Paulchens kleine Welt

Vom Familienbett ins Kinderbett

Das Familienbett spielt für uns eine große Rolle. Wir genießen die Nähe, das Stillen und würden es immer wieder so handhaben. Bei uns spielte allerdings auch mit hinein, dass die Kinder einen Altersunterschied von nur 18 Monate haben. Man musste lernen alles zu organisieren und den Tagesablauf komplett nach den Kindern ausrichten. Den Mittagsschlaf machten zum Beispiel alle beide von Anfang an zusammen im großen Elternbett. Den Kinder hat es sichtlich gut getan bei Mama und Papa schlafen zu dürfen. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt für das Kind in ein eigenes Zimmer zu ziehen?

Einen richtigen oder falschen Zeitpunkt gibt es nicht. Jedes Kind ist anders und hat andere Bedürfnisse. Die einen bestehen recht zeitig auf ein eigenes Zimmer und andere wiederum brauchen das Familienbett (bzw. Beistellbett) länger. Hört auf euer Kind und geht individuell auf seine Bedürfnisse eine. Von Ratgebern rate ich ab, denn niemand kennt euer Kind besser als ihr selbst. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich das Kind von alleine äußert, wenn es soweit ist. Keine Sorge, die Signale werdet ihr zu deuten wissen.

Anfangs hatte Paul sein eigenes Bett gänzlich verweigert. Wir hatten irgendwann einen großen Sitzsack besorgt und ihn diesen als “Kuschelplatz” in seinem Kinderzimmer angeboten. Dort haben wir es uns immer gemütlich gemacht und Bücher gelesen. Es dauerte keine zwei Wochen, da kam Paulchen an und wollte aus heiterem Himmel auf genau diesem Sitzsack seinen Mittagsschlaf machen. Gesagt, getan! Das war der erste große Erfolg. Sobald Paul eingeschlafen war, schlich sich der Papa still und heimlich aus dem Kinderzimmer. An diesem Tag hatte er zum ersten Mal alleine in seinem eigenen Kinderzimmer geschlafen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie stolz wir auf unser “großes” Paulchen waren.
Einen Tag später wollte er auch abends in seinem Zimmer schlafen. Wir haben ihm erklärt, dass der Sitzsack für ein kleines Mittagschläfchen in Ordnung ist, aber er abends zum Schlafen in sein Kinderbettchen muss. Scheinbar hatte er das verstanden, denn absolut problemlos ließ er sich abends in sein Bett bringen. Seitdem schläft er jede Nacht in seinem Zimmer. Er hatte überhaupt keine Probleme mit der Umstellung, weil er den Zeitpunkt bestimmt hat und nicht wir.

Das Babybett war nur eine Überganglösung und es mussten dringend neue Kindermöbel für einen großen Jungen her. Entschieden hatten wir uns für ein Hochbett aus Massivholz, weil er daran sicherlich lange Freude haben wird.

Als die Kinder erfahren hatten, dass es ein neues Bett gibt musste das alte Babybett umgehend abgebaut werden. Beim Abbau haben uns Katharina und Paul tatkräftig unterstützt.

In wenigen Stunden war alles aufgebaut und das Ergebnis war ein Traum. Paul hatte das große Kinderbett sofort angenommen ohne wenn und aber. Tagsüber wird es zur Spielhöhle umfunktioniert und abends entsteht ein gemütlicher Rückzugsort.

Weil es bei Paul so gut geklappt hatte, werden wir es bei Katharina ähnlich handhaben. Noch schläft die kleine Maus bei uns im großen Kinderbett. Sie wird ebenfalls den Zeitpunkt ganz alleine bestimmen dürfen, wann sie in ihrem eigenen Zimmer und in ihrem eigenen Bett schlafen möchte. Wir werden nur ihr Zimmer schön herrichten und sie bestärken, wenn es “ernst” wird.

