Schweißfüße kommen häufiger vor als man denkt, auch bei Kindern. Die Ursache dafür ist oft die falsche Wahl des Schuhwerks. Kleinkinder toben viel und gerade im Frühjahr/Sommer kann dies zu unangenehmen Schweißfüßen führen. Um dies zu vermeiden sollte man beim Kauf von Kinderschuhen auf einige wichtige Punkte achten:
- Wählt einen möglichst leichten Schuh, der sich angenehm tragen lässt. Der Schuh sollte eine gute Passform haben und nicht einschneiden. Oft eignen sich die sportlichen Modelle am Besten und bieten zugleich den nötigen Tragekomfort.
- Die Schuhe müssen atmungsaktiv sein, denn nur wenn die Luft im Inneren des Schuhs zirkulieren kann lassen sich Schweißfüße und die damit verbundenen Gerüche vermeiden.
- Achtet unbedingt darauf, dass die Sohle herausgenommen werden kann, denn dies garantiert eine einfache und problemlose Reinigung.
Welche Schuhe eignen sich für Kleinkinder, die zu Schweißfüßen neigen?
Geox Schuhe sind bekannt für ihre atmungsaktive Sohlen. Es gibt sie nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder. Unsere Wahl fiel auf ein dunkelblaues Modell von Geox, das aktuell zu einem vertretbaren Preis von 48,00 € bei Spartoo erhältlich ist.
Der erste Eindruck hat überzeugt. Das moderne Design und die luftdurchlässige Sohle zeichnen diese Schuhe aus.
Nun darf der Frühling endlich kommen, schließlich haben wir genug von dem kalten Winter!!!
“Mama, ich brauch neue Gummistiefel. Ich will Pfützen hüpfen!“, toll wenn man an einem Samstag morgen bereits gegen 7 Uhr geweckt wird. Im Halbschlaf brummte ich nur und Paul begann an meinem Ohrläppchen zu zupfen. Das beeindruckte mich nicht, denn ich gehöre zu den typischen Morgenmuffeln die eine gewisse Zeit benötigen um richtig munter zu werden.
Plötzlich gab es einen Ruck und ich sprang reflexartig auf. Da hat der kleine Räuber mir doch tatsächlich die Decke weggezogen und wiederholte erneut seine Worte, diesmal aber mit Nachdruck: “Mamaaaaaaa, du muss aufstehen!!! Ich WILL neue Gummistiefel und durch die Pfützen springen!“. Noch ein wenig verschlafen erwiderte ich verständnivoll: “Paulchen, draußen liegt Schnee. Da brauchst du keine neuen Gummistiefel, sondern deine schwarzen Winterstiefel!”
Wer kleine Kinder hat, wird die direkte Art lieben, mit der sie uns egal zu welcher Uhrzeit die unmöglichsten Sachen erklären: “Aber der Schnee ist Mist. Ich mag keinen Schnee. Ich will Regen. Mama muss aufstehen und den Schnee aufräumen. Sofooooooort!” Seine Stimme wurde am Ende ein wenig schriller und sein Gesichtsausdruck verriet, dass er seine Forderung ernst meinte. Ich sollte mich tatsächlich in die Kälte stellen und den Schnee wegschippen, dabei war er gestern beim Schlittenfahren noch ganz begeistert vom kalten Weiß. Der Schnee vor unserer Haustür würde nicht reichen, ich kenne Paul. Der GANZE Schnee müsste weg, denn schließlich möchte Zwergnase neue Schuhe.
Zum Glück konnte ich ihn ablenken mit der Tatsache, dass es gleich Frühstück gibt und er sein geliebtes Knusperbrot (Vollkorn-Toastbrot) essen darf. Die Diskussion über die neuen Gummistiefel war so erst einmal vom Tisch. Aber wie ich Paul kenne, wird er mich morgen erneut mit der Bitte um neue Gummistiefel wecken, denn so schnell vergisst er nichts. Na mal sehen, vielleicht lass ich mich doch hinreißen und erfülle ihm seinen Wunsch, auch wenn das Wetter noch kein Pfützenhüpfen hergibt. Neulich habe ich tolle grüne Stiefel von Giesswein gesehen, die dem Kleinen Mann mit Sicherheit gefallen würden, denn Grün ist momentan seine absolute Lieblingsfarbe.
