Paulchens kleine Welt

Unsere Kinderwagen-Odysee

Welcher Kinderwagen ist wohl der richtige? Gar nicht so leicht zu beantworten die Frage. Wir haben unzählige Kinderwagen durch, bis wir unseren Traumkinderwagen gefunden hatten.

Zuerst hatten wir von Hauck einen Esprit-Kinderwagen. Günstig war er und sah ganz gut aus. Nach nur wenigen Tagen fielen uns die ersten Mängel auf. Er war schwer, ließ sich schlecht lenken und die Qualität war alles andere als gut. Besonders störend empfanden wir die klappernden Räder. Furchtbar und auch Paul fühlte sich darin überhaupt nicht wohl. Wir trennten uns schnell von dem Wagen und wechselten zu Hartan.

Den Wagen von Hartan haben wir sehr gerne gefahren. Er war hübsch anzusehen und passte perfekt zu uns und unseren Ansprüchen. Der Preis war auch ebenfalls super. Für nicht einmal 500,00 € gab es einen tollen Wagen, mit dem wir gerne gefahren sind.

Ein Jahr später kam Katharina zur Welt und wir benötigten einen Geschwisterkinderwagen. Der B-Dual von Römer überzeugte uns teilweise. Zum Shoppen war er perfekt, denn er bot jede Menge Platz. Leider hatte er eine schlechte Federung und als Katharina älter wurde, wollte sie nicht mehr in dem Wagen sitzen bzw. liegen.

Mein Traumwagen ist der Joolz, den wir seit Ende letzten Jahres fahren. Mit 1.000 € kein Schnäppchen, aber definitiv der beste Kinderwagen, den wir je gefahren haben.

Was fahrt ihr? Ich bin gespannt auf viele Antworten.

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Geschrieben am 13.03.2012 um 20:21 von Franzi - Baby,Katharina,Paul

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Joolz: Pimp my ride…

Yeah man, we did it! We pimped tha Joolz!
Damit hatten wir ja schon eine Weile geliebäugelt. Wir hatten im Prinzip 2 “Utensilien” zur Auswahl – entweder Riesenmegaeinkaufstasche oder Buggy-Board -, wovon allerdings nur eine zur Anwendung kommen konnte. Der Grund ist nicht mein Geiz, sondern simple Physik. Beides wird hinten am Joolz angebracht und würde sich quasi gegenseitig im Weg sein. Also, nicht die Tasche und das Board, sondern die Tasche und der Trittbrettfahrer…
Die Entscheidung fiel auf – tatatataaaaaa – das Buggy-Board.

Die Montage nahm einige Zeit in Anspruch. Sie war zwar nicht kompliziert und es waren auch nur recht wenige Einzelteile. Aber ich hatte alle Hände voll damit zu tun, die Kinder, welche mir beide unbedingt helfen mussten, von “der Gerät” vor seiner endgültigen Fertigstellung fern zu halten. Dies gelang mir zunächst nur bedingt, letztlich aber doch komplett mit tatkräftiger Unterstützung durch die Mama. Sie bereitete inzwischen alle(s) für den sofortigen Test-Einsatz vor, welcher unmittelbar nach der Endmontage erfolgen sollte. Als ich schlussendlich das Board am Wagen befestigte standen die Kinder schon komplett angezogen bereit. Der erste Stehversuch erfolgte direkt im Wohnzimmer – aus Platzgründen stand dabei nicht nur Paul, sondern auch der Wagen. Katharina musste – natürlich – sofort auch mal drauf klettern, was prompt für den ersten Streit sorgte. Diese endete abrupt, als ich auch fertig angezogen war und die Maus schwuppdiwupp im Wagen platzierte – das sicherste Zeichen, dass es nun losging. Paul protestierte noch kurz als ich ihm zu erklären versuchte, dass er im Treppenhaus nicht auf dem Board stehen kann, erst wieder draußen auf der Straße. So flink ist er schon lange nicht mehr die Treppe herunter gelaufen…

