Ich habe mir früher nie groß Gedanken über Bodenbeläge gemacht. In den letzten Jahren bin ich öfters umgezogen und von PVC bis Laminat habe ich so ziemlich alles durch. Alles hat seine Vor- und Nachteile, deswegen könnte ich nie sagen, welcher Boden mir am Besten gefiel. Der eine ist besonders pflegeleicht, der andere wiederum sehr robust und der nächste toll anzusehen.
Seit die Kinder auf der Welt sind sieht das aber etwas anders aus. Unsere Böden müssen einiges hier aushalten. Jeden Tag findet ein obligatorisches Wettrennen zwischen Paul auf dem Bobbycar und Katharina auf ihrem Wheely Bug statt. Beide kennen keine Angst und rasen wie die Verrückten auf ihren Gefährten durch die Wohnung.

Diese Rennen blieben leider nicht folgenlos. Im Wohnzimmer zieren einige Kratzer und leichte Bremsspuren den Boden. Nichts hat dagegen geholfen. Ich hatte sogar spezielle Pflegemittel gekauft (die übrigens nicht gerade günstig waren) und ausprobiert.
In der neuen Wohnung werden wir im Flur, Bad und im Küchenbereich Granit-Fliesen haben, in allen allen anderen Räumen dunkles Parkett. Flüsterräder für das Bobby-Car sind bereits bestellt und ich hoffe, dass sich die Kinder ein wenig bremsen lassen, im wahrsten Sinne des Wortes.
Ich könnte mir sogar vorstellen Kork Fertigparkett legen zu lassen, denn Kork ist besonders dämmend. Ob es auch der Beanspruchung durch die Kinder standhalten würde? Ich habe gelesen, dass Modellbauer auf Korkparkett schwören. Aber es ist ja schon ein enormer Unterschied ob eine Modelleisenbahn über das Korkparkett fährt, oder ein Kleinkind von 15 kg Körpergewicht es zu seiner Rennstrecke erklärt.
Über Tipps würde ich mich freuen, schließlich soll das Parkett noch viele, viele Jahre erhalten bleiben. Lieber einen anderen Bodenbelag wählen (das müssten wir noch vor dem Einzug entscheiden)? Teppich wäre ja auch noch eine mögliche Alternative.
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Schlagwörter: Bodenbeläge, neue Wohnung, Parkett, Umzug
Geschrieben am 10.03.2012 um 22:30 von Franzi - Dies & Das
Ohne Internet geht nichts mehr, das hat inzwischen auch die Werbeindustrie verstanden und setzt inzwischen auf Online-Marketing. Doch nicht nur für große Firmen spielt das Marketing eine Rolle, sondern auch Blogger können davon profitieren wenn ihre Seite gute Ergebnisse in den Suchmaschinen erzielt. Das Erreichen einer guten Sichtbarkeit ist aber alles andere als einfach, denn dahinter steckt eine Menge Arbeit. Kleine Seiten haben es dabei besonders schwer. Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO – Search Engine Optimization) lautet das Zauberwort!
Ist es euch auch aufgefallen? Immer mehr Blogger veröffentlichen regelmäßig sogenannte SEO-Tipps. Es begann mit einer Dame, die das ganz gut gemacht hat. Kurz darauf fanden sich viele Nachahmer. Diese Tipps sorgen schließlich oft für einen enormen Besucheransturm und wie das nun mal so ist, will jeder ein Stück vom großen Kuchen abhaben.
