Paulchens kleine Welt

Badetag

Baden ist für die Kinder immer ein großes Erlebnis. Sobald ich das Wasser aufgedreht habe, kommt auch schon Paul ungeduldig angeflitzt und möchte den Badezusatz ins Wasser geben. Interessiert beobachtet er den stetig wachsenden Schaumberg. Für Kinder kann es scheinbar nie genug Schaum sein. Jetzt aber schnell zurück ins Kinderzimmer, die Sachen ausgezogen und hinein in die bis oben mit Wasser und Schaum gefüllte Badewanne.

Alleine Plantschen ist langweilig, deswegen besteht Paul darauf, dass Katharina mit ihm badet. Das richtige Badespielzeug darf auch nicht fehlen, also finden Gießkanne und ein Schwarm Badeenten ebenso den Weg in die Badewanne. Nun kann es auch schon losgehen mit dem Badespaß. Manchmal toben die beiden wie verrückt und schaffen es binne Sekunden, das Badezimmer komplett zu fluten. Inzwischen bin ich aber auf einen solchen “Angriff” vorbereitet und lege zig Handtücher zurecht.

Um den Badespaß perfekt zu machen, haben wir ein paar neue Produkte ausprobiert, die wir neulich bei Haka Kunz entdeckt haben:

Kinder Badespaß Set (Prinzessin & Piraten Duschgel) – 14,79 €
Kinder Duschschaumbad Spender – 13,25 €

Das Design der Duschgels ist absolut einzigartig, vor allem die Umsetzung der Verschlüsse (für Prinzessinnen eine Krone, für Piraten einen Piratenhut) ist Haka Kunz gelungen. Auf der Rückseite befinden sich kurze Geschichten, die von den Eltern und Kindern beim Baden weitererzählt werden können. Auch als Geschenkidee ist das süße Set wirklich bestens geeignet.

In beiden Flaschen befindet sich der gleiche Inhalt, der herrlich süß nach Erbeeren, Himbeeren und Mango duftet. Das Duschgel hat eine kräftige, leuchtend rote Farbe. Leider ist das meiner Meinung nach ein Kritikpunkt beim Piraten-Bad. Auch wenn Rot eine “Piratenfarbe” ist, Paul mag sie nicht und ich glaube, dass es vielen anderen Jungs ähnlich gehen wird. Sicherlich ist das nur eine Phase, aber momentan macht Paul um alles was Rot oder Pink ist einen großen Bogen. “Das sind doch Mädchenfarben, Mama!“, meint er. Nun gut, umso mehr bleibt für Katharina, die das Haka Duschbad liebt.
Der fruchtige Duft gefällt sogar mir so gut, dass ich direkt mittesten musste. Beim Einreiben bildet sich einer schöner heller Schaum, der sich angenehm weich auf der Haut anfühlt. Neben der reinigenden Wirkung wird die Haut mit dem speziellen Kinderduschgel von Haka Kunz optimal gepflegt. Der anfänglich intensive Geruch lässt auf der Haut nach. Zurück bleibt eine leichte Erdbeer-Duftnote, die keinesfalls störend oder zu aufdringlich ist.

Ich lege bei kosmetischen Produkten großen Wert auf die Inhaltsstoffe und greife überwiegend zu Naturkosmetikprodukten. Diese Produkte haben mich bisher in Sachen Verträglichkeit immer am Besten überzeugen können. Auch wenn die Produkte etwas teurer sind, sollte man gerade bei Problemhaut ein bisschen mehr investieren, um eine entsprechende Pflege der Haut zu gewährleisten. Natürlich gibt es auch bei der Vielzahl von naturkosmetischen Produkten große Unterschiede, daher gibt es auch keine allgemeine Lösung. Jede Haut ist anders und reagiert somit auch anders auf die unterschiedlichen Produkte. Unsere Kinder sind ein gutes Beispiel dafür. Katharina verträgt wirklich alles und hat eine schöne zarte Kinderhaut. Ein bisschen schwieriger wird es bei Paul, denn er leidet unter sehr trockener Haut. Laut Kinderarzt ist es zwar keine Neurodermitis, aber trotzdem möchte ich die trockenen Stellen an Wangen und den Armen nicht unbeachtet lassen.

Mit dem Duschschaumbad im goßzügigen Spender kamen beide Kinder super zurecht. Haka hat bei diesem Produkt auf Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Mineralöle verzichtet. Das tut nicht nur Kinderhaut gut, sondern auch empfindlicher Erwachsenenhaut.

Dank des Spenders kann man das durchsichtige Duschbad gut und sparsam dosieren. Der Duft gefällt mir richtig gut, denn er ist sehr mild und erinnert mich an den typischen “Babyduft”. Wir verwenden das Duschbad zum Haarewaschen und als Duschgel. Es gehört zu den wenigen Duschbädern, die nicht in den Augen brennen und bei denen sich die Haare danach wirklich ohne Ziepen kämmen lassen.
Pauls Haut ist zwar noch lange nicht optimal, aber wir konnten eine deutliche Verbesserung feststellen. Die bisherigen Produkte haben die Haut beim Baden nur noch mehr ausgetrocknet, doch mit dem Duschschaumbad von Haka war die Haut weicher als sonst. Leider hielt die Wirkung nicht dauerhaft an, aber immerhin fühlt sich Paul nach dem Baden wohler und das ist die Hauptsache.