Wir waren aus zwei Gründen erst skeptisch so einem Board gegenüber. Erstens kann man ja vorher nie wissen, ob das Kind das Board auch annimmt. Da konnten wir im Prinzip nur abwarten und hoffen. Da wir Paul schon VOR der eigentlichen Erstfahrt kaum bremsen konnten war dieser Zweifel schonmal aus der Welt.
Zum zweiten waren wir nicht sicher, ob wir es am Joolz überhaupt montiert bekommen, denn nicht jedes Board passt an jeden Wagen. Aber eine entsprechende Anfrage an den Hersteller zu genau diesem Board hatte schon einmal jemand gestellt und positive Rückmeldung erhalten. Ich kann das Board nur weiterempfehlen. Dadurch dass die Breite problemlos verstellbar ist passt es an sehr viele verschiedene Modelle unterschiedlicher Bauart oder Rahmenbreite. Die Laufrollen sind gefedert, wodurch der Passagier keine sehr harten Stöße über sich (und seine kleine Wirbelsäule) ergehen lassen muss. Die Trittfläche ist rutschfest, was für einen sicheren Stand sorgt.

Unterwegs, quasi unter realen Testbedingungen, macht das Board einen sehr guten Eindruck. Es rollt relativ leise und behindert nicht beim Schieben des Wagens. Den Griff des Joolz haben wir allerdings nun permanent auf Papa-Höhe, damit Paul mehr Platz hat. Man merkt natürlich das zusätzliche Gewicht des zusätzlichen Passagiers, was aber das Manövrieren kaum bis gar nicht beeinträchtigt. Man – zumindest mir ging es so – muss sich nur daran gewöhnen, dass man nicht mehr ganz so große Schritte machen kann. Dann stößt man an das Board an.
Sehr positiv überrascht waren wir beide über das problemlose Bewältigen von Bordsteinkanten. Die Laufräder sind eher klein, was mich darauf schließen lies, dass man bei nicht abgesenkten Bordsteinen vielleicht ein Problem haben könnte. Aber hier lag ich falsch. Abwärts muss man etwas vorsichtig agieren, da sonst – trotz Federung – der “Aufschlag” recht hart werden kann, je nach Höhe des Bordsteins. Aufwärts gibt es wider Erwarten gar kein Problem. Egal ob mit oder ohne Passagier wird jede Kante überwunden. Man muss weder viel Kraft aufwenden noch den Wagen irgendwie anheben.
Man kann also sagen, das Buggy-Board ist ein voller Erfolg. Gut investiertes Geld. Ich muss Paul nicht mehr so weite Strecken tragen, wenn er nicht mehr laufen mag. Und wir kommen dadurch viel schneller voran als vorher. Dieses Upgrade hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt.

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Geschrieben am 15.01.2012 um 1:49 von Papa - gefunden,Katharina,Mama,Papa,Paul

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Neuer Lieblings-Shop: Baby Markt

Ich wette, jeder von euch hat es schon einmal getan und Kinderkleidung oder Spielzeug über das Internet bestellt. Baby- und Kindersachen online kaufen ist nicht nur praktisch und bequem, sondern spart jede Menge Geld. Im Internet lassen sich die Preise direkt vergleichen, was auf der Suche nach Schnäppchen sehr hilfreich ist.

Mit der Zeit findet jeder seine Lieblingsshops und zu denen gehört für uns definitiv Baby-Markt.de. Baby-Markt ist die Top-Anlaufstelle für (werdende) Eltern, die auf der Suche nach Babyartikeln sind. Angefangen bei einer Vielzahl von verschiedenem Spielzeug, über Kinderzimmermöbel, bis hin zum sportlichen Kinderwagen. Ich glaube, Baby-Markt gehört zu den wenigen Baby-Onlineshops, die nahezu alles anbieten. Deswegen wurde es auch höchste Zeit, diesen Shop endlich in unsere “Lieblings-Shops”-Liste aufzunehmen.

Babymarkt bietet seinen Kunden besonders lukrative Konditionen an. Bereits ab einem Einkaufswert von nur 20,00 € wird versandkostenfrei ausgeliefert. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man diese 20,00 € schnell erreicht hat, denn das große Sortiment ist einfach zu verlockend. Noch dazu gibt es im Shop eine Tiefpreisgarantie. Wie der Name schon sagt, wird der niedrigste Preis im deutschen Internethandel gewährleistet. Sollte man den gewünschten Artikel in einem anderen Onlineshop günstiger entdecken, hat man die Möglichkeit dieses Baby-Markt.de zu melden. Nach einer kurzen Prüfung erhält man einen Gutscheincode über den Differenzbetrag. Der Code wird anschließend im Warenkorb eingegeben und man erhält dann den Artikel zu dem “Konkurrenzpreis”.

