Teil I: Vorschau und Rückblick – Kinder
Was hätte ich anders gemacht? Hmm, eigentlich gar nicht so viel. Manchmal sehne ich mich schon nach ein bisschen mehr Freiheit, wie zum Beispiel einem Kinobesuch. Weil ich Katharina aber noch immer stille, ist das leider noch nicht möglich. Trotzdem bereue ich das Langzeitstillen kein bisschen.
Die Leute schütteln oft mit dem Kopf, wenn wir auf das Thema Schlafen zu sprechen kommen und ich erzähle, dass das Familienbett für uns selbstverständlich ist und auch Paul sich jederzeit mit hinein kuscheln darf.
Was auch noch gelegentlich ein Thema ist, das ist der geringe Altersabstand zwischen Katharina und Paul. Die beiden sind 18 Monate auseinander und deswegen nehmen die Leute auch an, dass Katharina ein Unfall war. Wir haben die Folgeschwangerschaft bewusst so schnell geplant und es war garantiert kein Unfall. Es ist ein wahnsinnig schöner Altersabstand zwischen den Kindern, denn sie geben sich so viel und lernen von einander. Sie spielen, sie streiten, sie lachen, sie trösten, sie hängen aneinander und sind ein unzertrennliches Team geworden.
Ein Schönreden soll das aber gewiss nicht sein, denn phasenweise ist das Leben mit zwei Kleinkindern doch recht anstrengend, besonders dann, wenn jeder seinen Dickkopf durchsetzen oder der erste sein möchte. Die positiven Dinge überwiegen und unser Glück ist perfekt. Zufrieden, überglücklich, aber auch hundemüde fall ich abends ins Bett und freue mich auf den nächsten Tag mit unseren zwei Wundern.
Teil II: Vorschau und Rückblick – Eltern-Kind-Blogparade
Die Parade hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte sogar das Glück einen Limango-Gutschein zu gewinnen, der natürlich auch sofort eingelöst wurde. Was ich mir ausgesucht habe, das werdet ihr schon bald erfahren, denn Paul bekommt es zum Geburtstag am 18. April geschenkt. Ob es vielleicht schöne neue Kindermode für den Kleiderschrank ist, oder doch eher etwas zum Spielen? Ihr dürft gespannt sein, was für ein Geschenk es geworden ist.
Besonders gut fand ich, dass auch Väter an der Parade teilgenommen haben und uns mit ihren Sichtweisen erheitert haben.
Wehmütig bin ich aber nun doch ein bisschen, dass die wöchentliche Parade vorbei ist. Bei der monatlichen Paraden sind wir definitiv wieder mit dabei. Danke Kerstin!
Es ist soweit! Die ersten Sonnenstrahlen kitzeln die kleinen Näschen und Mama nutzt dies als Anlass, sich durch die gewaltigen Wäscheberge zu graben. Vieles wurde aussortiert, weil es zu klein geworden ist. Katharina ist bei Größe 86 angekommen und Paul schon bei der 104. Das schnelle Wachsen hat einen Vorteil, denn ich kann regelmäßig shoppen. Kindermode kaufe ich zu gerne und habe mich inzwischen auf ein paar bestimmte Marken eingeschossen.
Jetzt im April haben die neuen Frühjahrs-/ Sommerkollektionen alle Regale erreicht. Ralph Lauren hat es erneut geschafft, sich mit seinen Modellen selbst zu übertreffen. Der Sprung zwischen sportlich und elegant ist perfekt gelungen, weshalb ich voller Überzeugung sagen kann, dass die Marke Ralph Lauren modern und stilsicher ist.
Von farbenfrohen Basics bis hin zur edlen Festmode, für jede Gelegenheit findet sich das richtige Kleidungsstück. Ich kann mich gar nicht satt sehen und würde am Liebsten alles in den Warenkorb legen. Leider hat Qualität ihren Preis und man sollte für eine Shoppingtour definitiv einen “größeren Geldbeutel” mitnehmen, denn aus Erfahrung kann ich sagen, dass es selten bei nur einem Teil bleibt. Ach, würde ich im Lotto gewinnen, ich würde mich regelrecht austoben bei RL.
Besonders niedlich finde ich die RL Gang, bestehend aus acht verschiedenen Kindern, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Jeder hat einen völlig eigenen Charakter und zeichnet sich durch ein individuelles Talent aus. Willow ist die Künstlerin mit dem Blick für Details, Hudson der kleine Fotograf, Jasper die Sportskanone, Zoe die Rockerin und Katherine die kleine Prinzessin. Unterschiedlicher könnten die Kinder nicht sein, aber trotzdem verbindet sie eines – die Mode von Ralph Lauren.
Letztens konnte ich zusätzlich etwas ganz Tolles für die Kinder “abstauben”, ein RL Gang Malbuch samt einer Packung Wachsmalstifte. Kaum hatte Paul das Buch entdeckt, erklärte er es schon zu seinem Eigentum. Nach einer kurzen Diskussion mit ihm durfte auch Katharina zum Stift greifen und die Seiten mit Farbe verschönern.
