Spiele – Blogparade: Aufgabe 4

Auf den letzten Drücker, aber noch nicht zu spät, sitze ich an Aufgabe 4 von Vroes Spiele-Blogparade. Diesmal dreht sich alles um Rätsel und Lernspiele, die unserem Gehirn einiges abverlangen.

Früher habe ich gerne gerätselt und habe mir in regelmäßigen Abständen kleine Rätsel-Hefte gekauft. Die waren nicht teuer, aber sorgten für Beschäftigung. Die klassischen Kreuzworträtsel waren mir dabei die Liebsten, denn man lernt selbst als Erwachsener noch einiges dazu, auch wenn man vielleicht nur durch Zufall (oder Google :P ) auf die richtige Lösung gestoßen ist.

Wenn ein Arztbesuch anstand, war ich immer mit mindestens einem Kugelschreiber ausgestattet. Ihr kennt das sicher, trotz Termin sitzt man gefühlte Ewigkeiten im Wartezimmer und hofft, dass die Zeit schnell vergeht. Warten gehört übrigens nicht zu meinen Stärken, denn ich bin ein sehr ungeduldiger Mensch. Umso besser, wenn im Zeitschriftenständer zig Klatschmagazine lauern, die neben den neusten Meldungen aus der Promi-Welt, auch mehrere Rätsel enthalten. Nur ärgerlich, wenn bereits alle Rätsel gelöst wurden!!! Ahhh, da könnte ich wahnsinnig werden. ;) Leider werden bei uns die Zeitschriften und Magazine nur sehr selten ausgewechselt.

Inzwischen hilft mir in solchen Situationen die Technik weiter. Das Smartphone ist schnell griffbereit und bietet mir eine große Auswahl an Knobelspielen. Am Liebsten spiele ich Klassiker wie Mahjong, Sodoku und Reversi. Egal wie oft ich diese Spiele spiele, sie werden nie langweilig, aber ich leider auch nicht besser. :P

Lernspiele dagegen sind bei Katharina und Paul gerade sehr aktuell. Eine liebe Freundin hat uns vor Kurzem mit einem Rechen-Spiel überrascht. Für Katharina ist das noch nichts, aber Paul ist ganz eifrig dabei und lernt zu rechnen. Das Spiel war aber nicht das erste in unserer (Lern-)Spiele-Sammlung. Beliebt ist hier zum Beispiel auch das Spiel “Von früh bis spät” aus dem Hause Haba. Mit Hilfe von dem Haba-Spiel hat Paulchen gelernt, was es mit der Uhzeit auf sich hat.

Im Grunde braucht es aber nicht zig Lernspiele in einem Haushalt, denn meiner Meinung nach können die Eltern selsbt auch eine Menge Wissen spielerisch vermitteln und mit einfachsten Dingen Sprache, Motorik und Konzentration fördern.

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