Katharina hat das Baden mindestens genauso gut gefallen. Frisch eingecremt und gekämmt schlüpfte die kleine Maus in ihr neues Kleid aus der aktuellen Cakewalk-Kollektion. Die Kinder sind glücklich, da ist auch die Mama glücklich und zufrieden.

Fazit:
Optisch ist das Duschgelset unschlagbar und von der Anwendung her gibt es nichts zu bemängeln. Lediglich die rote Farbe vom Piratenbad hat Pauls Freude getrübt. Wäre das Duschgel Blau oder Grün, dann hätte Paul sich sicherlich damit anfreunden können.
Das Duschschaumbad kommt hier nahezu täglich zum Einsatz. Dieses Produkt werde ich definitiv wieder kaufen. Außerdem habe ich mir vorgenommen, die Waschmittel von Haka Kunz auszuprobieren.

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Geschrieben am 31.12.2011 um 0:52 von Franzi - Baby,Dies & Das,Katharina,Paul

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You can leave your hat on…

Der Herbst ist in vollem Gange und wenn nicht die globale Erwärmung einen spontanen Sprung von, sagen wir mal, 20 Grad Celsius innerhalb weniger Tage macht wird uns auch der Winter bald sein frostiges Antlitz präsentieren. Es wird langsam aber sicher kälter. Selbst der Papa – sonst auch dann noch in Shorts unterwegs, wenn andere schon Pullover tragen – wagt sich inzwischen nur noch mit Jacke aus dem Haus. Allerhöchste Zeit also, auch die lieben Kleinen mit Textilien zu versorgen, die der kalten Jahreszeit in angemessener Form trotzen. Natürlich ist die Mama vorsorglich genug gewesen, bereits rechtzeitig kuschelig warme Sachen für die Kinder zu kaufen. Nur eine wintertaugliche Mütze für Paul war nicht so einfach zu finden. Nicht dass wir – und mit “wir” meine ich natürlich “Mama” – nicht in JEDEM Shop gesucht hätten…

Fündig wurden wir – sie – dann schlußendlich bei hut.de. Wie der Name des Shops schon vermuten lässt gibt es da Hüte und Mützen für Damen, Herren und Kinder für jeden Anlass und jedes Wetter. Kurzum, wann immer man eine Kopfbedeckung braucht ist man gut beraten, diese Shop zu besuchen. Ach ja, ein paar Accessoires gibt’s auch noch, Schals, Handschuhe, Socken und so was.

Um Pauls Kopf an kalten Tagen mit Stil vor Kälte zu schützen erwarben wir bei hut.de eine schicke Mütze namens Tosso, eine Strickmütze mit Schirm, hergestellt von Döll.
Und weil der Papa seinen Hundeblick aufgesetzt hat durfte er sich auch etwas aussuchen. Da ich mützentechnisch gerade keinen Bedarf hatte, dafür aber mein Sockenverschleiß relativ hoch ist, entschied ich mich für Nike Sportsocken.

Kaum war die Mütze da, musste sie auch gleich probiert werden. Paul ist beim Anprobieren immer erst einmal skeptisch. Er läuft dann immer zum großen Spiegel und beäugt sich kritisch. Er fand die Mütze toll und wollte sie nicht mehr absetzen.

Um ihm Gelegenheit dafür zu geben, sie auch unter “Realbedingungen” – draußen – zu tragen, entschlossen wir uns zu einem spontanen Spaziergang. Dank der Mütze, die mit Fleecestoff gefüttert ist, stecken nun auch seine Ohren immer schön warm. Und mal ehrlich, die Kombination mit der blauen Jacke ist doch einfach stylisch, oder?

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Geschrieben am 10.12.2011 um 0:37 von Papa - Paul

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Das verkehrssichere Kinderfahrrad – die Checkliste für Eltern

Kinder wollen aktiv sein, auf zwei Beinen oder eben auch auf zwei Rädern. Nach dem Laufrad folgt ein Kinderrad, mit dem sich die Kleinen ausprobieren und den Gleichgewichtssinn schulen können. Klar, dass auch einmal längere Touren anstehen und nicht nur vor dem Haus auf dem Gehweg oder auf dem eigenen Hof geradelt wird. Doch kleine Kinder besitzen noch keine ausreichenden motorischen Fähigkeiten, mit denen sie genauso reagieren können wie größere Kinder oder Erwachsene. Sie können noch gar keine ausreichende Kontrolle über das Rad haben und die Eltern können aber auch nicht zu jeder Zeit und Stunde eingreifen. Die Gefahren, denen Kinder im Straßenverkehr ausgesetzt sind, sind vielfältig und können meist von den Kleinen weder abgeschätzt noch richtig eingeordnet werden. Sie besitzen eine eingeschränkte Wahrnehmung und die Fähigkeit, sich ganz und gar auf ihr Spiel einzulassen. Das wiederum bringt mit sich, dass alles andere ausgeblendet wird, das heißt, die Kinder nehmen kaum noch etwas anderes wahr. Herannahende Autos werden übersehen. Außerdem verhalten sich die Kinder oftmals nicht vorhersehbar und scheinbar irrational. Umso wichtiger ist es, dass die Kinderfahrräder möglichst sicher sind, gut zu und leicht zu bedienen und lange vorher sichtbar sind.

