Paulchens kleine Welt

A walk in the park…

Was für ein Tag! Herrliches Wetter, endlich mal wieder Sonnenschein. Was könnte es also besseres geben, als die Kinder angemessen einzupacken und irgendwas draußen zu unternehmen? Richtig: NICHTS! Nachdem einige von uns den ganzen Vormittag im Bett verbracht hatten (und der Vati Rest derweil die Kinder bespaßte) wurde erst beim Mittagessen der Entschluss gefasst, mal wieder dem Spielplatz einen Besuch abzustatten – das erste Mal in diesem Jahr.
Die Kinder mussten wir dazu nicht lange überreden. Kaum war der Plan verkündet schleppten sie auch schon ihre Stiefel und Jacken ins Kinderzimmer, um sich von mir anziehen zu lassen.
Ganz nach dem Motto “Der Weg ist das Ziel” war besagter Weg schon mit diversen “Abenteuern” gepflastert. Da wäre zunächst “die Mauer” zu nennen. Eine kleine Mauer ein Stück weit die Straße runter, auf der Paul wann immer es geht lang laufen will. Während der vergangenen eisigen Wochen war das nicht möglich. Doch heute konnte ihn nichts von “seiner” Mauer fern halten.

An anderer Stelle auf dem selben Weg entstand das folgende Foto. Vor etws mehr als einem halben Jahr wurde ein sehr ähnliches Bild an einer sehr ähnlichen Stelle geschossen…

Die nächste Etappe führte uns durch die örtliche Fußgängerzone. Ihre Tage sind gezäht. Noch in diesem Jahr soll sie wieder für den Verkehr frei gegeben werden. Auf Grund der daraus resultierenden notwendigen Umbaumaßnahmen ist sie derzeit streckenweise eine große Baustelle. Paul ließ es sich nicht nehmen, einmal gründlich den großen Bagger zu begutachten, den ihr auf diesem Bild nicht sehen könnt. Aber er war bzw. ist da, glaubt mir :)

Idealerweise – oder auch fatalerweise, wie man’s nimmt – kommen wir auf dem Weg zum Spielplatz auch an Apoldas bestem Eiscafé vorbei. Genau genommen kamen wir aber eben nicht daran vorbei sondern endeten zwischenzeitlich darin, um uns an den feilgebotenen Leckereien zu laben. Paul entschiedt sich für den Eisbecher “Pinocchio”, der seine besten Zeiten irgendwann vor diesem Foto hatte.

Katharina hatte bislang nur wenige Erfahrungen mit Eis gemacht. Und diese lagen zurück in einer Zeit, da noch kein Zähnchen ihren Mund bevölkerte. Dementsprechend “furchtlos” langte sie zu und musste feststellen, dass besagte Beisserchen auf das kalte Zeug etwas anders reagierten als der zahnlose Mund, in dem ihr letztes Eis verschwand.

Dann ging es E N D L I C H weiter zum Spielplatz. Das letzte Stück wollte die Maus selber laufen, statt im Wagen zu “cruisen”. Man kann ja auch viel mehr erkunden und entdecken, wenn man zu Fuß unterwegs ist.

Und dann konnte erstmals seit langer Zeit wieder die große Rutsche unsicher gemacht werden. Die Schaukeln und die Enten, die auf dem noch immer teilweise zugefrorenen Teich übers Eis wankten, wurden prompt erst einmal ignoriert. Dabei hatte Paul extra darauf bestanden, ein paar Scheiben seines geliebten Knusperbrots (Toast) als Entenfutter mitzunehmen. Aber die Vögel mussten vorerst warten. Während Katharina und die Mama noch die letzten Meter bis zum Spielplatz zurücklegten war Paul schon vorweg geflitzt und kletterte – inzwischen fast ohne Hilfe – das Gerüst zur Rutsche hoch. Zwischendurch durfte auch die Maus mal rutschen. Sie macht das nämlich genauso gern wie Paul, aber momentan noch mit festhalten.

Mittlerweile hatte Paul auch realisiert, dass es ja auf dem Spielplatz auch noch Schaukeln gab. Und auch diese musste gleich mal ausprobiert werden. Sichtlich vergnügt ließ er sich dabei von mir höher und höher anschubsen.

