Paulchens kleine Welt

A walk in the park…

Was für ein Tag! Herrliches Wetter, endlich mal wieder Sonnenschein. Was könnte es also besseres geben, als die Kinder angemessen einzupacken und irgendwas draußen zu unternehmen? Richtig: NICHTS! Nachdem einige von uns den ganzen Vormittag im Bett verbracht hatten (und der Vati Rest derweil die Kinder bespaßte) wurde erst beim Mittagessen der Entschluss gefasst, mal wieder dem Spielplatz einen Besuch abzustatten – das erste Mal in diesem Jahr.
Die Kinder mussten wir dazu nicht lange überreden. Kaum war der Plan verkündet schleppten sie auch schon ihre Stiefel und Jacken ins Kinderzimmer, um sich von mir anziehen zu lassen.
Ganz nach dem Motto “Der Weg ist das Ziel” war besagter Weg schon mit diversen “Abenteuern” gepflastert. Da wäre zunächst “die Mauer” zu nennen. Eine kleine Mauer ein Stück weit die Straße runter, auf der Paul wann immer es geht lang laufen will. Während der vergangenen eisigen Wochen war das nicht möglich. Doch heute konnte ihn nichts von “seiner” Mauer fern halten.

An anderer Stelle auf dem selben Weg entstand das folgende Foto. Vor etws mehr als einem halben Jahr wurde ein sehr ähnliches Bild an einer sehr ähnlichen Stelle geschossen…

Die nächste Etappe führte uns durch die örtliche Fußgängerzone. Ihre Tage sind gezäht. Noch in diesem Jahr soll sie wieder für den Verkehr frei gegeben werden. Auf Grund der daraus resultierenden notwendigen Umbaumaßnahmen ist sie derzeit streckenweise eine große Baustelle. Paul ließ es sich nicht nehmen, einmal gründlich den großen Bagger zu begutachten, den ihr auf diesem Bild nicht sehen könnt. Aber er war bzw. ist da, glaubt mir :)

Idealerweise – oder auch fatalerweise, wie man’s nimmt – kommen wir auf dem Weg zum Spielplatz auch an Apoldas bestem Eiscafé vorbei. Genau genommen kamen wir aber eben nicht daran vorbei sondern endeten zwischenzeitlich darin, um uns an den feilgebotenen Leckereien zu laben. Paul entschiedt sich für den Eisbecher “Pinocchio”, der seine besten Zeiten irgendwann vor diesem Foto hatte.

Katharina hatte bislang nur wenige Erfahrungen mit Eis gemacht. Und diese lagen zurück in einer Zeit, da noch kein Zähnchen ihren Mund bevölkerte. Dementsprechend “furchtlos” langte sie zu und musste feststellen, dass besagte Beisserchen auf das kalte Zeug etwas anders reagierten als der zahnlose Mund, in dem ihr letztes Eis verschwand.

Dann ging es E N D L I C H weiter zum Spielplatz. Das letzte Stück wollte die Maus selber laufen, statt im Wagen zu “cruisen”. Man kann ja auch viel mehr erkunden und entdecken, wenn man zu Fuß unterwegs ist.

Und dann konnte erstmals seit langer Zeit wieder die große Rutsche unsicher gemacht werden. Die Schaukeln und die Enten, die auf dem noch immer teilweise zugefrorenen Teich übers Eis wankten, wurden prompt erst einmal ignoriert. Dabei hatte Paul extra darauf bestanden, ein paar Scheiben seines geliebten Knusperbrots (Toast) als Entenfutter mitzunehmen. Aber die Vögel mussten vorerst warten. Während Katharina und die Mama noch die letzten Meter bis zum Spielplatz zurücklegten war Paul schon vorweg geflitzt und kletterte – inzwischen fast ohne Hilfe – das Gerüst zur Rutsche hoch. Zwischendurch durfte auch die Maus mal rutschen. Sie macht das nämlich genauso gern wie Paul, aber momentan noch mit festhalten.