Gerade Neulinge in der Bloggerwelt erwarten sich Hilfe und lesen interessiert die Artikel. Doch Vorsicht ist geboten! Leider gibt es einige Blogs, die mit ihren vermeintlichen SEO-Kenntnissen punkten wollen. Oft ist dieses ergoogelte Halbwissen allerdings ein reinstes Kauderwelsch. Die Erklärungen sind wirr geschrieben und auf wichtige Themen (Linkbuilding, Domain Snapping, Social Media Optimierung, usw.) wird kaum eingegangen.
Teilweise habe ich das Gefühl, dass die Blogbetreiber selbst gar nicht wirklich verstehen was sie da eigentlich schreiben. Ich bin auch keine Fachfrau und stehe ganz am Anfang und genau deswegen würde ich niemals auf die Idee kommen als “Lehrerin” zu fungieren. Momentan lese ich mich mit Hilfe verschiedener Bücher in das Thema ein und versuche mir erste SEO-Grundlagen anzueignen. Glaubt mir, das Thema SEO ist nicht mal eben schnell abgehandelt. Vor allem wenn man sich sämtliches Wissen autodidaktisch aneignet benötigt man Geduld und Ausdauer.
Wer ernsthaft an seiner Webpräsenz arbeiten möchte, der sollte auf professionelle Lektüre zurückgreifen.
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Schlagwörter: Online Marketing, SEO, SEO Tipps, Suchmaschinenoptimierung
Geschrieben am um 0:21 von Franzi - Dies & Das
Ihr habt es sicher schon längst mitbekommen, dass wir Ende Mai/Anfang Juni umziehen werden. Kaum ist die neue Wohnung gefunden, rennt Frau sofort los um das neue Heim nach ihren Wünschen einzurichten. Die großen Möbel kommen natürlich erst später, aber einige Kleinikeiten konnte ich mir einfach nicht verkneifen.
Unser aktuelles Bad ist nicht nur klein, sondern länglich geschnitten. Man öffnet die Tür und stolpert überspitzt gesagt fast schon über die Badewanne. Am Ende der Badewanne folgen direkt Waschbecken und die Toilette. Noch nicht einmal die Waschmaschine hat einen Platz darin gefunden und muss ihr Dasein in der Küche fristen.
Grundvorraussetzung für die neue Wohnung war, dass das Bad größer und heller ist. Ich wünsche mir eine kleine Wellness-Oase in den heimischen vier Wänden. Ich möchte im Bad genügend Platz haben, um mir abends nach getaner Arbeit eine kleine Auszeit zu gönnen. Ein warmes Schaumbad, Kerzenlicht, Herzschmerz-Lektüre und frische Erdbeeren… so darf der Tag gerne enden.
Zum Baden braucht man Handtücher, und weil unsere schon ihre besten Zeiten hinter sich haben mussten dringend neue her. Viele sind inzwischen sehr hart geworden und andere sogar stark verwaschen.
Es mag vielleicht albern klingen, aber mit 24 Jahren freue ich mich immer wieder, wenn ich zum Geburtstag Handtücher geschenkt bekommen. Schön bunt müssen sie sein, denn knallige Farben bringen direkt gute Laune ins Bad. Meine Oma hatte das scheinbar irgendwann mitbekommen, dass ich total auf bunte Handtücher stehe, denn seither werde ich mindestens einmal pro Jahr mit neuen beschenkt.
Eigentlich sollte das ja ausreichen, aber von Möve gibt es solche extrem großen Kuschel-Handtücher (80 x 200 cm), die ich einfach haben musste. Bei uns sind Handtücher in dieser Größe nur sehr selten zu finden und Internet hat meine Oma nicht. Deswegen habe ich mich selbst beschenkt und im Poolpowershop zugeschlagen.

