. Ob unser kleiner Held eine Narbe davontragen wird? Lassen wir uns überraschen…

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Geschrieben am 10.01.2012 um 22:47 von Franzi - Katharina,Paul

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Licht an!

Ich muss mich damit abfinden, Paul ist kein Baby mehr. Er ist ein “großer” Junge und auch das spiegelt sich so nach und nach in seinem Kinderzimmer wider. Sämtliche Baby-Utensilien mussten weichen und auch beim Charakter merkt man deutliche Veränderungen. War er anfangs sehr schüchtern und hat sich hinter Mamas Beinen versteckt, so ist er heute umso aufgeschlossender Neuem gegenüber.

Seit etwa zwei Wochen hat Paul sein großes Bett, ein Hochbett. Von Anfang an hat er es problemlos angenommen, auch wenn er hin und wieder diskutiert, weil er gerne im oberen Bett schlafen möchte, es aber noch nicht darf. Für ihn ist das Bett weitaus mehr als ein Schlafplatz. Wir bauen eine Höhle, legen seinen geliebten Kuschel-Pinguin schlafen, kuscheln uns aneinander und erzählen Geschichten. Wir haben ihm mit dem Bett eine Art Rückzugsmöglichkeit geschaffen und sind stets bemüht ihm zu vermitteln, dass das Bett – vor allem das zu Bett gehen -, nicht mit Zwang verbunden ist, sondern durch die vielen Rituale zu einem schönen Tagesabschluss dazu gehört.

Das Kinderzimmer war aber noch nicht perfekt. Die Lampe war mit bisher ein Dorn im Auge. Wir hatten so eine runde Kugel aus Papier im kindlichen Design. Sie war zwar hübsch anzusehen, spendete aber viel zu wenig Licht. Wenn wir abends im Kinderzimmer lesen wollten, war das fast unmöglich. Deswegen haben wir die Gelegenheit beim Umräumen des Zimmers genutzt und uns für eine neue Lampe entschieden.

Die Wahl der richtigen Lampe war gar nicht so einfach, denn die Auswahl an Kinderlampen ist riesig und ein Modell ist schöner als das andere. Nach etlichen Diskussionen mit dem Herrn Papa, haben wir uns dazu entschlossen eine Lampe zu wählen, die neutral, relativ zeitlos, aber dennoch kindgerecht ist. Schließlich sollte Paul lange daran Freude haben. Stellt euch mal vor, man kauft eine “Biene Maja”-Lampe und nach zwei Jahren kommt das Kind und sagt plötzlich: “Du, Mama, Bienen sind doof, die stechen!”. Hmm, ja super…kaufen wir eben eine neue. Im nächsten Jahr das gleiche Spiel? Nein, garantiert nicht!

Aus diesem Grund haben wir uns für eine Weltall Lampe entschieden, die wir online bei Lampenwelt.de gefunden hatten. Das Design ist sehr realitätsnah. Die große Lampe ist oval und dunkelblau. Auf ihr befindet sich ein Mond und die Erde im 3D-Design. Sogar die Struktur wurde dem Planeten und dem Mond nachempfunden. Aber am Besten finden wir die vielen kleinen Sterne. Auf der Rückseite der Lampe befindet sich eine Lichterkette, die die Sterne hell erleuchten lässt. Paul beobachtet jeden Abend den echten Mond und realisiert jede noch so kleine Veränderung, daher schien diese Lampe für ihn und sein Kinderzimmer passend zu sein.

Im Onlineshop ist dieses Modell momentan im Angebot und ein echtes Schnäppchen. Aktuell liegt der Preis bei reduzierten 179,00 €. Nicht gerade wenig Geld, aber für eine Deckenleuchte dieser Größe definitiv angemessen.

Das Anbringen der Lampe durfte der Opa übernehmen, da Mama und Papa nicht gerade handwerklich begabt sind. ;-) Mit allem drum und dran hat die Montage vielleicht 15 Minute gedauert. Im Lieferumfang sind übrigens die benötigten Leuchtmittel bereits enthalten.

Leider habe ich meine Tollpatschigkeit mal wieder unter Beweis stellen müssen, sodass eine Glühbirne leider auf den Boden fiel und kaputt ging. Morgen muss der Papa los und eine neue Glühbirne kaufen. Die Fotos von der neuen Lampe, trotz einer fehlenden Glühbirne, möchte ich euch dennoch schon heute zeigen.

