Wahnsinn, da sind wir doch tatsächlich schon in der Woche 5 angekommen. Diesmal dreht sich alles rund um die Themen Gesundheit, Entspannung und Freizeit.
Gesundheit
Zum Glück gab es bei uns erst eine große Erkältung und da hatte es Katharina, Paul und mich aber so richtig erwischt. Nur der Papa hatte sich mal wieder erfolgreich vom Kranksein gedrückt. Ich weiß nicht wie er das macht, aber es scheint so als hätte er ein Superhelden-Immunsystem und wäre resistent gegen sämtliche Viren.
Weil wir zuvor nur gelegentlich mit kleineren Schnupfanfällen zu kämpfen hatten, sah unsere Hausapotheke eher mau aus. Pflaster, Fieberthermometer, verschiedene Globuli und Notfall-Fieberzäpfchen…mehr war es nicht. Ich bin auch kein Freund davon Medikamente zu horten und Kindern diese ohne Absprache mit dem Arzt zu verabreichen. Wir greifen immer zuerst zu Omas Hausmitteln bei leichten Erkrankungen, wie zum Beispiel Schnupfen:
- Wadenwickel mit Heilwolle
- warme Milch mit Honig
- kuschlige Wärmflasche
- selbstgemachte Salz-Nasentropfen
- Kamillen- und Fencheltee, dazu Zwieback
Ein weiteres Allround-Talent ist Muttermilch. Als stillende Mama ist das natürlich äußerst praktisch, da Muttermilch einfach immer und völlig unkompliziert vorhanden ist. Bei Hautproblemen gibt man ein paar Tropfen Muttermilch mit ins Badewasser und lässt das Baby darin für ca. 5-10 Minuten baden. Wenn ein Säugling unter einer verstopften Nase leidet, kann man ihm mit einer Pipette ganz vorsichtig 1-2 Tropfen Muttermilch in die Nasenlöcher geben.
Wie ich schon erwähnt habe, hatte es uns erst ein einziges Mal so richtig schlimm erwischt und ein Besuch beim Kinderarzt war zwingend erforderlich. Alle beide Kinder hatten eine Bronchitis und Paul noch dazu eine leichte Mittelohrentzündung. Der Arzt deckte uns direkt mit zig Medikamenten ein. Ein Antibiotikum, etwas gegen den Husten, Fieberzäpfchen und Nasentropfen.
Katharina war besonders tapfer. Sie nahm die bittere Medizin ohne auch nur eine Miene zu verziehen. Paul dagegen weigerte sich sturr seine Medizin zu nehmen. Wir hatten es mit gutem Zureden, Erklären und sogar mit Bestechen probiert, aber nichts half. Sobald er die Medizin im Mund hatte fing er an zu würgen und erbrach sich. Wir haben ihm die Medizin zwar immer wieder versucht zu geben (hin und wieder gelangen ein paar wenige Tropfen an ihren Bestimmungsort), aber haben nach 2 Tagen abgebrochen und sind wieder auf Globuli und Hausmittelchen umgestiegen. Die Genesung dauerte dadurch etwas länger, aber ein Kind, dass die Medizin bei jeder Einnahme sofort erbricht ist auch nicht schön anzusehen.

Im Januar diesen Jahres hatte Paul seinen allerersten Unfall. Beim Spielen hatte er sich am Kinn eine Platzwunde zugezogen und musste zum Kleben der Wunde ins Krankenhaus. Die Fahrt im Krankenwagen war für ihn ein prägendes Erlebnis. Noch Tage später erzählte er vom Krankenwagen und den Sanitätern und war von der Arbeit ganz begeistert.
Als er im Krankenhaus versorgt wurde, war er so unglaublich tapfer. Kein einziges Tränchen hatte er vergossen, aber sicherlich spielte die Aufregung dabei eine große Rolle. Die vielen neuen Eindrücke hatten ihn gut abgelenkt.
Kaum war Paul wieder zu Hause (nach nur einer Stunde, die für mich sehr qualvoll war) kletterte er auch schon wieder wie ein Verrückter umher. Kinder sind großartig und ich freue mich, dass der Unfall – abgesehen von einer kleinen Narbe – keine Folgen mit sich zog und Paul genauso fröhlich tobt und flitzt, wie er es zuvor getan hatte.

Freizeit
Katharina und Paul begeistern sich für viele Dinge. Die beiden lieben Bücher, matschen gerne mit Farbe und helfen gerne beim Kochen mit. Letzte Woche haben wir alle zusammen eine Pizza gebacken (Ja, Fastfood muss auch hin und wieder sein!) und das Belegen hat den Kindern viel Freude bereitet. Paul ist normalerweise sehr wählerisch beim Essen und macht einen großen Bogen um jegliche Art von Gemüse. Auf der Pizza hatte er sogar Pilze gegessen!
Sobald es wieder Sommer wird holen wir unseren Kidstourer aus dem Keller und erkunden radelnd die Umgebung. Ach, Kind müsste man sein! Man könnte sich ganz gemütlich in den Anhänger setzen und sich ziehen lassen. Alle Artikel zu unserem Kids Tourer, den wir testen durften und seither nicht mehr missen möchten, könnt ihr hier nachlesen.