Schlußendlich kamen auch die Entchen noch zu ihrem Snack. Wie erwähnt ist der Teich – trotz bereits einiger wärmerer Tage – noch nicht ganz eisfrei. Dementsprechend ungeschickt bewegten sich die Enten zu den Brotstücken. Einige wagten sich heraus und etwas näher an uns ran. Für die Kinder war es ein großer Spaß – auch wenn sie nicht unerhebliche Teile des Entenfutters letztlich selbst verputzten…

Viel zu schnell war damit das Wochenende wieder vorbei. Auf dem Heimweg im Bus war beiden Kindern dann schon anzumerken, dass der Abend für sie nicht mehr sehr lang werden würde. Als ich Paul ins Bett brachte und ihn fragte, ob ihm der Tag Spaß gemacht hat berichtete er mir noch einmal ausführlich, was wir heute alles gemacht haben. Hoffen wir also auf noch viele Wochenenden mit schönem Wetter, damit wir solche Ausflüge noch oft wiederholen können.

{lang: 'de'}

Schlagwörter: , , ,

Geschrieben am 27.02.2012 um 0:46 von Papa - Dies & Das,Katharina,Mama,Papa,Paul

3 Kommentare

Wie man sich bettet, so liegt man…

Sooooooooo… dann fangen wir mal an und berichten über unser neues Möbelstück im Kinderzimmer. Nicht etwa, weil ich erst jetzt mit dem Zusammenbau des Selben fertig geworden bin. Der Zeitpunkt ist passend, weil ich schon wieder einige meiner Finger bewegen kann ohne dabei schmerzverzerrt das Gesicht zu verziehen…

Aber ich will nicht vorgreifen. Fangen wir am Anfang an. Und am Anfang war ein kaputtes (weil qualitativ weniger anspruchsvolles) Kinderbett. Tja, Gutes muss nicht teuer sein. Das bedeutet aber im Umkehrschluss NICHT, dass ein kleiner Preis auch zwangsläufig für gute Qualität bürgt…
Long story short: Wir entschieden uns für ein neues Bett. Und da wir davon ausgehen, dass auch Katharina irgendwann nicht mehr bei uns im Bett schlafen möchte, kauften wir ein Doppelstockbett, um auch ihr zu gegebener Zeit einen eigenen Schlafplatz bieten zu können.
Die “Mission Bettaufbau” begann umgehend nach meiner Heimkehr aus dem Büro. Zunächst musste natürlich das alte Bett demontiert werden. Da ich diese schweißtreibende Arbeit nicht allein verrichten wollte “erfand” ich ein neues Spiel und händigte kurzerhand den Kindern Werkzeug aus…

Es passierte irgendwann genau das, was IMMER passiert: Paul wollte genau das Werkzeug… ähm… ich meine SPIELzeug…, was Katharina gerade benutzte und nahm es ihr weg. Und was machen kleine Mädchen, wenn man ihnen das Spielzeug weg nimmt? Richtig! Sie fangen an bitterlich zu weinen. In dem Moment erinnert sich Paul dann, dass er die Maus doch ganz doll mag und wenn sie weint stimmt irgendwas nicht. Also fing auch er an zu weinen und zu wimmern “Maus nicht weinen”. Für dieses Foto werden sie uns später sicher Vorwürfe machen…

Inzwischen verkrümelte sich die Mama mit Katharina zum Einkaufen (Frauen halt…). Wir Männer nutzten die Gunst der Stunde und bauten das neue Bett auf. Genau genommen bestand Pauls Part hauptsächlich darin zu “helfen”, in dem er jegliche Schraube, die ihm in die Finger fiel, in jedes Loch in den Brettern zu stecken versuchte. Seine “Trefferqoute” (korrekte Schraube im richtigen Loch) war dabei eher gering. Aber wir wissen ja: Dabei sein ist Alles…
Laut Bauanleitung sind zum Aufbau 2 Leute, ein Schraubendreher und ein Hammer von Nöten. Die Bauzeit war mit etwa 1 Stunde angegeben. Eine leichte Untertreibung, wie sich noch herausstellen sollte. Das Werkzeug war da, der 2. Mann – Paul – war auch da. Also auf gings.
Wie erwähnt arbeite ich in einem Büro und habe mit körperlicher Arbeit wenig am Hut. Daraus folgt, dass mich der an sich wenig spektakuläre Aufbau eines Möbelstücks mit fortwährender Dauer immer näher an meine Grenzen treibt. Mit jeder Schraube, die ich mühselig in das störrische Holz eindrehte, wünschte ich mir, meine Werkzeugsammlung wäre mit einem Akkuschrauber gesegnet. (Notiz an meine Gattin: Das war kein Weihnachtswunsch. Aber wenn du noch eine Idee brauchst… *zwinker*)
Nach der propagierten Bauzeit von 1 Stunde war ich tatsächlich fertig… mit ein paar Teilen des Bettes. Nach einer weiteren Stunde war ich dann wirklich fertig – mit dem Bett, mit den Nerven und vor allem körperlich. Paul und Katharina, die nach dem Einkaufsbummel unser “Team” wieder verstärkte, schien das neue Bett zu gefallen. Weniger toll fanden sie allerdings, dass sie mit der Erstbesteigung noch abwarten mussten, bis der Papa die Matratzen ausgepackt, bezogen und auf die Lattenroste geschmissen hatte.