Das Beste ist aber, dass es jede Woche aufs Neue ein spezielles Angebot zu einem unschlagbar tiefen Preis gibt. Allerdings muss man auch schnell sein, denn die Stückzahlen sind begrenzt. Dank eines Live-Tickers kann man aber gut abschätzen, ob man lieber direkt zuschlagen sollte, oder man noch eine Nacht darüber schlafen kann. Als ich mit Paulchen schwanger war, konnten wir dadurch extrem günstig einen Maxicosi Autositz ergattern. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber der Preis dafür lag bei ca. 60-70 €. Ich weiß noch, wie sehr ich mich damals über das Schnäppchen gefreut hatte. Seitdem sind wir Baby-mMrkt als Kunden treu geblieben und hatten in all den Jahren nie Probleme.

Aber das war längst nicht alles, denn es gibt noch mehr Sparmöglichkeiten bei Baby-Markt. Bevor ihr eure Bestellung absendet, schaut unbedingt online nach einem aktuellen Gutschein für Baby-Markt.de. Das Ganze dauert keine 3 Minuten und ihr könnt noch einmal 5-10 € auf euren Einkauf sparen. So macht Einkaufen wirklich Spaß!

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Geschrieben am 27.12.2011 um 0:52 von Franzi - Baby

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Joolz Day Earth – What men think…

Sooooooo, höchste Zeit, dass der Papa sich hier mal wieder zu Wort meldet. Mein Thema heute: Der Joolz – aus Männersicht.
Wann immer ein Mann (s)einen Wagen beschreibt geht es dabei hauptsächlich um Hubraum, Geschwindigkeit, PS-Zahlen und so weiter. Das wird man hier aus zwei Gründen vergeblich suchen:
1. Ich hab davon sowas von keine Ahnung…
2. Selbst wenn ich Ahnung hätte, was sollte ich da beim Joolz schon schreiben? Hubraum hat er nicht, die PS-Zahl hängt davon ab, ob Mama oder Papa gerade den Wagen schiebt und die theoretische Höchstgeschwindigkeit berechnet sich irgendwie aus dem Gefälle der Straße, der Gravitation und der Rollreibung, welche aus der Beschaffenheit des Untergrunds resultiert…

Ich kann das Nutzfahrzeug Kinderwagen natürlich nur als “Fahrer” beurteilen. Wie man ihn als Fahrgast empfindet kann am ehesten Katharina glaubwürdig wiedergeben. Da es ihr (noch) an den entsprechenden Kommunikationsmöglichkeiten fehlt, um uns ihre Meinung mündlich oder schriftlich mitzuteilen, verlassen wir uns einfach mal auf ihre Mimik um auf ihr Befinden zu schließen. Was soll ich sagen? Die Maus scheint sich pudelwohl zu fühlen. Ich finde jedenfalls, ein unbequem sitzendes Kind sieht anders aus…
Aus Männersicht hat ein zufriedenes Kind den Vorteil, dass es im Wagen ruhig ist. Der sehr geringe Geräuschpegel aus dem Wagen macht es uns erheblich einfacher zu versuchen, den Ausführungen der Frau/Freundin, die sie meist zu verschiedenen Themen zeitgleich äußert, zumindest ansatzweise zu folgen.

Zum allgemeinen Handling des Joolz hat sich zwar Franzi schon geäußert, aber auch ich will auf das Thema noch einmal eingehen. Das Manövrieren in unwegsamem Gelände – in unserem Fall: im Treppenhaus – ist im Vergleich mit anderen Modellen, die wir bereits in Benutzung hatten und teilweise noch haben, erstaunlich einfach. Der Joolz ist sehr leicht, aber dennoch robust. Und er hat den großen Vorteil, über eine hervorragende Federung zu verfügen. Dadurch wird der Weg treppab viel erträglicher gestaltet – sowohl für den aktiven als auch für den passiven Nutzer. Der B-Dual von Römer, unser Vorgängermodell, ist auch gefedert. Aber bei weitem nicht so geschmeidig wie der Joolz. Wenn man beim B-Dual nicht sehr sehr vorsichtig Stufe für Stufe absolviert kann es schonmal etwas rumpeln. Mit dem Joolz hab ich sogar schon den kompletten Weg durchs Treppenhaus absolviert, ohne dabei das schlafende Mäuschen zu wecken.
Falls ihr euch fragt, warum ich mit dem Kinderwagen überhaupt durchs Treppenhaus muss: wir “halten” den Joolz derzeit in der Wohnung (2. Stock). Im Keller steht nur begrenzt Raum zur Verfügung. Und da wir nicht die einzigen im Haus sind, die kleine Kinder haben und von uns dort schon der B-Dual und der Buggy von Gesslein parken ist dort einfach kein Platz mehr für ein weiteres Gefährt. Wir wollen aber auch den B-Dual nicht “aufgeben”, da er beim Shoppen durch seinen großen “Kofferraum” manchmal unersetzlich ist.