Wellness
Wellness ist für uns ein ganz wichtiger Bestandteil im Leben. Nicht nur wir Großen brauchen hin und wieder eine Extraportion Entspannung, sondern auch die Kleinen. Babymassagen waren immer sehr beliebt, oder einfach nur Plantschen in der Badewanne mit Malseife und Co.
Das war es auch schon wieder von uns. Zum Schluss gibt es wie immer die Sponsoren, die die Parade von der Testmama mit großzügigen Gewinnen unterstützen:
Wellnessium, Bergfreunde, Pflasterkoffer und MeinLiLaLu.
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Schlagwörter: Blogparade, Freizeit, Gesundheit, Testmama, Wellness
Geschrieben am 11.02.2012 um 22:20 von Franzi - Baby,Bloggeraktion,Katharina,Paul
Es wurde mal wieder Zeit kreativ zu werden und etwas Neues auszuprobieren, dass wir uns eigentlich schon seit Pauls Geburt vorgenommen hatten. Wir wollten Pauls Fuß- und Handabdrücke in irgendeiner Weise festhalten. Dank Julia, einer “Babybauchkünstlerin”, konnten wir unser Vorhaben in die Tat umsetzen.
Den Selbstversuch haben wir mit einem 3D-Bilderrahmenset gewagt, das es für 33,53 € zu kaufen gibt. Das Set war total liebevoll mit einer großen Schleife verpackt. Julia legte uns noch eine zusätzliche Packung Alginat und viele leckere Pfefferminzbonbons dazu. Ich weiß, eigentlich geht es hier nicht um die Bonbons, aber diese Bonbon-Kissen waren der absolute Wahnsinn. Lecker, genauso wie ich sie noch aus meiner Kindheit kannte. Sie waren sogar so lecker, dass sie es leider nicht mehr auf ein Foto geschafft hatten. Bitte verzeiht mir.

Zunächst haben wir alles ausgepackt, geordnet und gründlich die Anleitung gelesen. Hmm, das klang ja gar nicht kompliziert. Ich hatte es mir wesentlich schwieriger und umfangreicher vorgestellt.

Unsere beiden fleißigen Helferchen nahmen direkt Platz und drängten darauf, dass wir endlich anfangen würden. Den Gips haben wir für später zur Seite gelegt, schließlich benötigten wir vorher einen Rohling. Wir mischten das Alginat zusammen mit der erforderlichen Menge Wasser und rührten, rührten, rührten. Als die Masse die richtige Konsisstenz erreicht hatte, wurde das Ganze in die kleine Plastikschale gegeben.

Kaum war die Masse in der Form, musste die Hand hinein gedrückt werden. Leider hatten wir ein wenig zu sehr getrödelt und der erste Versuch scheiterte (links auf dem Foto), weil die Masse zu schnell fest wurde. Weil wir aber genug Alginat da hatten (danke Julia) war das überhaupt kein Problem und wir probierten es erneut. Diesmal klappte es fast perfekt. Eigentlich darf die Hand nicht den Boden der Form berühren, um einen optimalen Abdruck zu erhalten. Paul hat seine Fingerspitzen aber zu weit nach unten gedrückt. Von außen lässt sich das allerdings nur schlecht abschätzen, zumal Paul ordentlich Kraft und einen eigenen (Dick-)Kopf hat.

Sobald die Masse fest geworden ist, kann die Hand vorsichtig rausgezogen werden. Anschließend wird die Gipsmasse angerührt und in den Rohling aus Alginat gefüllt. Das Trocknen dauerte mehrere Stunden und das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Die übrig gebliebene Gipsmasse erschien uns ein wenig knapp bemessen und wir beschlossen Gips nachzukaufen, um auch den anderen Abdruck noch nehmen zu können.
Kaum war der Gips besorgt, konnte es auch schon weitergehen. Wir hatten uns überlegt, dass wir statt Pauls Fuß, den Fuß von Katharina abformen werden. So haben wir von beiden Kindern einen Abdruck und können beide in dem Bilderrahmen verewigen.
Nachdem auch Katharinas Fußabdruck getrocknet war, haben wir Hand und Fuß mit Tesa Powerstrip im Rahmen befestigt.

Zum Schluss noch ein Foto von beiden im mittleren Fenster platziert und fertig war er, der 3D-Bilderrahmen. Ich bin so begeistert, denn das Ergebnis ist so schön geworden, dass der Bilderrahmen bei uns einen Ehrenplatz im Wohnzimmer bekommen wird. Ich möchte noch außen auf dem Rahmen mit Farbe die Namen der Kinder schreiben, jedenfalls habe ich mir das für das kommende Wochenende vorgenommen.

So ein Abdruckset ist eine feine Sache. Es macht solchen Spaß die Abdrücke zu nehmen, auch wenn die Prozedur etwas Geduld und ein wenig Fingerspitzengefühl erfordert. Wenn ihr vorhabt, ein solches Set zu kaufen, dann würde ich euch empfehlen gleich eine Packung Gips und eine Packung Alginat dazu zu kaufen. Sicher ist sicher! Außerdem ist es besser wenn gleich zwei Erwachsene anwesend sind, denn schließlich muss es schnell gehen. Einer hält das Kind bei Laune, der andere kümmert sich um den Behälter mit der Abformmasse.
Ich gestehe, ich bin stolz auf unser kleines Kunstwerk. Natürlich kann es längst nicht mit dem mithalten, was Julia zaubert. Schaut euch die wunderschönen Babybauchabdrücke an. Sind sie nicht traumhaft schön? Ich ärgere mich total, dass wir nicht solch eine einzigartige Erinnerung an die Schwangerschaft haben.