Sogar ich bekam einen Stift in die Hand gedrückt, mit den Worten: “Mama, bitte einen Schmertterling malen!” Kein Problem, Paulchen! Ich bin keine große Künstlerin, aber ich glaube, es ist gut erkennbar. Der Teddy, der sich im unteren Teil des Bildes versteckt, den hatte sich die kleine Maus gewünscht. Teddys sind momentan sehr beliebt bei ihr und sie redet von nichts anderem mehr.
Gewinnspiel
Eine kleine Überraschung habe ich noch für euch, denn ein weiteres Set (Malbuch + Stifte) liegt hier noch neben mir. Natürlich neu und unbemalt. Ich würde gerne einem von euch dieses Set schenken. Es ist zwar nur eine Kleinigkeit, die aber von Herzen kommt. Das Malbuch ist wirklich niedlich und wenn sich ein weiteres Kind darüber freut, dann freue ich mich umso mehr.
Das Set wird unter allen Kommentaren unter diesem Artikel verlost.
Einsendeschluss: 15. April 2012
Liebe Testmama, ich liebe deine Aufgabenstellung und in dieser Woche hast du dich selbst übertroffen. Ich bin durch die komplette Wohnung gerannt und konnte mich gar nicht für drei bestimmte Ecken entscheiden. Bei uns dürfen sich die Kinder überall ausbreiten und in jedem Zimmer haben sie ihre “Spuren” hinterlassen.
Besonders beliebt bei den Kindern ist unser Papagei, der alle begrüßt und Kinderherzen im Sturm erobert. Zieht man an der Schnur, fliegt er mit einem elgenaten Flügelschlag hoch und wieder runter.
Im letzten Jahr haben wir gemeinsam eine Leinwand gebastelt und mit bunter Wasserfarbe Hand- und Fußabdrücke der Kinder genommen. Dieses künstlerische Meisterwerk hängt bei uns im Wohnzimmer, damit es jeder sehen kann. Ich glaube, die Aktion sollten wir demnächst wiederholen.
Woran sieht man noch das wir Kinder haben? Definitiv an unserem Sofa. Katharina hat es neulich geschafft das Sofa mit einem Kugelschreiber zu verschönern. Die kleine Maus ist wahnsinnig schnell und manchmal frage ich mich ernsthaft, wie sie das anstellt. Mädchen haben es faustdick hinter den Ohren. Ich freue mich auf die Pubertät. Aber zurück zum eigentlichen Problem, dem Sofa. Habt ihr eine Idee, wie man solche Flecken wieder los wird? Mit normalen Seifenwasser hat es leider nicht geklappt.
Im nächsten Teil der Wochenaufgabe geht es darum drei Gründe zu nennen , wie Fremde während einer Unterhaltung merken, dass wir Kinder haben.
Grund 1: Ich bin nie ohne Kinder unterwegs. Katharina und Paul sind noch klein und daher immer und überall dabei. Nächste Woche Samstag ist die Premiere für mich, denn seit langem habe ich mal wieder einen Friseur-Termin (Haare gehen bis zum Po und sind leider durch das viele Hochstecken brüchig geworden). Ich bin schon sehr gespannt, wie der Vormittag ohne Kinder verlaufen wird.
Grund 2: Egal mit wem man sich unterhält, das Thema führt automatisch zu unseren Kindern. Wenn ich gefragt werde, wie es mir geht, dann antworte ich selbstverständlich, dass es den Kindern und mir gut geht. Klingt zwar jetzt niedergeschrieben etwas blöd, aber im Gespräch ergibt sich das einfach.
Grund 3: Meine Schwangerschaftskilos, die ich leider noch immer nicht verloren habe, sind ein starkes Indiz dafür. Ich meine jetzt nicht unbedingt Fettpölsterchen, die sich an den Schenkeln angesammelt haben. Ich meine viel mehr die gemeinen und hinterlistigen Kilos am Bauch, die zwar größtenteils verschwunden sind, aber einen schönen Hautlappen da gelassen haben. Drei Schwangerschaften kann man einfach nicht verstecken, jedenfalls nicht als “normaler Mensch”, der sein Kind nicht 20 h am Tag zu einer Nanny abschiebt, um sich einen Ernährungsberater und Fitnesstrainer zu gönnen.
Zum Schluss möchte die Testmama wissen, welchen Gegenstand ich seit der Geburt der Kinder nicht mehr benutzt habe. Leider habe ich vergessen ein Foto zu machen, aber ich hoffe einfach, dass die Testmama mir das verzeihen wird. Die Frage möchte ich dennoch beantworten. Seit Pauls Geburt steht meine Playstation 2 (die ich mir einzig allein wegen Singstar gekauft hatte) völlig verstaubt im Schrank. Ich habe es geliebt mit den Mädels zu irgendwelchen Hits zu gröhlen. Aber noch viel mehr liebe ich meine Kinder, die mich mit ihren eigenen Interpretationen von diversen Songs an jedem noch so trüben Tag erheitern.