Paul konnte es kaum erwarten die Lampe im Einsatz zu sehen. Er durfte als erster den Lichtschalter betätigen und war total faziniert als er die vielen Sterne leuchten sah.

Sie sieht wirklich wunderschön aus und passt perfekt in das Kinderzimmer. Wenn es dunkel ist, leuchten sogar Mond und Erde. Meine Kamera konnte das bedauerlicherweise nicht wirklich einfangen.

Praktisch ist auch die Schnur an der Lampe, um diese an- und auszuschalten. Unsere Katzen waren sehr angetan, daher mussten wir die Schnur etwas kürzer binden. ;-)

Wie findet ihr die Lampe? Gefällt sie euch auch? Oder mögt ihr es doch lieber etwas bunter und auffälliger? Wenn ihr gerade auf der Suche nach einer neuen Kinderzimmerlampe seid, dann schaut in der Lampenwelt vorbei und entdeckt viele zauberhafte Beleuchtungsideen.

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Geschrieben am 15.11.2011 um 0:05 von Franzi - Dies & Das,Paul

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Mein Babyglück

Das größte Glück auf Erden ist es, sein Kind in den Armen zu halten. Für mich waren die Geburten der Kinder die bewegendsten Augenblicke in meinem Leben. Kaum zu glauben, wie schnell man sämtliche Schmerzen vergessen hat, sobald man dieses kleine Bündel Mensch zum ersten Mal sieht.

Ich muss es ehrlich zugeben, ich verwöhne unsere Kinder zu gerne und hin und wieder gibt es auch die ein oder andere Kleinigkeit Zwischendurch. Vor ein paar Tagen war es wieder um mich gesehen, denn ich habe einen Shop entdeckt, dessen Namen ich schon sehr gelungen finde: www.meinbabyglueck.de

Ich konnte gar nicht genug stöbern, denn das Sortiment ist gigantisch groß und es gibt so viele schöne Dinge für Babys und Kleinkinder zu entdecken. Im Grunde könnte man sogar die komplette Kinderzimmerausstattung bei Mein Babyglück kaufen. Die Möbel sind einfach ein Traum, sowas bekommt man nicht an jeder Ecke. Vom praktischen Babybett bis hin zur exklusiven Prinzessinnen-Wiege ist eigentlich alles vertreten.

Auch die Babymode kann sich sehen lassen. Ich mag besonders die Sachen von Käthe Kruse. Leider sind diese nicht ganz billig, aber hin und wieder kaufe ich ganz gerne diese Sachen, weil sie so bezaubernd sind und dabei nie kitschig wirken.

Ich bin ja typisch Frau und beim Thema Schuhe werde ich schwach. Ehrlich gesagt, kaufe ich Schuhe für die Kinder wesentlich lieber als für mich. Bei Mein Babyglück gibt es sogar schon die neue Kollektion von Robeez zu bewundern und zu kaufen. Schaut euch die süßen Babyschuhe an, die neue Kollektion finde ich persönlich sehr ansprechend. Ich bin ganz verliebt in die niedlichen Winter-Häschen-Babyschuhe.

Nun habe ich euch jede Menge über das Sortiment erzählt und beinahe vergessen, euch meine Kleinigkeiten für Katharina und Paul zu zeigen. Ich weiß doch wie neugierig ihr seid, daher möchte ich euch gar nicht länger auf die Folter spannen.

Paul hat ja leider eine sehr trockene Haut und diese bedarf einer guten Pflege. Deswegen wollte ich mal etwas Neues bei ihm ausprobieren und habe die Waschlotion von Bioturm getestet. Der Preis von 7,99 € für 200 ml ist noch okay. Wie gesagt, wir können nicht alles nehmen und die Zusammensetzung muss für Paulchen besonders mild sein. Den Geruch kann ich schwer beschreiben, da die Lotion nicht nach etwas Bestimmten riecht, sondern wie eine Baby-Creme. Ich mag den Duft, denn er ist mild und nicht so penetrant wie bei manch anderer Lotion. Außerdem finde ich es erwähnenswert, dass die Waschlotion einen pH-Wert von 5,5 hat, was genau dem pH-Wert der Haut entspricht. Dadurch ist sie für Kinder mit trockener und empfindlicher Haut sehr gut geeignet.
Wir benutzen die Lotion zum Waschen bereits seit einigen Tagen und ich muss sagen, dass sie sich positiv auf das Hautbild auswirkt. Die Haut fühlt sich nach der Anwendung nicht mehr so rau an und auch die trockenen und rötlichen Stellen (bekommt er oft an den Wangen, wenn es kühler ist) sind bedeutend weniger geworden. Ich werde es die nächsten Wochen weiter beobachten, aber zum jetzigen Zeitpunkt kann ich schon sagen, dass ich sie mit großer Wahrscheinlichkeit wieder kaufen werde.