Zum Schluss noch ein altes Foto aus dem letzten Jahr vom Pfützenhüpfen. Machen das eure Kinder genauso gerne?
Leute, der Vati muss euch heute mal ein Geständnis machen…
Manchmal gehe ich fremd. Franzi weiß es, findet es aber nicht weiter schlimm. Sie sagt, wenn es mich glücklich macht hat sie nichts dagegen. Toleranz rockt!
Sie nimmt es wohl so gelassen, da es sich bei meinem “Seitensprung” nicht um eine andere Frau handelt. Damit jetzt niemand auf falsche Gedanken kommt lüfte ich mal das Geheimnis: Manchmal spiele ich Fußball. Wie gerufen kam da eine Test-Aktion von Mokono. Wir gehören zu “den Auserwählten”, die den Adidas F50 adiZero miCoach testen dürfen.
Was Fußballschuhe angeht war ich bislang eher anspruchslos. Sie mussten passen, einigermaßen was aushalten und damit sind auch schon die beiden Hauptkriterien genannt.
Mit dem adiZero kam – das wurde auf den ersten Blick bereits klar – die optische Komponente mit dazu. Die Teile sehen einfach klasse aus. Aber nun bringen wir mal das Östrogen zum Schweigen…
Lassen wir zunächst einmal einige Fakten sprechen. Die Schuhe sind leicht – genauer gesagt sogar extrem leicht. Gerade mal ca. 170 Gramm bringen sie auf die Waage. Für das geringe Gewicht sorgt das Synthetik-Obermaterial namens SPRINTSKIN. Dieses Material hat den Vorteil, dass es absolut kein Wasser aufnimmt. Der Schuh wird also auch bei Nässe nicht schwerer. Zum Duschen oder Schwimmen würde ich sie aber dennoch nicht tragen…
Für die nötige Stabilität, vor allem im Mittelfußbereich, wurde für das Chassis Thermo-Polyurethan verwendet.
Auch “unten rum” hat der Schuh einiges zu bieten. Die Laufsohle aus TRAXION-FG Material ist geradezu perfekt zugeschnitten für festen Untergrund. Die dreieckigen TRAXION Stollen erlauben schnelle Drehungen und maximale Beschleunigung.
Mit dem mitgelieferten miCoach Speed_Cell lässt sich die Trainingsleistung analysieren. Der entsprechende miCoach Sensor ist im Schuh integriert und speichert bis zu 7 Stunden Daten zu Geschwindigkeit in alle Richtungen, Beschleunigung, zurückgelegter Strecke und sogar zum Laufrhythmus. Die Daten lassen sich drahtlos übertragen und mittels PC/MAC oder iPhone/iPod Touch lesen bzw. auswerten.
Für mich als gelegentlichen Freizeitspieler ohne jedwede Ambitionen in Richtung Ligabetrieb ist das eine nette Spielerei ohne wirkliche Relevanz. Für Spieler, die es etwas professioneller angehen als ich ist miCoach ein wertvolles Hilfsmittel zur Analyse des Trainings und der Leistung. Man kann erkennen, ob eine Umstellung des Laufstils oder die extra Sprint-Trainings, für die man den Coach insgeheim immer verflucht, tatsächlich eine Leistungssteigerung bewirken. Und man hat am Ende die Gewissheit, der Schnellste – oder wie in meinem Fall meisten: das Gegenteil – gewesen zu sein.
Abschließend stelle ich fest: Der adiZero FG ist ein wirklich guter und professioneller Fußballschuh. Ob man ihn sich als “Gelegenheitskicker” für den stolzen Preis von ca. 220 € leisten möchte, muss jeder selbst entscheiden. Empfehlenswert ist er allemal, da der Tragekomfort und die oben beschriebenen Eigenschaften ihn von anderen Fußballschuhen deutlich abheben. Optimal ist er durch die Analysemöglichkeiten mittels miCoach für jeden Spieler, der sein Spiel stetig verbessern möchte.