Ein großes Dank geht in dieser Woche auch an die Sponsoren, die einige Kinder der Blogparde sehr glücklich machen werden. Ein Kind erhält eine wunderschöne Kleinigkeit für sein zauberhaftes Kinderzimmer. Ein weiteres Kind darf seinen Fuhrpark mit einem tollen Dreirad vergrößeren. Gleich drei Kinder dürfen sich über neue Kinderschuhe freuen, dank einem großartigen Gutscheinportal mit vielen Sparmöglichkeiten. Die Testmama wäre aber nicht die Testmama, wenn sie nicht auch an die Mamas denken würde. Ein neuer Duft für eine Mama gibt es von Parfumi.
Wir haben sehr zeitig damit angefangen, unsere Kinder an das Zähneputzen heranzuführen. Als der erste Zahn durchblitze haben wir eine babyfreundliche Zahnbürste besorgt und erst einmal nur mit Wasser geputzt. Das hat auch sehr gut geklappt, sodass wir nach einigen Wochen das Ganze mit Zahnpasta getestet haben. Paul war skeptisch, aber dennoch gewöhnte er sich schnell daran. Die kleine Maus Katharina war da wesentlich offener, denn ihr schien es völlig egal zu sein und putzte die Zähnchen, als hätte sie nie etwas anderes gemacht.
Inzwischen ist es sogar so, dass beide nach dem Essen sofort ins Badezimmer flitzen und man eigentlich auch gar nichts mehr sagen muss. Sie kennen den Ablauf und wissen auch, dass weiße und gesunde Zähne wichtig sind. Ich bin stolz, erleichtert und überglücklich, dass das mit dem Zähneputzen problemlos klappt.
Bisher gab es bei uns immer eine bestimmte Zahnpasta, aber es wurde Zeit etwas neues auszuprobieren. Und wenn man schon etwas ausprobieren will, warum nicht gleich eine etwas ausgefallenere Zahnpasta? Mit ausgefallen meine ich nicht etwa rosa Zahnpasta, die nach frischer Minze schmeckt, sondern Zahnpasta mit Cola-, Schokolade-, Erdbeer-, oder Ananas-Geschmack.
R.O.C.S. ist eine starke Marke aus Russland im Bereich der Mundhygiene und bietet neben einer eigenen Zahnbürsten-Kollektion viele verschiedene Zahnpasten, die auf unterschiedliche Altersstufen und Bedürfnisse abgestimmt worden sind. Vor einem Monat haben wir ein großes Paket erhalten, dessen Inhalt mich umgehauen hat. Die Sorten klangen spannend und ich wusste gar nicht, wo ich anfangen sollte.
R.O.C.S. Baby-Zahnpasta
Diese Tuben haben wir zuerst geöffnet und die Kinder durften probieren. Die Zahnpasta in der rosa Verpackung enthält Lindenextrakt, das entzündungshemmend wirkt und dadurch gerade zahnenden Babys Linderung verschaffen soll. Der Preis von 8,97 € für 45 g sind natürlich nicht gerade wenig, aber wenn man ein Kind hat das sehr sensibel auf das Zahnen reagiert probiert man als Mutter einfach alles.
Katharina gehört leider dazu. Sie wird 18 Monate alt und hat erst sechs Zähne. Seit ca. 1-2 Wochen schläft sie schlechter, ist unruhig, weint viel und möchte nur noch getragen werden. Die Hände sind ständig im Mund und man merkt, wie sehr ihr die Schmerzen zu schaffen machen.
Geschmacklich kann ich (ja, die Mama hat auch mit der Zahnpasta geputzt) die Sorte schwer einordnen, was wohl daran liegt, dass ich noch nie zuvor Lindenextrakt geschmeckt habe. Die Zahnpasta an sich ist aber nicht zu intensiv und recht angenehm. Ob die Zahnpasta wirkt kann ich nicht 100 %ig sagen. Mir ist aber aufgefallen, dass Katharina nach dem Putzen die Hände nicht in den Mund nimmt und etwas gelassener ist.
Die grüne Verpackung enthält eine Kamille-Zahnpasta. Kamille wird ebenfalls bei zahnenden Kindern empfholen. Leider hat der Geschmack der Zahnpasta unseren zwei Rabauken überhaupt nicht zugesagt. Kamille hat einen recht starken Eigengeschmack und man muss einfach sehen, ob die Kinder es mögen oder nicht.
R.O.C.S. Kinder-Zahnpasta
Für ältere Kinder zwischen 4-7 Jahren gibt es von R.O.C.S. fruchtige Sorten. Paul ist zwar erst knapp 3 Jahre, aber wir haben ihn dennoch die Erdbeer-Zahnpasta probieren lassen. Keine Sorge, es geht ihm gut.