Nach dieser letzten Kraftanstrengung meinerseits konnten sie dann endlich “Probeliegen”. Dabei machte ich den Fehler, Paul auf das obere Bett zu heben. Er erklärte dieses umgehend zu seinem Schlafplatz und ließ sich erst nach langen Diskussionen und viel Überredungskunst dazu bewegen, sich wieder herunterheben zu lassen. Er ist noch zu klein um selbst hoch oder runter zu klettern. So lange das so bleibt wird das untere Bett sein nächtliches Domizil sein.

Doch auch im unteren Bett kann es lustig zugehen. Man kann zum Beispiel von unten gegen die obere Matratze treten. Das heisst, man KÖNNTE, wenn denn die Beinchen lang genug wären…

Inzwischen hat Pauls zweite Nacht im neuen, großen Bett begonnen und er schläft wirklich gern darin. Er hat sich sogar damit abgefunden, dass er zwar tagsüber, unter Aufsicht, hin und wieder auf das obere Bett darf, zum Schlafen aber unten liegen muss. Nun stehen noch ein paar kleinere Umräumaktionen an, um Trotz des größeren Bettes noch genügend Platz zum Spielen im Kinderzimmer zu haben.

Ab und zu, wenn Paul in seinem neuen Bett liegt und der Geschichte lauscht, die ich gerade vorlese, sagt er ganz plötzlich: “Papa toll baut!”. Das ist natürlich Balsam für meinen väterlichen Stolz – und für meine geschundenen Büromenschen-Weichei-Finger…

{lang: 'de'}

Schlagwörter: , , , ,

Geschrieben am 29.10.2011 um 22:50 von Papa - Katharina,Mama,Papa,Paul

1 Kommentar

Piola – Geschenkideen für die ganze Familie

Bildquelle: Piola

Wie einzigartig kann ein Shop heutzutage überhaupt noch sein? Diese Frage stelle ich mir nun schon eine ganze Weile und musste feststellen, dass sich die Shops gerade im Bereich Baby/Kind kaum unterscheiden. Die Auswahl der Artikel erfolgt oft eher lieblos und die wirklichen Bedürfnisse der Kunden bleiben auf der Strecke.

Eine ganz andere Philosophie werdet ihr bei Piola erleben. Hinter diesem ausgefallenen Shop stehen die Schwestern Pia und Veriola, aus deren Namen sich Piola zusammensetzt. Die zwei Schwestern verbindet vor allem eins, die Liebe zu ihren Kindern und die Leidenschaft zu Reisen und dabei Neues zu entdecken.

Bildquelle: Piola

Eine ihrer Reisen führte die Schwestern nach London. Inspiriert von den vielen kleinen “corner shops” (Tante-Emma-Läden) und dem eindrucksvollen Lifestyle beschlossen Pia und Veriola 2009 dieses überaus stilvolle Flair nach Deutschland zu bringen. Die Idee von einem eigenen Shop nahm fortan relativ schnell Gestalt an.

Piola bietet außergewöhnliche Geschenkideen für die gesamte Familie. Das Sortiment besteht ausschließlich aus internationalen Produkten, die es normalerweise nicht in Deutschland zu kaufen gibt. Um den Kunden Abwechslung bieten zu können, besuchen Pia und Veriola weltweit Messen und entdecken dabei so manches “Schätzchen”, dass es dann im Onlineshop zu kaufen gibt.