Kaum war das Paket da, wurde es auch schon ausgepackt. Die Farben sind ein Traum! Genau solche Handtücher habe ich gesucht. Sie sind riesengroß, kuschelweich und es gibt sie in unzählig vielen verschiedenen Farben.

In der oberen Ecke findet man ganz klein das Möve-Logo. Schlicht, aber dennoch mit Wiedererkennungswert. Ich muss keinen großen Aufdruck der Marke haben, nicht bei Kleidung und schon gar nicht bei Handtüchern.

Ein kleines Label habe ich auch noch entdecken können. Süß, oder?
Ja, ich gebe es ja zu! In dieser Hinsicht bin ich typisch Frau, denn ich kann mich an solchen Dingen erfreuen. Für mich sind Handtücher nicht einfach nur Handtücher, sondern gleichzeitig auch eine Art Deko im Badezimmer. Mit bunten Handtüchern lässt sich jedes noch so kleine Bad schnell und völlig unkompliziert aufpeppen.
Aber soll ich euch mal sagen, was mein Handtuchkauf zur Folge hatte? Ich möchte einen Whirlepool haben. Stellt euch mal vor, ihr könnt jeden Abend im hauseigenen Whirlepool entspannen. Leider fehlt uns der nötige Platz für einen Pool.
Viel wahrscheinlicher wäre ein großer Pool für die ganze Familie, der im Garten seinen Platz finden könnte. Auch wenn es zunächst eine recht große Investition wäre glaube ich, dass sich alle dafür begeistern könnten. Ein runder Pool würde sich perfekt in den Garten integrieren lassen. Platzsparend, aber dennoch wäre Badespaß garantiert. Ich habe mir den Preis von solchen fertigen Pools übrigens viel höher vorgestellt. Ab ca. 549,00 € bekommt man schon einen ordentlichen Pool. Allerdings muss man auch einiges für die Installation einplanen, es sei denn man ist handwerklich begabt und das sind wir leider nicht. Also heißt es sparen, sparen, sparen und bis dahin erst einmal weiter in der Badewanne planschen. Dabei würden meine neuen 2 m langen Handtücher sicherlich auch am Beckenrand eine gute Figur machen.
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Schlagwörter: Badezimmer, Entspannung, Möve Handtücher, Pool, Wellness, Whirlepool
Geschrieben am 08.03.2012 um 7:35 von Franzi - Dies & Das,Mama
Als Eltern von zwei kleinen Kindern macht man sich viele Gedanken über die Finanzen. Uns ist es wichtig, dass die Kinder abgesichert sind. Desweiteren ist es wichtig, dass man sich als Eltern gegenseitig finanziell absichert. Zu den wohl bekanntesten und wichtigsten Möglichkeiten gehört die Lebensversicherung. Im Ernstfall (ich hoffe und wünsche jedem, dass es NIEMALS zu dem Ernstfall kommen wird) wird dem begünstigten Elternteil eine gewisse Summe ausgezahlt.

Mein Mann und ich, wir haben uns lange über weitere Alternativen unterhalten und haben dabei entdeckt, dass wir einer ganz wichtige Versicherung bisher kein Interesse geschenkt hatten. Das Thema Berufsunfähigkeit haben wir in den letzten Tagen mehrfach besprochen und wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass sie für Jörg sehr sinnvoll wäre.
Wie schnell kann etwas passieren? Ich möchte gar nicht daran denken…aber manchmal ist es wichtig, dass man sich Gedanken macht und sich damit genauer auseinandersetzt. Würde Jörg seinen Beruf nicht mehr ausüben können, dann hätten wir ein großes Problem. Ohne staatliche Hilfe würden wir dann wohl kaum über die Runden kommen und um genau das zu vermeiden, werden wir uns wohl für eine Berufunfähigkeitsversicherung entscheiden.
Erstaunlicherweise sind die Kosten für eine solche Versicherung recht günstig. Ich habe mir es wesentlich teurer vorgestellt und das war auch der Grund dafür, warum wir bisher noch keine abgeschlossen haben. Am Besten ist aber, man vergleicht die unterschiedlichen Tarife im Internet und liest sich durch die bekannten Bewertungsportale. Ich denke, auf diese Art und Weise erhält man einen guten Einblick in die wichtigsten Faktoren wie Preis, Leistung und Service.
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Schlagwörter: Berufsunfähigkeitversicherung, Finanzen, Unfall
Geschrieben am 07.03.2012 um 21:36 von Franzi - Dies & Das
Ich hab doch tatsächlich vergessen, euch mein Januar-Wichtelgeschenk zu zeigen. Das hole ich natürlich nach, denn unsere Wichtel-Mama Nicole hat sich so viel Mühe bei der Auswahl der Geschenke gegeben.
Ich bin ein großer Little Britain-Fan, denn diesen plumpen englischen Humor mag ich sehr. Im Dezember habe ich begonnen mir die erste DVD (die Live-DVD) zuzulegen und habe mich wirklich sehr gefreut, dass Nicole meine brittische Sammlung um eine DVD erweitert hat.
Katharina durfte sich über ein Lämmchen von Schleich freuen. Sie begeistert sich für Tiere und hat schon einen großen Bauernhof. Nach und nach “vermehren” sich die Tiere und sorgen für jede Menge Spielspaß im Kinderzimmer.
An Paulchen hat Nicole auch gedacht. Für ihn gab es vier kleine Büchlein von Ravensburger (ähnlich wie die Pixibücher). Auf das Foto haben sie es leider nicht geschafft, denn Paul schlummert schon tief und fest und weil die Bücher in seinem Zimmer in der Bücherkiste liegen, möchte ich ihn nur ungern stören.