Katharinas Wände werden in einem schlichten weiß gehalten. Schön hell und freundlich soll ihr Zimmer werden. Ich gebe es ehrlich zu, ich werde mir mit Katharina einen Mädchentraum erfüllen und ihr ein Himmelbett kaufen. Als kleines Mädchen habe ich ständig davon geträumt ein solches Bett zu besitzen, aber leider war dies nicht möglich weil ich mir ein Zimmer mit meinem kleinen Bruder teilen musste. Ich glaube, er wäre von der mädchenhaften Gestaltung eher weniger begeistert gewesen.

Da ich schon eine genaue Vorstellung habe, wie das Kinderzimmer von Katharina aussehen soll, habe ich es mir nicht nehmen lassen und mich schon einmal nach einem Traumbett für Katharina umgesehen. Gutesbuybonn.de hat eine große Auswahl an Kinderbetten, von denen es mir aber zwei Kinderbetten besonders angetan haben. Beide Betten sind zwar sehr verspielt und mädchenhaft, wirken aber nicht überladen oder gar kitschig.

Das Small World Himmelbett kostet 659,00 € und ist absolut bezahlbar. Ein richtig schönes Prinzessinnenbett, in das man sich am Liebsten selbst hineinkuscheln würde.

Bildquelle: Gutesbuybonn.de

Ebenfalls wunderschön ist das Haba Bett Dornröschen , das leider mit einem Preis ab 998,00 € zu den teureren Kinderbetten gehört. Bei Haba finde ich aber schön, dass es ganze Produktserien gibt und man dadurch das Kinderzimmer sehr strukturiert und stimmig einrichten kann.

Bildquelle: Gutesbuybonn.de

Mal sehen was der Papa zu meiner Auswahl sagt und ob ich ihn für eins dieser beiden Kinderbetten begeistern kann. Aber noch gespannter bin ich, wann Katharina ihren Zeitpunkt findet und ihr Mädchenzimmer beziehen wird.

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Geschrieben am 18.01.2012 um 1:46 von Franzi - Katharina,Paul

6 Kommentare

Wie man sich bettet, so liegt man…

Sooooooooo… dann fangen wir mal an und berichten über unser neues Möbelstück im Kinderzimmer. Nicht etwa, weil ich erst jetzt mit dem Zusammenbau des Selben fertig geworden bin. Der Zeitpunkt ist passend, weil ich schon wieder einige meiner Finger bewegen kann ohne dabei schmerzverzerrt das Gesicht zu verziehen…

Aber ich will nicht vorgreifen. Fangen wir am Anfang an. Und am Anfang war ein kaputtes (weil qualitativ weniger anspruchsvolles) Kinderbett. Tja, Gutes muss nicht teuer sein. Das bedeutet aber im Umkehrschluss NICHT, dass ein kleiner Preis auch zwangsläufig für gute Qualität bürgt…
Long story short: Wir entschieden uns für ein neues Bett. Und da wir davon ausgehen, dass auch Katharina irgendwann nicht mehr bei uns im Bett schlafen möchte, kauften wir ein Doppelstockbett, um auch ihr zu gegebener Zeit einen eigenen Schlafplatz bieten zu können.
Die “Mission Bettaufbau” begann umgehend nach meiner Heimkehr aus dem Büro. Zunächst musste natürlich das alte Bett demontiert werden. Da ich diese schweißtreibende Arbeit nicht allein verrichten wollte “erfand” ich ein neues Spiel und händigte kurzerhand den Kindern Werkzeug aus…

Es passierte irgendwann genau das, was IMMER passiert: Paul wollte genau das Werkzeug… ähm… ich meine SPIELzeug…, was Katharina gerade benutzte und nahm es ihr weg. Und was machen kleine Mädchen, wenn man ihnen das Spielzeug weg nimmt? Richtig! Sie fangen an bitterlich zu weinen. In dem Moment erinnert sich Paul dann, dass er die Maus doch ganz doll mag und wenn sie weint stimmt irgendwas nicht. Also fing auch er an zu weinen und zu wimmern “Maus nicht weinen”. Für dieses Foto werden sie uns später sicher Vorwürfe machen…