Mittlerweile hatte Paul auch realisiert, dass es ja auf dem Spielplatz auch noch Schaukeln gab. Und auch diese musste gleich mal ausprobiert werden. Sichtlich vergnügt ließ er sich dabei von mir höher und höher anschubsen.

Schlußendlich kamen auch die Entchen noch zu ihrem Snack. Wie erwähnt ist der Teich – trotz bereits einiger wärmerer Tage – noch nicht ganz eisfrei. Dementsprechend ungeschickt bewegten sich die Enten zu den Brotstücken. Einige wagten sich heraus und etwas näher an uns ran. Für die Kinder war es ein großer Spaß – auch wenn sie nicht unerhebliche Teile des Entenfutters letztlich selbst verputzten…

Viel zu schnell war damit das Wochenende wieder vorbei. Auf dem Heimweg im Bus war beiden Kindern dann schon anzumerken, dass der Abend für sie nicht mehr sehr lang werden würde. Als ich Paul ins Bett brachte und ihn fragte, ob ihm der Tag Spaß gemacht hat berichtete er mir noch einmal ausführlich, was wir heute alles gemacht haben. Hoffen wir also auf noch viele Wochenenden mit schönem Wetter, damit wir solche Ausflüge noch oft wiederholen können.

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Geschrieben am 27.02.2012 um 0:46 von Papa - Dies & Das,Katharina,Mama,Papa,Paul

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Wochenend und Sonnenschein…

Sonnenschein? Das kann nur eins bedeuten: Papas Urlaub neigt sich mit riesigen Schritten dem Ende entgegen…

Tja, so ist es leider tatsächlich. Aber bevor mich der Büro-Alltag ab morgen wieder in Beschlag nimmt stand am Wochenende noch einmal jede Menge Action mit der Familie auf dem Programm. Am Samstag wollten wir mal wieder den Spielplatz in der Promenade heimsuchen. Um auf dem Rückweg auch noch ein paar notwendige Wochenendeinkäufe tätigen und verstauen zu können wählten wir aus unserem gigantischen Fuhrpark den Kids Tourer aus. Dank Buggy-Set kann man den auch wadenschonend ohne Fahrrad benutzen. Die Kinder hatten offenbar Spaß darin. Vielleicht war auch eine Erahnung unseres Ausflugszieles der Grund für Pauls Freude.

Auf dem Spielplatz angekommen, wurde durch Paul sofort die Rutsche in Beschlag genommen. Nicht dass uns das in irgendeiner Weise überrascht hätte…

Was uns dagegen verblüffte war sein Durchhaltevermögen an dem Tag. Er hatte keinen Mittagsschlaf gemacht, ließ aber keine Spur von Müdigkeit erkennen – zumindest nicht so lange wir auf dem Spielplatz waren. Immer wieder wollte er “Ma och” (Nochmal hoch). Das Hochklettern klappt schon beinahe ganz alleine. Nur auf dem untersten Stück des Klettergerüsts mit Rutsche, einem relativ schmalen Balken, den man ein Stück weit hoch balancieren muss, braucht er noch Papas unterstützende Hand. Und dann geht es schleunigst wieder runter; mal auf dem Popo, mal auf dem Bauch, und immer mit vergnügtem Gelächter. Katharina durfte auch mal rutschen. Allerdings nicht von ganz oben und auch nicht alleine. Dafür ist sie noch zu klein.

