Paulchens kleine Welt

Der kleine Unterschied… Part II

Vorweg erst einmal mein Kommentar zum vorgestrigen Spiel gegen die Griechen: SCHLAAAAAAND!!!

Back to topic… Erinnert ihr euch noch an den letzten Artikel von mir? Ich konnte mir denken, dass seine Veröffentlichung – und damit Franzis Kenntnisnahme dessen – nicht folgenlos an mir vorübergehen gehen würde. Zunächst war ich überrascht. Sie schien es mit Humor zu nehmen. Beim nächsten Familieneinkauf schien sie sogar das Tchibo-Regal zu meiden. Na ja, fast. Man kommt ja sowieso dran vorbei. Also erhascht man automatisch den ein oder anderen Blick auf die feilgebotene Ware. Nun gut, dachte ich mir, sie ist offenbar “geheilt”…

Was der Vati allerdings unterschätzte war die Hartnäckigkeit, mit der die Mama ihrem Verlangen nach Tchibo-Produkten nachgehen würde. Ich hätte eigentlich wissen müssen, dass es längst einen Onlineshop bei einer Firma gibt, die ich früher nur durch ihren Kaffee kannte…

Alles Dinge für die Kinder. Daher stelle ich ihre Nützlichkeit bzw. unseren tatsächlichen Bedarf an diesen Produkten nicht in Frage.
Was ich aber aus der Sache ableite ist eine weitere Erkenntnis über die (meine) Frau: Sie zu bitten, etwas bestimmtes nicht mehr zu tun führt unweigerlich dazu, dass sie es nun um so mehr will und daher einen entsprechenden Weg finden wird. Vielleicht habe ich auch nur bei der Formulierung meiner Bitte zu viele Schlupflöcher für eigenwillige Interpretationen gelassen. Ein Satz wie “Geh bitte am Tchibo-Regal vorbei, ohne etwas zu kaufen” würde von einem Mann genu so verstanden werden, wie er gemeint ist. Man(n) geht an besagtem Regal vorbei und keiner der Artikel landet im Korb. Eine Frau dagegen versteht in erster Linie das was man(n) damit NICHT gesagt hat. Und was habe ich mit dem Satz NICHT gesagt? Richtig. Ich habe nicht direkt gesagt “Kauf nichts bei Tchibo”. Ergo verarbeitet das Frauenhirn den Satz so: “Tchibo-Regal = Bäh. Tchibo.de Online Shop = Super”. Gegen diese Argumentation braucht man(n) mit Sätzen wie “Aber ich meinte doch…” gar nicht erst anzukämpfen. Darüber hätte ich mir vorher Gedanken machen müssen. My bad…

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 Ich bin Jörg, Baujahr '77. Wenn ich nicht im Büro sitze bin ich Vollzeit-Papa von Paul, Katharina und Marlene.


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Geschrieben am 24.06.2012 um 7:03 von Papa - Dies & Das,Mama,Papa


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