Die Checkliste für Eltern
Eltern müssen darauf achten, welches Kinderrad sie kaufen und ob dieses sicher ist. Wenn das Kind damit am Straßenverkehr teilnehmen und das Kinderfahrrad nicht nur ein Spielzeug sein soll, gibt es einige Zubehörteile, die auf jeden Fall vorhanden sein müssen – und natürlich auch funktionieren sollten.

- Per Gesetz sind für Kinderfahrräder Lichtmaschinen oder Leuchten vorgeschrieben und zwar für vorn und für hinten.
- Die Lichtmaschine sollte am Hinterrad und nicht an der Gabel montiert sein.
- Des Weiteren sind Reflektoren vorgeschrieben.
- Die Bremsen müssen kindgerecht eingestellt sein.
- Eine Rücktrittsbremse muss vorhanden sein, denn Kinder können mit der Hand weniger Kraft aufbringen und wären allein durch eine Handbremse nicht in der Lage, das Kinderrad zum Stoppen zu bringen.
- Eine Klingel muss vorhanden sein.
- Kinderfahrräder sollten über einen Kettenschutz verfügen, damit sich die Kleidung nicht in der Kette verfangen kann. Dies ist eine mögliche Unfallquelle.
- Das Kinderfahrrad sollte eine helle, gut sichtbare Farbe haben.
- Die Lenkerenden sollten gepolstert sein. Sinnvoll ist überdies ein Aufprallschutz, der am Lenker befestigt wird.

Wenn Eltern diese Checkliste nutzen, um das Kinderrad zu kontrollieren, so haben sie einen guten Anhaltspunkt über die Verkehrssicherheit desselben. Allerdings ist natürlich ein Mindestmaß an Kontrolle und Gleichgewichtssinn unverzichtbar für die Kleinen, ansonsten nutzt auch ein noch so sicheres Fahrrad nichts. Auch die richtige Größe des Fahrrads ist wichtig, damit die Kinder sicher fahren können. Und nicht vergessen: Auf den Kopf gehört ein Helm!

Bildquelle: Bildquelle: aboutpixel.de / LostKiddie © Sven Schneider

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Geschrieben am 02.12.2011 um 23:36 von Franzi - Dies & Das

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Die Geister, die ich rief…

Wie heißt es doch so schön? Vater werden ist nicht schwer – Vater sein dagegen sehr. Wie wahr wie wahr…
Von dem Moment an, in dem man(n) erfährt, dass man Vater wird verändert sich Einiges. Man macht sich Gedanken darüber, wie sich das Leben fortan verändern wird. Sehr viel Zeit verbringt man damit – zumindest war es bei mir so – sich zu überlegen, wie man mit der immensen Verantwortung umgeht, die nun auf einem lastet. Zusammenfassend stellt man sich im Grunde die eine elementare Frage: Hab ich das Zeug dazu, ein guter Vater zu sein?

Diese Frage kann man sich nur schwerlich vorab beantworten. Man kann sich nur vornehmen, alles dafür zu tun und jeden Tag aufs Neue für sein(e) Kind(er) da zu sein. Man sorgt dafür, dass es ihnen an nichts fehlt. Man gibt ihnen alle Liebe die man hat, damit sie sich wohl fühlen. Man gibt ihnen das Gefühl, immer da zu sein, wenn man gebraucht wird. Man füttert sie, badet sie, spielt mit ihnen, liest ihnen vor, tröstet sie, wenn sie traurig oder krank sind und erfreut sich an und mit ihnen, wenn sie etwas Neues entdecken oder erlernen. Man gibt ihnen den Rückhalt, den sie für ein unbeschwertes Aufwachsen brauchen.
Es ist ein überwältigendes Gefühl zu spüren, dass ein Kind diese Liebe erwidert. Man weiß einfach dass man irgend etwas richtig macht, wenn Sohn oder Tochter sich beim Bücher vorlesen am liebsten in Papas Arm kuscheln, oder wenn genau dieser Arm der einzige Platz ist, an dem sie einschlafen wollen.