Durch Piola habe ich die zauberhaften und unvergleichbaren Arbeiten der Designerin Gisela Graham kennengelernt. Angefangen bei klassischen Wohnaccessoires, bis hin zu ausgefallenen Liebhaberstücken fürs Kinderzimmer. Gisela Graham zieht Groß und Klein gleichermaßen in ihren Bann.

Das Feenkissen ist 30×30 cm groß und kostet 21,90 €. Farbenfroh und liebevoll bestickt wird es schnell zu einem absoluten Lieblingsstück im Kinderzimmer.

Katharina hat das weiche Kissen sofort in ihr Herz geschlossen. Die kleinen Hände können es perfekt halten und so erfreut sie sich tagtäglich an den süßen Stickerein.

Das Kissen ist aber nicht nur dekorativ, sondern dient aufgrund der Größe als gemütliches Kuschelkissen und darf abends beim Einschlafen nicht mehr fehlen.

Doch nicht nur die Kleinen kommen bei Piola auf ihre Kosten. Ein weiteres Highlight im Shop sind die exklusiven Schals und Umhänge von Abafazi. Die kalte Jahreszeit steht unmittelbar bevor und mit diesem absolut einzigartigen Accessoires wird man die Blicke auf sich ziehen. Für 149,00 € ist diese Schal, der aus feinster Merinowolle in Südafrika unter Fairtrade-Bedingungen gefertigt wird, bei Piola erhältlich. Die zarten Glasperlen und die echten Straußenfedern verleihen diesem luxeriösen Schal das gewisse Etwas.

Bildquelle: Piola

Piola ist nicht nur ein Shop von vielen. Die Schwestern haben es geschafft sich mit einem originellen Konzept, dem sie stets treu bleiben, von der Masse abzuheben und etwas zu schaffen, dass uns verzaubert und fasziniert. Der Kontakt zum Kunden hat für Pia und Veriola oberste Priorität, deswegen möchte ich euch auf einen unterhaltsamen Artikel hinweisen, der genau das wiederspiegelt, was Piola so besonders macht.

Taucht ein in die wunderbare Welt von Piola und werdet Fan auf Facebook.

{lang: 'de'}

Schlagwörter: , , , , ,

Geschrieben am 01.10.2011 um 23:25 von Franzi - Dies & Das,Katharina,Neu

2 Kommentare

Wochenend und Sonnenschein…

Sonnenschein? Das kann nur eins bedeuten: Papas Urlaub neigt sich mit riesigen Schritten dem Ende entgegen…

Tja, so ist es leider tatsächlich. Aber bevor mich der Büro-Alltag ab morgen wieder in Beschlag nimmt stand am Wochenende noch einmal jede Menge Action mit der Familie auf dem Programm. Am Samstag wollten wir mal wieder den Spielplatz in der Promenade heimsuchen. Um auf dem Rückweg auch noch ein paar notwendige Wochenendeinkäufe tätigen und verstauen zu können wählten wir aus unserem gigantischen Fuhrpark den Kids Tourer aus. Dank Buggy-Set kann man den auch wadenschonend ohne Fahrrad benutzen. Die Kinder hatten offenbar Spaß darin. Vielleicht war auch eine Erahnung unseres Ausflugszieles der Grund für Pauls Freude.

Auf dem Spielplatz angekommen, wurde durch Paul sofort die Rutsche in Beschlag genommen. Nicht dass uns das in irgendeiner Weise überrascht hätte…

Was uns dagegen verblüffte war sein Durchhaltevermögen an dem Tag. Er hatte keinen Mittagsschlaf gemacht, ließ aber keine Spur von Müdigkeit erkennen – zumindest nicht so lange wir auf dem Spielplatz waren. Immer wieder wollte er “Ma och” (Nochmal hoch). Das Hochklettern klappt schon beinahe ganz alleine. Nur auf dem untersten Stück des Klettergerüsts mit Rutsche, einem relativ schmalen Balken, den man ein Stück weit hoch balancieren muss, braucht er noch Papas unterstützende Hand. Und dann geht es schleunigst wieder runter; mal auf dem Popo, mal auf dem Bauch, und immer mit vergnügtem Gelächter. Katharina durfte auch mal rutschen. Allerdings nicht von ganz oben und auch nicht alleine. Dafür ist sie noch zu klein.