Und damit sind wir auch schon beim Manko des Joolz. Der Stauraum. Verglichen mit dem Platz im B-Dual hat der Joolz statt eines “Kofferraums” nur ein Handschuhfach.
Wenn es nach Regen aussieht und wir den Regenschutz mitnehmen müssen ist der Stauraum nahezu aufgebraucht. Wie man auf dem Bild unten sehen kann bietet der Joolz “unten rum” gerade mal genug Platz für einen Kater…
Glücklicherweise kann man hier aber eine XL-Einkaufstasche nachrüsten. Da werden wir das gute Stück also in naher Zukunft mal pimpen müssen.

Für “echte” Männer hat der Joolz sogar einen Bierdosenhalter. Da ich was das angeht aber kein “echter” Mann bin wird dieser bei uns etwas zweckentfremdet. Hin und wieder benutzt Paul ihn als Ablage für ein angeknabbertes Brötchen, oder Franzi nutzt ihn – wie hier zu sehen – als Kaffee-Halter. Vielleicht lege ich mir mal eine halb volle Bierdose zu, quasi als Deko, damit ich cooler wirke wenn ich mal alleine mit dem Joolz auf Achse bin…

Mein abschließendes Fazit aus Männersicht: Der Joolz ist ein Kinderwagen der Spitzenklasse. Gute Federung und geringes Gewicht sorgen für Fahrspaß von der ersten Minute an. Der höhenverstellbare Griff macht ihn gleichermaßen für Riesen und Hobbits nutzbar. Der Preis ist natürlich happig. Aber schließlich ist der Joolz ja auch so etwas wie der Bentley unter den Kinderwagen.

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Geschrieben am 25.12.2011 um 23:09 von Papa - ausprobiert,Katharina,Papa,Paul

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Joolz Day Earth – Auf Shoppingtour

Seit zwei Wochen haben wir den Joolz nun im Einsatz. Es ist erstaunlich, dass es solche großen Unterschiede bei Kinderwagen gibt. Ich kann mir inzwischen gar nicht mehr vorstellen einen anderen Kinderwagen zu benutzen.

Er fährt sich so leicht und weich, dass wir nicht einmal Probleme an großen Kanten haben. Grund dafür ist die Luftbereifung, aber auch die Federung spielt eine große Rolle und diese ist beim Joolz einfach unschlagbar. Von den Kinderwagen, die wir bisher hatten (Hartan, Esprit, Gesslein und Römer), kann definitiv kein Wagen mit dem Joolz mithalten.

Letzte Woche wurde die kleine Maus geimpft. Kurz nach dem Impfen entstand auch dieses Bild. Fix und fertig kuschelte sie sich gemeinsam mit ihrem “Da-Dei” (Teddy) in den Joolz und schlief nach wenigen Minuten ein.

Da Katharina eingeschlafen war, nutzten wir die Gunst der Stunde um noch fix den Einkauf zu erledigen. Ich muss dazu sagen, dass wir kein Auto haben und alle Wege zu Fuß erledigen müssen. Das Einkaufen gehört auch dazu und für den Joolz war das ein absoluter Härtetest.

Viel hatten wir nicht gekauft. Butter, ein bisschen Wurst, Katzenfutter, aber dennoch haben wir die Einkaufstüte nicht unterbekommen. Das Fach ist einfach viel zu schmal und zu niedrig.

Mit offener Klappe ging es zwar bis nach Hause, aber dennoch ist es für unsere Ansprüche viel zu wenig Platz.