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Schlagwörter: Baby, Babybauchabdrücke, Fußabdruck, Handabdruck, Kleinkind, Schwangerschaft
Geschrieben am 07.02.2012 um 22:25 von Franzi - Baby,Katharina,Paul
Sicherlich habt ihr schon vom Römer Markenbotschafter-Programm gehört. In unregelmäßigen Abstand sucht der Hersteller Römer Familien, die Produkte wie zum Beispiel Kinderwagen und Autositze kostenlos erhalten. Anschließend ist es Aufgabe der Familie die Produkte zu testen und darüber auf dem eigenen Blog oder der Römer Facebookseite zu berichten.
Im letzten Jahr gehörten wir auch zu diesem Markenbotschafterprogramm. Wir durften den Geschwister- bzw. Zwillingskinderwagen B-Dual samt Babysafe testen und hatten viel Spaß dabei. Das Römer-Team teilte uns jeden Monat eine kleine Aufgabe mit, die wir umsetzen durften. Auch bei Fragen und Problemen waren die Mitarbeiter zur Stelle und haben gemeinsam mit uns schnell eine Lösung gefunden.
Wir hatten zum Beispiel das Problem, dass der Bügel der Autoschale einen Knacks hatte und er sich dadurch verzog. Das durfte natürlich nicht sein und ich suchte kurzerhand das Gespräch mit Römer. Völlig unkompliziert wurde der Babysafe von hier mit einem Kurrierdienst abgeholt und ich erhielt direkt ein Ersatzmodell, welches keinen Mangel mehr aufwies.
Auch wenn mich der Kinderwagen nicht 100 %ig überzeugt hatte, weil die Federung für unsere Ansprüche nicht ausreichend war, fühlte ich mich wohl im Markenbotschafter-Programm. Ich habe viel gelernt, mich mit anderen Bloggern ausgetauscht und auch Römer blieb mir positiv im Gedächtnis.
Vor Kurzem war es wieder soweit und man konnte sich für ein neues Römer-Produkt bewerben. Bei diesem Produkt handelte es sich um eine Babytrage, die schon auf den ersten Blick nichts Gutes verhieß. Es wurde mit einem Foto geworben, auf dem das Baby in der Trage mit dem Gesicht nach vorne getragen wird. Das gefällt mir als Tragemama ganz und gar nicht!

Bildquelle (Screenshot): www.roemer-babyanbord.de/2011/11/25/ganz-nah-bei-mir-%E2%80%93-die-britax-babytrage
Allein dieser Aufruf zur Bewerbung sorgte auf der Pinnwand von Römer zu heftigen Diskussionen. Wie kann ein Hersteller für Babyprodukte mit reinem Gewissen, eine solche Babytrage auf den Markt bringen?
Ich vermute, es wird ähnlich wie bei Gehfrei-Lauflernhilfen sein. Sie werden von Eltern gekauft, die nicht entsprechend über die Gefahren aufgeklärt wurden. Umsatz lautet wohl das Zauberwort, auf das ein Unternehmen abzielt und dabei vergisst, um was es eigentlich geht. Es geht um UNSERE KINDER, um deren GESUNDHEIT!
Kritikpunkte
Diese Trage ist eine Zumutung für jeden kleinen Kinderrücken. Die Anhock-Spreizhaltung kann bei dem Modell von Römer (genauso wie beim Babybjörn) nicht gewährleistet werden. Dabei ist die spezielle “Froschhaltung” wichtig um sogenannten Hüftdysplasien vorzubeugen.
“Ganz nah bei mir” lockt die Römer-Werbung junge Eltern an, doch wie kann das Baby sich wohlfühlen, wenn es mit dem Gesicht nach vorne getragen und den vielen Reizen und Umwelteinflüssen ausgesetzt wird? Das Baby kann mit dieser Reizüberflutung nicht umgehen und ist schlichtweg überfordert. Noch dazu rutscht das Kind durch diese Fehlhaltung ins Hohlkreuz und das kann für das Baby ernsthafte gesundheiltiche Schäden zur Folge haben.
Größere Kinder haben nicht genügend Bewegungsfreiheit. Das Ganze wirkt bereits bei richtig Kleinen eher gequetscht, als bequem.
Das Material ist nicht ganz so atmungsaktiv, wie bei einem Tragetuch. Im Sommer kann das für ein kleines Kind regelrecht zur Qual werden, wenn die Luft nicht richtig zirkulieren kann.
Meine Trage-Erfahrungen
Unsere Tochter wurde das erste halbe Jahr ausschließlich mit dem Tragetuch getragen. Sie wurde im Oktober geboren und wurde bei Wind und Wetter getragen. Anfangs hatte ich mich mit dem Binden schwer getan und benötigte Hilfe. Natürlich gab es zum Tragetuch eine Anleitung in Form eines Heftes dazu, in dem die verschiedenen Tragemöglichkeiten abgebildet waren, aber die Bilder verwirrten mich nur noch mehr. Besonders große Schwierigkeiten bereiteten mir die speziellen Knoten.
Ich möchte es gar nicht abstreiten, dass ich mit dem Tragetuch einige Startschwierigkeiten hatte. Anfangs dauerte das Binden ewig und war umständlich, denn der Papa musste immer helfen und das Tuch an mir “zurechtzupfen”.
Katharina fühlte sich von Anfang an wohl im Tragetuch und schmiegte sich eng an mich. Ich hatte die Hände frei, war flexibel und bereits nach wenigen Wochen beherrschte ich das Binden im Schlaf. Irgendwann machte es Klick und ich war binnen Sekunden startklar. Auch wenn der Preis für ein ordentliches Tragetuch (ca. 60-80 €) viel klingen mag, so lohnt sich die Investition, denn man kann es über Jahre hinweg verwenden. Erst zum Tragen, später als Hängematte, oder Kletterseil. Außerdem kann man sich ein Tragtuch ebenso unbedenklich und äußerst günstig gebraucht kaufen.

