Liebe Testmama, ich liebe deine Aufgabenstellung und in dieser Woche hast du dich selbst übertroffen. Ich bin durch die komplette Wohnung gerannt und konnte mich gar nicht für drei bestimmte Ecken entscheiden. Bei uns dürfen sich die Kinder überall ausbreiten und in jedem Zimmer haben sie ihre “Spuren” hinterlassen.
Besonders beliebt bei den Kindern ist unser Papagei, der alle begrüßt und Kinderherzen im Sturm erobert. Zieht man an der Schnur, fliegt er mit einem elgenaten Flügelschlag hoch und wieder runter.

Im letzten Jahr haben wir gemeinsam eine Leinwand gebastelt und mit bunter Wasserfarbe Hand- und Fußabdrücke der Kinder genommen. Dieses künstlerische Meisterwerk hängt bei uns im Wohnzimmer, damit es jeder sehen kann. Ich glaube, die Aktion sollten wir demnächst wiederholen.

Woran sieht man noch das wir Kinder haben? Definitiv an unserem Sofa. Katharina hat es neulich geschafft das Sofa mit einem Kugelschreiber zu verschönern. Die kleine Maus ist wahnsinnig schnell und manchmal frage ich mich ernsthaft, wie sie das anstellt. Mädchen haben es faustdick hinter den Ohren. Ich freue mich auf die Pubertät.
Aber zurück zum eigentlichen Problem, dem Sofa. Habt ihr eine Idee, wie man solche Flecken wieder los wird? Mit normalen Seifenwasser hat es leider nicht geklappt.

Im nächsten Teil der Wochenaufgabe geht es darum drei Gründe zu nennen , wie Fremde während einer Unterhaltung merken, dass wir Kinder haben.
Grund 1: Ich bin nie ohne Kinder unterwegs. Katharina und Paul sind noch klein und daher immer und überall dabei. Nächste Woche Samstag ist die Premiere für mich, denn seit langem habe ich mal wieder einen Friseur-Termin (Haare gehen bis zum Po und sind leider durch das viele Hochstecken brüchig geworden). Ich bin schon sehr gespannt, wie der Vormittag ohne Kinder verlaufen wird.
Grund 2: Egal mit wem man sich unterhält, das Thema führt automatisch zu unseren Kindern. Wenn ich gefragt werde, wie es mir geht, dann antworte ich selbstverständlich, dass es den Kindern und mir gut geht. Klingt zwar jetzt niedergeschrieben etwas blöd, aber im Gespräch ergibt sich das einfach.
Grund 3: Meine Schwangerschaftskilos, die ich leider noch immer nicht verloren habe, sind ein starkes Indiz dafür. Ich meine jetzt nicht unbedingt Fettpölsterchen, die sich an den Schenkeln angesammelt haben. Ich meine viel mehr die gemeinen und hinterlistigen Kilos am Bauch, die zwar größtenteils verschwunden sind, aber einen schönen Hautlappen da gelassen haben. Drei Schwangerschaften kann man einfach nicht verstecken, jedenfalls nicht als “normaler Mensch”, der sein Kind nicht 20 h am Tag zu einer Nanny abschiebt, um sich einen Ernährungsberater und Fitnesstrainer zu gönnen.
Zum Schluss möchte die Testmama wissen, welchen Gegenstand ich seit der Geburt der Kinder nicht mehr benutzt habe. Leider habe ich vergessen ein Foto zu machen, aber ich hoffe einfach, dass die Testmama mir das verzeihen wird. Die Frage möchte ich dennoch beantworten. Seit Pauls Geburt steht meine Playstation 2 (die ich mir einzig allein wegen Singstar gekauft hatte) völlig verstaubt im Schrank. Ich habe es geliebt mit den Mädels zu irgendwelchen Hits zu gröhlen. Aber noch viel mehr liebe ich meine Kinder, die mich mit ihren eigenen Interpretationen von diversen Songs an jedem noch so trüben Tag erheitern.
Ein großes Dank geht in dieser Woche auch an die Sponsoren, die einige Kinder der Blogparde sehr glücklich machen werden. Ein Kind erhält eine wunderschöne Kleinigkeit für sein zauberhaftes Kinderzimmer. Ein weiteres Kind darf seinen Fuhrpark mit einem tollen Dreirad vergrößeren. Gleich drei Kinder dürfen sich über neue Kinderschuhe freuen, dank einem großartigen Gutscheinportal mit vielen Sparmöglichkeiten. Die Testmama wäre aber nicht die Testmama, wenn sie nicht auch an die Mamas denken würde. Ein neuer Duft für eine Mama gibt es von Parfumi.
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Schlagwörter: Eltern und Kind Blogparade
Geschrieben am 01.04.2012 um 16:46 von Franzi - Baby,Bloggeraktion,Katharina,Paul
Der Frühling hat uns in den letzten Tagen schon mit herrlich warmem Wetter einen Vorgeschmack auf das gegeben, was – hoffentlich – noch auf uns zu kommt. Und wenn es nicht wieder so ein bescheidener Sommer wie in 2011 wird werden wir sicher gaaaaaanz viel Zeit draußen im Garten verbringen. Eines Abends, als wir nach einem Gartentag die Kinder fürs Bett fertig machten, überraschte uns Paul mit einem Wunsch: “Paul braucht ein Haus im Garten!”
Was soll man dazu sagen? Ich erklärte ihm, dass das nicht so einfach geht und viel Arbeit ist. Darauf erwiderte er: “Paul hilft mit.”
Nach einigem Überlegen wurde daraus der Plan, tatsächlich ein kleines Häuschen zum Spielen mit den Kindern zusammen im Garten zu errichten. Dass sie mit Werkzeug umgehen können haben sie ja zuletzt beim Aufbau des neuen Bettes gezeigt…