Und was macht man, wenn man zu klein ist? Richtig! Man verschafft sich den Überblick von irgendwo weiter oben. Wenn kein Berg / Baum / sonstiger Aussichtspunkt in der Nähe ist und man – so denn einer da wäre – diesen sowieso nicht eigenfüßig erklimmen könnte bittet man halt jemanden um Hilfe. Und wenn der Papa in der Nähe ist fragt man natürlich nicht irgendwen, sondern ihn. Genau genommen hat sie mich nicht wirklich gefragt. Sie sagte nur sowas wie “Dadadadada…” und da habe ich einfach ihr Einverständnis voraus gesetzt…

Pauls Flugeigenschaften hatte ich ja neulich schon getestet. Dieses Mal war Katharina dran. Nach anfänglichem Zögern hatte sie auch richtig Spaß daran und quiekte vergnügt.

Anschließend musste die kleine Maus erst einmal auf der Bank verschnaufen und die Aussicht genießen. Ihr Blick lässt Raum für Interpretationen. Er könnte bedeuten “Endlich wieder festen Boden unter den Füßen und ne Möglichkeit zum Festhalten”, oder aber “Was denn, war das schon alles? Mehr! Höher!” Was immer sie hier auch gerade denkt, eines ist mal sicher: Sie ist meine süße kleine Maus.

Auch Paul war inzwischen nicht untätig. Nach der Rutsche wurde auch die Schaukel und so ein Schaukel-Wipp-Teil (dessen korrekter Name mir nicht geläufig ist) ausgiebig bespielt – und zwar immer mit dem Papa im Schlepptau…

Das ganze Spielen und Toben macht natürlich auch so richtig müde. Leider musste mein verdientes Nickerchen aber erst einmal warten, da die beiden Racker zuerst einschliefen…


Der Sonntag begann eher unspektakulär mit dem Aufräumen der Wohnung. Muss ja auch hin und wieder mal sein. Der Mittagsschlaf fiel danach etwas länger aus. Und zum Mittag gab es eine leckere Kartoffelsuppe mit Würstchen. Als Nachtisch hatte sich die Mama heute etwas ganz Besonderes ausgedacht. Zur Beschreibung ergreift sie nun selbst das Wort:

Bei der lieben Sandra habe ich neulich ein Rezept entdeckt, das ich umgehend ausprobieren musste. Ich kann euch sagen, der Mandarinenquark mit Schokolade war göttlich. Leider ist er mir nicht ganz so gut gelungen, was die Schokolade betrifft. Irgendwie war ich zu langsam und sie wurde zu schnell hart. Lecker war es trotzdem!

Bei den Kinder-Portionen hatte ich die Schokolade weggelassen. Katharina hat ihre Schale komplett leer gegessen und auch Paul hatte es geschmeckt. Allerdings machte er um die Mandarinen einen großen Bogen. Er ist und bleibt ein Obst-Muffel. Von wem er das wohl hat? Eindeutig vom Papa. ;-)

Am Nachmittag stand ein Treffen mit Freunden im Eiscafé unseres Vertrauens an. Sie sind auch kürzlich Eltern einer Tochter geworden und wir wollten die kleine Mia endlich einmal sehen.

Paul bestellte sich wieder einen Pinoccio-Eisbecher, den er dieses Mal auch tatsächlich selbst verputzte. Und weil es total langweilig ist, ewig lange am Tisch zu sitzen und Erwachsenen beim Labern zuzuhören, machten wir unverzüglich nach Abschluss des Eis-Schmauses einen kleinen Spaziergang mit kurzem Spielplatzbesuch.
Auf dem Rückweg lieferte ich mir mit Simon ein wildes Kinderwagen-Rennen. Ich hatte dabei den Vorteil mehrjähriger Erfahrung, den ich durch den zusätzlichen Passagier im Ausguck wieder einbüßte. Da half nur noch eins: Grobes Handspiel am gegnerischen Gefährt, um mir einen unlauteren Vorteil zu verschaffen. Kein feiner Zug so kurz vor einem Beton-Poller. Glück für die Kinder, dass das nur ein gestelltes Foto ist…