Musik ist bei uns sehr angesagt. Katharina und Paul lauschen gerne Kinderliedern und tanzen gemeinsam durch das Kinderzimmer. Wir haben recht viele CDs und Hörspiele, aber neulich fiel mir auf, dass wir nur moderne Kindermusik haben. Es wurde also höchste Zeit, die Klassiker zu besorgen, mit denen wir alle groß geworden sind.
Bis vor kurzem wusste ich gar nicht, dass es von Sterntaler sogar Cds gibt. Neben zwei Märchen-Cds gibt es auch eine Musik-Cd mit traditionellen Kinderliedern. Die Cd kostet 10,99 € und darf meiner Meinung nach in keinem Kinderzimmer fehlen. Schließlich können wir Erwachsenen sofort mitsingen und da werden wahrlich Erinnerungen wach. Die Lieder wurden übrigens von verschiedenen Kinderchören eingesungen.

Zum Schluss gab es noch einen kleinen Sterntaler Ball für 8,99 €. Katharina und Paul sind verrückt nach Bällen und eigentlich weiß Paul, dass man Bälle nicht auf andere wirft. Hin und wieder kam es aber vor, dass der Ball doch geworfen wurde und die kleine Maus ihn abbekommen hat. Deswegen gibt es nun für das “Werfen und Fangen Spiel” nur noch Stoffbälle. Der Ball fliegt zwar auch noch recht oft durch die Gegend, aber wenigstens bleiben Tränen erspart, weil er so schön leicht und weich ist.
Im Inneren des Balles befindet sich eine Rassel und Katharina ist verrückt danach. Man glaubt gar nicht, wie lange sie sich mit einem so scheinbar einfachen Spielzeug beschäftigen kann.

Fazit:
Die Abwicklung verlief absolut problemlos. Die Lieferung war schnell und alles kam unversehrt hier an. Der Shop gefällt mir nicht nur vom Design, sondern es stimmt das Gesamtpaket. Für Neukunden lohnt sich die erste Bestellung besonders, denn es gibt 5 % Rabatt auf den ersten Einkauf.

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Geschrieben am 23.10.2011 um 23:05 von Franzi - Baby,Katharina,Paul

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Kuscheloase im Kinderzimmer

Das Kinderzimmer von Katharina und Paul ist eher ein Spielzimmer und gibt eigentlich alles her, was das Kinderherz begehrt. Mittelpunkt des Zimmers ist die große Rutsche, dank ihr kann sich Paul so richtig austoben. Statt eines Regals, haben wir zwei Spielzeugkisten. Diese Kisten halte ich für sehr sinnvoll, denn Kinder können ihr Spielzeug so schnell und problemlos aufräumen.

Nun standen wir aber vor einem Problem, denn das Zimmer sollte gemütlicher werden. Da ein Sofa im Kinderzimmer zu viel Platz wegnehmen würde brauchten wir eine Alternative. Auf der Suche danach kam ich auf die Idee, dass ein Sitzsack womöglich eine gute Lösung sein könnte. Zusammen mit dem Papa entschied ich mich für einen Sitzsack der Firma Smoothy aus Nürnberg.

Ein wichtiges Kriterium bei meiner Suche war, dass ich mit meinem Kauf ein Qualitätsprodukt erwerbe. Smoothy bietet seinen Kunden jede Menge Vorteile:

  • Kauf auf Rechnung
  • eine 100 Tage Geld zurück Garantie
  • kostenlose Lierferung
  • Made in Germany
  • kostenlose Service-Hotline
  • 3 % Skonto bei Bezahlung per Überweisung
  • 30 Jahre Garantie

Das Sortiment hat weitaus mehr zu bieten als nur normale Sitzsäcke. Es gibt die klassischen Sitzsäcke, die bereits jeder kennt, aber auch Deluxe-Modelle im Flokatidesign, Outdoor-Sitzsäcke, Lounger, Daybeds (eine Art Liegesofa), Hundebetten (die sich übrigens genauso gut für Katzen eignen) und natürlich Junior-Sitzsäcke für kleine Rabauken. Und genau mit so einem Sitzsack für Kinder haben wir Paulchen überrascht.