Mit speziellem Kinderwerkzeug ginge die Arbeit natürlich viel leichter von der Hand als mit dem großen Werkzeug vom Papa. Und glücklicherweise machte mich die Mama auf eine Aktion von Working Kids aufmerksam. Da wollen wir es natürlich nicht versäumen, daran teilzunehmen.
Das Paul es mit seinem Wunsch tatsächlich ernst meinte zeigte sich gestern wieder beim abendlichen Basteln. Es wurde mal wieder der Playmais aus dem Schrank geholt. Und auf die Frage, was wir denn basteln wollen, kam es wie aus der Pistole geschossen: “Ein Haus!” Ein Haus, okay. Und was für ein Haus? “Ein Gartenhaus!” Gesagt – getan.
Doch zunächst wurde mal die kleine Maus Katharina verschönert. Eigentlich wollte sie eine Kette haben, aber irgendwie hab ich zu wenig Teile verwendet. Nun ist es ein Kranz geworden. Doch er steht ihr natürlich trotzdem unheimlich gut, oder? Und das “Horn”? Na ja, Spaß muß sein…

Paul “verwaltete” derweil den Eimer mit den Mais-Bausteinen. Er entschied, wie das Haus letztendlich aussehen sollte und suchte die Teile dafür aus dem Eimer raus. Die Farbe musste natürlich stimmen. Da ich mit der Kette für die Maus völlig ausgelastet war kümmerte sich die Mama um den Hausbau. Beim Playmais geht das noch. Da braucht man kein Werkzeug und ihre bisweilen auftretende Tollpatschigkeit hat keine ernsthaften Konsequenzen.

Nachdem das Haus fertiggestellt war fehlte natürlich noch ein Bauarbeiter – Paul – der am Haus herum handwerkert. Auch hierfür bestimmte er selbst die Farben. Ein grüner Pullover musste es sein, und eine blaue Hose. Und was für ein Werkzeug braucht der Paul beim Hausbau? “Einen Hammer!” Na gut, bekommt der Mais-Paul einen Hammer verpasst.

Um das Haus als Gartenhaus zu kennzeichnen baute die Mama kurzerhand noch einen Baum dazu. Einen Apfelbaum um genau zu sein. Um den kompletten Garten nachzubauen fehlte leider die Zeit. Auch wurde der Eimer zusehende leerer. Nicht weil das Haus und der Baum aus übermäßig vielen Teilen bestanden, sondern weil Katharina es sich zur Aufgabe gemacht hatte, so viele Teile wie möglich auf den Boden zu werfen. Rund um ihren Stuhl war der Fußboden am Ende recht bunt. Die meisten konnten wir aber “retten”, um sie bei zukünftigen Bastelaktionen zur Verfügung zu haben.

Abschließend präsentieren wir hier die Szenerie, die sich in ähnlicher Weise in absehbarer Zeit im Garten abspielen wird. Okay, dem Maßstab der Modelle wurde nicht die größte Aufmerksamkeit zu Teil. Aber Paul wusste gleich zu berichten, was wir da zusammen gebastelt hatten. “Paul baut ein Haus im Garten.” Und was machst du dann in dem Haus, wenn es fertig ist? “Spielen!” Und darf der Papa auch mal mitspielen? “Nein. Nur der Paul! Papa ist zu groß für das Haus.”

All zu lange sollten wir mit den Planungen des Holz-Häuschens allerdings nicht mehr warten. Schließlich soll die Immobilie ja möglichst noch vor dem Sommer stehen. Über den Baufortschritt werden wir euch selbstverständlich hier auf dem Laufenden halten.
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Schlagwörter: Garten, Haus, Playmais, Werkzeug
Geschrieben am um 6:31 von Papa - Bloggeraktion,Katharina,Paul
Heute war das Wetter leider nicht sehr frühlingshaft. Es war recht kalt, windig, bewölkt. Immer wieder kurze Regenschauer und einmal sogar ein wenig Schnee. Kurzum – kein Wetter, um sich draußen zu vergnügen. Kein Problem. Wir haben auch zu Hause genug Möglichkeiten, uns zu beschäftigen. Immer mal wieder – so auch heute – wurde das Angelspiel ausgewählt. Kurzerhand wurde der “Ozean” aufgebaut, die Fische hineingeworfen und die Angeln verteilt. Schon ging es los.

Für “echte” Angler ist das freilich keine Alternative. Die sitzen auch bei ungemütlicherem Wetter draußen und gehen ihrer Passion nach. Mein Bruder angelt auch. Auf der Suche nach einem geeigneten Präsent für ihn stieß ich unlängst auf Shadland.de. Dieser Onlineshop für Angelzubehör aller Art – speziell für den Raubfischfang – zeichnet sich durch ein sehr breites Angebot aus. Alle Produkte sind in Kategorien übersichtlich gegliedert. Man findet sich schnell zurecht und kommt mit wenigen Klicks ans Ziel. Ab 50 Euro Bestellwert ist der Versand kostenlos.
Bei unserem Angelspiel kommen wir gänzlich ohne Köder aus. Einfach nur die Angel ins Meer schmeißen und ein wenig “rühren”, dann hat man ganz schnell einen Fisch am “Haken”. Vielleicht auch mal nen Stiefel oder ein Seepferdchen.