Nun müssen meine Schuhe aber erst einmal Winterschlaf halten. Bei den aktuellen sibirischen Temperaturen gehe ich dann doch lieber in die angenehm temperierte Turnhalle und schnüre die anderen Treter, mit denen ich meiner eigentlichen Leidenschaft nachgehe…
Am Ende des Monats werde ich vor Vorfreude immer wieder richtig hibbelig, denn dann wird es Zeit die nächste Dauerkarten-Bestellung zusammenzustellen. Dazu mache ich es mir auf dem Sofa gemütlich und verbringe den ganzen Abend damit Schuhe anzuschauen und mir Notizen zu machen. Nach und nach entsteht eine ordentliche Liste und diese wird pünktlich zum ersten bestellt.
Wofür ich mirapodo lieben gelernt habe, ist der freundliche Service und der Blitzversand. Ich hatte am 1. Februar erst gegen Mittag bestellt, aber trotzdem erreichte mich das riesengroße Paket schon am Folgetag, zur ungefähr gleichen Uhrzeit. Welcher Shop bekommt es sonst noch hin, die Ware innerhalb 24 h zu liefern? Amazon.de ist noch recht schnell, aber so schnell wie mirapodo ist sicherlich keiner. Noch dazu liefert mirapodo alles versandkostenfrei.
Kaum ausgepackt, wurden zunächst alle Schuhkartons ordentlich gestapelt. Es sind im Februar stolze 7 Paar Schuhe geworden und eine Sohleneinlage für zusammen 249,88 €. Der Sale hat sich total gelohnt, denn es sind nahezu alle Modelle ordentlich gesenkt.
Aber kommen wir nun zu meiner Bestellung:
Links sind extrem dick gefütterte Winterstiefeletten von Tamaris, die ich bei den Temperaturen auch brauche. Die schwarzen Rieker Pumps auf der rechten Seite hat sich meine Mom ausgesucht.
Weiter geht es mit Schuhen für Katharina. Im Frühjahr braucht Katharina natürlich passendes Schuhwerk und die Halbschuhe von Superfit in silber/grau haben mir auf den ersten Blick gefallen.
Die Hausschuhe von Esprit sind schon in der Größe 24 und bis sie die tragen kann, wird es wohl noch eine ganze Weile dauern. Aber lieber zu groß, als zu klein.
Die Schuhe, die ihr hier seht sind für zwei liebe Freundinnen, die ich online kennengelernt habe. Beide durften sich für ihre Söhne ein Paar Schuhe in diesem Monat aussuchen. Der große Kleine darf sich über dunkelblaue Superfit Halbschuhe und der kleine Große über Esprit Hausschuhe (die gleichen wie Katharina sie bekommen hat, nur in einer anderen Farbe) freuen. Schon morgen sollten die Schuhe bei ihren neuen Besitzer eintreffen.
Paul soll natürlich auch nicht leer ausgehen. Er benötigte neue Gummistiefel und weil Grün seine Lieblingsfarbe ist, wählte ich ein Modell in Grün von der Firma Giesswein. Seitdem die Schuh hier angekommen sind, möchte er sie gar nicht mehr hergeben und sie ständig tragen. Total süß!
Zum Schluss ein paar Einlegesohlen. Nicht besonders hübsch, aber angenehm im Schuh zu tragen.
Liebes mirapodo-Team. Wie in jedem Monat möchten wir uns auch im Februar bei euch bedanken. Ihr seid Schuld an meiner neuen Sucht: Schuhe!
Das Foto mit Katharinas Faschingskostüm haben wir euch bereits gezeigt.
Auf dem Foto trägt Katharina ihre roten Kavat-Schuhe. Leider sind diese in Größe 21 und schon sehr eng. Sie kommt zwar noch relativ gut hinein, aber der große Zeh stößt vorne an. Für das Foto sicherlich okay, aber damit möchte ich sie nicht mehr herumlaufen lassen.
Mit Winterstiefeln oder orangen Halbschuhen kann das süße Rotkäppchen natürlich nicht zum Kinder-Fasching erscheinen. Es müssen also schnell neue Schuhe her. Problem ist aber, dass ich mich zwischen zwei verschiedenen Modellen nicht entscheiden kann. Ich brauche daher eure Mithilfe. Welches Paar gefällt euch besser?