Gestern brachte uns der Postbote das Wichtelpaket für den Februar. Die liebe Netti hat Paul ein ganz besonderes Geschenk gemacht. Neulich habe ich euch von dem “geklauten Pinguin” erzählt und das Buch kam genau richtig. Er sah es und riss es mir mit den Worten “Das ist Pauls Buch!” aus den Händen.
Meine DVD-Sammlung hat Zuwachs aus der Klassiker-Abteilung bekommen. “American Werewolf” mit Michael J. Fox… ein Film, den man gesehen haben muss und auch immer wieder sehen kann.

Jörg überraschte mich zum Geburtstag mit der 2. Staffel von Vampire Diaries. Yeah, ich habe Luftsprünge gemacht.

Heute erreichte mich ein großes DVD-Paket. Ein Schnäppchen, das ich bei Ebay machen konnte. Für alle DVDs, inkl. Versand, habe ich gerade einmal knapp 30,00 € bezahlt. Ich bin selten bei Ebay unterwegs, aber wenn mir dann ein solches Schnäppchen über den Weg läuft, nehme ich es doch gerne mit. Und bitte nicht mit dem Kopf schütteln, ich liebe “Mädchenfilme”.

Zum Schluss möchte ich mich ganz doll bei Nicole, Netti und meinem Mann für die wundervollen Überraschungen bedanken! Ich habe mich gefreut ohne Ende. Vielen, vielen, Dank!
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Schlagwörter: DVD, Ebay Schnäppchen, Geburtstagsgeschenk, Wichteln
Geschrieben am 29.02.2012 um 22:23 von Franzi - Dies & Das
Ich bin eine Frostbeule, wie sie im Buche steht. Selbst meine gefütterten Tamaris Schuhe für den Winter konnten meine Füße nicht warmhalten. Wenn die Heizung nicht auf 4 stehen würde und ich nicht zusätzlich eine Decke über den Beinen hätte, würde ich den Abend wohl kaum überstehen. Kennt ihr auch dieses Gefühl, wenn die Zehen vor Kälte brennen und man sich so eng in die Decke eingekuschelt hat, dass man kaum noch aufstehen kann?
Sogar nachts trage ich Socken. Es geht einfach nicht ohne. Ich brauche zum Einschlafen meine bunten Kuschelsocken aus dicker Wolle. Lustigerweise strampel ich die Socken im Schlaf irgendwann aus und wache dann mehrfach wegen meinen kalten Füßen auf.

Am nächsten morgen muss ich die Socken im Schlafzimmer suchen. Man glaubt gar nicht, wie weit Socken fliegen können. Oft ist es aber auch schon vorgekommen, dass Socken gar nicht wieder aufgetaucht sind. Ich könnte wetten, dass in Wahrheit unter dem Bett ein kleines sockenfressendes Monster haust.
Am Besten wäre es, wenn ich Tag und Nacht nur noch meine warmen EMU Schuhe tragen würde.
Leider nicht umsetzbar, obwohl mir der Gedanke gefällt. Ich liebe diese Schuhe und die neuen Pastellfarben sind richtig schön. Der Frühling kann kommen! Wären die Schuhe nur nicht so teuer, dann würde ich wirklich nur noch EMUs tragen. Im ernst, es gibt nur wenige Schuhe die ich immer wieder kaufen würde, aber EMUs gehören definitiv dazu.
Gerade beim Stöbern habe ich entdeckt, dass es sogar EMU Hausschuhe gibt. Jawohl, die sind immerhin bezahlbar. Notiz an mich: Die werden gekauft!
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Schlagwörter: EMU, Frostbeule, kalte Füße, Schuhe
Geschrieben am um 0:51 von Franzi - Dies & Das,Mama,Schuhe
Für uns ist das nicht umsetzbar, aber dennoch gehört Hamburg zu meinen absoluten Lieblingsstädten, die ich immer wieder gerne bereise. Ein besonders schönes Erlebnis hatte ich vor ca. 9 Jahren, als ich mit meinem allerersten Freund nach Hamburg fuhr und wir das Musical “Der König der Löwen” besuchten. Das Musical war atemberaubend und ich hatte Schmetterlinge im Bauch ohne Ende.
Ich liebe auch die vielen Sehenswürdigkeiten, wie den Hamburger Michel und nicht zu vergessen den wundervollen Hafen. Ich glaube, Paul würde aus dem Staunen gar nicht mehr heraus kommen. Schiffe kennt er noch gar nicht und ich bin der Meinung, dass wir unbedingt mal wieder nach Hamburg fahren müssen um ihn diese zu zeigen.
Wem Urlaub nicht ausreicht und sich ernsthaft nach einer Wohnung (oder einem Haus?) in Hamburg umschauen möchte, der sollte sich diese nette Infografik von Immonet.de ansehen