Der Angelprofi muss natürlich nicht auf sein Equipment verzichten. Auch Shadland führt in seinem Angebot Köder verschiedener Anbieter. Wer es auf Raubfische abgesehen hat wird als Köder zum Beispiel Wobbler wählen. Shadland führt diese von so namhaften Marken wie Zalt Wobbler, Salmo Wobbler und Rapala Wobbler. Mit diesen qualitativ sehr hochwertigen Ködern steigt die Chance auf einen erfolgreichen Angelausflug beträchtlich.
Uns sind allerdings keine Raubfische ins Netz – pardon – an den Haken gegangen. Das tat dem Spaß aber keinen Abbruch. Bei jedem noch so kleinen Fang wurde erst einmal gejubelt. Während Paul einen Fisch nach dem anderen aus dem Ozean zog machte sich Katharina daran, die gesammelten Fische zu begutachten und anschließend wieder in die “Freiheit” zu entlassen. Dadurch war stets genügend Nachschub für Paul verfügbar.

Die Ausbeute nach einer Stunde exzessiven Hochseefischens seht ihr hier fein säuberlich aufgereiht. Der Schuh war das Highlight. Jedesmal, wenn der an Pauls Angel baumelte, verkündete er mit leicht enttäuschter Tonlage “Ach, das ist ein Schuh. Das ist kein Fisch. Den muß der Paul wieder reinschmeißen.”

Wir haben davon abgesehen, einen der Fische als Abendessen zuzubereiten. Nach unserem Beutezug wurde das Meer nebst Fischen und Angeln wieder in seiner Kiste verstaut, wo es nun auf seinen nächsten Einsatz im Kinderzimmer wartet. Sehr lange wird das sicher nicht dauern…
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Schlagwörter: Angeln, Shadland, Wobbler
Geschrieben am um 6:24 von Papa - Dies & Das,Katharina,Paul
Wir haben sehr zeitig damit angefangen, unsere Kinder an das Zähneputzen heranzuführen. Als der erste Zahn durchblitze haben wir eine babyfreundliche Zahnbürste besorgt und erst einmal nur mit Wasser geputzt. Das hat auch sehr gut geklappt, sodass wir nach einigen Wochen das Ganze mit Zahnpasta getestet haben. Paul war skeptisch, aber dennoch gewöhnte er sich schnell daran. Die kleine Maus Katharina war da wesentlich offener, denn ihr schien es völlig egal zu sein und putzte die Zähnchen, als hätte sie nie etwas anderes gemacht.
Inzwischen ist es sogar so, dass beide nach dem Essen sofort ins Badezimmer flitzen und man eigentlich auch gar nichts mehr sagen muss. Sie kennen den Ablauf und wissen auch, dass weiße und gesunde Zähne wichtig sind. Ich bin stolz, erleichtert und überglücklich, dass das mit dem Zähneputzen problemlos klappt.
Bisher gab es bei uns immer eine bestimmte Zahnpasta, aber es wurde Zeit etwas neues auszuprobieren. Und wenn man schon etwas ausprobieren will, warum nicht gleich eine etwas ausgefallenere Zahnpasta? Mit ausgefallen meine ich nicht etwa rosa Zahnpasta, die nach frischer Minze schmeckt, sondern Zahnpasta mit Cola-, Schokolade-, Erdbeer-, oder Ananas-Geschmack.
R.O.C.S. ist eine starke Marke aus Russland im Bereich der Mundhygiene und bietet neben einer eigenen Zahnbürsten-Kollektion viele verschiedene Zahnpasten, die auf unterschiedliche Altersstufen und Bedürfnisse abgestimmt worden sind. Vor einem Monat haben wir ein großes Paket erhalten, dessen Inhalt mich umgehauen hat. Die Sorten klangen spannend und ich wusste gar nicht, wo ich anfangen sollte.
R.O.C.S. Baby-Zahnpasta
Diese Tuben haben wir zuerst geöffnet und die Kinder durften probieren. Die Zahnpasta in der rosa Verpackung enthält Lindenextrakt, das entzündungshemmend wirkt und dadurch gerade zahnenden Babys Linderung verschaffen soll. Der Preis von 8,97 € für 45 g sind natürlich nicht gerade wenig, aber wenn man ein Kind hat das sehr sensibel auf das Zahnen reagiert probiert man als Mutter einfach alles.

Katharina gehört leider dazu. Sie wird 18 Monate alt und hat erst sechs Zähne. Seit ca. 1-2 Wochen schläft sie schlechter, ist unruhig, weint viel und möchte nur noch getragen werden. Die Hände sind ständig im Mund und man merkt, wie sehr ihr die Schmerzen zu schaffen machen.
Geschmacklich kann ich (ja, die Mama hat auch mit der Zahnpasta geputzt) die Sorte schwer einordnen, was wohl daran liegt, dass ich noch nie zuvor Lindenextrakt geschmeckt habe. Die Zahnpasta an sich ist aber nicht zu intensiv und recht angenehm. Ob die Zahnpasta wirkt kann ich nicht 100 %ig sagen. Mir ist aber aufgefallen, dass Katharina nach dem Putzen die Hände nicht in den Mund nimmt und etwas gelassener ist.