Und was macht man, wenn man zu klein ist? Richtig! Man verschafft sich den Überblick von irgendwo weiter oben. Wenn kein Berg / Baum / sonstiger Aussichtspunkt in der Nähe ist und man – so denn einer da wäre – diesen sowieso nicht eigenfüßig erklimmen könnte bittet man halt jemanden um Hilfe. Und wenn der Papa in der Nähe ist fragt man natürlich nicht irgendwen, sondern ihn. Genau genommen hat sie mich nicht wirklich gefragt. Sie sagte nur sowas wie “Dadadadada…” und da habe ich einfach ihr Einverständnis voraus gesetzt…

Pauls Flugeigenschaften hatte ich ja neulich schon getestet. Dieses Mal war Katharina dran. Nach anfänglichem Zögern hatte sie auch richtig Spaß daran und quiekte vergnügt.

Anschließend musste die kleine Maus erst einmal auf der Bank verschnaufen und die Aussicht genießen. Ihr Blick lässt Raum für Interpretationen. Er könnte bedeuten “Endlich wieder festen Boden unter den Füßen und ne Möglichkeit zum Festhalten”, oder aber “Was denn, war das schon alles? Mehr! Höher!” Was immer sie hier auch gerade denkt, eines ist mal sicher: Sie ist meine süße kleine Maus.

Auch Paul war inzwischen nicht untätig. Nach der Rutsche wurde auch die Schaukel und so ein Schaukel-Wipp-Teil (dessen korrekter Name mir nicht geläufig ist) ausgiebig bespielt – und zwar immer mit dem Papa im Schlepptau…

Das ganze Spielen und Toben macht natürlich auch so richtig müde. Leider musste mein verdientes Nickerchen aber erst einmal warten, da die beiden Racker zuerst einschliefen…


Der Sonntag begann eher unspektakulär mit dem Aufräumen der Wohnung. Muss ja auch hin und wieder mal sein. Der Mittagsschlaf fiel danach etwas länger aus. Und zum Mittag gab es eine leckere Kartoffelsuppe mit Würstchen. Als Nachtisch hatte sich die Mama heute etwas ganz Besonderes ausgedacht. Zur Beschreibung ergreift sie nun selbst das Wort:

Bei der lieben Sandra habe ich neulich ein Rezept entdeckt, das ich umgehend ausprobieren musste. Ich kann euch sagen, der Mandarinenquark mit Schokolade war göttlich. Leider ist er mir nicht ganz so gut gelungen, was die Schokolade betrifft. Irgendwie war ich zu langsam und sie wurde zu schnell hart. Lecker war es trotzdem!

Bei den Kinder-Portionen hatte ich die Schokolade weggelassen. Katharina hat ihre Schale komplett leer gegessen und auch Paul hatte es geschmeckt. Allerdings machte er um die Mandarinen einen großen Bogen. Er ist und bleibt ein Obst-Muffel. Von wem er das wohl hat? Eindeutig vom Papa. ;-)

Am Nachmittag stand ein Treffen mit Freunden im Eiscafé unseres Vertrauens an. Sie sind auch kürzlich Eltern einer Tochter geworden und wir wollten die kleine Mia endlich einmal sehen.

Paul bestellte sich wieder einen Pinoccio-Eisbecher, den er dieses Mal auch tatsächlich selbst verputzte. Und weil es total langweilig ist, ewig lange am Tisch zu sitzen und Erwachsenen beim Labern zuzuhören, machten wir unverzüglich nach Abschluss des Eis-Schmauses einen kleinen Spaziergang mit kurzem Spielplatzbesuch.
Auf dem Rückweg lieferte ich mir mit Simon ein wildes Kinderwagen-Rennen. Ich hatte dabei den Vorteil mehrjähriger Erfahrung, den ich durch den zusätzlichen Passagier im Ausguck wieder einbüßte. Da half nur noch eins: Grobes Handspiel am gegnerischen Gefährt, um mir einen unlauteren Vorteil zu verschaffen. Kein feiner Zug so kurz vor einem Beton-Poller. Glück für die Kinder, dass das nur ein gestelltes Foto ist…

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Geschrieben am 21.08.2011 um 22:44 von Papa - Dies & Das,Katharina,Mama,Papa,Paul