{lang: 'de'}

Schlagwörter: , , , , ,

Geschrieben am 21.08.2011 um 22:44 von Papa - Dies & Das,Katharina,Mama,Papa,Paul

Keine Kommentare

Animal & Nature Dreams

Natur- und Tiererlebnisse mit Herz

,,Wir, das Team von Animal & Nature Dreams Richter, möchten Ihnen die Natur wieder ein Stückchen näher bringen. Sie sollen förmlich ganz in sie eintauchen können. Wir alle sollten wieder lernen, unseren Planeten zu achten, denn wir haben nur diesen einen.“

Jeder, ob groß oder klein, jung oder alt, sollte in der Lage sein, sich in der Natur zurechtzufinden und mit ihr im Einklang zu leben. Die Natur ist Garant für
unser aller Leben. Wenn wir Menschen lernen, das zu verstehen, werden wir auch anders mit ihr umgehen. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit sind es die Erlebnisse, die am längsten in Erinnerung bleiben und somit den Augenblick überdauern. Schenken Sie ihren Lieben oder sich selbst einmalige Natur-, Tier- oder Erholungserlebnisse, die vom Herzen kommen und das Herz berühren.
Schauen Sie sich auf unserem Internetauftritt www.nature-dreams.de doch einfach mal um, wir denken, dass bestimmt auch etwas Passendes für Sie dabei sein wird.

Besonders schöne Tiererlebnisse
Suchen Sie ein tierisch schönes Erlebnis? Dann sind Sie hier genau richtig.
Vielleicht eine Tour mit einem Husky oder ein Ritt mit einem Wüstenschiff.
Wir legen dabei großen Wert auf artgerechte Tierhaltung und rücksichtsvollen Umgang mit den Tieren.

Einzigartige Naturerlebnisse
Lassen Sie den Alltag hinter sich, tauchen Sie ein in die Natur mit ihren Geheimnissen und Wundern.
Lernen Sie zum Beispiel, in der „Wildnis“ zu überleben oder unternehmen Sie eine Wanderung durch beeindruckende Landschaften. Trauen Sie sich! Wir versuchen Naturerlebnisse anzubieten, die den Menschen wieder den Umgang mit der Natur vermitteln und näher bringen.

Schenken Sie Erholung
Stress und Hektik? Schenken Sie Ihrem Partner, Freund, Bekannten, Arbeitskollegen oder sich selbst Entspannung und Erholung für Geist und
Seele. Finden Sie Zeit, um sich selbst wieder zu finden.
“Wir bieten bei Erholung auch Erlebnisse für Geist und Seele an, wie z. B. intuitives Malen oder Seminare für Persönlichkeitsentwicklung & geistig-seelische Entfaltung.”

Für die Kleinen
Überraschen Sie Ihre Kinder mit einem tollen Tiererlebnis oder möchten Sie, dass ihren Kindern spielerisch der Kontakt mit der Natur wieder näher gebracht wird? Schnell haben die Kinder den Computer oder die Playstation vergessen und kehren glücklich zu Ihnen nach Hause zurück.

Informationen bei Animal & Nature Dreams unter Telefon (0 80 76) 88 57 807 oder im Internet unter www.nature-dreams.de.

{lang: 'de'}

Schlagwörter: , , , , ,

Geschrieben am 17.06.2011 um 18:31 von Franzi - Paul

Keine Kommentare

Impressionen vom verlängerten Wochenende

Heute gibt es einmal einen etwas anderen Produkttest hier zu lesen. Das Produkt: Verlängertes Wochenende

Selbiges ist aber nun leider schon wieder zu Ende. Die vier Tage waren leider viel zu schnell vorüber. Ich versuche einmal kurz für euch zusammenzufassen, was an den freien Tagen auf unserem Programm stand.

Am Donnerstag durfte – dem Vatertag sei Dank – ausnahmsweise mal der Papa bestimmen, was gemacht wurde. Und da es für mich nichts besseres gibt, als bei dem herrlichen Wetter mit der ganzen Familie etwas zu unternehmen, wurde von mir kurzer Hand ein Besuch im Eiscafè auf die Tagesordnung gesetzt. Für Paul war das natürlich der perfekte Anlass, seinen neuen Hund das erste Mal Gassi zu führen. Auf dem Halsband steht zwar der Name Berti, doch Pauls Antwort auf die Frage, wie sein Hundchen denn heißt, lautet “Weiß”.