Die Junior-Sitzsäcke gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und sind bereits ab 85,00 € erhältlich. Man hat die Wahl zwischen einem klassischen Baumwollbezug, einem glänzenden Metallic-Bezug, oder gar einem wasserfesten Bezug im Blumen-Look. Nach langem Überlegen haben wir uns für den knallroten Baumwollbezug entschieden.

Die Lieferung hat prima geklappt. Ich wurde per Email dank Versandbestätigung und Sendungsverfolgung auf dem Laufenden gehalten, so konnte ich problemlos nachvollziehen wo das Paket gerade steckt und wann es in etwa ankommt. Insgesamt dauerte es nur drei Tage von der Bestellung bis zur Lieferung durch unseren Lieblingspostboten. Er trug das große Paket sogar bis zu seinem Bestimmungsort, dem Kinderzimmer. Es war leichter als vermutet, aber dennoch sehr sperrig.

Als Paul das riesige Paket entdeckte, war er kaum zu bremsen und konnte das Öffnen gar nicht abwarten. Seine Vorfreude war ihm deutlich ins Gesicht geschrieben.

Ganz vorsichtig öffnete ich das Paket. Paul wurde immer nervöser und gab mir Kommandos: “Mama, auf!” Gesagt, getan…zum Vorschein kam ein großer knallroter Sitzsack, der gut geschützt in einer extra Folie verpackt war.

Der Smoothy Cotton Junior ist 140 cm x 110 cm groß und passt von der Größe her super ins schmale Kinderzimmer. Gefüllt ist der Sack mit vielen kleinen Styroporkügelchen (Premium EPS Perlen). An der Seite befindet sich eher unauffällig das schwarze Label von Smoothy.

Der Bezug ist atmungsaktiv und lässt sich mit einem Reißverschluss an der Seite öffnen. Für mich als Mama von zwei kleinen Kindern ist dieser Aspekt besonders wichtig. Im Handumdrehen kann man den Sitzsack so abziehen und den Bezug waschen. Ich empfehle den Bezug bei maximal 30 Grad zu waschen. Damit nichts abfärbt sollte der Bezug möglichst einzeln, bzw. maximal mit gleichen Farben gewaschen werden.

Katharina durfte als erste Probeliegen und fühlte sich sofort richtig wohl. Da sich der Sitzsack der Körperform anpasst, ist er besonders bequem und eignet sich schon für Babys. Beim Liegen wird der Nacken, der Rücken und die Wirbelsäule entlastet. Mittlerweile kuscheln wir uns sogar oft gemeinsam zum Stillen darauf und genießen die Kuschelzeit.

Die kleine Maus schwitzt recht schnell, aber wenn sie auf dem Sitzsack liegt schwitzt sie so gut wie gar nicht mehr. Grund dafür ist die gute Wärmeregulierung, die durch die luftig leichte Füllung erreicht wird. Auf diese Art und Weise kann die Körpertemperatur reflektiert werden und der Sitzsack hat die optimale Temperatur.

Nun war Paul endlich dran und er war im Umgang mit dem Sitzsack nicht gerade zimperlich. Es wurde gehüpft, geklettert und gefläzt. Der Smoothy ist ein echter Allrounder und bereichert jedes Kinderzimmer. Ganz egal ob er als Liegewiese oder Sessel dient, der rote Sitzsack ist zum Mittelpunkt des Kinderzimmers geworden.

Am allerschönsten ist es aber, wenn Paulchen und die Maus “eida beide” (alle beide) auf dem Smoothy kuscheln und mich dabei mit ihren großen, braunen Kulleraugen glücklich und zufrieden anstrahlen. Dann weiß ich, dass die Anschaffung des Smoothy Sitzsacks eine sehr gute Entscheidung war.

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Geschrieben am 01.08.2011 um 21:46 von Franzi - ausprobiert,Katharina,Paul

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