Bildquelle: Spartoo.de
Das erste Paar sind hübsche und elegante Lack-Sandalen von Primigi. Sie kosten gesenkt 36,00 € (vorher 40,00 €) und würden perfekt zu Katharinas Kleid passen. Nachteil: Es sind offene Schuhe. Katharina könnte sie nur das eine Mal zum Fasching tragen, denn bis zum Sommer sind sie mit Sicherheit schon wieder zu klein.
Bildquelle: Spartoo.de
Das zweite Paar stammt von der Marke Citrouille et Compagnie, die ich bis dato noch gar nicht kannte. Preislich sind diese Schuhe mit 29,00 € sogar günstiger. Im Vergleich zu den anderen Schuhen hätten sie zusätzlich einen entscheidenden Vorteil: Katharina könnte die Schuhe auch an milden Wintertagen, oder im Frühjahr eventuell auch noch tragen.
Ich bin hin und hergerissen. Einerseits wirken die offenen Sandalen “märchenhafter”, aber die anderen sind mit Sicherheit praktischer und die Maus hätte länger etwas davon. Was meint ihr, zu welchem Paar würdet ihr tendieren? Ich bin gespannt.
Statt die Nacht zum Schlafen und Regenerieren für den kommenden Arbeitstag zu nutzen bin ich gerade auf einer kleinen Reise in die Vergangenheit. Ich weiß nicht mehr wieso, aber ich durchstöbere gerade diverse Videoportale nach älteren oder auch aktuellen lustigen Werbespots mit Basketballstars. Warum gerade mit Basketballern fragt ihr? Ihr lest hier nicht so oft mit, oder? Das spielt der Vati auch schon gaaaaanz lange… That’s why!
Einer der geilsten Spots überhaupt ist der Freestyle Clip von Nike:
Ich weiß nicht mehr genau aus welchem Jahr der stammt, aber eins weiß ich noch: wir verbrachten unzählige Stunden damit, in der Turnhalle diese Moves auszuprobieren. Den Coach machte es manchmal wahnsinnig, wenn wir sowas im Spiel versuchten. Aber was soll man machen? Wir waren jung und wild…
Weitere Clips, die mir noch aus den 90ern oder auch aus der jüngeren Vergangenheit im Gedächtnis haften geblieben sind:
Legendär: Charles Barkley gegen Godzilla im (Basketball-)Kampf um seine Schuhe
Auch ein Brüller. Shaq O’Neal will nem kleinen Jungen seine Pepsi klauen
Aber in den meisten Spots geht’s eben doch um die passende Fußbekleidung. Hier ein Spot von 1985, einem Jahr, in dem die Mutti noch nicht geboren war und der Vati noch nicht wusste was Basketball ist.
Und nochmal Shaq, der Schrecken aller Backboards
Und jetzt wirds richtig cool: Basketball und Fastfood. Der Spot hat alles, was den Vati glücklich macht
Und davon gab’s sogar eine Fortsetzung
Und da das unmöglich alles gewesen sein kann…
Ich finde auch den aktuellen Spot mit Dirk Nowitzki cool. Auch wenn er auf der Facebook-Seite des Anbieters einen völlig übertriebenen Sturm der Entrüstung seitens einiger Pflanzen(fr)esser auslöste…
Heute war der letzte Tag meines zweiwöchigen Urlaubs. Wie das mit Urlaub nunmal so ist verging auch dieser wie im Fluge. Um den freien Tagen quasi einen würdigen Abschluss zu verleihen beschlossen wir, einen “Ausflug” zu machen. Ein geeignetes Ziel war schnell gefunden. Denn wie es der Zufall wollte fand heute ein Pokalspiel des örtlichen Basketballvereins statt. Was in anderen Städten eine mit mehreren Tausend Fans gefüllte Arena bedeutet manifestiert sich in unserem beschaulichen kleinen Städtchen als schlichtes Basketballspiel vor überschaubaren 30 Zuschauern. Aber was soll’s? Der Vati hat jahrelang für eben jenen örtlichen Basketballverein die Stiefel geschnürt, das verbindet natürlich auch über das Ende der aktiven Karriere hinaus. Und da Paul schon immer Spaß in der Turnhalle hatte – und wir auch mal seine neuen Schuhe einweihen wollten – waren wir uns schnell einig, das Spiel zu besuchen.