Normalerweise verweigert Paul immer hartnäckig jede ihm angebotene Eiskostprobe. Doch an diesem Tag wollte er – sehr zu unserer Verwunderung – auch einen Eisbecher haben. Vermutlich war das der Tatsache geschuldet, dass es wirklich sehr warm war und er den ganzen Weg bis zum Eiscafè mit “Weiß” im Schlepptau zu Fuß absolvierte und nicht wie sonst streckenweise im Wagen. Er suchte sich aus der großen, bunten Eiskarte den Eisbecher “Pinocchio” aus und konnte es kaum erwarten, bis dieser endlich auf unserem Tisch stand. Wir hatten noch ein paar Bedenken, ob er ihn denn auch wirklich essen würde. Nach kritischer Begutachtung des Eisbechers tat er es dann tatsächlich. Anfangs noch zaghaft, aber dennoch mit Genuß verspeiste er Löffel um Löffel. Zumindest solange, bis dort statt Schokoladeneis auf einmal rotes Erdbeereis auftauchte. Na ja, was  soll’s. Hatte eben der Papa noch nen kleinen Nachschlag zu seinem Afrikabecher…

Auch Katharina sollte natürlich an unserem familiären Eis-Schmaus teilhaben. Da sie für ein richtiges Eis einfach noch zu klein ist bekam sie eine leckere Eiswaffel, über die sie sich auch ohne zu zögern her machte.

Auch ein Besuch im Garten darf bei so schönem Wetter natürlich nicht fehlen. Katharina machte dabei ihre ersten Erfahrungen mit der Schaukel. Seht selbst, wie sie es fand…

Paul hatte sich derweil im Sandkasten vergnügt. Und da spielen natürlich auch hungrig macht schaut er hier neugierig auf den Tisch in der Hoffnung, diverse Leckereien zu entdeken. Da es selbst gebackenen Erdbeerkuchen gab hielt sich seine Begeisterung in Grenzen. Aber zumindest den trockenen, fruchtlosen Rand verspeiste er genüsslich…

Und wenn es im Garten was zu essen gibt, dann sollen natürlich ALLE etwas essen. So natürlich auch die “Häs”, für die Paul immer gern ein paar Blätter Löwenzahn sammelt. Sie müssen ihm die Blätter aber aus der Hand fressen und dabei seine “Annäherungsversuche” erdulden. Er versucht nämlich immer, die Häs zu streicheln. “Ei Häs!” erklärt er dann immer. Dann muss meistens der Papa ran und ein Häs aus dem Stall heraus holen, damit er es auf meinem Arm streicheln und kuscheln kann…

Inzwischen ist das Wochenende für Franzi und die Kinder bereits vorbei. Sie schlafen bereits seit einiger Zeit. Und auch mein Wochenende neigt sich dem Ende entgegen. Ab morgen hat mich dann der Büroalltag wieder – bis zum nächsten Wochenende…

Mein Fazit: Das Produkt “Verlängertes Wochenende” ist auf jeden Fall für jeden sehr empfehlenswert. Der Preis ist mit einem (oder bei sehr kulantem Chef: keinem) Urlaubstag verglichen mit der Länge der Erhohlungsphase sehr gering. Besonders für Familien mit Kindern bietet das “Verlängerte Wochenende” unendliche Möglichkeiten der gemeinsamen Freizeitgestaltung. Daumen hoch!

{lang: 'de'}

Schlagwörter: , , , ,

Geschrieben am 05.06.2011 um 21:52 von Papa - Dies & Das,Katharina,Mama,Papa,Paul

2 Kommentare


Aktion Alltag Ausflug Auslosung Baby Buch Eltern und Kind Blogparade Facebook Familie Geschenkidee Gesundheit Gewinnspiel Gutschein Gutscheine Holzspielzeug individuell JOOLZ Katharina Kinder Kinderbuch Kindermode Kinderschuhe Kinderwagen Kinderzimmer Kleinkind Mirapodo Onlineshop Paul personalisiert Produkttest Schnäppchen Schuhe Schwangerschaft Shop Shopvorstellung Sparen Spartipp spartoo Spielzeug Stillen T-Shirt Parade Testbericht Weihnachten Wichteln ökologisch