Die grüne Verpackung enthält eine Kamille-Zahnpasta. Kamille wird ebenfalls bei zahnenden Kindern empfholen. Leider hat der Geschmack der Zahnpasta unseren zwei Rabauken überhaupt nicht zugesagt. Kamille hat einen recht starken Eigengeschmack und man muss einfach sehen, ob die Kinder es mögen oder nicht.

R.O.C.S. Kinder-Zahnpasta
Für ältere Kinder zwischen 4-7 Jahren gibt es von R.O.C.S. fruchtige Sorten. Paul ist zwar erst knapp 3 Jahre, aber wir haben ihn dennoch die Erdbeer-Zahnpasta probieren lassen. Keine Sorge, es geht ihm gut.

Obwohl Paul keine richtigen Erdbeeren mag (mit echten Erdbeeren kann man den Geschmack auch nicht wirklich vergleichen), hat ihm diese Sorte am Besten gefallen. Sie ist etwas süßer und die fruchtige Note dominiert. Die Zähne haben sich gut reinigen lassen. Allein der Preis schreckt mich ein bisschen ab. Bei Amazon.de findet ihr verschiedene Zahnpasta-Sorten von R.O.C.S. für Kinder. Sie kosten zwischen 6,99 € – 8,79 €.
R.O.C.S. Zahnpasta für Teenager
Die Jugend heutzutage… muss natürlich auch Zähneputzen und bei R.O.C.S. können sie sich über eine Zahnpasta mit Cola & Zitrone Geschmack. Probieren durfte der Papa, denn bis Paul und Katharina in dem entsprechenden Alter sind, dauert es noch eine Weile.
Zu unserer Überraschung war die Zahnpasta nicht braun, sondern weiß. Farblich habe ich ehrlich gesagt etwas anderes erwartet, denn bei Cola erwartet man eine kräftige braune Farbe. Der Papa meinte, dass die Paste schon an Cola erinnert, aber leider die Zitrone untergeht. Nichtsdestotrotz war sie sehr erfrischend und hat ebenso vom Reinigungsergebniss überzeugen können.

Die andere Sorte nennt sich “Sweet Rush” und liegt noch ungeöffnet hier. Bei Gelegenheit werden wir uns auch an diese Geschmacksrichtung heranwagen. Die Tube mit 74 g Inhalt kostet übrigens 6,99 €, genauso viel wie die Kinder-Zahnpasta mit weniger Inhalt.
Testmama und R.O.C.S
Weil in dem Paket so viel enthalten war, habe ich mir Unterstützung aus der Bloggerwelt gesucht. Die Testmama war so lieb und hat uns fleißig geholfen. Vielen lieben Dank! Mit was sich die Testmama, der Testpapa und die drei Testkinder die Zähne geputzt haben und wie es ihnen gefallen hat dürft ihr selbst nachlesen:
“Vor kurzem erreichte uns ein wahnsinnig tolles Paket von Franziska. Neben ganz vielen schönen und auch leckeren Sachen für mich und die Kinder gab es außerdem Handwerkszeug, um die Zähne nach dem Genuss selbiger zu reinigen:

Die Zahncremes von R.O.C.S überraschen durch ihre interessanten Geschmacksrichtungen, hier im Bild „Go Tropical“, „Sweet Rush“, „kids fruity cone“ und zwei Proben: japanische Kirschblüte und „doppelte Minze“. Hier rockt nicht nur die Verpackung, sondern auch das Geschmackserlebnis. Meine größte Befürchtung, die Zahnpasten wären einfach nur süß, bestätigte sich absolut nicht. R.O.C.S. „go tropical“ schmeckt frisch und fruchtig nach Ananas und überzeugt nach dem Putzen durch tollen Atem und ein frisches Gefühl. „Sweet Rush“ besticht durch erdbeerigen Geschmack und lang anhaltende Frische, die Komposition aus japanischer Kirschblüte und Minze durch einen scharfen, aber nicht aufdringlichen Minzgeschmack.
Besonders gefällt die Kinderzahnpasta, die wir den Großen testen ließen (der Kleine spuckt noch nicht aus, sondern schluckt die Zahnpasta): „die schmeckt wie Fruchtcocktail und Erdbeereis“, rief er und will seitdem nur noch mit der Zahnpasta seine Zähne putzen. Ich selbst habe sie auch getestet und finde sie nicht zu süß und gerade für Kinder abwechslungsreich (zudem ist sie ein schönes Lockmittel, wenn der Große nicht putzen mag).
Wir sind sehr zufrieden und finden die Geschmacksrichtungen klasse: endlich mal kein langweiliger Minzgeschmack mehr und dennoch ein guter Atem und saubere Zähne. Danke für das tolle Paket, liebe Franzi!”
Demnächst werden wir euch noch die Sorten für die Erwachsenen und die Zahnbürsten vorstellen. Bis dahin könnt ihr ein wenig bei R.O.C.S stöbern.
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Schlagwörter: R.O.C.S. Zahnpasta, Zähneputzen lernen
Geschrieben am 29.03.2012 um 8:19 von Franzi - Baby,Katharina,Paul
Beim Aufräumen fiel mir heute die Karnevals-Schminke in die Hände. Ein kurzer Blick auf das Haltbarkeitsdatum… oh, nur noch 3 Monate haltbar. Aber wer pinselt sich schon im Hochsommer das Gesicht bunt an? Wir jedenfalls nicht! Kurzerhand haben wir die Schminke in Beschlag genommen, um sie noch einmal zu benutzen.