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Der Berg ruft…

Urlaubszeit – Wanderzeit…
Nun ja, “wandern” ist vielleicht das falsche Wort für unsere Ausflüge mit den Kindern in die Natur. Katharina wandert noch gar nicht und lässt sich im Wagen chauffieren. Und Paul hat kürzlich entdeckt, das die Welt von Papas Schultern aus viel besser (und kraftsparender) zu überblicken ist als aus seiner noch eher geringen Augenhöhe. Glücklicherweise (vor allem aus Sicht meiner Schultern) lässt er sich dennoch oft dazu überreden, selbst zu laufen. Und wenn dann das Wetter mitspielt – was in diesem Urlaub nicht zwingend Sonnenschein sondern Regenpause bedeutete – pilgern wir gern mal durch die Gegend. Für den Fall, dass uns nun aber doch mal unterwegs der Monsun überrascht haben wir für Paul eine Wetterschutzjacke organisiert.

Dabei handelt es sich natürlich nicht um irgendeine Regenjacke. Wir haben schon darauf geachtet, ein qualitativ hochwertiges Produkt zu bekommen. Nach einigem Suchen stießen wir auf die Jack Wolfskin Outdoor Kinderbekleidung bei Bergzeit. Die schicke rote Jacke gehört inzwischen zu Pauls Lieblingskleidungsstücken. Selbst bei strahlendem Sonnenschein möchte er sie tragen. In Kombination mit seiner Regenhose wird daraus das perfekte Outfit für die regnerische Tage – auch bekannt als Papas Urlaub.

Paul lässt sich auch bei weniger gutem Wetter dank seiner neuen Jacke die gute Laune nicht verhageln. Sie wurde aus atmungsaktivem Texapore Ripstop-Material gefertigt und wiegt gerade einmal 295 g. Die Jacke schützt vor Wind und Regen und hat auch reflektierende Elemente, was bei trübem Wetter optimal dazu beiträgt, dass man von Autofahrern nicht übersehen wird. Mit 55,96 € ist das gute Stück zwar nicht unbedingt ein Schnäppchen, aber Qualität hat nun mal berechtigter Weise ihren Preis. Und dieser liegt bei Bergzeit schon 20 € unter dem empfohlenen Preis.
Bergzeit.de, der Jack Wolfskin Shop, führt übrigens nicht nur Kindersachen. Auch Mamas und Papas können sich hier für den Ausflug in die Natur entsprechend ausstatten.

Aber zurück zu unserem Ausflug. Wir wohnen am Stadtrand und haben daher die Natur quasi direkt vor der Haustür. Unterwegs flitzt Paul gerne mal herum und lässt sich fangen und herumwirbeln. Hier teste ich gerade seine Flugeigenschaften. Das ist natürlich nach nur einer Runde noch längst nicht erledigt. So wird ein ganz normaler Familienausflug schonmal zum kompletten Workout für den Papa. Ich brauche kein Fitneßstudio – ich habe Kinder…

Wenn ich dann irgendwann genug habe von diesem “Training” und eine Pause brauche – ein Zustand, den Paul erst viiiiiiiel später erreicht – wird uns trotzdem nicht langweilig. Draußen gibt es ja auch Vieles zu beobachten und entdecken. Einiges kennt Paul schon aus seinen Büchern. Aber “real” sieht so eine Hummel viel interessanter aus als auf einem gezeichneten Bild.

Und Schnecken gibt es draußen auch ohne Haus. Diese hier saß auf einer Pflanze drauf und stellte sich uns großzügiger Weise als Fotomodell zur Verfügung. Für Paul ist das alles immer sehr spannend. Er beobachtet alles mit großem Interesse und merkt sich fast alles, was wir ihm dazu erklären. Bei der nächsten Begegnung mit dem entsprechenden Tierchen weiß er dann bescheid und berichtet uns, was er gerade sieht.