Am gleichen Abend habe ich mich an den Laptop gesetzt und ein wenig im Internet gesucht. Auf der Seite von Joolz habe ich genau das passende Zubehör für uns entdeckt. Die XL Einkaufstasche kann am Griff befestigt werden und bietet jede Menge Platz. Der Preis von 29,00 € ist wirklich günstig, daher werde ich mir das Netz bestellen. Ich weiß nur noch nicht wo, da es diese Einkaufstasche lediglich bei einigen ausgewählten Händlern zu kaufen gibt. Gefunden habe ich sie zum Beispiel bei Kiddies24: Klick.

Bildquelle: My-Joolz.de

Genau dafür liebe ich Joolz. Joolz ist innovativ und findet für jedes Problem eine Lösung.

Unseren Flaschenhalter haben wir auch kurzerhand umfunktioniert. Die liebe Fanti von der Babyzentrale hat von dort aus immer die Aussicht genossen und hatte viel zu bestaunen.

Alle Artikel von uns über den Joolz findet ihr hier.

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Geschrieben am 03.12.2011 um 19:36 von Franzi - ausprobiert,Baby,Katharina

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Joolz Day Earth – Die erste Ausfahrt

Hier hatte ich euch bereits vom Aufbau des Joolz berichtet. Kaum war er zusammengebaut, musste er auch schon Probe gefahren werden. Da bot sich Papas Feierabend perfekt an. Der Fußsack war schnell befestigt und der war auch zwingend erforderlich. Bei uns ist es inzwischen so kalt, dass man meinen könnte, der Winter wäre schon in Apolda angekommen.

Nun waren wir startklar und machten uns auf den Weg, um den Papa von der Arbeit abzuholen.
Bereits auf dem Weg die Treppe herunter merkte ich einen deutlichen Unterschied. Das Gewicht ist wesentlich geringer gegenüber anderen Kinderwagen. Die Luftbereifung der Hinterräder sorgt zudem für eine angenehme Federung. Ich glaube, so sanft ging es für Katharina zuvor noch nie im Kinderwagen die Treppen runter.

Warm eingepackt ging es in Richtung Innenstadt. Die kleine Maus im Wagen, Paulchen an meiner Hand. Es ist erstaunlich, wie weich sich der Joolz fahren lässt. Er ist besonders wendig und die Federung sorgt für ein perfektes Fahrgefühl.

Im Römer B-Dual hatten wir das Problem, dass Katharina immer runterrutschte und in sich zusammensackte. Der Sitz von Joolz ist keine feste Sitzeinheit, sondern viel mehr eingehangen. Die Form passt sich dem Rücken an und mich erinnert er vom Prinzip her sehr an unser Tragetuch.
Normalerweise wurde Katharina im Kinderwagen schnell unruhig. Da sie ihm Joolz wesentlich höher sitzt und demnach besser sieht hat sie auch viel mehr Freude am Fahren. Ich habe das Gefühl, dass ihr der Joolz gut tut.

Als wir in der Stadt angekommen waren haben wir auch schon den Papa getroffen. Zusammen mit einer neuen Kollegin kam er uns entgegen. Dann ging es weiter zum Shoppen. Paul brauchte noch eine neue Wintermütze und Handschuhe.
Nach dieser kleinen Shopping-Tour benötigte ich erst einmal einen Latte Macchiato “to go”. Eine super Möglichkeit, den Trinkflaschenhalter einzuweihen. Eigentlich ist er für Babyflaschen konzipiert, aber Katharina wird gestillt, da braucht sie ihn nicht. Deswegen habe ich ihn zweckentfremdet und ihn zu einem “Käffchen-Halter” erklärt.

Nach dem kleinen Zwischenstop machten wir uns auf den Heimweg. Nach wenigen Metern ist ein kleines Wunder passiert. Katharina hat noch nie im Kinderwagen geschlafen, ganz im Gegenteil. Sie wurde schnell unruhig und hat gewimmert. Umso erstaunter war ich, als sie im Joolz eingeschlafen war. Die Federung sorgt quasi dafür, dass die Kinder sanft in den Schlaf “gewippt” werden.

Seid gespannt, was wir noch so alles mit dem Joolz erleben werden. Schon am ersten Tag mit dem Joolz bin ich der Überzeugung: Einmal Joolz, immer Joolz!

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Geschrieben am 16.11.2011 um 23:24 von Franzi - Baby,Katharina

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Joolz Day Earth – Ankunft und Aufbau

Heute war der große Tag, denn unser neuer Kinderwagen wurde geliefert. Ab heute dürfen wir uns stolze Besitzer eines Joolz Day Earth nennen. Der nette Postmann schleppte zwei große Kartons die Treppen hoch und Katharina und Paul bestaunten neugierig die Pakete. Sogar Kater Bobby schnupperte interessiert.