Ab einem gewissen Alter (der Kinder) überlegt man als Papa natürlich auch, wie viel Blödsinn man seinen Kindern – bewusst oder unbewusst – beibringt. Irgendwann beginnen Kinder nunmal, Sachen nachzumachen die sie tagtäglich sehen. Sie beobachten alles was wir tun ganz genau und ahmen Gesten nach, “kopieren” uns beim essen (Umgang mit Besteck) oder “helfen” im Haushalt. Paul zum Beispiel putzt gerne mit. Er schnappt sich dann ein Tuch – wie er es sich bei uns abgeschaut hat – und wischt damit auf Tisch oder Fußboden rum. Man muss also schon ein wenig aufpassen, was man so tut und wie man sich in bestimmten Situationen verhält…

Ganz besonders “kritisch” wird es, wenn es um das Sprechen geht. Am Anfang ist das kein Problem. Viel mehr als die “Klassiker” Mama, Papa, usw. sind da einfach noch nicht drin. Aber je weiter die sprachliche Entwicklung fortschreitet, desto umfangreicher wird auch der Wortschatz und desto mehr entwickelt sich das Ohr des Kindes zu einem Schwamm, der alles gnadenlos aufsaugt, was er zu hören bekommt. Manchmal, sehr oft sogar, bekommt man dann von seiner kleinen Quasselstrippe Lustiges zu hören. Falsch ausgesprochene Wörter, die für fremde Ohren dadurch einen völlig anderen Sinn ergeben. Ein paar Beispiele gefällig? Eine Zeit lang sagte Paul, wenn ich allein mit ihm unterwegs war, immer wieder “Mama haue”. Was bei Außenstehenden die Frage aufwirft, ob man hier nicht das Jugendamt einschalten sollte um das Kind vor häuslicher Gewalt zu schützen bedeutete eigentlich nur: “Mama bleibt zu hause”. Einmal begegnete ich mit Paul auf dem Rückweg vom Altkleidercontainer einer Bekannten. Sie fragte ihn, was wir gemacht haben. Pauls Antwort: “Ein Mist”. Was er meinte war, wir haben etwas in den Sammelcontainer rein geschmissen. Für die größte “Verwunderung” bei unwissenden Fremden würde seine Aussage “Paul gerne esst Scheise” sorgen. Obgleich er damit nichts anderes sagen will, als dass er beim Wiener essen gerne die Schale mitisst. (Was ihn freilich nicht davon abhält, sie mich trotzdem vorher schälen zu lassen…)

Diese “Fälle” sind allerdings harmlos weil nicht von Dauer. Irgendwann verbessert sich die Aussprache und was vorher noch für Schmunzeln oder Erstaunen sorgte klingt nun ganz normal…
Manche Dinge jedoch schnappen Kinder auf und können sie sofort deutlich und klar verständlich wiedergeben – zum Leidwesen von Papa, der sich DIESES EINE MAL nicht unter Kontrolle hatte etwas sagte. Paul hörte es nicht nur, sondern wiederholte es umgehend und sorgte damit für meinen ersten Lachanfall seit Langem. Das war auch – im Nachhinein betrachtet – gut so. Denn dadurch sagt Paul das neu Gelernte nur hin und wieder, um mich zum Lachen zu bringen.
Beenden wir das Rätselraten, was ich ihm denn nun versehentlich “beigebracht” habe. Seht und hört selbst:

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Geschrieben am 24.10.2011 um 22:08 von Papa - Dies & Das,Papa,Paul

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Ein Besuch im Zauberstübchen

Beim Besuch in einem Zauberstübchen würde Paul auf jeden Fall seinen Spaß haben. “Zaubern” gehört nämlich seit einiger Zeit als fester Bestandteil zu unserem Ins-Bett-bring-Ritual. Die total verblüffende und sicher noch nie da gewesene “Zauberei” besteht darin, dass ich seinen Schnuller – oder “Lip”, wie er ihn nennt – hinter dem Buch verschwinden lasse, welches ich ihm im Anschluss an die Zaubervorstellung vorlese. Anschließend taucht der “Lip” völlig unerwartet hinter Pauls Ohr wieder auf. Er weiß auch recht genau, dass das passieren wird. Denn sobald der “Lip” verschwunden ist verkündet er freudestrahlend “Laube wieder hinter Ohr!” (“Ich glaube er ist wieder hinter dem Ohr!”) Dabei fummelt er suchend mit seiner Hand an seinem Ohr rum. Seltsamerweise findet er ihn nie selbst dort…

Kommen wir nach dieser kleinen Anekdote zurück zum eigentlichen Zauberstübchen. Selbiges hat allerdings mit Magie und Zauberei an sich nichts zu tun. Abgesehen natürlich von den zauberhaften Produkten… Hab ich das gerade wirklich geschrieben?
Schwamm drüber. Mal abgesehen von den Zaubertricks hat Paul sehr viel für Puzzles übrig. Er hat jede Menge Holzsteckpuzzles, bei denen es darum geht, diverse Figuren / Formen / Buchstaben an der richtigen Stelle anzuordnen. Seit einiger Zeit kann er auch “richtige” Puzzles lösen, die aus vielen Teilen bestehen und am Ende ein Bild ergeben.
Und genau so eins haben wir im Zauberstübchen für ihn ergattert. Dazu gab es noch die lustigen Servietten, welche Paul allerdings zunächst unbeachtet ließ, angesichts des größeren Kartons mit der Eule drauf.