Wie erwähnt war das keine Großveranstaltung. “Unser” Verein, aktuell auf dem vorletzten Platz der Bezirksliga, hatte zu Gast den aktuell Zweitplazierten der Oberliga – 2 Spielklassen höher. Wir waren quasi von vorn herein weniger “Gegner” als viel mehr “Opfer”. Das Spiel – wir erlebten durch unsere relativ spätes Auftauchen in der Halle nur die 2. Hälfte mit – verlief erwartungsgemäß einseitig und endete mit einem sehr deutlichen Sieg der Gäste.
Das war natürlich kein Grund, den Schieris irgendwelche Fehler durchgehen lassen. Wie man sieht hielt es Katharina kaum auf ihrem Platz, wenn ein Foul übersehen wurde oder ein Einwurf fürs falsche Team gegeben wurde. Sie gerät da schnell in Rage und ruft den Schieris Dinge zu, die wiederzugeben ich mich hier außer Stande sehe…
So richtig “ernst” wurde es für uns auch erst nach der Schlusssirene. Ich hatte inzwischen Paul bereits aus seinen Stiefeln geholt und ihm seine neuen Kult-Sneaker von Converse verpasst, über die ich vor einiger Zeit bereits berichtete. Chucks! What else?
Da der kleine Paul sich zwischen den vielen großen Basketballern nicht so recht dazu durchringen konnte, sich einen Ball zu mopsen, übernahm ich das für ihn. Komisch. Er hatte keinerlei Problem damit, ihn MIR dann einfach wegzunehmen…
Das konnte ich natürlich keinesfalls auf mir sitzen lassen. Wir ließen es so richtig krachen und zockten eine Runde B-Ball… Genau genommen dribbelte ich einfach mit dem Ball vor ihm herum und ergötzte mich an seinem fröhlichen Gelächter, während er versuchte an den Ball zu kommen. Ich bin – natürlich – größer als Paul und so einigermaßen sicher im Umgang mit dem Ball, so dass es beim Versuchen blieb. Dem hab ich’s aber gezeigt!
Wenn Paul und Papa Ball spielen hält es Katharina verständlicherweise auch nicht lange auf ihrem Stuhl – oder in diesem Fall: auf Mamas Schoß. Kaum hatte ich den Ball kurz abgelegt, schnappte sie ihn sich und machte sich damit aus dem Staub. Für sie ist das eine ganz schöne Leistung. Der Ball ist für sie ja immerhin recht groß und schwer. Aber wer hätte das gedacht? Sie haute nicht nur mit unserem Ball ab, sondern war auch so begeistert von dem ganzen Trubel in der Halle, dass sie immer wieder “quiekte” (ich weiß nicht, wie ich diesen hohen Ton sonst nennen soll…). Die Lautstärke konnte dabei locker mit jeder noch so lauten Schiedsrichterpfeife mithalten.
Um Streitereien vorzubeugen hatte ich inzwischen einen zweiten Ball “organisiert”. So konnte die Maus weiterhin mit “ihrem” durch die Halle flitzen und Paul und ich unserem Duell weiter fröhnen. Während einer kurzen Pause entstand das folgende Bild. Es ist überhaupt nicht gestellt und klappte auf Anhieb beim ersten Versuch…
Hätte der Hallenwart nicht irgendwann angefangen, das Licht stückweise auszuschalten, ich glaube wir wären immer noch in der Halle und würden mit den Bällen spielen und toben. Die Kinder zumindest. Meine Kondition kann da nicht mehr mithalten…
Schon wieder ist ein Monat rum? Seit ich im Besitz dieser unglaublichen Dauerkarte bin, merke ich erst einmal wie die Zeit rast. Ist meine letzte Bestellung tatsächlich schon wieder vier Wochen her? Scheinbar schon.
Jeden Monat 250 € auf den Kopf stellen, das hört sich leicht an, ist es aber gar nicht. Ein ganzer Abend geht dafür jeden Monat drauf, denn die Auswahl an Schuhen ist so groß, dass die Entscheidung extrem schwer fällt. Aber es macht auch sehr viel Spaß die verschiedenen Kategorien zu durchstöbern.