Obwohl Paul keine richtigen Erdbeeren mag (mit echten Erdbeeren kann man den Geschmack auch nicht wirklich vergleichen), hat ihm diese Sorte am Besten gefallen. Sie ist etwas süßer und die fruchtige Note dominiert. Die Zähne haben sich gut reinigen lassen. Allein der Preis schreckt mich ein bisschen ab. Bei Amazon.de findet ihr verschiedene Zahnpasta-Sorten von R.O.C.S. für Kinder. Sie kosten zwischen 6,99 € – 8,79 €.
R.O.C.S. Zahnpasta für Teenager
Die Jugend heutzutage… muss natürlich auch Zähneputzen und bei R.O.C.S. können sie sich über eine Zahnpasta mit Cola & Zitrone Geschmack. Probieren durfte der Papa, denn bis Paul und Katharina in dem entsprechenden Alter sind, dauert es noch eine Weile.
Zu unserer Überraschung war die Zahnpasta nicht braun, sondern weiß. Farblich habe ich ehrlich gesagt etwas anderes erwartet, denn bei Cola erwartet man eine kräftige braune Farbe. Der Papa meinte, dass die Paste schon an Cola erinnert, aber leider die Zitrone untergeht. Nichtsdestotrotz war sie sehr erfrischend und hat ebenso vom Reinigungsergebniss überzeugen können.
Die andere Sorte nennt sich “Sweet Rush” und liegt noch ungeöffnet hier. Bei Gelegenheit werden wir uns auch an diese Geschmacksrichtung heranwagen. Die Tube mit 74 g Inhalt kostet übrigens 6,99 €, genauso viel wie die Kinder-Zahnpasta mit weniger Inhalt.
Testmama und R.O.C.S
Weil in dem Paket so viel enthalten war, habe ich mir Unterstützung aus der Bloggerwelt gesucht. Die Testmama war so lieb und hat uns fleißig geholfen. Vielen lieben Dank! Mit was sich die Testmama, der Testpapa und die drei Testkinder die Zähne geputzt haben und wie es ihnen gefallen hat dürft ihr selbst nachlesen:
“Vor kurzem erreichte uns ein wahnsinnig tolles Paket von Franziska. Neben ganz vielen schönen und auch leckeren Sachen für mich und die Kinder gab es außerdem Handwerkszeug, um die Zähne nach dem Genuss selbiger zu reinigen:
Die Zahncremes von R.O.C.S überraschen durch ihre interessanten Geschmacksrichtungen, hier im Bild „Go Tropical“, „Sweet Rush“, „kids fruity cone“ und zwei Proben: japanische Kirschblüte und „doppelte Minze“. Hier rockt nicht nur die Verpackung, sondern auch das Geschmackserlebnis. Meine größte Befürchtung, die Zahnpasten wären einfach nur süß, bestätigte sich absolut nicht. R.O.C.S. „go tropical“ schmeckt frisch und fruchtig nach Ananas und überzeugt nach dem Putzen durch tollen Atem und ein frisches Gefühl. „Sweet Rush“ besticht durch erdbeerigen Geschmack und lang anhaltende Frische, die Komposition aus japanischer Kirschblüte und Minze durch einen scharfen, aber nicht aufdringlichen Minzgeschmack.
Besonders gefällt die Kinderzahnpasta, die wir den Großen testen ließen (der Kleine spuckt noch nicht aus, sondern schluckt die Zahnpasta): „die schmeckt wie Fruchtcocktail und Erdbeereis“, rief er und will seitdem nur noch mit der Zahnpasta seine Zähne putzen. Ich selbst habe sie auch getestet und finde sie nicht zu süß und gerade für Kinder abwechslungsreich (zudem ist sie ein schönes Lockmittel, wenn der Große nicht putzen mag).
Wir sind sehr zufrieden und finden die Geschmacksrichtungen klasse: endlich mal kein langweiliger Minzgeschmack mehr und dennoch ein guter Atem und saubere Zähne. Danke für das tolle Paket, liebe Franzi!”
Demnächst werden wir euch noch die Sorten für die Erwachsenen und die Zahnbürsten vorstellen. Bis dahin könnt ihr ein wenig bei R.O.C.S stöbern.
Beim Aufräumen fiel mir heute die Karnevals-Schminke in die Hände. Ein kurzer Blick auf das Haltbarkeitsdatum… oh, nur noch 3 Monate haltbar. Aber wer pinselt sich schon im Hochsommer das Gesicht bunt an? Wir jedenfalls nicht! Kurzerhand haben wir die Schminke in Beschlag genommen, um sie noch einmal zu benutzen.
Paul schnappte sich sofort den bunten Kasten und legte los. Mit dem Schwamm tauchte er in die Farbe und tupfte sich damit sein Gesicht in den tollsten Farben an. Die kleine Maus habe ich versucht in der Zwischenzeit wirklich in einer kleine Maus zu verwandeln.
Ich muss euch sicherlich nicht erzählen, dass Katharina auch fleißig mitgeholfen hat. Eine kleine weiße Maus hat natürlich auch weiße Haare. Mit den Fingern schmierte sie sich die Farbe immer und immer wieder in ihre Haare.