Wenn man etwas ungeduldig und voller Vorfreude erwartet, kann man mit dem Öffnen auch nicht länger warten. Zunächst haben wir erst einmal alles aus den Kartons geholt. Große leere Kartons? Das darf nicht sein! Es dauerte nur wenige Augenblicke, da war auch schon Katharina samt Katze im Karton verschwunden. Kartons sorgen bei uns immer für viel Spaß, deswegen wird morgen direkt ein Häuschen aus den Kartons gebastelt.

Das Auspacken des Kinderwagens hat mindestens 30 Minuten gedauert. Das lag zum Einen daran, dass ich zwei kleine Helfer hatte, die tatkräftig mit anfassen wollten und zum Anderen, dass der Joolz äußerst großzügig verpackt war. Es sollte schließlich kein Kratzer an das gute Stück kommen, auf der langen Reise von Amsterdam nach Apolda.

Infos zum Joolz Day Earth:

Eigenschaften:

– Verstellbarer Schieberbügel (für Personen von 1,50 – 2,05 m ideal)
– Einzelradaufhängung
– Doppelt gelagerte Räder (wartungsfrei)
– Leicht zu entfernende Räder
– Besonders wendig
– Feststellbare Schwenkräder vorne
– Kompakt zusammenfaltbar
– Zusammengefaltet senkrecht verstaubar
– Im Kombination mit einem Autositz verwendbar
– Regenverdeck inklusive
– Drei Sitzpositionen (Sitzen, halb liegend, ganz liegend)
– Sitz in 2 Richtungen montierbar (in und gegen die Fahrtrichtung)
– Abnehmbarer, leicht zu waschender Bezug
– Stoffteil auch separat erhältlich
– Extra hoher Sitz
– Mit ProAir FoamMesh gefüttert
– Verstellbare Fußstütze
– Beidseitig zu öffender Sicherheitsbügel
– Extra großer 90° Sonnenschutz
– Reflektoren
– Viel Zubehör erhältlich

Maße und Gewicht:

– Gewicht: ca. 11,9 kg
– Maße fahrbereit (Länge x Breite x Höhe): 80 x 62 x 100 bis 112
– Maße zusammengeklappt mit Sitz (Länge x Breite x Höhe): 86 x 62 x 38 cm
– Maße zusammengeklappt ohne Sitz und ohne Räder (Länge x Breite x Höhe): 70 x 49 x 28 cm

Preis: 999,00 €

Ich war mir nicht sicher, ob ich mit dem Aufbau warten sollte, bis der Papa von der Arbeit nach Hause kommt, oder ich es alleine versuchen sollte. Bei solchen Sachen bin ich immer etwas vorsichtiger, denn ich habe zwei linke Hände und noch dazu bin ich ziemlich tollpatschig. Deswegen hatte ich mir online ein kleines Video zum Aufbau auf der Seite von Joolz angesehen. Im Video sah das so einfach aus, dass ich es doch alleine probieren wollte. Ich schnappte mir die Bedienungsanleitung, die sehr frauenfreundlich war. Keine komplizierten Texte, nur Bilder, die den Aufbau grafisch darstellten, fand ich vor.

Ich legte mir die benötigten Teile zurecht und begann mit dem Aufbau des Joolz Day Earth. Als Erstes musste das Hauptgestell aufgerichtet werden. Im nächsten Schritt wurden die Räder mit einem einzigen “Klick” angebracht. Wichtig ist, dass die Räder hörbar einrasten!

Nachdem das Gestell aufgerichtet wurde, kann der Sitz befestigt werden. Auch dies geschieht wieder mit einem hörbarem Einrasten.

Jetzt konnte man das Grundgerüst schon sehr gut erkennen. Weiter ging es mit dem Bezug, der mit Hilfe eines Reißverschlusses festgemacht wurde. Dann noch das Sonnenverdeck, das Einkaufsfach und der Sicherheitsbügel aufgesteckt, fertig war der Joolz!

Der komplette Aufbau war in knapp 15 Minuten erledigt. Wow, ich war selbst überrascht, dass ich das so schnell und ganz alleine hinbekommen habe. Bei unserem vorherigem Kinderwagen (Römer B-Dual) hatte der Aufbau wesentlich länger gedauert und war noch dazu ziemlich tückisch.