Liebe Eltern,
ich möchte heute einen Apell an euch richten. Bitte lasst euch ausreichend beraten, am Besten von einer ausgebildeten Trageberaterin und nicht von einer Verkäuferin in einem Ladengeschäft einer großen Kette, der es am Ende einzig und allein auf den Gewinn und eine eventuelle Provision ankommt.
Probiert die unterschiedlichen Trageweisen aus. Wer mit dem Tragen eines Tragetuchs nicht zurechtkommt, kann natürlich auf eine Babytrage zurückgreifen. Wenn auch nicht ganz billig, so gibt es einige Modelle (Manduca, Ergobaby, usw.), die speziell für die Bedürfnisse eurer Babys entwickelt worden sind.
Bitte, bevor ihr zu so einer klapprigen und schlechten Babytrage wie den Babybjörn oder die Britax Babytrage von Römer zurückgreift, tut euren Kindern den Gefallen und bleibt lieber gleich beim Kinderwagen.
Liebes Römer-Team,
kurz und bündig gesagt: Das war wohl nichts!
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Schlagwörter: Anhock-Spreizhaltung, BabyBjörn, Ergobaby, Manduca, Römer Britax Babytrage, Tragehilfe, Tragetuch
Geschrieben am 06.02.2012 um 23:34 von Franzi - Baby
Ringel, Ringel, Ringel… ich kann einfach nicht genug davon haben. Vielleicht ist es euch ja bereits aufgefallen, dass Paulchens Kleiderschrank zum größtel Teil aus Ringel-Kleidung besteht. Große breite Ringel, hauchzarte dünne Ringel, kunterbunte Ringel – hauptsache im Ringel-Look.
Das romantisch-verspieltes Label Ringelsuse macht Mädchenträume wahr. Schon allein das Design des Shops verzaubert mich jedes Mal aufs Neue, denn das Stöbern macht richtig Spaß. Vor allem die zuckersüßen Accessoires für Groß und Klein haben es mir angetan. Angefangen bei den vielen Taschen, über traumhaft schöne Kleider, bis hin zum niedlichen Body für die Allerkleinsten – für jeden ist etwas dabei.
Die Entscheidung fiel mir bei der Auswahl gar nicht so leicht, denn am Liebsten hätte ich – ganz typisch Frau – alles auf einmal genommen. Irgendwann war es dann doch vollbracht und die Lieblingsprodukte gefunden.
Ringelsuse wäre aber nicht Ringelsuse, wenn die Sachen in einer langweiligen Verpackung versendet worden wären. Bei der Ringelsuse ist alles ganz anders, denn beim Auspacken bekommt man schon ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Da befinden sich die Sachen doch tatsächlich in einem himmelblauen Beutel, auf dem das Logo der Ringelsuse abgedruckt ist. Das gefällt mir richtig gut, denn gerade solche Kleinigkeiten machen meiner Meinung nach ein Label erst einzigartig.

Aber halten wir uns nicht länger mit den Äußerlichkeiten auf und schauen uns den Inhalt genauer an, ich kenne schließlich euch olle Neugierden.
Tadaaaaa…warme Söckchen, natürlich im Ringel-Look und eine Mädchenkram-Tasche.

Die Socken sind aktuell im Angebot und kosten statt 4,90 € nur 2,90 €!!! Schaut euch die Farben an, sind die nicht der absolute Wahnsinn? Mit diesen Socken lässt sich der Winter wirklich aushalten. Es gibt sie allerdings nur in einer Einheitsgröße (37-43) und bei mir mit Schuhgröße 39 fallen sie noch relativ groß an den Zehen aus. Von den Füßen rutschen sie zwar nicht, aber es schlabbert ein wenig. Bei Kuschelsocken darf das aber sein und stört mich persönlich überhaupt nicht. Ich gebe sie nicht mehr her und werde mich definitiv bei dem aktuellen Preis mit 2-3 weiteren Paaren eindecken.
Die Socken lassen sich wunderbar auf der Haut tragen. Sie sind weich, kuschelig und halten dank einem Alpaca-Wollanteil von 40 % die Füße perfekt warm. Bei mir soll das schon etwas heißen, denn ich habe die wohl kältesten Füße überhaupt und trage oft zwei Paar übereinander.
Obwohl mir die Socken richtig gut gefallen, ist mir eine Sache aufgefallen, die ich sehr verwirrend finde. Im Shop wird angegeben, dass die Ringelsocken bei 60°C waschbar sind. Schaut man sich die Socken aber genauer an, fällt einem sofort das kleine Etikett mit dem Ringelsusen-Label am “Sockenschaft” auf. Auf diesem befinden sich Hinweise zur Pflege die besagen, dass die Socken nur per Hand und maximal bei 30°C gewaschen werden sollten. Hmm, und nun? Wollsocken kommen bei mir sowieso nur in die Handwäsche, aber dennoch sind diese widersprüchlichen Angaben für den Kunden verwirrend. Da muss ich wohl noch einmal nachhaken, bei der Ringelsuse.

Hand aufs Herz, wieviel Mädchenkram befindet sich in eurem Besitz? Ich vermute mal, die Antwort lautet: Jede Menge! So geht es auch Katharina im zarten Alter von 15 Monaten. Haarspangen, Kette, Zopfgummis und sonstige Kleinigkeiten, auf die die kleine Dame von Welt nicht verzichten möchte. Es wurde also allerhöchste Zeit für eine geeignete Aufbewahrungsmöglichkeit für die vielen Schmuckstücke.
Der Mädchenkram Kosmetikbeutel eignet sich nicht nur für Kosmetik, sondern genauso gut für Katharinas Schätze. Alles ist schön ordentlich verstaut und schnell griffbereit. Noch bietet der Kosmetikbeutel für 12,90 € jede Menge Platz, aber wie ich mich kenne, wird sich der leere Raum sehr bald füllen.