Scheinbar war Katharina für Paul noch nicht “mäusig” genug, denn er wollte unbedingt selbst noch einmal mit dem Pinselstift ran. Ein Glück, dass Katharina extrem geduldig mit ihrem großen Bruder ist.
Anschließend war ich dran. Zum Schminken gehört es scheinbar dazu, dass die Frisur zerstört und die Zunge (unschwer auf dem Foto zu erkennen) bemalt wird. Ich weiß nicht wie Paul das geschafft hat, aber sogar Hose und Schuhe haben einen ordentlichen Schwung Farbe abbekommen. Sieht doch super aus, oder?
Wir waren alle so bunt, dass es nur einen Ausweg gab und der führte direkt in die Badewanne. Danach fielen beide Kinder ins Bett und schliefen ungewohnt schnell ein. Wovon sie wohl gerade träumen? Von Teddybären, Lego Steinen, oder bunten Lollipops? Mal sehen was Paul uns morgen früh berichten wird.
Und solange Paul von süßen Lollis träumt, träume ich jetzt von meinen neuen Lollipops Schuhen. Gute Nacht!
heute möchte ich einen kleinen Apell an euch richten. Es ist ein sehr ernstes Thema, das mir sehr am Herzen liegt. Das scheinbar wohlbehütete Babybett kann unter Umständen zur tödlichen Falle werden. Ich möchte keine Panik verbreiten! Ich möchte aufklären und über Alternativen informieren.
Die Gefahren von Decken im Babybett
Viel zu viele Eltern verwenden noch dicke Bettdecken für ihre Babys. Das ist nicht nur unnötig, sondern auch gefährlich. Auch wenn das Baby noch so klein ist, kann eine ungünstige Bewegung mit dem kleinen Ärmchen ausreichen und die Decke wird über den Kopf gezogen. Oft können sich die Babys nicht alleine aus dieser Notsituation befreien und es herrscht akute Erstickungsgefahr.
Ein weiteres Problem bei Bettdecken für Babys ist, dass es schnell viel zu warm wird. Die Babys beginnen zu schwitzen und fühlen sich unwohl, denn in dem Alter können die Kleinen ihre Körpertemperatur nicht optimal halten.
Schlafsäcke als Alternative
Bitte verzichtet auf Bettdecken und verwendet ausschließlich Schlafsäcke. Es gibt so tolle Modelle, die über mehrere Monate mitwachsen können und vor allem atmungsaktiv sind. Ihr müsst auch keine Angst haben, dass sich das Baby eingeengt fühlen könnte, denn Schlafsäcke bieten genug Bewegungsfreiheit.
Es gibt sie als Sommer- und Winter-, aber auch als praktische Ganzjahres-Schlafsäcke. Achtet darauf, dass ihr bei den Modellen für das ganze Jahr die Ärmel abnehmen könnt. Wir haben auch die Erfahrung gemacht, dass Schlafsäcke besser geeignet sind, die sich an der Seite komplett öffnen lassen. Die kleinen Babys werden hinein gelegt und nichts drückt.
Sind gute Schlafsäcke nicht extrem teuer?
Jein, wenn man sich ein bisschen umschaut kann man auch zu günstigen Preisen einen Markenschlafsack ergattern. Hier gilt allerdings auch, dass nicht alles gut ist, was teuer ist und andersrum, dass nicht jeder günstige Schlafsack automatisch schlecht ist. Die Schlafsäcke auf babydiscount.net gibt es zum Beispiel zu echten Schnäppchenpreisen.
Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Anreiz geben. Nur ein gesunder und sicherer Schlaf, ist ein guter Schlaf.
In den letzten Tagen war es sehr ruhig um uns. Das Internet wurde nur kurz zum Mails abrufen genutzt. Heute früh erwartete mich ein Szenario, an das ich nie geglaubt hätte. Mein Postfach quoll regelrecht über. Viele Mails sind noch unbeantwortet und ich versuche mich allmählich durch das Chaos zu wuseln. Die Arbeit stapelt sich und ich werde wohl in dieser Woche die ein oder andere Nachtschicht einlegen müssen, um alles abarbeiten zu können.
Grund für all das war ein schlafloses Wochenende. Katharina macht mir Sorgen. Sie hat mit knapp 18 Monaten gerade einmal sechs kleine Zähne und nun wollen scheinbar “alle auf einmal” raus.
Am Freitag ging es los, die kleine Maus war unruhig und fühlte sich warm an. Am Abend haben wir Fieber gemessen und es waren 39,4°. Sie weinte, sie wimmerte, sie steckte sich die Finger in den Mund und kaute auf ihnen herum. Sogar an Zähneputzen war nicht zu denken, dabei hat sie beim Putzen immer viel Spaß und kann es abends kaum erwarten, bis sie die kleine gelbe Zahnbürste gereicht bekommt. Ist es nicht furchtbar, wenn es einem Kind nicht gut geht und man hilflos daneben steht? Am Liebsten hätte ich Katharina die Schmerzen abgenommen, aber leider geht das nicht.