Mein erster Eindruck ist äußerst positiv. Ich liebe das schlichte und edle Design. Die Farbe “cactus green” ist wie für uns gemacht, denn ich mag Grün- und Brauntöne sehr, noch dazu sind die Farben geschlechtsneutral.

Katharina durfte als erste Probesitzen und fühlt sich sofort wohl, denn der Joolz ist sehr rückenfreundlich. Das Baby bzw. Kind sitzt in einer ganz natürlichen Haltung, was an der durchdachten und einzigartigen Konstruktion des Sitzes liegt.

Auch das Thema Sicherheit spielt bei Joolz eine bedeutende Rolle, so ist der Gurt nicht nur praktisch, sondern schützt das Kind optimal.

Sabbertest! Katharina untersuchte nicht nur den Gurt auf Festigkeit, sondern sabberte und biss in den Sicherheitsbügel. All das hat er bisher unbeschadet überstanden. Da ich noch stille kann ich euch garantieren, dass sie einen äußersten festen Biss hat. Das soll also etwas heißen, dass keine Spuren am Bügel zurückgeblieben sind nach dieser Beiß-Attacke.

Langsam wurde Paul ungeduldig und sagte: “Jetzt ist Paul dran. Maus gehen raus!”. Okay, der Chef hat gesprochen, denn schließlich gehört der Wagen nicht nur der Maus.
Da Paul schon 94 cm groß ist, mussten wir bei ihm das Fußbrettchen anpassen. Dieses ist nämlich höhenverstellbar und konnte für ihn perfekt eingestellt werden. Paul gefiel es so gut in dem Joolz, dass er nicht mehr heraus wollte: “Paul bleibt drin!”. Er saß bestimmt 15 Minuten darin, dabei sollte er nur kurz Probesitzen.

Das Zubehör vom Joolz Day Earth kann sich sehen lassen. Im Preis von 999,00 € sind bereits Babywanne mit Matratze (diese werde ich euch auch noch genauer vorstellen), eine Wickeltasche, das Regenverdeck und ein Trinkflaschenhalter inbegriffen. Weil es von Tag zu Tag kälter wird, haben wir den passenden Winter-Fußsack für 99,00 € dazu genommen.

Zum Schluss haben wir noch ein kurzes Video für euch, indem ihr einen Rundumblick erhaschen könnt. Außerdem zeigt euch Paul die Bedienung des Sonnendecks. ;-)

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Geschrieben am um 23:24 von Franzi - Baby,Katharina,Paul

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Shoppen mit dem B-Dual

Das Einkaufen war bisher bei uns immer ein Problem, denn ich konnte nie alleine mit den Kindern einkaufen gehen. Ich hatte Katharina im Tragetuch, Paul im Buggy und dazu die vollen Einkaufsbeutel in der Hand. Entspanntes Shoppen, nahezu unmöglich. Ich musste immer warten bis Jörg Feierabend hatte und wir gemeinsam losgehen konnten.
Seit wir den Römer Britax B-Dual im Einsatz haben, ist es vor allem für mich einfacher. Wie sagt man so schön? Genau, Not macht erfinderisch. Die kleine Maus sitzt nämlich bei Einkaufstouren zu mir gerichtet in der oberen Sitzeinheit, Paulchen läuft an meiner Hand und der Einkauf findet ausreichend Platz in der unteren Sitzeinheit. Sieht zwar auf den ersten Blick etwas seltsam aus, ist aber absolut praktisch.

Beim Einkaufen im Geschäft ist die gute Wendigkeit von großem Vorteil. Wir passen problemlos durch alle Gänge und können dank der vorderen Schwenkräder auf der Stelle drehen. Ich möchte den B-Dual wirklich nicht mehr missen. Gerade für Elterm mit Kindern, bei denen der Altersabstand gering ist, ist und bleibt dieser Wagen meiner Meinung nach die beste Lösung.