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Schlagwörter: Kosmetikbeutel, Ringelsocken, Ringelsuse
Geschrieben am 05.02.2012 um 23:17 von Franzi - Baby,Katharina,Mama
Paulchen liebt Geschichten, vor allem wenn die Mama selbst kreativ wird und sich die abenteuerlichsten Geschichten für ihn ausdenkt. Letzten Sommer fragte ich Paul eines abends: “Na mein Paulchen, welche Geschichte soll dir die Mama heute erzählen?“. Eine Antwort erhielt ich prombt: “Die Geschichte mit dem blauen Auto!”. Auf meiner Stirn prangten große Fragezeichen. Welche Geschichte meinte er denn? Ein blaues Auto? Das war mir neu und auch eine kurze Nachfrage beim Papa führte nicht zum gewünschten Erfolg. Also blieb mir kurzerhand nichts anderes übrig, als zu improvisieren. Zugegebenermaßen bin ich nicht sonderlich gut in solchen Dingen, deswegen begann ich auch völlig unspektakulär mit der Einleitung:
“Es war einmal ein kleines blaues Auto. Das fuhr los und kam an eine große Ampel. Die Ampel war rot, also musste das kleine blaue Auto warten. Das Auto wartete und wartete. Plötzlich wurde die Ampel wieder grün und das kleine Auto durfte wieder weiterfahren.”
Keine lyrische Perle, aber Paul liebt meine spontane Geschichte über das kleine blaue Auto über alles. Er mag die Geschichte sogar so sehr, dass wir sie ihm mehrmals täglich erzählen müssen und wir sie alle inzwischen auswendig können. Das kleine Auto erlebt auf seiner Reise aber noch viel mehr. Unser Kater Hugo hat sogar einen kleinen aber feinen Gastauftritt in der Geschichte.
Es ist erstaunlich, dass eine scheinbar lapidare Geschichte einen solchen Einfluss auf Paul hat. Für ihn ist die Geschichte nicht einfach nur eine Geschichte, sondern er erkennt sich selbst darin wieder. Schließlich muss auch das Paulchen an der roten Ampel warten, bis das grüne Licht erscheint und er an Mamas Hand über die Straße gehen darf.
Neulich begegnete mir etwas, dass perfekt zu dieser Geschichte gepasst hat. Im Dezember lernte ich den Wurzelzwerge Shop über eine Adventskalener-Aktion auf Facebook kennen. Bereits damals hatten mir die süßen Kleidungsstücke und Accessoires so gut gefallen, allerdings habe ich nie wirklich die Zeit gefunden, um genauer zu stöbern.
Letzte Woche kam er dann aber, der passende Moment. Im Grunde war es vielmehr eine 3-tägige Blogzwangspause, weil mich Hals- und Kopfschmerzen plagten. Jedenfalls fiel mir das Schreiben in dieser Zeit schwer, daher habe ich meine Zeit damit verbracht, in Foren zu lesen, ein wenig mit diversen Damen zu chatten und mir die Wurzelzwerge genauer anzuschauen.
Unser Paul ist eine kleine “Sabber-Gosche” und ein neues Halstuch war sowieso fällig. Die Wurzelzwerge haben eine richtig schöne Auswahl an Halstüchern, in verschiedenen Farben mit unterschiedlichen gehäkelten Aufnähern. Als ich dann das Halstuch mit dem Auto entdeckte, wusste ich sofort: “DAS ist es!”. Bei einem Preis von nur 14,00 € kann man ja auch schlecht widerstehen, oder?
Paul war sofort Feuer und Flamme für SEIN kleines blaues Auto. Er möchte das Tuch ständig tragen und gibt es gar nicht mehr her. Zum Glück muss er das ja auch gar nicht.

Hin und wieder erwische ich ihn dabei, wie er sich das Halstuch schnappt und mit den Finger das gehäkelte Auto ertastet und anfängt vor sich hin zu erzählen:
“Das ist das kleine blaue Auto. Das Auto muss bei Rot warten. Jetzt ist Grün. Das blaue Auto darf fahren.”

Der Stoff ist wunderschön weich und ausreichend dick. Bisher hatten wir immer nur Halstücher mit Druckknöpfen und dieses ist das erste, das einfach nur an den Enden verknotet wird. Klappt super, hält perfekt und Paul kommt prima damit zurecht und fühlt sich wohl.
Bei den Wurzelzwergen gibt es aber noch so viel mehr zu entdecken und am Liebsten würde ich den ganzen Shop leer kaufen. Besonders gelungen finde ich die T-Shirts, zum Beispiel im Frosch-Design. Die Idee mit den gehäkelten Motiven ist nicht nur einzigartig, sondern noch dazu absolut gelungen umgesetzt.
Wunderschöner Shop, große Auswahl an ausgefallener Kindermode und ein vorbildlicher Service. Kundin zufrieden und verliebt in jedes einzelne Stück!