Paul schnappte sich sofort den bunten Kasten und legte los. Mit dem Schwamm tauchte er in die Farbe und tupfte sich damit sein Gesicht in den tollsten Farben an. Die kleine Maus habe ich versucht in der Zwischenzeit wirklich in einer kleine Maus zu verwandeln.

Ich muss euch sicherlich nicht erzählen, dass Katharina auch fleißig mitgeholfen hat. Eine kleine weiße Maus hat natürlich auch weiße Haare. Mit den Fingern schmierte sie sich die Farbe immer und immer wieder in ihre Haare.

Scheinbar war Katharina für Paul noch nicht “mäusig” genug, denn er wollte unbedingt selbst noch einmal mit dem Pinselstift ran. Ein Glück, dass Katharina extrem geduldig mit ihrem großen Bruder ist.

Anschließend war ich dran. Zum Schminken gehört es scheinbar dazu, dass die Frisur zerstört und die Zunge (unschwer auf dem Foto zu erkennen) bemalt wird. Ich weiß nicht wie Paul das geschafft hat, aber sogar Hose und Schuhe haben einen ordentlichen Schwung Farbe abbekommen. Sieht doch super aus, oder?

Wir waren alle so bunt, dass es nur einen Ausweg gab und der führte direkt in die Badewanne. Danach fielen beide Kinder ins Bett und schliefen ungewohnt schnell ein. Wovon sie wohl gerade träumen? Von Teddybären, Lego Steinen, oder bunten Lollipops? Mal sehen was Paul uns morgen früh berichten wird.

Und solange Paul von süßen Lollis träumt, träume ich jetzt von meinen neuen Lollipops Schuhen. Gute Nacht!

Bildquelle: Spartoo.de
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Schlagwörter: Alltagserlebnisse, Kinder Schminkfarben, Malen und Basteln, Spaß haben
Geschrieben am um 0:30 von Franzi - Baby,Katharina,Mama
Wir haben mal wieder feststellen müssen, dass unsere beschauliche Kleinstadt im Vergleich zu Großstädten kaum Sparmöglichkeiten für Familien bietet. Ich finde es extrem schade, dass es in Apolda keine Second Hand Basare gibt. Gerade für junge Mütter sind solche Basare eine gute Möglichkeit günstig Kinderkleidung zu kaufen und sich mit anderen Müttern auszutauschen.
Ein weiteres Problem stellen hier die Kindergartenplätze dar, denn seit letztem Jahr gibt es eine neue Regelung. Früher wurden die Kosten für einen Platz nach dem Einkommen der Eltern berechnet. Inzwischen ist es aber so, dass nur noch pauschal abgerechnet wird. Alle zahlen das Gleiche. Diese “Gleichberechtigung” hat zur Folge, dass Eltern mit einem niedrigen bis mittlerem Durschnittseinkommen monatlich einen deutlich höheren Betrag zahlen müssen als zuvor. Soll das eine Lösung sein?
Ich bin hin- und hergerissen. Einerseits kann ich es verstehen, dass vom sozialen Standpunkt aus betrachtet diese Methode fair zu sein scheint. Aber ist sie es wirklich? Ich glaube Nein! Durch die Neuregelung sind Geringverdiener schließlich oft auf Förderung angewiesen, um die Kosten überhaupt stemmen zu können.
Paul wird bald in den Kindergarten gehen und es werden natürlich auch Kosten auf uns zukommen. Mit einem Kind ist das kein Problem, aber im August 2013 wollen wir auch Katharina den Kindergartenbesuch ermöglichen und dann sieht es finanziell gleich ganz anders aus. Bei Geschwisterkindern gibt es zwar einen Rabatt, aber so viel wie man denkt ist das auch nicht.
Aus diesem Grund haben wir uns vor einigen Wochen dazu entschlossen bewusster zu leben und einzukaufen. Unser Problem war nämlich, dass wir völlig planlos einkaufen gegangen sind. Alle zwei Tage haben wir Lebensmittel mindestens für 30-40 € eingekauft. Den schlimmsten Fehler, den man dabei machen kann, ist mit leerem Bauch in den Supermarkt zu gehen. Knurrt der Magen, kauft man automatisch mehr und meistens sogar das Falsche (ungesunde und überteuerte Lebensmittel).
Wir haben uns für jede Woche ein festes Budget für den Lebensmitteleinkauf gesetzt. Jeden Sonntag setzen wir uns zusammen und erstellen einen Speiseplan für die kommende Woche. Montags folgt der Großeinkauf (natürlich nach Einkaufsliste), um für die nächsten 7 Tage gerüstet zu sein. Fleisch, Wurst und andere Frischeartikel, die nur eine kurze Lagerzeit haben, kaufen wir immer frisch ein, wenn sie benötigt werden. Das obligatorische Überraschungs-Ei fällt weiterhin für die Kinder ab.
Vorteile:
- Seit dem wir nach Plan einkaufen, müssen wir seltener in den Supermarkt und sparen dadurch Buskosten.
- Die finanzielle Einsparung ist enorm groß. Bei unserem ersten Kassensturz war ich völlig überrascht, wie viel wir eigentlich übrig haben.
- Man isst ausgewogener und kocht gesünder