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Geschrieben am 12.06.2011 um 13:51 von Franzi - ausprobiert,Katharina,Paul

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Personalisierte Kinderwagenkette

Wie ihr mittlerweile erfahren habt, ist Katharina kein Schnullerkind. Das ist völlig in Ordnung, aber immer wieder bin ich etwas wehmütig, wenn ich diese schönen handgefertigten Schnullerketten sehe, die mit dem Namen des Kindes personalisiert werden. Bei www.babygeschenke24.de gibt es diese tollen Ketten personalisiert schon ab 11,50 €. Sie sehen nicht nur wunderschön aus, sondern sind auch überaus praktisch. Als Paul noch ein Baby war, hatte ich ihn viel im Tragetuch und da er ein absoluter Schnuller-Junkie war, musste der Schnuller immer dabei sein. Das eine Ende an das Tragetuch geclipst und das andere am Schnuller befestigt. So konnte auch unterwegs der Lieblingsschnuller nicht verloren gehen.

Nach langem Stöbern habe ich etwas für Katharina entdeckt, dass ich unbedingt haben musste. Eine Kinderwagenkette, die im Grunde von der Optik stark an die typischen Namensschnullerketten erinnert. Bei der großen Auswahl fiel die Entscheidung schwer. Ich wollte etwas mädchenhaftes, aber kitschig durfte es nicht sein. Nach langem Überlegen habe ich mich für eine Kette entschieden. Das Modell heißt “Nele” und kostet bei Babygeschenke24 nur 28 €. Sie ist 44 cm lang und an den Enden befindet sich jeweils ein weißer Clip in Form eines Katzenkopfes. An den bunten Holzperlen erfeuen sich Babies besonders gern. Die kleinen weißen Glöckchen laden zum Greifen ein. Die Glöckchen sind übrigens nickelfrei, was besonders für Allergiker ein wichtiger Punkt ist.

Doch was ist das Besondere an dieser Kinderwagenkette? Sie ist natürlich personalisiert und das habe ich sonst noch nirgendwo gesehen. Der Name des Kindes wird dabei mit Buchstabenwürfeln in die Kette eingearbeitet und ist somit ein echter Blickfang und ein etwas anderes Erinnerungsstück.

Der Versand erfolgte in Windeseile. Als ich das Päckchen öffnete war ich sehr angetan, denn die Kette wurde in einer richtig süßen Geschenkverpackung geliefert. So kann man die Kinderwagenkette direkt verschenken, falls sie als Geschenk (zum Beispiel zur Geburt) gedacht ist.

Nun aber zum Praxistest. Befestigt wird die Kette mit Hilfe der Clips an den Seiten des Kinderwagenverdecks. Bei unserem Römer Britax B-Dual war die Länge der Kette übrigens optimal und hat prima gepasst.

Katharina war sofort begeistert. Für sie war es ein ganz neues Erlebnis, dass im Kinderwagen etwas zum Spielen baummelt. Sie lachte und hob zaghaft ihr kleines Händchen, um die Kette zu berühren. Da bimmelten auch schon die kleinen Glöckchen und die kleine Maus quietsche vergnügt los.

Den Dreh hatte Katharina schnell raus und zog teilweise richtig fest an der Kette, die der “Babyattacke” stand hielt.

Manchmal befestigen wir die Kinderwagenkette weiter oben und manchmal weiter unten. Wenn sie unten hängt, schnappt Katharina sich eins der Bänder und kaut genüsslich darauf herum. Glücklicherweise sind alle Teile speichelfest und nichts färbte ab. Die Qualität der einzelnen Teile ist auch wirklich sehr hochwertig, da muss man sich keinerlei Gedanken machen.

Wir haben die Kette inzwischen bei jedem Spaziergang dabei, ohne geht gar nicht mehr. Für Katharina ist sie zu einem echten Lieblingsstück geworden. Oft spielt sie so lange mit ihr, bis sie am Ende völlig erschöpft einschläft, mit ihrem Püppchen Clara im Arm.

Fazit:
Oft reichen einfache Dinge aus, um Kinder glücklich zu machen. Diese schöne Kinderwagenkette bringt Katharinas Augen zum leuchten. Sobald sie im Kinderwagen liegt und die Kette sieht strahlt sie über das ganze Gesicht. Das Design ist einzigartig und die Idee mit dem Personalisieren finden wir einfach großartig. Preis und Qualität haben uns absolut begeistert.
Falls ihr auf der Suche nach einem Babygeschenk seid, schaut euch auf www.Babygeschenke24.de um, ihr werdet mit Sicherheit fündig werden: Geschenkideen, die genauso einzigartig sind wie die kleinen Erdenbürger, die sich daran erfreuen werden.

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Geschrieben am 06.06.2011 um 21:05 von Franzi - ausprobiert,Katharina

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