Bildquelle: www.immonet.de/hamburg.html
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Schlagwörter: Immobilien Hamburg, Wohnen in Hamburg, Wohnungssuche in Hamburg
Geschrieben am 28.02.2012 um 2:57 von Franzi - Dies & Das
Was für ein Tag! Herrliches Wetter, endlich mal wieder Sonnenschein. Was könnte es also besseres geben, als die Kinder angemessen einzupacken und irgendwas draußen zu unternehmen? Richtig: NICHTS! Nachdem einige von uns den ganzen Vormittag im Bett verbracht hatten (und der Vati Rest derweil die Kinder bespaßte) wurde erst beim Mittagessen der Entschluss gefasst, mal wieder dem Spielplatz einen Besuch abzustatten – das erste Mal in diesem Jahr.
Die Kinder mussten wir dazu nicht lange überreden. Kaum war der Plan verkündet schleppten sie auch schon ihre Stiefel und Jacken ins Kinderzimmer, um sich von mir anziehen zu lassen.
Ganz nach dem Motto “Der Weg ist das Ziel” war besagter Weg schon mit diversen “Abenteuern” gepflastert. Da wäre zunächst “die Mauer” zu nennen. Eine kleine Mauer ein Stück weit die Straße runter, auf der Paul wann immer es geht lang laufen will. Während der vergangenen eisigen Wochen war das nicht möglich. Doch heute konnte ihn nichts von “seiner” Mauer fern halten.

An anderer Stelle auf dem selben Weg entstand das folgende Foto. Vor etws mehr als einem halben Jahr wurde ein sehr ähnliches Bild an einer sehr ähnlichen Stelle geschossen…

Die nächste Etappe führte uns durch die örtliche Fußgängerzone. Ihre Tage sind gezäht. Noch in diesem Jahr soll sie wieder für den Verkehr frei gegeben werden. Auf Grund der daraus resultierenden notwendigen Umbaumaßnahmen ist sie derzeit streckenweise eine große Baustelle. Paul ließ es sich nicht nehmen, einmal gründlich den großen Bagger zu begutachten, den ihr auf diesem Bild nicht sehen könnt. Aber er war bzw. ist da, glaubt mir

Idealerweise – oder auch fatalerweise, wie man’s nimmt – kommen wir auf dem Weg zum Spielplatz auch an Apoldas bestem Eiscafé vorbei. Genau genommen kamen wir aber eben nicht daran vorbei sondern endeten zwischenzeitlich darin, um uns an den feilgebotenen Leckereien zu laben. Paul entschiedt sich für den Eisbecher “Pinocchio”, der seine besten Zeiten irgendwann vor diesem Foto hatte.

Katharina hatte bislang nur wenige Erfahrungen mit Eis gemacht. Und diese lagen zurück in einer Zeit, da noch kein Zähnchen ihren Mund bevölkerte. Dementsprechend “furchtlos” langte sie zu und musste feststellen, dass besagte Beisserchen auf das kalte Zeug etwas anders reagierten als der zahnlose Mund, in dem ihr letztes Eis verschwand.

Dann ging es E N D L I C H weiter zum Spielplatz. Das letzte Stück wollte die Maus selber laufen, statt im Wagen zu “cruisen”. Man kann ja auch viel mehr erkunden und entdecken, wenn man zu Fuß unterwegs ist.

Und dann konnte erstmals seit langer Zeit wieder die große Rutsche unsicher gemacht werden. Die Schaukeln und die Enten, die auf dem noch immer teilweise zugefrorenen Teich übers Eis wankten, wurden prompt erst einmal ignoriert. Dabei hatte Paul extra darauf bestanden, ein paar Scheiben seines geliebten Knusperbrots (Toast) als Entenfutter mitzunehmen. Aber die Vögel mussten vorerst warten. Während Katharina und die Mama noch die letzten Meter bis zum Spielplatz zurücklegten war Paul schon vorweg geflitzt und kletterte – inzwischen fast ohne Hilfe – das Gerüst zur Rutsche hoch. Zwischendurch durfte auch die Maus mal rutschen. Sie macht das nämlich genauso gern wie Paul, aber momentan noch mit festhalten.