Das Geld das wir sparen legen wir komplett auf die hohe Kante. Im nächsten Jahr wollen wir unseren allerersten Familienurlaub planen und dafür brauchen wir jeden Euro. Wir wollen unbedingt an die Küste. Ostsee- oder Nordsee, das steht noch nicht ganz fest. Eines ist aber sicher und zwar werden wir uns vorher nach Spartipps für den Urlaub umschauen. Ich sehe es schon kommen, wir werden noch richtige Sparfüchse.
Viele nützliche Sparmöglichkeiten haben wir auf Spartipps.de entdeckt und versuchen diese auch umzusetzen.
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Schlagwörter: Spartipps für junge Familien
Geschrieben am 24.03.2012 um 21:41 von Franzi - Katharina,Mama,Papa,Paul
Ich bin schon seit Ewigkeiten Kunde bei Groupon und habe in den letzten 2 Jahren insgesamt 19 Gutscheine dort gekauft und dadurch eine Menge Geld sparen können. Natürlich sind nicht alle Angebote interessant für mich, aber es gibt Gutscheine, da muss ich einfach zuschlagen. Häufig sind es Gutscheine für Fotoanbieter, Wandtattoos, Kinder-Onlineshops (Spielzeug und Kindermode), oder aber auch Lebensmittel. Weil ich Groupon für eine wirklich gute Sache halte und bisher ausschließlich gute Erfahrungen damit gemacht habe, möchte ich euch einen kleinen Einblick in meine letzte Bestellung geben die gerade einmal wenige Tage zurückliegt. Doch zuvor ein paar allgemeine Infos rund um Groupon:
- Groupon ist ein internationales Unternehmen, das bereits 2008 in den USA gegründet wurde
- Seit Dezember 2009 gibt es Groupon in Deutschland
- täglich neue Deals (Restaurants, Wellness, Kino, Theater usw.) für die verschiedenen Städte, mit denen ihr bis zu 70 % sparen könnt
- Shopping Deals, die in den jeweiligen Onlineshops eingelöst werden können
- Travel Deals, mit denen ihr günstig Hotels und Reisen buchen könnt
- NEU: Groupon-Shop in dem ihr alles findet, was das Herz begehrt
Anfang letzter Woche hatte ich mir gleich drei Gutscheine auf einmal gekauft. Für nur 19,99 € konnte ich einen 60,00 € Gutschein (Ersparnis: 40,01 €) für Beiwanda.de kaufen. Dort gibt es so viele schöne Wandtattoos (u.a. von Snoopy, Janosch, usw) und da habe ich direkt an das Kinderzimmer von Katharina und Paul gedacht. Das “babyhafte” soll nämlich langsam aber sicher verschwinden. Weg mit dem Babyzimmer, her mit einem schönen Kinderzimmer! Wandtattoos sind wirklich prima, um schnell und unkompliziert eine Wand zu gestalten – besonders für mich. Ich muss zu meiner Schande nämlich gestehen, dass ich zwei linke Hände habe. 
Sobald ein Deal beendet wurde (das kann ein paar Tage dauern), bekommt man per Email den Gutscheincode zugesendet, den man ganz normal in den Shops einlösen kann. Allerdings sollte man die Konditionen der Shops beachten, gerade bei solchen, die nach Auftrag fertigen. Meine bestellten Wandtattoos sind nämlich noch nicht da, aber bereits bei der Bestellung stand, dass es ca. 4-5 Wochen dauern kann. Solange gedulde ich mich aber gerne bei dieser unglaublichen Ersparnis.
Der zweite Gutschein war etwas nur für mich alleine (dachte ich jedenfalls). Seit einiger Zeit leide ich unter starken Nackenschmerzen und es knirscht und knackt ständig im Halswirbelbereich. Ich habe schon lange überlegt, ob ich mir ein spezielles Kissen für Nackenprobleme zulegen sollte, aber die Preise hatten mich bisher immer abgeschreckt.
Bei Groupon.de hatte ich richtig großes Glück, denn es gab ein original EMOS Nackenkissen für – haltet euch fest – lediglich 19,99 € gegenüber dem normalen Preis von 119,00 € (Ersparnis: 99,01).
Den Gutschein habe ich direkt eingelöst und konnte es gar nicht erwarten, das Kissen zu erhalten. Gestern wurde ich erlöst, aber Probeliegen Fehlanzeige. Paulchen hat sich erdreistet und mir mein Kissen direkt unter der Nase weggeschnappt. Ob ich ihn morgen mit einem Überraschungsei bestechen kann? Bestimmt sogar und mal sehen, vielleicht komme ich auch in den Genuss, einen gesunden Schlaf zu erleben.

Zum Schluss gab es noch eine “Kleinigkeit” für den Herrn des Hauses (jedenfalls lasse ich ihn in dem Glauben), den Papa. Er liebt Knabberkram und es kann nie scharf genug sein. Er steht vor allem auf Lebensmittel aus den USA und kann davon gar nicht genug bekommen. Leider sind die importieren Produkte immer sehr teuer, deswegen gibt es diese eher selten bei uns. Umso besser, dass ich ihm mit dem Gutschein für Chips aus den USA eine große Freude bereiten konnte. Bezahlt habe ich hierfür 9,99 € statt der üblichen 24,46 € (Ersparnis: 14,47 €)
Der Gutschein kam schneller als erwartet in mein Mail-Postfach geflattert. Zusätzlich zu dem Chips-Paket habe ich ihm ein paar weitere Leckereien bestellt, die uns der Postbote heute brachte.