Zu einem richtigen Wandertag gehört natürlich auch das Erklimmen eines “Berges”. Wenn man 2 Jahre alt ist, kommt einem auch eine Böschung von geschätzten 3 m Höhe wie der Mount Everest vor. Doch an Papas Hand ist auch so eine “Steilwand” ein Kinderspiel. Und das raue Wetter in schwindelerregender Höhe weit oberhalb der Baumgrenze war dank der Jack Wolfskin Jacke keine Gefahr. Wie heisst es doch so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung…

Und damit neigte sich unser Ausflug auch schon wieder dem Ende entgegen. Für den Rückmarsch ins Basislager waren Pauls kleine Beinchen dann aber doch schon zu erschöpft. Also wurden kurzerhand Papas Schultern wieder zum Kindersitz umfunktioniert. Zu hause wurde dann nach einer kleinen abendlichen Stärkung umgehend die Nachtruhe eingeleitet, um auch für kommende Touren ausgeruht und fit zu sein.

So, damit ist der umfassende Bericht über die erste Tour mit Pauls neuer Regenjacke abgeschlossen. Für die vielen anderen Produkte aus dem Angebot von bergzeit.de gibt es weitere Outdoor Testberichte im Bergzeit Blog.

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Geschrieben am 19.08.2011 um 23:26 von Papa - ausprobiert,gefunden,Paul

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12von12: August 2011

Heute gibt es eine kleine Premiere, denn zum ersten Mal nehme ich an der Blogparade 12von12 von Nadine teil. Die Regeln sind schnell erklärt. An jedem 12. eines Monats dokumentiert man seinen Tag an Hand von 12 Bildern. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, alles ist erlaubt.

Und hier sind sie auch schon, meine ersten 12von12-Fotos:

Am frühen Morgen ging es los zum Busbahnhof, denn wir wollten nach Jena in den Gaudipark, einem Indoor-Spielplatz, fahren. Der Bus musste direkt als Fotomotiv herhalten.

Als wir nach einmaligem Umsteigen am Zielort angekommen waren, haben sich Katharina und Paul auf Entdeckungstour begeben.

Die riesigen Bausteine fand Katharina besonders interessant. Die Steine waren übrigens nicht aus Plastik, sondern aus einem weichen und biegsamen Material.

Im Bällebad wurde sich so richtig ausgetobt.

Die Rodelbahn im Gaudipark Jena war Pauls absolute Lieblingsatraktion. Immer und immer wieder wollte er rodeln und fand einfach kein Ende.

Natürlich waren wir auch sportlich aktiv! Die großen Trampoline sorgten bei allen für rege Begeisterung. Paul hat das mit dem Hüpfen nur nicht so ganz verstanden. Er flitzte aber im Storchgang über das gelbe Trampolin.

Ein kleines Suchbild für euch. Wer findet Paulchen? ;-)

Wer viel tobt, muss sich auch stärken. Fastfood darf daher auch mal sein. Wir haben pro Gericht 4,50 € gezahlt, doch das Essen hat mir nicht wirklich zugesagt. Die Nuggets waren etwas zu dunkel, die Pommes recht stark gewürzt und die Speisekarte hätte im Allgemeinen “gesünder” sein sollen. Es gab nur wenige Gerichte zur Auswahl.

Nach der bitter benötigten Stärkung ging es wieder ins Bällebad.

Babyhochwurf…Katharina liebt es! ;-)

Nach dem ausgiebigen Spielen sind beide Kinder glücklich und zufrieden eingeschlafen…

…und ich habe die Gelegenheit genutzt, um für die kleine Maus ein paar neue Socken zu kaufen, u.a. die tollen Sterntaler Fliesen-Flitzer! Sehr empfehlenswer!

Das waren sie auch schon, meine 12 Bilder für den August. Schaut doch auch bei Melli vorbei, sie hat ihre Bilder ebenfalls schon online.