Mirapodo überrascht mich jeden Monat aufs Neue. Montag bestellt und schon am Dienstag war das große Paket da. Wie macht mirapodo das nur? Es wird ja mit Hermes versendet und für gewöhnlich dauert ein Hermes-Paket 3-4 Tage, aber nicht bei mirapodo.
Sobald das Stichwort "Schuhe" fällt, wird Katharina hellhörig und rennt ungeduldig um das Paket herum und ruft "Auf! Auf! Auf!". Sie wird richtig ungeduldig und kann es kaum erwarten sämtliche Schuhkartons durcheinanderzuwirbeln. Diesmal war ich aber schnell genug und das große Chaos blieb aus. Schön geordnet habe ich alles auf der neuen Kinderbank von Herlag platziert.
Erst einmal alles ausgepackt und ordentlich aufgestellt für ein Gruppenfoto. Anschließend durfte probiert werden. Katharina ist ein Mädchen durch und durch und liebt es Schuhe anzuprobieren. Die neuen Winterstiefel von Primigi sehen so süß aus und passen perfekt. Sie hat etwas breitere Füße und kommt super in die Schuhe herein. Der kalte Winter kann endlich kommen!
Die roten Gummistiefel von Kamik habe ich zwei Nummern größer bestellt. Anprobieren musste sie Katharina aber dennoch einmal. Sehen die Schuhe nicht total klasse aus? Das Rot ist schön kräftig. Auch der Preis von knapp 30,00 € ist unschlagbar.
Die edlen Bisgaard Schuhe habe ich auch schon ein paar Nummern größer für Paul bestellt. Die Nike Socken sind für den Papa und über die schwarzen Slipper durfte sich der Opa freuen.
In den nächsten zwei Wochen muss der Papa nicht arbeiten. Den Jahreswechsel verbringe ich quasi tagsüber im Kinderzimmer und Abends auf der Couch. Und was könnte wohl besser sein, als Urlaub zu haben und zu faulenzen? Korrekt! Faulenzen und dabei schwitzenden Männern beim Ballspielen zugucken. NBA-TV sei Dank kann ich das nun 2 Wochen lang tun. Alle NBA Spiele live im Internet, Basketball bis zum Abwinken. Durch den Zeitunterschied laufen die Spiele natürlich erst ab ca. 1 Uhr in der Nacht. Aber Schlaf wird sowieso total überschätzt. Ich kann mich ja tagsüber ausruhen, während die Kinder auf mir herumturnen. Vielleicht kann ich sogar etwas schlafen – solange mir niemand beim Klettern in den Maschinenraum tritt…
Für Mädels ist ja Basketball – oder Mannschaftssport allgemein – ein heikles Thema. Da tragen ja alle die gleichen Klamotten… Kleiner Scherz am Rande.
Ich muss ja gestehen, ich schaue mir während des Spiels gerne mal die Spieler unten rum an. Ich weiß, Mädels, das macht ihr auch. Aber im Gegensatz zu euch ist mir die Größe egal. Mich interessiert eher das Modell an sich. Für alle die diesen Artikel bis jetzt für mein Outing halten sei erwähnt, dass ich hier über die Schuhe schreibe, ihr Ferkel!
Bildquelle: Spartoo.de
Ich habe zwar meine Aktivitäten in Sachen Basketball aus zeitlichen Gründen auf ein Minimum reduziert, doch Etwas in mir weigert sich standhaft, den Sport gänzlich aufzugeben. Das richtige Schuhwerk ist beim Basketball besonders wichtig. Ich hatte in meiner “Karriere” schon viele Basketballschuhe verschiedener Marken. Manche bleiben einer Marke immer treu. Ich bin kein “Markenfetischist”. Ein Schuh muss mir gefallen, bequem zu tragen sein, und er muss über eine gute Dämpfung verfügen. Mein aktuelles Paar ist von Nike. Sie sind schon 4 Jahre alt und haben ziemlich gelitten mit der Zeit. Höchste Zeit also, dem Schuh-Dealer meiner Wahl einen Besuch abzustatten…
Aber das muss bis morgen warten. Gleich spielen die Hawks gegen die Nets und ich hab für das Spiel nen spitzenmäßigen Platz – auf meiner Couch.