Natürlich wurden die Chips mit dem schärfsten Gewürz der Welt direkt probiert. Angefangen haben wir mit der geringsten Schärfe-Stärke und die hat mich umgehauen. Puhh, stellt euch unbedingt Milch (oder besser Kakao) bereit, ihr werdet sie brauchen. Das gemeine ist ja, dass die Schärfe erst im Nachhinein so richtig zur Geltung kommt und echt fies brennt. Es war eine lohnenswerte Erfahrung, aber die anderen darf der Papa gerne alleine verdrücken. Ein Chip hat mir gereicht, denn die Chips sind nichts für schwache (Geschmacks-)Nerven.

Fazit: Ich habe Gutscheine im Wert von 49,97 € bestellt und insgesamt 153,49 € sparen können! Das ist der absolute Wahnsinn. Noch dazu die unkomplizierte Abwicklung, der nette Service und die täglich neuen Gutschein-Angebote – Groupon macht einfach Spaß!

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Schlagwörter: Groupon Gutscheine, Groupon.de, Nackenkissen, scharfe Chips, Shopping Deals bei Groupon, Wandtattoos für Kinder
Geschrieben am 21.03.2012 um 1:59 von Franzi - Katharina,Paul
Bescheidenheit, ein Wort das sich aus Kindersicht sicherlich schwer definieren lässt. Es gibt Tage, da ist Paul der glücklichst Junge der Welt, weil er ein Überraschungseis essen darf. An anderen Tagen sieht das schon wieder anders aus. Er klettert auf seinen Stuhl und greift zielstrebig nach der Werbung, die ich gerade aus dem Briefkasten gefischt und kurz auf dem Esstisch abgelegt hatte. Paul fängt an die große Zeitung aufzuschlagen und zieht sich den Spielzeug-Prospekt heraus. Interessiert sitzt er vor dem Prospekt und kommt aus dem Staunen nicht wieder heraus: “Mama, das müssen wir kaufen. Und den grünen Traktor auch! Oh, eine Eisenbahn!“. Würden wir ihm jeden Wunsch erfüllen, dann wären wir pleite.
Bei Kindern sollte man schlichtweg differenzieren, was sie in dem Moment haben wollen, weil es nett anzusehen ist und was sie sich wirklich wünschen bzw. brauchen. Auch wenn es schwer fällt Nein zu sagen, aber auch kleine Kinder können bereits verstehen, dass Mama und Papa nicht alles kaufen können und auch das Nein sagen zur Erziehung dazu gehört.
Aber genug der Strenge, erinnern wir uns doch mal an unsere eigene Kindheit zurück. Ich habe es immer geliebt durch die Spielzeugregale zu streifen und die vielen tollen Sachen zu bewundern. Kataloge habe ich auch gerne gewälzt und mich in die bunte Spielzeug-Welt geträumt. Geschadet hat es mir nicht, denn ich konnte trotzdem einen gesunden Bezug zum Geld und speziell dem Einkaufsverhalten entwickeln.
Wenn die Kinder in diesem Jahr ihr Osternest selbst “packen” dürften, würde das wohl ungefähr so aussehen:
Laufrad zum rollen für Paul, ein Schweinchen zum Kuscheln für Katharina und Playmais zum Basteln für beide zusammen.
PUKY Laufrad LR…
myToys.de
119,99*€
Steiff 071843 Sissi…
Neckermann
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PlayMais® »Mega B…
Baur Versand
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74,99
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Schlagwörter: Geschenkideen zu Ostern, Kinder und Geld, Spielzeugkataloge
Geschrieben am um 0:36 von Franzi - Katharina,Paul
In den letzten Tagen war es sehr ruhig um uns. Das Internet wurde nur kurz zum Mails abrufen genutzt. Heute früh erwartete mich ein Szenario, an das ich nie geglaubt hätte. Mein Postfach quoll regelrecht über. Viele Mails sind noch unbeantwortet und ich versuche mich allmählich durch das Chaos zu wuseln. Die Arbeit stapelt sich und ich werde wohl in dieser Woche die ein oder andere Nachtschicht einlegen müssen, um alles abarbeiten zu können.
Grund für all das war ein schlafloses Wochenende. Katharina macht mir Sorgen. Sie hat mit knapp 18 Monaten gerade einmal sechs kleine Zähne und nun wollen scheinbar “alle auf einmal” raus.
Am Freitag ging es los, die kleine Maus war unruhig und fühlte sich warm an. Am Abend haben wir Fieber gemessen und es waren 39,4°. Sie weinte, sie wimmerte, sie steckte sich die Finger in den Mund und kaute auf ihnen herum. Sogar an Zähneputzen war nicht zu denken, dabei hat sie beim Putzen immer viel Spaß und kann es abends kaum erwarten, bis sie die kleine gelbe Zahnbürste gereicht bekommt. Ist es nicht furchtbar, wenn es einem Kind nicht gut geht und man hilflos daneben steht? Am Liebsten hätte ich Katharina die Schmerzen abgenommen, aber leider geht das nicht.
Die Nächte waren sehr anstrengend. Als das Fieber so hoch war, habe ich sie aus dem Schlafsack geholt, sodass sie nur im Body und ohne Decke schlief. Wir hatten das Glück, dass es die letzten Nächte windstill war, denn so konnte ich stundenweise das Fenster gekippt lassen. Katharina schlief ein.
Es dauerte keine 15 Minuten und sie begann herzzerreißend zu schreien. Ruckartig (als hätte sie sich selbst erschrocken) setzte sie sich hin und ließ sich nur mit der Brust wieder beruhigen. Die Nacht verging etappenweise. Schlafen, trösten, kuscheln und das mehrmals pro Stunde. Katharina war fix und fertig und ehrlich gesagt war ich es auch.
Die nächtliche Aktion hatte Erfolg, denn das Fieber war nicht mehr ganz so hoch, aber Mama und Kind waren völlig übermüdet. Gemeinsam mit Katharina habe ich den darauf folgenden Tag fast komplett im Bett verbracht. Tagsüber konnte sie auch besser schlafen als nachts und ich denke, der Schlaf hat ihr sichtlich gut getan.
Heute ging es ihr schon wesentlich besser. Die Temperatur war phasenweise noch leicht erhöht und Zwischendurch hatte die kleine Maus immer mal wieder einen kleinen Durchhänger. Das Zahnfleisch wirkt geschwollen und ist rötlicher als sonst. Ein neuer Zahn ist aber weit und breit nicht in Sicht. Dennoch glaube ich, dass sie das Schlimmste überstanden hat und sich der Rest still und heimlich in den nächsten Tagen erledigen wird. Wie viele werden es wohl sein? Einer? Zwei? Oder vielleicht sogar die Backenzähne? Mein armes Mäuschen.