Die Nächte waren sehr anstrengend. Als das Fieber so hoch war, habe ich sie aus dem Schlafsack geholt, sodass sie nur im Body und ohne Decke schlief. Wir hatten das Glück, dass es die letzten Nächte windstill war, denn so konnte ich stundenweise das Fenster gekippt lassen. Katharina schlief ein.
Es dauerte keine 15 Minuten und sie begann herzzerreißend zu schreien. Ruckartig (als hätte sie sich selbst erschrocken) setzte sie sich hin und ließ sich nur mit der Brust wieder beruhigen. Die Nacht verging etappenweise. Schlafen, trösten, kuscheln und das mehrmals pro Stunde. Katharina war fix und fertig und ehrlich gesagt war ich es auch.
Die nächtliche Aktion hatte Erfolg, denn das Fieber war nicht mehr ganz so hoch, aber Mama und Kind waren völlig übermüdet. Gemeinsam mit Katharina habe ich den darauf folgenden Tag fast komplett im Bett verbracht. Tagsüber konnte sie auch besser schlafen als nachts und ich denke, der Schlaf hat ihr sichtlich gut getan.
Heute ging es ihr schon wesentlich besser. Die Temperatur war phasenweise noch leicht erhöht und Zwischendurch hatte die kleine Maus immer mal wieder einen kleinen Durchhänger. Das Zahnfleisch wirkt geschwollen und ist rötlicher als sonst. Ein neuer Zahn ist aber weit und breit nicht in Sicht. Dennoch glaube ich, dass sie das Schlimmste überstanden hat und sich der Rest still und heimlich in den nächsten Tagen erledigen wird. Wie viele werden es wohl sein? Einer? Zwei? Oder vielleicht sogar die Backenzähne? Mein armes Mäuschen.
Um die junge Dame ein wenig abzulenken haben wir das schöner Wetter genutzt und sind am Nachmittag raus in den Garten der Urgroßeltern. Die anstrengenden letzten Nächte sah man ihr an, besonders an den Wangen. Katharina bekommt als Folge von Fieber trockene und rote Wangen. Unser Rotbäckchen war aber sehr tapfer und stürzte sich sofort in den Sandkasten. Plötzlich war jeglicher Kummer vergessen und ich hatte wieder unseren kleinen Sonnenschein vor uns.
Weil es ihr immer besser ging an der frischen Luft nutzten wir die Gunst der Stunde und weihten die neue 3in1 Kinderschaukel ein, die für 19,99 € ein richtiges Schnäppchen bei BabyButt ist.
Praktisch bei dieser Schaukel ist, dass man sie über Jahre hinweg verwenden kann, denn sie wächst mit dem Kind mit. Anfangs mit Sicherheitsbügel und Rückenlehne für die ganz Kleinen, später ohne Bügel und wenn das Kind ausreichend Körpergefühl hat, kann man auch die Lehne abnehmen.
Eine Montage-Anleitung lag der Verpackung zwar bei, aber ich hab sie gar nicht benötigt. Die Teile konnte man problemlos ineinanderstecken.
Mit einem deutlich hörbaren Klicken sind die farbenfrohen Teile eingerastet. Das Ganze war innerhalb von 2 Minuten erledigt und schon konnte es losgehen. Halt! Noch nicht ganz, denn die Schlaufen der Schaukel mussten noch an den Haken des Schaukelgerüstes eingehangen werden.
Katharina war von den Farben begeistert und nahm die Schaukel zunächst neugierig unter die Lupe. Aus Mama-Sicht kann ich garantieren, dass die Schaukel nicht nur auf den Bildern stabil aussieht, sondern dass sie es auch wirklich ist. Alle Teile sind super verarbeitet, abgerundet und extrem robust. Das sollte sie auch sein, denn jeder weiß dass größere Kinder selten ruhig sitzen bleiben beim Schaukeln. Die Schaukel wird zu einem Turngerät umfunktioniert, sich eingedreht und das Brett hoch in die Luft geschleudet. Jedenfalls war das bei uns früher so, aber bis es soweit ist bei Katharina und Paul, wird es noch eine Weile dauern. Momentan geben sich beide mit dem “einfachen Schaukeln” zufrieden.
Der Schaukelsitz ist im Vergleich zu anderen Modellen ungewohnt groß. Katharina brauchte ein bisschen, bis sie dem neuen Schaukelobjekt vertrauen konnte. Als sie merkte, dass sie sicher sitzt und nicht rausfallen kann begann sie zu lachen. Sie grunzt immer so niedlich, wenn sie sich freut.
Ohne Sicherheitsbügel klappt es auch schon prima. Die kleine Maus ist eine geübte “Schauklerin” und flitzt selbst auf dem Spielplatz sofort zur großen Schaukel.
Wenn die Kinder älter sind, kann man die Schaukel komplett offen lassen. Auf dem Bild seht ihr das Resultat des Umbaus. Bis 50 kg kann die Schaukel tragen und ich denke, wir werden lange Freude damit haben.
Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass die Schaukel wetterfest ist und den kompletten Sommer über draußen hängenbleiben kann? Das wird ein toller Sommer werden, vor allem für die Kinder.
Es ist schon erstaunlich, wie zeitlos LEGO® und eben ganz speziell auch LEGO® DUPLO® ist. Als Kind habe ich schon mit den Steinchen gespielt und Katharina und Paul spielen inzwischen auch begeistert mit LEGO DUPLO. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und so entstehen aus wenigen Steinen eine Ritterburg, eine Tankstelle, ein Roboter, oder eine Eisenbahn. Besonders Paul hat eine blühende Fantasie und baut die kuriosesten Dinge zusammen.
Türmchen waren gestern!
Katharina wird nun 18 Monate alt und Türmchen baut sie schon länger mit LEGO DUPLO. Langsam aber sicher möchte sie mehr und eine Neuheit aus dem Hause LEGO DUPLO kommt uns sehr entgegen. Das neue Cinderella Märchenschloss lässt Mädchenherzen höher schlagen.
Bildquelle: LEGO DUPLO
Kinder können mit dem Schloss die bekannten Märchen nachspielen und sich selbst als Prinzessin fühlen. Empfholen wird das Märchenschloss für Kinder im Alter von 2-5 Jahren, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich bereits jüngere Kinder kreativ mit LEGO DUPLO beschäftigen können.
Neben dem Märchenschloss gibt es noch andere bezaubernde Produkte aus der Disney Princess Reihe für unsere kleinen Damen. Eine nette Geschenkidee für Ostern wäre zum Beispiel :
- Cinderellas Prinzessinnenkutsche (6153),
- Schneewittchens Hütte (6152),
- Dornröschen im Turmgemach (6151 )
- oder das lustiges Kuchen-Spielset (6785 ).
Wie finde ihr die neue Produktreihe von LEGO DUPLO?
Das Einschlafen fällt vielen Kindern schwer, auch unserer Katharina. Sie braucht Nähe und Geborgenheit. Nur wenn sie sich sicher fühlt und Mama an ihrer Seite ist, kann die kleine Maus in den Schlaf finden.
Gegen 19:00 Uhr ist Bettzeit. Katharina und Paul flitzen um die Wette in Richtung Schlafzimmer, denn jeder will der erste sein und als erster für das zu Bett gehen fertig gemacht werden. Anschließend werden gemeinsam mit dem Papa noch die kleinen Beißerchen geschrubbt, während ich die Betten vorbereite. Katharina schläft bei Mama und Papa im Familienbett und Paul in seinem eigenen Bett im Kinderzimmer.
Nachdem die Zähnchen wieder glänzen, bringen wir Katharina ins große Bett. Paul nutzt all abendlich die Gunst der Stunde, um noch einmal fix das Bett in ein Trampolin zu verwandeln. In der Zwischenzeit steckt Papa das Mäuschen in ihren Schlafanzug und gibt ihr einen dicken Gute-Nacht-Kuss. Nach und nach kommt auch Paul zu Ruhe und wünscht seiner kleinen Schwester auf seine ganz eigene Art und Weise eine gute Nacht. Er drückt sie fest an sich und flüstert leise seufzend in das Mäuseohr: “Eine gute Maus!”
Ich lege mich zu Katharina, während die Männer das Licht ausschalten und das Schlafzimmer verlassen. Die Tür darf nicht ganz geschlossen werden, damit noch ein wenig Licht in den Raum fällt. Wir machen es uns im Familienbett richtig gemütlich und Katharina genießt das allabendliche Stillen. Langsam fallen ihre Äuglein zu.
Sobald sie eingeschlafen ist, schleiche ich mich auf Zehenspitzen aus dem Zimmer. Gar nicht so einfach bei meiner Tollpatschigkeit. Wie oft habe ich mir schon den großen Zeh im Halbdunkeln am Bettgestellt gestoßen? Wie oft habe ich fluchend vor mich hin gemurmelt, weil ich beinahe über die Katze gestolpert wäre?
Den Abend verbringen wir in “Alarmbereitschaft” auf dem Sofa, denn Katharina wird öfter munter. Sie hat einen leichten Schlaf und ich vermute, dass sie Angst im Dunkeln hat, wenn sie im merkt dass die Mama nicht mehr neben ihr liegt. Eine Lösung musste her!
Wir dachten an ein kleines Nachtlicht für die Steckdose. Ein Nachtlicht war schnell für 2,99 € in der Drogerie gekauft, aber schnell stellte sich heraus, dass das Licht viel zu hell war. Katharina lag im Bett und kaute mir ein Ohr ab. Ständig zeigte sie auf das Licht: “Da, an! Da, an!” Tja, das Nachtlicht war ein klarer Fehlkauf.
So schnell wollten wir aber nicht aufgeben und besorgten in den Wochen darauf zwei weitere Nachtlichter. Eins kauften wir im Baumarkt für 5,99 € und ein anderes im Babyfachmarkt für 14,99 €. Ich war sehr enttäuscht, denn auch diese beiden Lichter waren völlig ungeeignet als Einschlafhilfe. Entweder war das Licht zu hell, oder es wackelte in der Steckdose hin und her.