Inzwischen verkrümelte sich die Mama mit Katharina zum Einkaufen (Frauen halt…). Wir Männer nutzten die Gunst der Stunde und bauten das neue Bett auf. Genau genommen bestand Pauls Part hauptsächlich darin zu “helfen”, in dem er jegliche Schraube, die ihm in die Finger fiel, in jedes Loch in den Brettern zu stecken versuchte. Seine “Trefferqoute” (korrekte Schraube im richtigen Loch) war dabei eher gering. Aber wir wissen ja: Dabei sein ist Alles…
Laut Bauanleitung sind zum Aufbau 2 Leute, ein Schraubendreher und ein Hammer von Nöten. Die Bauzeit war mit etwa 1 Stunde angegeben. Eine leichte Untertreibung, wie sich noch herausstellen sollte. Das Werkzeug war da, der 2. Mann – Paul – war auch da. Also auf gings.
Wie erwähnt arbeite ich in einem Büro und habe mit körperlicher Arbeit wenig am Hut. Daraus folgt, dass mich der an sich wenig spektakuläre Aufbau eines Möbelstücks mit fortwährender Dauer immer näher an meine Grenzen treibt. Mit jeder Schraube, die ich mühselig in das störrische Holz eindrehte, wünschte ich mir, meine Werkzeugsammlung wäre mit einem Akkuschrauber gesegnet. (Notiz an meine Gattin: Das war kein Weihnachtswunsch. Aber wenn du noch eine Idee brauchst… *zwinker*)
Nach der propagierten Bauzeit von 1 Stunde war ich tatsächlich fertig… mit ein paar Teilen des Bettes. Nach einer weiteren Stunde war ich dann wirklich fertig – mit dem Bett, mit den Nerven und vor allem körperlich. Paul und Katharina, die nach dem Einkaufsbummel unser “Team” wieder verstärkte, schien das neue Bett zu gefallen. Weniger toll fanden sie allerdings, dass sie mit der Erstbesteigung noch abwarten mussten, bis der Papa die Matratzen ausgepackt, bezogen und auf die Lattenroste geschmissen hatte.

Nach dieser letzten Kraftanstrengung meinerseits konnten sie dann endlich “Probeliegen”. Dabei machte ich den Fehler, Paul auf das obere Bett zu heben. Er erklärte dieses umgehend zu seinem Schlafplatz und ließ sich erst nach langen Diskussionen und viel Überredungskunst dazu bewegen, sich wieder herunterheben zu lassen. Er ist noch zu klein um selbst hoch oder runter zu klettern. So lange das so bleibt wird das untere Bett sein nächtliches Domizil sein.

Doch auch im unteren Bett kann es lustig zugehen. Man kann zum Beispiel von unten gegen die obere Matratze treten. Das heisst, man KÖNNTE, wenn denn die Beinchen lang genug wären…

Inzwischen hat Pauls zweite Nacht im neuen, großen Bett begonnen und er schläft wirklich gern darin. Er hat sich sogar damit abgefunden, dass er zwar tagsüber, unter Aufsicht, hin und wieder auf das obere Bett darf, zum Schlafen aber unten liegen muss. Nun stehen noch ein paar kleinere Umräumaktionen an, um Trotz des größeren Bettes noch genügend Platz zum Spielen im Kinderzimmer zu haben.