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Schlagwörter: Halstuch, Kindermode, Shop, Wurzelzwerge
Geschrieben am 31.01.2012 um 23:47 von Franzi - Baby,Paul
Jeder kleine Junge träumt von einem eigenen Haustier. Paul liebt Hunde über alles, aber leider lässt sich ein Hund nicht mit unseren Katzen vereinbaren. Deswegen muss Paul mit dem Hund von Oma vorlieb nehmen.
Wenn schon ein echter Hund nicht möglich ist, sollte Paul wenigstens ein Hündchen aus Plüsch bekommen. Doch welcher Hund ist der richtige und sorgt bei Paul auch für jede Menge Spielspaß? Schließlich ist ein Kuscheltier oft weitaus mehr als ein einfaches Spielzeug aus Plüsch. Das Lieblingskuscheltier ist ein treuer Freund, begleitet das Kind über Jahre, prägt es, dient als Trostspender, bietet Sicherheit und Geborgenheit.
Weil ich aus Zeitgründen nicht sämtliche Shops duchsuchen wollte, habe ich diesmal etwas ganz Neues ausprobiert und die Hilfe vom Preisvergleich von MyBestBaby.de in Anspruch genommen. “Nur das Beste für Ihr Baby” prangt groß und deutlich auf der Startseite. Schnell stellte ich fest, dass es nicht nur irgendein Werbeslogan ist, sondern man wirklich merkt, dass sich jemand Gedanken bei der Auswahl der Produkte gemacht hat. Im Übrigen ist MyBestBaby.de KEIN Onlineshop, sondern vielmehr ein Preisvergleich. Dieser ermöglicht es uns, die besten und günstigsten Angebote aus einer Vielzahl an unterschiedlichen Onlineshops schnell zu finden. Alles ist übersichtlich und nach Preis-Leistungsverhältnis gegliedert. Klingt super, oder?
Passenderweise gab es unter Spiel & Spaß eine eigene Kuscheltier Kategorie. Es gab einige Steiff Kuscheltiere, Teddys, Pferde, Hasen, Elefanten, aber nur ganz wenige Hunde. Auch wenn es nicht sonderlich viele Hunde zu bestaunen gab, fiel mir ein Hund besonders auf. Diesen kleinen Hund von sikikid gibt es bei tausendkind zu kaufen und hat jede Menge Zubehör im Gepäck. Mir war bei der Auswahl wichtig, dass der Hund als Hund erkennbar, kuschelweich und handlich ist.
Wenn man so wie wir das Stück der Begierde auf der Seite von MyBestBaby.de gefunden hat, klickt man nur noch auf das Bild und wird automatisch zu dem jeweiligen Shop weitergeleitet, indem man es letztendlich auch kaufen kann. Alles völlig unkompliziert!
Wir sind schon länger Kunden von tausendkind und bestellen dort öfters. Die Besonderheit an dieser Bestellung war aber, dass das Paket an Paulchen höchstpersönlich adressiert war. Stolz ohne Ende nahm er das Paket in Empfang und unser Postbote Rudi meinte noch scherzhaft “Na, mein kleiner Freund? Es dauert nicht mehr lange und du darfst sogar selbst für deine Post unterschreiben.“.

Lange blieb das Paket aber nicht verschlossen. Auch Katharina wurde immer neugieriger und eilte herbei, um Paul beim Auspacken zu helfen.

Schnell wurde das Paket aufgerissen und das Packpapier zur Seite geworfen. Zum Vorschein kam ein großer Beutel. Pauls Augen wurden immer größer. Ich erklärte ihm, dass sich in dem Paket ein braunes Hündchen befindet, so wie er sich es gewünscht hat.

Die kleine Schwester, freudig am quieken, schaute ganz eifersüchtig zu Paul. “Das ist nur etwas für große Jungs!“, waren seine Worte. Kein Wunder also, dass Katharina immer trauriger wurde.

Paul ließ sich anfangs aber kein bisschen davon beeindrucken. Paul teilt eigentlich gerne, aber nur, wenn genug von etwas vorhanden ist. Gibt es etwas nur einmal, macht er schnell Besitzansprüche geltend. Er ermahnte die kleine Maus pausenlos und versuchte sich nebenbei einen Überblick über sein Hundchen samt Zubehör zu verschaffen. Hund, Körbchen, Leine und ein kleiner Knochen laden zum Spielen ein.

“Wie soll denn dein Hund heißen?“, fragte ich Paul, um ihn ein wenig abzulenken. “Pudding heißt der Hund, weil er braun ist!“, lautete seine Antwort. Kinderlogik eben, aber nun gut, heißt das Hündchen ab sofort Pudding.
Katharina fing in der Zwischenzeit an zu wimmern und schluchzen. Paulchen wurde langsam hellhörig und schaute immer wieder zu Katharina rüber. Man sah ihm richtig an, wie es in dem kleinen Köpfchen ratterte und er kräftig nachdachte. Er fasste sich ein Herz, atmete tief ein und schnappte Pudding am rechte Schlappohr. “Kleine Maus, guck mal was der Paul für dich hat. Paul schenkt dir das Hündchen!“.
Dieser Moment war fast magisch und entlockte mir sogar ein kleines Tränchen. Ich bin überaus stolz auf unseren kleinen Mann. Ehrlich gesagt hätte ich das nie erwartet, deswegen hat mich Paulchens selbstlose Geste auch so sehr gerührt.

Katharina hat Pudding direkt in ihr Herz geschlossen und kümmert sich seitdem sehr vorbildlich und äußerst liebevoll um Pudding. Sie geht mit ihm Gassi, kuschelt mit ihm, legt ihn zum Schlafen in sein Körbchen und füttert ihn selbstverständlich auch regelmäßig. Weil Katharina das mit der Fürsorge besonders ernst nimmt, probiert sie stets zuerst das Futter, bevor es Pudding vorgesetzt bekommt.

Eins ist sicher, wir haben die tollsten Kinder auf der ganzen Welt. Ich bin gespannt, was Katharina und Paul noch für Abenteuer mit ihrem Freund Pudding erleben werden.
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Schlagwörter: Kuscheltier, MyBestBaby.de, Preisvergleich, Spielzeug
Geschrieben am um 2:23 von Franzi - Baby,Katharina,Paul,Spartipp
Das Foto mit Katharinas Faschingskostüm haben wir euch bereits gezeigt.

Auf dem Foto trägt Katharina ihre roten Kavat-Schuhe. Leider sind diese in Größe 21 und schon sehr eng. Sie kommt zwar noch relativ gut hinein, aber der große Zeh stößt vorne an. Für das Foto sicherlich okay, aber damit möchte ich sie nicht mehr herumlaufen lassen.
Mit Winterstiefeln oder orangen Halbschuhen kann das süße Rotkäppchen natürlich nicht zum Kinder-Fasching erscheinen. Es müssen also schnell neue Schuhe her. Problem ist aber, dass ich mich zwischen zwei verschiedenen Modellen nicht entscheiden kann. Ich brauche daher eure Mithilfe. Welches Paar gefällt euch besser?