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Geschrieben am 12.08.2011 um 19:12 von Franzi - Bloggeraktion,Dies & Das

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Wochenendimpressionen – herbstliches Sommerwetter!

Dunkle Wolken über Apolda und das am Wochenende. Trotz des schlechten Wetters waren wir mit den Kindern draußen unterwegs und haben viel erlebt. Wie sagt man so schön:”Es gibt kein falsches Wetter, sondern nur falsche Kleidung!” Zum Glück hatten wir die richtige Kleidung. Paul durfte seine grüne Lieblingsjacke aus Frottee von Tragwerk anziehen und schon war das “herbstliche Sommerwetter” vergessen.

Am Samstag waren wir in der Promenade und haben den örtlichen Spielplatzs aufgesucht. Katharina hat fast die ganze Zeit geschlafen, aber Paul konnte sich mal wieder so richtig austoben. Es wurdet geschaufelt, gebuddelt, gebaut, geschaukelt, geklettert und gerutscht.

Ein weiteres Highlight für uns, Katharina kann krabbeln. Aber das war längst noch nicht alles, denn seit einigen Tagen zieht sie sich überall hoch und wagt erste vorsichtige Schritte. Die Entdeckungstour kann beginnen!

Den heutigen Sonntag haben wir ganz gemütlich mit einem Frühstück bei Oma und Opa begonnen. Wie eigentlich fast immer, gab es für die Kinder eine Kleinigkeit extra. Katharina durfte sich über neue Kleidung freuen und Paul hat nun eine kleine Spielzeug-Ampel, die sogar richtig funktioniert und die Farben wechselt.

Am Nachmittag weihten wir endlich unser Buggyset vom Kidstourer ein. Da Katharina schon länger alleine sitzen kann, durfte sie heute endlich zum ersten Mal an Pauls Seite mitfahren. Der große Bruder war sehr fürsorglich und hat gut auf die kleine Maus aufgepasst. Zwischendurch wurde Katharina liebevoll mit einer Waffel gefüttert. Die zwei Krümelmonster haben ein ziemliches Schlachtfeld hinterlassen.

Uns hatte es übrigens in das Nachbardorf Utenbach verschlagen. Um dorthin zu kommen, mussten wir einen riesigen Berg bewältigen. Okay, so riesig war er gar nicht, aber immerhin ging es ziemlich steil bergauf. ;)

Natürlich war wie gewohnt die Kamera dabei und damit ihr ein paar Eindrücke von unserem Wochenende bekommt, habe ich euch eine kleine Fotogalerie zusammengestellt.

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Geschrieben am 24.07.2011 um 17:34 von Franzi - Katharina,Mama,Papa,Paul

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Sehen und gesehen werden…

Seit über einem Monat haben wir den Kinderwagen B-Dual von Römer Britax täglich im Einsatz. Da wir in einer Kleinstadt wohnen, fallen wir mit dem Kinderwagen sehr oft auf. Erstaunte Blicke sind keine Seltenheit und Fragen bleiben nicht aus. Deswegen möchte ich euch heute von den unterschiedlichen Reaktionen aus dem Umfeld berichten.

Für viele ist es neu, dass Römer überhaupt Kinderwagen herstellt, denn die meisten kennen von dieser Firma nur die Autositze.  Der B-Dual hebt sich im Vergleich zu anderen Geschwisterwagen eindeutig von der Masse ab. Zwillingswagen, in denen die Kinder nebeneinander sitzen, sind mittlerweile oft gesehen. Im B-Dual sitzen die Kinder quasi übereinander. Pauls Stammplatz ist oben und Katharina liegt unten. Von vorne sieht man erst einmal nur Paul und Fragen wie zum Beispiel “Wo ist denn Katharina?” tauchten am Anfang öfters auf.