Ab und zu, wenn Paul in seinem neuen Bett liegt und der Geschichte lauscht, die ich gerade vorlese, sagt er ganz plötzlich: “Papa toll baut!”. Das ist natürlich Balsam für meinen väterlichen Stolz – und für meine geschundenen Büromenschen-Weichei-Finger…

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Geschrieben am 29.10.2011 um 22:50 von Papa - Katharina,Mama,Papa,Paul

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Geschenkidee zum ersten Geburtstag

Was schenkt man nur zum ersten Geburtstag? Gar nicht so einfach bei der großen Auswahl auf dem Spielzeugmarkt. Ich muss zugeben, dass ich ein wenig überfordert war. Ein Spielzeug ist (angeblich) toller als das andere. Katharina sollte aber etwas bekommen, das die Fantasie anregt und sie positiv im Entwicklungsprozess unterstützt. Was wünschen sich also kleine Damen? Ganz genau, die kleine Maus wird eine Puppen-Mama und schon sehr bald ein Püppchen ihr eigen nennen dürfen.

Okay, nun hatten wir die Geschenkidee, aber auch die Wahl der richtigen Puppe war gar nicht so leicht. Wichtige Kriterien für uns waren folgende Punkte:

- Die Puppe sollte nicht zu groß, aber auch nicht zu weich sein.
- Katharina sollte sie gut tragen können.
- Wir wollten unbedingt eine Weichpuppe, mit der Katharina gut kuscheln kann.
- Das Design sollte kindgerecht und verspielt sein.
- Waschbar sollte sie sein, weil unsere Maus eine kleine Kleckerliese ist.
- Der Preis spielt natürlich auch eine Rolle, denn mehr als 50 € sollte sie nicht kosten.

Schnell war klar, dass es nur eine Puppe von Haba werden kann. Entschieden haben wir uns für die süße Fee Finja, die es für 44,95 € bei gutesbuybonn.de zu kaufen gibt. Sie ist 38 cm groß und hat einen komplett weichen Körper.

Am Anfang der Woche kam das Paket von gutesbuybonn.de auch schon an. Als Katharina im Bettchen friedlich schlummerte, habe ich es gewagt das Paket zu öffnen. Ich kann euch sagen, in echt sieht das Püppchen noch viel schöner aus als auf dem Bild im Shop. Leider kann ich euch vorerst nur ein Foto von der Puppe in ihrer Verpackung zeigen, denn schließlich gibt es sie erst am 15. Oktober zum ersten Geburtstag. Wenn es soweit ist, werde ich euch eh die schönsten Fotos von der Feier zeigen.

Übrigens gibt es bei gutesbuybonn.de viel mehr als nur Spielzeug. Das Sortiment umfasst alles, was ein perfektes Kinderzimmer ausmacht. Vor allem die Möbel-Abteilung ist definitiv einen Besuch wert. Angefangen vom Kinderbett bis hin zum Sitzsack ist alles vertreten. Momentan gestalten wir ja das Kinderzimmer um und da sind wir immer wieder auf der Suche nach schönen Ideen. Wusstet ihr, dass sogar Haba Kindermöbel herstellt?

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Geschrieben am 29.09.2011 um 12:19 von Franzi - Baby,Katharina

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Tipps für den Kauf von Babybetten

Vor einigen Tagen habe ich euch davon berichtet, dass Pauls “Babybett” leider kaputt gegangen ist an der Seite und wir kurzfristig ein großes Bett für ihn gekauft haben. Daraufhin erreichte mich eine nette Email mit der Frage, welches Babybett ich denn empfehlen kann. Das mache ich natürlich gerne und möchte euch kurz ein paar wichtige Tipps mit auf den Weg geben, was man beim Kauf eines Babybettchens alles beachten sollte.

1. Material:
Bitte spart nicht am falschen Ende und achtet auf eine gute Verarbeitung. Auch wenn Massivholz mehr kostet, so kann ich euch garantieren, dass ihr länger Freude daran haben werdet als bei einem “Billig-Bett”. Pauls Babybett war das Günstigste vom Günstigsten und ich würde es nie wieder kaufen! Hätten wir nur damals ein bisschen mehr Geld investiert und auf die Qualität geachtet, dann hätten wir mit großer Sicherheit nicht jetzt schon ein neues kaufen müssen.