Bildquelle: Spartoo.de
Das erste Paar sind hübsche und elegante Lack-Sandalen von Primigi. Sie kosten gesenkt 36,00 € (vorher 40,00 €) und würden perfekt zu Katharinas Kleid passen. Nachteil: Es sind offene Schuhe. Katharina könnte sie nur das eine Mal zum Fasching tragen, denn bis zum Sommer sind sie mit Sicherheit schon wieder zu klein.

Bildquelle: Spartoo.de
Das zweite Paar stammt von der Marke Citrouille et Compagnie, die ich bis dato noch gar nicht kannte. Preislich sind diese Schuhe mit 29,00 € sogar günstiger. Im Vergleich zu den anderen Schuhen hätten sie zusätzlich einen entscheidenden Vorteil: Katharina könnte die Schuhe auch an milden Wintertagen, oder im Frühjahr eventuell auch noch tragen.
Ich bin hin und hergerissen. Einerseits wirken die offenen Sandalen “märchenhafter”, aber die anderen sind mit Sicherheit praktischer und die Maus hätte länger etwas davon. Was meint ihr, zu welchem Paar würdet ihr tendieren? Ich bin gespannt.
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Schlagwörter: Kinderschuhe, Lackschuhe, Mädchenschuhe, Rotkäppchen Schuhe
Geschrieben am 25.01.2012 um 0:43 von Franzi - Baby,Katharina,Schuhe
Den heutigen Artikel schiebe ich bereits einige Tage vor mir her. Grund dafür ist, dass ich ein wenig Bammel davor hatte, ob meine Worte dem zauberhaften Schmuck von Luxusweiberl überhaupt gerecht werden können. Gestern hatte ich mir fest vorgenommen den Artikel zu schreiben und natürlich dauert es genau an diesem Abend über 2 Stunden bis beide Kinder eingeschlafen sind. Solche Tage gibt es bei uns in letzter Zeit öfter und ich kann mir einfach nicht erklären warum. Nun gut, kommen wir zurück zum eigentlichen Thema, zum wunderschönen und absolut einzigartigen Schmuck von Luxusweiberl. Aber fangen wir erst einmal von Vorne an…
Luxusweiberl – Wir sind’s doch alle!
Oh ja, den Slogan von Luxusweiberl kann ich nur bestätigen. Ich liebe Schmuck, besonders wenn er individuell ist und ich ihn gut kombinieren kann. Dennoch gehöre ich nicht zu den Frauen, die wahllos durch die Geschäfte bummeln und die Regale mit Modeschmuck plündern. Nein, ich kaufe und trage Schmuck mit Bedacht. Für mich ist Schmuck etwas Besonderes, daher muss er auch zu mir passen. Lieber Klasse, als Masse! Seit geraumer Zeit ist mein Schmuckkästchen allerdings um zwei einzigartige Stücke reicher, die fortan einen Ehrenplatz bei mir haben werden.
Ulli Alt ist die Frau hinter dem Label Luxusweiberl und ich habe das Gefühl, dass sie genau weiß, was wir Frauen wollen. Ich spielte schon länger mit Gedanken, mir Schmuck mit den Namen der Kinder personalisieren zu lassen und freue mich wirklich sehr, dass Luxusweiberl Schmuck nach genau meinem Geschmack anbietet: bodenständig, verspielt und zu allen Gelegenheiten tragbar. Deswegen ist es nicht nur ein Armband geworden, sondern gleich zwei. Frau gönnt sich ja sonst nichts.

Die Armbänder waren in weißen Organzasäckchen verpackt. Die schlichte Verpackung finde ich sehr gelungen, denn schließlich soll der Schmuck im Vordergrund stehen und nicht die Hülle. Die Säckchen wirken gerade durch ihre Schlichtheit sehr edel und passen perfekt zu dem geradlinigen Design der verschiedenen Armbänder.
Süß ist auch die Idee, jedes Armband mit einer Satin-Schleife, auf der der Name des Labels “Luxusweiberl” steht, zu versehen. Genau diese kleinen Details mache das Ganze perfekt und einzigartig.

Die Armbänder sind so schön geworden, ich kann es gar nicht oft genug betonen. Bei den Armbändern handelt es sich um ein Doppelarmband für große Luxusweiberl “HERZERL” mit den Namen von Katharina und Paul und ein Armband mit dem Namen “Swarovski Engel“, welches Jonas’ Namen trägt.

Die Größe der Holzperlen ist genau richtig für den Arm einer erwachsenen Frau, nicht zu klein und auch nicht zu wuchtig. Ich mag ja Blau- und Grüntöne sehr und diese türkisen Perlen sich einfach ein Traum. Die Buchstaben sind übrigens aus Glas.

Auf der Rückseite befindet sich ein silbernes Herz, dass die zwei einzelnen Armbänder zu einem Doppelarmband macht und die beiden Namensarmbänder miteinander verbindet.

Die Armbänder selbst sind elastisch und wurden von der Länge her meinem Armumfang angepasst. Zum Glück hatte ich ein geeignetes Maßband daheim und konnte den Umfang nachmessen und meine Werte durchgeben. So konnte ich auf Nummer sicher gehen, dass die Armbänder wirklich optimal passen. Der Preis für ein solches Armband mit eurer Wunschlänge und Wunschnamen liegt bei 39,50 €.
Das nächste Armband liegt mir ganz besonders am Herzen, denn es ist unserem Sternenkind Jonas gewidmet. Es besteht aus weißen kleineren Holzperlen und hellblauen Swarovski Elementen, die durchsichtig schimmern. Das Highlight ist aber der kleine Schutzengel aus Keramik, der für mich eine starke symbolische Bedeutung hat.