Ein besonders lustiges Erlebnis hatten wir im Supermarkt an der Kasse. Die Verkäuferin warf den obligatorischen Blick nach unten in den Kinderwagen, um mögliche “Schmuggelware” auszuschließen und war überrascht, als sie unten im Körbchen die schlafende Maus erblickte. “Das habe ich ja noch nie gesehen. Wie niedlich.” waren ihre Worte.

Die Leute sind immer sehr verwundert. Es wird getuschelt und einige sprechen uns sogar auf den Wagen an. Eine ältere Dame meinte letzte Woche ganz verblüfft “Was es nicht alles gibt. Das sieht wirklich sehr praktisch aus. Leider hatten wir das früher noch nicht.”.

Manchmal stellen wir den Griff ganz weit runter und Paul schiebt seine Schwester umher. Das sorgt immer für rege Belustigung, denn der Anblick ist einfach zu süß. Der stolze große Bruder, der seine kleine Schwester umher kutschiert.

Gestern waren wir mit den Kindern in der Promenade. Paul möchte die Welt entdecken und läuft zu gerne. In der Promenade kann er sich fernab von gefährlichen Straßen so richtig austoben. Mit nur einem Klick hatten wir die obere Sitzeinheit umgedreht und Katharina durfte nun oben sitzen, denn sie wird auch immer neugieriger und möchte mehr von der großen, weiten Welt sehen.
Nach einiger Zeit wurden Paulchens Beine doch ein wenig müde und er brauchte eine kleine Pause. Hmm, kurz überlegt und Paul in die untere Sitzeinheit mit Blick zur kleinen Maus gesetzt. Das Kichern hättet ihr hören sollen. Eigentlich haben wir das nur aus Spaß gemacht, doch für uns stellte sich schnell heraus, dass diese untere Sitzeinheit für größere Kinder auch eine sehr gute Alternative zum Buggyboard sein kann.

Und wenn es gar nicht mehr geht, dann legt Paul sich einfach auf den Bauch, beobachtet die Enten im Teich und kann richtig entspannen. Wir fallen ja so schon sehr auf mit dem Kinderwagen, aber bei dieser Sitzvariante ist es noch auffälliger. Wir finden es lustig, in die verwunderten Gesichter zu sehen und die Reaktionen zu beobachten. Das bisherige Feedback war übrigens überwiegend positiv. Nur wenige äußerten Bedenken ” Was, wenn Paul oben sitzt und der Wagen einbricht? Die arme Kleine.” Da kann ich nur sagen, keine Sorge. Der Wagen ist wirklich stabil und das wird mit Sicherheit nicht passieren.

Nachdem Paul sich ein wenig ausgeruht hatte, konnte wieder getobt werden. Auf der großen Wiese entdeckte Paul einen “blauer ‘long” (blauen Schmetterling). Er versuchte ihn zu fangen, aber der Schmetterling war zu flink für die kleinen Paule-Beinchen.

Auf zur nächsten Station. Paul balanciert gerne auf Mauern entlang und als er die zwei großen Holzstämme entdeckte, wurde das Balance-Training fortgesetzt. Er macht sich wirklich sehr gut. Teilweise an nur einer Hand, setzt er sicher einen Fuß vor den anderen.

Während Paul mit dem Papa fleißig übte, machte ich es mir zusammen mit der kleinen Maus auf einer Decke gemütlich. Wir haben sogar das erste Outdoor-Wickeln in diesem Jahr mit Bravour gemeistert. Danach ging es für Katharina ist Grüne. Die Mama hat schließlich nicht umsonst die Kamera eingepackt. Dabei entstand u.a. dieses Bild:

Bevor es wieder nach Hause ging, statteten wir dem örtlichen Eiscafe einen Besuch ab. Auch dort waren wir mit unserem Kinderwagen DER Hingucker. Tja, ich denke, wir werden auch zukünftig noch jede Menge Blicke auf uns ziehen.

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Geschrieben am 29.05.2011 um 11:47 von Franzi - ausprobiert,Katharina,Paul

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