Dieser wurde dann unverzüglich seines Deckels beraubt, um möglichst schnell den klappernden Inhalt unter die Lupe nehmen zu können.

Die Puzzleteile – 36 an der Zahl – sind aus Pappe, doch weitaus stabiler als bei Pauls bisherigen Puzzles. Diese haben nach dem häufigen Gebrauch teilweise schon ziemlich gelitten.
Die Teile wurden kurzerhand auf dem Boden ausgebreitet. Auf der Rückseite des Kartons ist das fertige Puzzle abgebildet. Darauf entdeckte Paul eine Sonne, mit welcher er dann umgehend beginnen wollte. Er durchwühlte also den Haufen nach Teilen, auf denen ein Stück Sonne enthalten war…

Unterdessen hatte auch Mäuschen Katharina mitgekriegt, dass wir gerade mit etwas Interessantem spielten. Sofort gesellte sie sich zu uns und untersuchte ihrerseits Karton und Puzzleteile. So recht etwas damit anfangen kann sie noch nicht. Aber nachdem Paul sie mit ernstem Ton “ermahnt” hatte, die Teile nicht durcheinander zu bringen, versuchte sie uns zu helfen. Sie reichte Paul immer wieder Teile, wofür er sich hin und wieder mit “Super Maus” bedankte.

Irgendwann war das Puzzle dann vollendet und wurde eingehend begutachtet. Abgesehen von der Sonne entdeckten wir noch ein Häuschen, ein kleines Männchen, ein Pferd, Bäume, Blumen und eine Eule. Inzwischen wurde das Puzzle noch mehrere Male zerlegt, um direkt danach gleich nochmal zusammengefügt zu werden. Nur durch Pauls Müdigkeit wurde das Spiel beendet.

Ich vermute allerdings, es wurde nur für ein Nickerchen unterbrochen. Morgen früh wird er als erstes den Puzzlekarton unter dem Bett hervorziehen und mich “bitten”, mit ihm zu puzzlen. Und es wird ihn dabei in keinster Weise stören, dass es erst sechs Uhr ist und Papa noch tief und fest schläft…

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Geschrieben am 20.10.2011 um 21:07 von Papa - gefunden,Katharina,Papa,Paul

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Kalte Füße ade!

Wo ist nur der Sommer geblieben? Der Sommer ist dieses Jahr mehr als nur bescheiden. Das Wetter ist so schlecht, dass ich jetzt schon dabei bin die Herbst-/Winterausstattung für die Kinder zu kaufen. Der Andrang auf die warmen Sachen ist hier bei uns so extrem, dass vieles bereits ausverkauft ist.

Jetzt habe ich erst einmal online warmes Schuhwerk für die Kinder bestellt. Wir haben in der Wohnung keinen Teppich, sondern nur Laminat und gerade im Winter reichen Anti-Rutsch-Socken da nicht mehr aus. Ich wollte unbedingt hohe Hüttenhausschuhe, weil die so schön kuschelig warm sind und richtig gut sitzen.

Gefunden habe ich die Schuhe für Katharina und Paul bei Hausschuhe.com, dem größten deutschen Online-Fachgeschäft für Hausschuhe jeglicher Art. Im Sortiment vertreten sind viele namhafte Marken, die durch ihre erstklassige Qualität bestechen können. Giesswein, Rhode, Gabor, Shephard und Living Kitzbühel gehören wohl zu den bekanntesten Marken. Ausgesucht habe ich zwei Modelle aus dem Hause Haflinger, die ich euch gleich noch genauer zeigen möchte.

Nur zwei Tage nach meiner Bestellung durfte ich die bestellten Schuhe in Empfang nehmen. Übrigens habe ich den Kauf auf Rechnung in Anspruch genommen, das hat völlig problemlos geklappt. Die Rechnung bekam ich per Email und wurde noch darauf hingewiesen, erst nach Erhalt der Ware zu bezahlen. Ich gestehe, ich habe noch nicht bezahlt, aber man hat ja auch 14 Tage Zeit. Der Papa darf morgen das Geld überweisen. ;-)

Ein bisschen Spannungsaufbau muss sein, daher gibt es zunächst erst einmal eine Seitenansicht von den zwei Schuhkartons, die schon einen kleinen Einblick in den Inhalt gewähren. Ich bin aber auch gemein zu euch…na gut, wir lüften das Geheimnis…

Die Verpackung macht schon ganz schön was her. Der Karton ist robust und sieht richtig schick aus. Ein Schuhkarton wurde von mir direkt wiederverwendet und geht nun als Umverpackung für ein kleines Präsent auf Reisen. Liebe Maike, falls du das lesen solltest, behalte den Postenboten im Auge, spätestens übermorgen wird er bei dir klingeln. ;-)