Das Wunderlicht “Nomade” aus Frankreich
…war unsere letzte Hoffnung. Ich muss zugeben, der Preis von 24,99 € wirkte zunächst etwas abschreckend. So viel Geld für ein Nachtlicht ausgeben? Ich war skeptisch!
Das Nomade Nachtlicht von Pabobo gibt es in vier unterschiedlichen Farben (Grün, Rot, Blau, Rosa). Wie ihr es euch sicherlich schon denken könnt, kam für uns nur eine einzige Farbe in Frage und zwar Grün. Auf dem grünen Nachtlicht ist ein kleines Häschen aufgedruckt. Paul mag Grün, Katharina mag Hasen. Für uns ein praktischer Kompromiss, um beiden Kindern gerecht werden zu können.
Der Clou
…bei diesem Nachtlicht ist, dass die Kinder es überall mit hinnehmen können, und das ohne den Einsatz von Batterien. Das Licht besteht aus zwei Teilen, dem grünen Gehäuse und dem Leuchtkopf an dessen Unterseite sich der Stecker befindet, mit dem das Licht über die Steckdose aufgeladen wird. Bis das LED-Licht komplett aufgeladen ist, vergehen ca. 4-5 Stunden. Ein Ladevorgang verspricht eine Leuchtkraft von bis zu 70 h.
Der kleine Franzose hat aber noch viel mehr zu bieten. In dem Leuchtkopf verbirgt sich ein kleiner Sensor, der dafür sorgt, dass sich das Licht bei Dunkelheit automatisch ein und im Hellen ausschaltet.
Nomade im Einsatz
Die Handhabung ist leicht. Vom Gewicht her entspricht es in etwa einem Ei und liegt auch ähnlich in der (Erwachsenen-)Hand. Zu meiner Überraschung ist die grüne Hülle aus einem weichen Material. Zwar ist es nicht kuschelweich, aber auch nicht so hart und steif wie normales Plastik.
Zum Laden muss man den Leuchtkopf entnehmen. Zum Entnehmen braucht man etwas Übung, denn das klappt nur, indem man den Leuchtkopf mit leichtem Druck hin und her bewegt. Kinderhände bekommen das nicht hin!
Die Ladezeit entspricht der Herstellerangabe. Von der Leuchtdauer selbst bin ich absolut begeistert. Versprochen wurden 70 h und diese hält das Nachtlicht auch aus. Wir kommen in etwa eine Woche damit hin, je nachdem wie oft die Kinder das Licht in den Händen haben.
Paul und Katharina lieben das Licht, sogar so sehr, dass es hier regelmäßig Streit deswegen gibt. Aus diesem Grund haben wir eingeführt, dass die Kinder abwechselnd das Licht bekommen. Für Paul ist es ganz praktisch, wenn er nachts aufsteht und zu uns ins Bett krabbelt. Er nimmt dann das Nachtlicht wie eine Art Taschenlampe und beleuchtet sich damit den Weg.
Katharina ist eher der Kuscheltyp und nimmt es bereits beim abendlichen Stillen fest in den Arm. Das sanfte Licht beruhigt sie und blendet nicht. Das Nachtlicht von Pabobo wird nicht heiß, deshalb könnt ihr es auch ganz kleinen Kindern bedenkenlos geben.
Sobald Katharina eingeschlafen ist öffnet sich ihre Hand, die bis dahin das Nachtlicht fest umklammert hatte. Ich habe das Gefühl, dass die kleine Maus mit dem Licht wesentlich ruhiger schläft. Sie wird sogar seltener wach und wenn doch, dann schreit sie nicht. Nein, sie plaudert fröhlich los und spricht mit ihrem Licht. Unsere Nächte sind entspannter und Katharina ist am Morgen ausgeglichen und ausgeruht. Traumhaft – im wahrsten Sinne des Wortes!
Uns hat das Pabobo Nomade Nachtlicht trotz des hohen Preises überzeugt. Es passt in jede Wickeltasche, in jedes Reisebett und verzaubert Kinder im Nu.
Gewinnspiel
Wir haben eine Überraschung für euch! Unsere Leser sollen belohnt werden, daher möchten wir unter euch ein solches Nachtlicht (Farbe Rot/ Roboter Design) von Pabobo im Wert von 24,99 € verlosen.
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, verratet uns im Kommentarfeld was eure Kinder zum Einschlafen brauchen. Gibt es ein Lieblingskuscheltier das nicht fehlen darf? Oder ein kuscheliges Schnuffeltuch? Vielleicht singt ihr euren Kindern sogar etwas vor?
Teilnahmeschluss:
Teilnahmeschluss ist der 31.03.2012, 23:59 Uhr. Der Gewinner wird per Losverfahren ermittelt und anschließend hier im Blog bekanntgegeben.
Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind alle Teilnehmer, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme mindestens 18 Jahre alt sind und einen festen Wohnsitz in Deutschland haben. Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.