Um die junge Dame ein wenig abzulenken haben wir das schöner Wetter genutzt und sind am Nachmittag raus in den Garten der Urgroßeltern. Die anstrengenden letzten Nächte sah man ihr an, besonders an den Wangen. Katharina bekommt als Folge von Fieber trockene und rote Wangen. Unser Rotbäckchen war aber sehr tapfer und stürzte sich sofort in den Sandkasten. Plötzlich war jeglicher Kummer vergessen und ich hatte wieder unseren kleinen Sonnenschein vor uns.
Weil es ihr immer besser ging an der frischen Luft nutzten wir die Gunst der Stunde und weihten die neue 3in1 Kinderschaukel ein, die für 19,99 € ein richtiges Schnäppchen bei BabyButt ist.
Praktisch bei dieser Schaukel ist, dass man sie über Jahre hinweg verwenden kann, denn sie wächst mit dem Kind mit. Anfangs mit Sicherheitsbügel und Rückenlehne für die ganz Kleinen, später ohne Bügel und wenn das Kind ausreichend Körpergefühl hat, kann man auch die Lehne abnehmen.

Eine Montage-Anleitung lag der Verpackung zwar bei, aber ich hab sie gar nicht benötigt. Die Teile konnte man problemlos ineinanderstecken.

Mit einem deutlich hörbaren Klicken sind die farbenfrohen Teile eingerastet. Das Ganze war innerhalb von 2 Minuten erledigt und schon konnte es losgehen. Halt! Noch nicht ganz, denn die Schlaufen der Schaukel mussten noch an den Haken des Schaukelgerüstes eingehangen werden.

Katharina war von den Farben begeistert und nahm die Schaukel zunächst neugierig unter die Lupe. Aus Mama-Sicht kann ich garantieren, dass die Schaukel nicht nur auf den Bildern stabil aussieht, sondern dass sie es auch wirklich ist. Alle Teile sind super verarbeitet, abgerundet und extrem robust. Das sollte sie auch sein, denn jeder weiß dass größere Kinder selten ruhig sitzen bleiben beim Schaukeln. Die Schaukel wird zu einem Turngerät umfunktioniert, sich eingedreht und das Brett hoch in die Luft geschleudet. Jedenfalls war das bei uns früher so, aber bis es soweit ist bei Katharina und Paul, wird es noch eine Weile dauern. Momentan geben sich beide mit dem “einfachen Schaukeln” zufrieden.

Der Schaukelsitz ist im Vergleich zu anderen Modellen ungewohnt groß. Katharina brauchte ein bisschen, bis sie dem neuen Schaukelobjekt vertrauen konnte. Als sie merkte, dass sie sicher sitzt und nicht rausfallen kann begann sie zu lachen. Sie grunzt immer so niedlich, wenn sie sich freut.

Ohne Sicherheitsbügel klappt es auch schon prima. Die kleine Maus ist eine geübte “Schauklerin” und flitzt selbst auf dem Spielplatz sofort zur großen Schaukel.

Wenn die Kinder älter sind, kann man die Schaukel komplett offen lassen. Auf dem Bild seht ihr das Resultat des Umbaus. Bis 50 kg kann die Schaukel tragen und ich denke, wir werden lange Freude damit haben.

Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass die Schaukel wetterfest ist und den kompletten Sommer über draußen hängenbleiben kann? Das wird ein toller Sommer werden, vor allem für die Kinder.
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Schlagwörter: 3in1 Schaukel, BabyButt, Kinderschaukel, mitwachsende Schaukel für Babys und Kinder
Geschrieben am 20.03.2012 um 20:31 von Franzi - Baby,Katharina,Paul
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