Doch genug Smaltalk, ihr seid ja sicherlich schon ganz neugierig welche Modelle es für unsere Wirbelwinde geworden sind. Katharina hat das Modell Karl in der Farbe Pink/Kardinal bekommen. Aktuell trägt sie die Größe 18, deswegen habe ich die Schuhe auch in der Größe 20 bestellt, schließlich sollen sie im Winter dann gut passen Der Preis für die Schuhe liegt bei günstigen 21,90 €. Ein Preis, bei dem man nicht meckern kann und ich kann euch sagen, die Schuhe sind so schön. Umso besser dass es dieses Modell von Haflinger auch in den Damengrößen 36-42 gibt. Ich will die Schuhe für mich in der Größe 39 nun auch haben. Kalte Füße habe ich ständig und die Farbe ist der absolute Wahnsinn!!! Ich kann also gar nicht anders als erneut zuzuschlagen. ;-)

Katharina durfte die Schuhe vorhin Probe tragen und ich bin absolut begeistert. Die Schuhe lassen sich ganz leicht anziehen und sie sitzen perfekt. Die Sohle ist rutschfest und der Fuß wird optimal gewärmt.

Das Wichtigste ist aber, dass sich die kleine Maus wohlfühlt und ich denke, das tut sie. Im Gegensatz zu anderen festen Hausschuhen, hat sie mit diesen Hüttenschuhen von Haflinger absolute Bewegungsfreiheit. Gerade zum Krabbeln sind diese Hausschuhe bestens geeignet.

Natürlich soll nicht nur die kleine Maus in den Genuss warmer Füße kommen, auch Paul durfte sich über neue Hausschuhe freuen. Für ihn haben wir das Modell Mystic in steingraumeliert bestellt. Gekostet hat das Paar 29,90 €, etwas mehr als Katharinas Schuhe, aber dennoch erschwinglich. Auch diese Schuhe haben eine spezielle latexbeschichtete doppelte Filzsohle, die leise und rutschfest zugleich ist.

Paul kam ebenso gut zurecht mit den neuen Hausschuhen, weswegen ich dieses Modell ebenfalls weiterempfehlen kann. Besonders praktisch, dass diese Art von Schuhen atmungsaktiv ist und wärmeregulierend wirkt, was nichts anderes heißt, als dass der Fuß immer die richtige Temperatur hat. Wenn Kinder zu Schweißfüßen neigen, kann es hilfreich sein auf solche Hüttenschuhe von Haflinger umzusteigen.

Bevor ich es vergesse, Paul hat einen sehr breiten Fuß und noch dazu einen hohen Spann, was es eigentlich sehr schwer macht passende Schuhe für ihn zu finden. Trotzdem hatte das Modell Mystic eine optimale Passform. Ein toller Schuh für einen tollen Preis!

Fazit:
Was soll ich noch groß zusammenfassen? Ich bin begeistert von den neuen Hausschuhen und vor allem auch von der schnellen und zuverlässigen Lieferung von www.Hausschuhe.com. Allerdings würde ich mir eine etwas größere Auswahl an Babyschuhen wünschen, denn auch wenn ich für Katharina schnell fündig wurde, so hätte ich gerne mehr Modelle gehabt zum Vergleichen.

Tipp:
Im Sale-Bereich lässt sich das ein oder ander Schnäppchen finden. :-)

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Geschrieben am 31.08.2011 um 22:16 von Franzi - ausprobiert,Katharina,Paul

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Jetzt rappelt’s im Karton – Pappdorf.de

Kinder sind kleine Abenteurer und ständig auf Entdeckungstour. Die Fantasie spielt dabei eine wichtige Rolle, denn Kinder haben die einzigartige Gabe, sich von einfachsten Dingen begeistern und mitreißen zu lassen.

Jedes Mal wenn der Postbote ein Paket bringt ist Paul ganz aus dem Häuschen, denn Kartons bieten ihm so viele Möglichkeiten. Sie lassen sich prima gestalten und bespielen. Oft genügt eine Schere und ein bisschen Farbe, um eine spannende Spielwelt zu erschaffen.

Aus großen Kartons basteln wir immer ein Pappspielhaus, in dem es sich Paul gemütlich machen kann. Und Paul ist da kein Einzelfall. Auch Katharina nutzt ihre neu entdeckte Mobilität, um in Kartons zu krabbeln – am liebsten wenn Paul bereits darin sitzt. Ich denke, ALLE Kinder mögen große Kartons, um sie als Haus oder Höhle oder sonstiges zu nutzen. So weit so gut. Was aber tun, wenn kein großer Karton zur Hand ist? Oder das Haus nach häufigem Spielen den Geist aufgibt?
Man kann natürlich umgehend einen neuen Großbildfernseher oder Kühlschrank bestellen, um für Karton-Nachschub zu sorgen. Das geht allerdings mit der Zeit ganz schön ins Geld. Günstiger ist eine Bestellung bei Pappdorf.de. Da bekommt man zwar nur relativ kleine Kartons geliefert, aber diese beinhalten Großes…

Pappdorf.de ist ein Online-Shop für Spielzeug aus – der Name ist Programm – Pappe. Egal ob Häuser, Möbel, Autos, Flugzeuge oder sogar Kostüme – hier ist jede Menge originelles, außergewöhnliches Spielzeug zu finden. Nicht alles ist so groß, dass Kinder darin spielen können. Auch kleinere Spielzeuge finden sich im umfangreichen Sortiment. Der Bestellvorgang ist sehr einfach und die Lieferzeiten sind kurz. Die Versandkosten variieren, je nachdem wie viel man bestellt. Ausschlaggebend ist das Gewicht der Bestellung.