Mittlerweile hatte Paul auch realisiert, dass es ja auf dem Spielplatz auch noch Schaukeln gab. Und auch diese musste gleich mal ausprobiert werden. Sichtlich vergnügt ließ er sich dabei von mir höher und höher anschubsen.

Schlußendlich kamen auch die Entchen noch zu ihrem Snack. Wie erwähnt ist der Teich – trotz bereits einiger wärmerer Tage – noch nicht ganz eisfrei. Dementsprechend ungeschickt bewegten sich die Enten zu den Brotstücken. Einige wagten sich heraus und etwas näher an uns ran. Für die Kinder war es ein großer Spaß – auch wenn sie nicht unerhebliche Teile des Entenfutters letztlich selbst verputzten…

Viel zu schnell war damit das Wochenende wieder vorbei. Auf dem Heimweg im Bus war beiden Kindern dann schon anzumerken, dass der Abend für sie nicht mehr sehr lang werden würde. Als ich Paul ins Bett brachte und ihn fragte, ob ihm der Tag Spaß gemacht hat berichtete er mir noch einmal ausführlich, was wir heute alles gemacht haben. Hoffen wir also auf noch viele Wochenenden mit schönem Wetter, damit wir solche Ausflüge noch oft wiederholen können.
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Schlagwörter: Ausflug, Eis, Familie, Spielplatz
Geschrieben am 27.02.2012 um 0:46 von Papa - Dies & Das,Katharina,Mama,Papa,Paul
Ich musste gerade herzlich lachen, obwohl das Thema eigentlich überhaupt nicht zum Lachen ist. Eine Freundin (danke liebe Carmen) hat mich auf den Welt Backup Tag am 31. März 2012 hingewiesen. Das Thema ist bei uns sehr aktuell – und zwar so aktuell, dass wir gerade von meinem Laptop ein Back up erstellen. Hintergrund ist der, dass mein Laptop seit einigen Tagen extreme Probleme macht. Er stürzt ab und fährt nicht mehr hoch. Es dauert teilweise 30 Minuten bis sich überhaupt etwas tut und ich habe wirklich große Angst um unsere Daten. Der Laptop war nun schon zweimal in Reperatur und ein drittes Mal würde sich mit Sicherheit finanziell nicht mehr rechnen. Es muss wahrscheinlich schon sehr bald ein neuer her.
Auf dieser Festplatte liegen mehrere Tausend Fotos. Unsere Hochzeitfotos, die Fotos von der Schwangerschaft, alle Kinderfotos und die Fotos von unserem verstorbenen Sohn Jonas. Wenn ich mir vorstelle, dass die Daten plötzlich verschwunden wären? Ich glaube, ich würde weinen… im ernst, ich wäre am Boden zerstört! Es sind so viele Erinnerungen, die uns keiner wiedergeben kann.
Erst gestern habe ich wahnsinnig tolle Bilder von Paulchen gemacht, wie er auf dem Bett gehüpft ist und seine Haare dabei zu Berge standen.


Seht diesen Beitrag als Hinweis. Bitte denkt daran, dass ihr euren Rechner/Laptop regelmäßig auf Auffälligkeiten überprüft. Sichert eure Daten und Fotos lieber einmal zu oft, als dass ihr im Ernstfall einen Datenverlust hinnehmen müsst.
Übrigens gibt es mehrere Möglichkeiten einen Backup zu erstellen. Wir sichern gerade alles auf eine externe Festplatte, die uns nicht einmal 100 Euro gekostet hat und über ein Terabyte an Speicherkapazität verfügt. Alternativ könnt ihr auch spezielle Programme nutzen, oder gar online eure Daten sichern.
So, nun mache ich es mir noch gemeinsam mit meinem Mann und den Katzen bequem auf dem Sofa und lasse den Tag gemütlich mit einer DVD (es wird gruselig… wir lieben Horrorfilme) ausklingen. Mal sehen wie lange das Backup dauern wird, denn die Festplatte des Laptops ist fast komplett voll.
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Schlagwörter: Backup erstellen Welt Backup Tag, Daten sichern, Laptop kaputt
Geschrieben am 24.02.2012 um 22:51 von Franzi - Dies & Das
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