2. Modell:
Das ist eine gute Frage, denn Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Leider kann ich euch die Entscheidung nicht abnehmen. Generell finde ich aber Babybettchen praktisch, die man später zu einem Kinderbett umbauen kann. Ganz egal für welches Modell ihr euch am Ende entscheiden werdet, es sollte höhenverstellbar sein. Euer Rücken wird es euch danken. :-)
Empfehlenswert finde ich auch ein Beistellbett. So hat man das Baby immer in seiner Nähe ohne Platz im Ehebett einbußen zu müssen. Wir schwören ja auf das Familienbett, aber dennoch würde für uns dieses Bettchen als Alternative in Frage kommen.

3. Holz:
Wie oben bereits erwähnt würde ich euch raten zu Massivholz zu greifen. Desweiteren finde ich es wichtig, dass das Holz unbehandelt und vor allem schadstofffrei ist.

4. Lattenrost:
Stabilität ist hier besonders wichtig, denn schließlich werden die Kinder älter und fangen an sich im Bett hinzustellen, zu klettern und zu hüpfen. Ein guter Lattenrost sollte dieser Belastung standhalten.

5. Matratze:
Für den Anfang eignen sich Matratzen, die nicht zu hart sind am Besten. Zu weich darf sie aber auch nicht sein, schließlich soll das Baby im Bett nicht “versinken”. Die meisten Eltern entscheiden sich übrigens für eine Schaumstoffmatratze. Bevor eine Matratze zum Einsatz kommt, sollte diese mehrere Tage gut auslüften.

Fazit:
Wie ihr seht, es ist gar nicht so einfach das richtige Bett zu finden. Am Besten überlegt man sich, welche Ansprüche man an das Bett stellt und sucht ganz gezielt nach dem “Traumbettchen”. Wenn man weiß, was man möchte, lohnt es sich online einzukaufen. Zum Beispiel könnt ihr Babybetten im Online Shop Betten.de kaufen. Die Auswahl ist groß, die Qualität ist super und die Preise sind moderat. Auch im Eltern Magazin findet ihr immer wieder interessante Tipps zum Thema Kinderzimmereinrichtung.

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Geschrieben am 20.09.2011 um 21:52 von Franzi - Baby

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Babybettenvergleich

Zu den wichtigsten Anschaffungen, wenn ein Baby geboren wird, gehört ein Babybett. Die Auswahl an verschiedenen Formen und Farben ist riesig. Da ist ein Vergleich durchaus angebracht. Möglich ist ganz zu Anfang die Wahl zwischen einem Babybett mit Gittern oder einer Wiege. Die Wiege oder der Stubenwagen sind für die ersten Lebensmonate geeignet. Praktisch ist bei den Stubenwagen, dass die meisten Modelle über Rollen verfügen und das Kleine  so leicht überall in der Wohnung dabei sein kann.

Ein Babybett kann die Familie auch über die ersten Lebensmonate hinaus durch das Leben begleiten. Es ist zwar eher unflexibel was den Standort und einen schnellen Ortswechsel betrifft, kann dafür aber doppelt flexibel sein, wenn es den Lebensweg des Kindes länger als nur ein paar Monate begleiten soll. Babybetten wachsen mit den Kindern mit. Die Liegefläche ist beispielsweise höhenverstellbar, so dass die Gitterstäbe nicht nach einiger Zeit zu niedrig werden und der Nachwuchs ausbüchsen kann. Natürlich gilt das nicht für alle Modelle. Doch die Entwicklung der Hersteller geht weiter und immer neue Ideen werden umgesetzt. So gibt es beispielsweise bereits Babybetten, die man zum Schreibtisch umbauen kann, sobald es als Bett nicht mehr benötigt wird. Da darf man wohl gespannt sein, was in Zukunft noch alles auf den Markt gebracht wird.

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Geschrieben am 30.05.2011 um 12:46 von Franzi - Baby

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