Für Paul orderten wir einen Papp-Herd für 21,50 € (Pappküche). Er möchte uns immer gern beim Kochen helfen. Aber am echten Herd ist es einfach zu gefährlich. Mit einem Papp-Herd, dachten wir, könnte er im Kinderzimmer “kochen”, ohne die Gefahr der heißen Herdplatte. Ich muss gestehen, ich konnte mir zunächst nicht so recht vorstellen, ob ein Herd aus Pappe optisch was her macht und dazu noch stabil genug ist, von einem Kleinkind bespielt zu werden. Ich wurde eines Besseren belehrt…
Der Herd kam als Bausatz bei uns an. Unter Pauls freudigen Blicken baute die Mama ihn gleich auf – gerade rechtzeitig, dass Paul noch beim Zubereiten des Mittagessens mithelfen konnte. Es gab eine leckere Baustein-Suppe und als Hauptgang Mäusebraten aus dem Backofen.


Leider war schon alles aufgegessen, als ich endlich Feierabend hatte. Das einzige was ich im Herd vorfand war die Katze. Wäre ich Alf hätte ich mich sicher über diesen “Snack” gefreut.

Inzwischen hat der Herd schon viele Stunden intensiven Spielens hinter sich – nicht ausschließlich als Kochstätte, auch Kletterversuche musste er überstehen und als Versteck herhalten. Dabei zeigten sich zwei Punkte:

  – Pappspielzeug ist stabil, aber nicht für die Ewigkeit gemacht
  – man muss sich keine Sorgen um die Sicherheit machen

Besonders Punkt Zwei ist für Eltern wichtig. Man will sich nicht immer den Kopf zerbrechen, ob sich das Kind vielleicht beim Spielen ernsthaft verletzen kann. Ich meine, blaue Flecken und kleinere Schrammen bleiben nicht aus und sind für die Entwicklung eines Kindes auch irgendwo “wichtig”. Schlimmer ist das Verschlucken kleiner Teile oder der Kontakt mit Schadstoffen. Beides kann bei Spielzeug aus Pappe nicht passieren. Alles ist absolut ungiftig. Einzelteile werden mit Klettverschluß statt Klebstoff verbunden. Und wenn ein Kind doch mal den Drang verspürt, von seinem Papp-Haus zu “kosten”, ist das nicht weiter tragisch.

Auch die Umwelt wird durch Papp-Spielzeug geschont. Ausgediente Spielsachen können ganz einfach mit dem Altpapier recycelt werden. Wer weiß, vielleicht werden ja bald wieder neue interessante Objekte daraus, die das Herz eines Kindes höher schlagen lassen…

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Geschrieben am 27.07.2011 um 6:18 von Papa - ausprobiert,gefunden,Paul

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Kuchenkurier

Leckermäulchen aufgepasst! Der Kuchenkurier bietet für (fast) jeden Anlass das passende Backwerk. Ob klassischer Rührkuchen oder Herzform, ob einfach, bunt oder mit Foto – ob als Geburtstagsgeschenk, als Überraschung für die Familie oder als i-Tüpfelchen auf jeder Kaffeetafel – hier wird man fündig.
Das mussten wir natürlich auch mal ausprobieren. Und welcher Anlass eignet sich besser dafür als “einfach nur mal so”…
Das Stöbern im Sortiment war schon spannend und ließ mir als Kuchenfan das Herz höher schlagen. Unsere Wahl fiel schließlich auf den Motivkuchen “Spongebob”. Zugegeben, bei der Suche war ein wichtiges Kriterium, wie der Kuchen bei den Kindern ankommen würde. Wir entschieden uns beim Geschmack für einen klassischen Marmorkuchen. Außerdem standen zur Auswahl Eierlikör, Zitrone, Schokolade mit Walnüssen, Rotwein oder Nuss.
Die Lieferung erfolgte sehr schnell auf dem ganz normalen Postweg. Und nachdem die unspektakuläre äußere Verpackung überwunden war kam dieser hübsch gestaltete Karton zum Vorschein.

Witzige Sache: Man kann gegen einen geringen Aufpreis als “Verpackungsmaterial” (oder besser: Füllmaterial) Gummibärchen auswählen. Das kam bei Paul sehr gut an. Er steht auf Gummibärchen. Außerdem kann man seine Lieferung mit Grußkarte oder Schleife optisch aufwerten.

Nach dem freudigen Begutachten des Füllmaterials stand das gute Stück dann endlich vor uns auf dem Tisch und hatte keine Ahnung, was gleich mit ihm passieren würde… Paul fing erst einmal an uns zu erzählen, was er auf dem Kuchen sehen konnte. Da er keine Ahnung hat wer oder was Spongebob ist beschränkte sich seine Ausführung auf die Farben.

Dann endlich hatte des Kuchens letztes Stündlein geschlagen. Eben noch eine runde Sache fand er sich im Handumdrehen in mundgerechte Stücke zerteilt auf unseren Tellern wieder.

Paul war erstmal skeptsch, was das Verspeisen des Bildes anging. Er konnte nicht wissen, dass es sich dabei nicht um gewöhnliches Papier oder Ähnliches handelte, sondern um leckeres bunt eingefärbtes Esspapier (Oblate).

Nach einiger Überzeugungsarbeit und dem väterlichen Vorbild folgend überwand er schließlich seine Zweifel und machte das Schokoteil nieder.

Doch auch sein Kuchenstück wurde nicht alt. Die Quote des von ihm Gegessenen und den auf Tisch, Stuhl und Fußboden verteilten Krümeln würde ich vorsichtig mit 50:50 einschätzen. Um Pauls Essgewohnheiten wissend waren wir mit dem Kuchen vorsorglich bei meinen Eltern zu Besuch…

Paulchen verputzte den Kuchen natürlich nicht alleine. Wir halfen alle tatkräftig mit. Und was soll ich sagen? Marmorkuchen at it’s best! Nicht zu trocken und sehr sehr lecker. Mehrere Daumen nach oben dafür.

Stück für Stück schrumpfte der Kuchen dahin, bis schließlich fast nichts mehr übrig war…

Mein Fazit: Der Kuchenkurier hat ein sehr umfangreiches Angebot. Die Lieferung geht sehr schnell und der Kuchen ist frisch und lecker. Mit den angebotenen Extras wie Karten, Schleifen und essbarem “Füllmaterial” bekommt man letztendlich eine originelle Geschenkidee, die garantiert gut ankommt. Der Preis – je nach Kuchen zwischen 12,50 € und 37,50 € + 5,80 € Versandkosten – ist für solch einen nicht alltäglichen Kuchen durchaus angemessen.
Notiz an mich selbst: Vielleicht sollte ich das Angebot wieder nutzen, wenn mein Chef Geburtstag hat. Der ist auch ein Kuchenjunkie. Allerdings muss dann ein anderes Motiv als Spongebob her..

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Geschrieben am 22.07.2011 um 6:23 von Papa - ausprobiert,gefunden,Mama,Papa,Paul

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Kaleidoshop

Schon bald geht es für Paul in den Kindergarten und da braucht er natürliche eine ordnungsgemäße Ausstattung. Die Qualität muss stimmen und kindgerecht soll es natürlich auch sein.

Zunächst mussten wir uns entscheiden zwischen Umhängetasche und Rucksack. Nach reichlichem Überlegen fiel die Wahl auf den Rucksack, da das Tragen im Vergleich zu einer Umhängetasche wesentlich rückenfreundlicher ist.

Nun musste nur noch ein passendes Design her, am liebsten mit den Olchis sollte er sein. Aber ob es sowas überhaupt gibt? Im Kaleidoshop schon! Dort gibt es alles was ein Kinderherz begehrt. Kinder werden aus dem Staunen gar nicht mehr heraus kommen, denn der Kaleidoshop hat eine riesige Auswahl an Spielzeug und Fanartikeln. Da möchte man am liebsten gleich selbst wieder Kind sein. Nun gut, das mit dem selbst wieder Kind sein geht nun mal nicht, aber in Erinnerungen schwelgen alle Mal.

Ich konnte mein Pauls Glück gar nicht fassen, als ich entdeckt habe, dass es im Kaleidoshop einen Olchis Rucksack von Deuter für Kindergartenkinder gibt. Der Preis von 29,95 € ist sowas von super, wer kann da denn schon nein sagen. Ich jedenfalls nicht.

Der Versand war blitzschnell. Es dauerte keine zwei Tage und der Rucksack war da. In echt sieht er sogar noch viel toller aus, als auf dem Bild. Ich bin total zufrieden. Er sitzt super und lässt sich bereits von 2jährigen perfekt tragen. Tragekomfort ist definitiv gegeben und auch die Kinder werden viel Freude an diesem tollen Rucksack mit den Olchis haben. Ein super witziges Design!

Von vorne sieht es übrigens so aus:

Fazit:
Wir sind vom Produkt und vom Shop gleichermaßen begeistert. Im Kaleidoshop macht das Einkaufen noch richtig Spaß! Schaut doch mal vorbei und entdeckt die tollsten Themenwelten und eure Lieblingshelden.

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Geschrieben am 20.07.2011 um 19:59 von Franzi - ausprobiert,Baby,Dies & Das,Paul

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