An der Stelle, an der das Armband verschlossen wurde, befindet sich zusätzlich ein bezaubernder Sternen-Anhänger mit der Aufschrift “Just for You“. Das Material ist nickelfrei, da müsst ihr keinerlei Bedenken haben.

Dieses kleinere Modell ist im Luxusweiberl Shop für 29,50 € in verschiedenen Größen, auch für kleinere Kinder ab ca. 3 Jahre, erhältlich.
Man könnte meinen, dass Katharina geahnt hat, dass es auch für kleine Damen jede Menge Schmuckstücke bei Luxusmaderl Luxusweiberl zu entdecken gibt. Kaum sah sie das Armband, wollte sie es auch direkt selbst anprobieren und streckte mir stolz ihren Arm entgegen. Ich muss dazu sagen, dass sie ein richtiges Mädchen ist, mit allem was dazu gehört. Sie hütet ihre Kuscheltiere, ist eine fürsorgliche Puppenmama, mag Tiere und liebt es, wenn ich ihr kleine Zöpfchen mache.

Ich glaube, sobald Katharina alt genug bzw. ihr Armumfang ausreichend ist, wird sie ein eigenes Luxusweiberl-Armband bekommen. Besonders süß finde ich zum Beispiel das rote Modell mit dem kleinen Mutschekiepchen (Marienkäfer).

Bildquelle: Luxusweiberl.de
Toll wäre auch, wenn es irgendwann eine passende Halskette im roten Käferchen-Design zu kaufen geben würde. Die wäre sofort unser.
Wie ihr meinem Artikel entnehmen könnt, bin ich restlos begeistert. Alle meine Lieben sind nun vereint in diesen einmalig und unbeschreiblich schönen Armbändern. Einen einzigen Kritikpunkt habe ich allerdings und der beinhaltet die Tatsache, dass sich Luxusweiberl viel zu lange vor mir versteckt hatte.
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Schlagwörter: Armband, Luxusweiberl, Schmuck
Geschrieben am 23.01.2012 um 22:36 von Franzi - Baby,Katharina,Mama
Wenn der Postbote Rudi zweimal klingelt, stürmt Katharina bereits in freudiger Erwartung zur Tür. Ähnlich wie im Zalando-Werbespot wird der gelbe Mann mit einem schrillen Schrei begrüßt. Die kleine Maus liebt es Pakete aus- und wieder einzuräumen. Damit könnte sie sich problemlos mehrere Stunden beschäftigen und würde dabei immer wieder neue Spielmöglichkeiten für sich entdecken.

Sobald ich den Startschuss zum Öffnen freigebe, stürzt sie sich auf das Paket (welches übrigens von tausendkind stammte) und nimmt es ohne Rücksicht auf Verluste auseinander. Den Startschuss erhält sie von mir aber auch nur, wenn ich weiß, dass sich in dem Paket nichts Zerbrechliches befindet.

Im Gegensatz zu ihrer normalen Vorgehensweise (Aufreißen und Plündern), staunte sie diesmal nur und bekam große Rehaugen als sie das lila Seidenpapier entdeckte. Vorsichtig tippte sie mit mit dem Zeigefinger auf das Papier…knirsch…ungläubig schaute sie in meine Richtung und ich nickte ihr zu um ihr deutlich zu machen, dass sie sich ruhig trauen darf den Inhalt zu lüften. Katharina wurde mutiger und nahm beherzt die flache Hand und drückte sich erneut auf das Papier…knister…knister…ein lautes Mäuse-Quieken erklang und vergnügt wirbelte sie mit beiden Armen wild umher. Schon bald flog der Inhalt des Pakets im hohen Bogen durch das Kinderzimmer.

“Huch, das war es wohl schon etwa?“, drückt dieser Blick wohl gerade aus. Keine Sorge, kleine Maus, Mama sucht schnell alles wieder zusammen damit du erneut die Sachen wirbeln kannst.

Kaum war der Inhalt wieder vollständig, sah ich ihn auch schon wieder in hohem Bogen durch die Luft fliegen.

Ich habe versucht diesen Moment mit der Kamera einzufangen. Es gelang mir zwar nicht 100 %ig, aber man sieht welchen Spaß sie dabei hatte. Wenn man genau hinschaut, sieht man sogar ein Teil davon fliegen.

Aber genug mit Spaß, jetzt wird es ernst, schließlich befanden sich in dem Paket zwei niedliche Kleidungsstücke, die ihr mit Sicherheit auch sehen möchtet. Ich muss aber gleich dazu sagen, dass die Teile noch etwas weit sind. Katharina trägt aktuell die Größe 80 und bestellt haben wir die Sachen in Größe 86. Grund dafür ist, dass Katharina bereits in der Größe 80 bestens ausgestattet ist und ich das Gefühl habe, dass sie die 80 nicht lange tragen wird und schon sehr bald einen Wachstumsschub haben wird.
Tausendkind ist ein Onlineshop, der außschließlich Markenartikel für Babys und Kinder – neben Spielzeug auch jede Menge Kindermode – führt. Es finden sich bekannte Modemarken, wie zum Beispiel Cupcake, Sanetta, Esprit, s.Oliver, Steiff und viele mehr in dem liebevoll gestaltetn Shop wieder. Aber wie sagt man so schön, man soll offen für Neues sein, und so machten wir zum ersten Mal Bekanntschaft mit Kleidung von Name it. Natürlich war mir die Marke ein Begriff, aber bisher habe ich nie gewagt etwas zu kaufen weil die Aufdrucke mir oft viel zu “wirr und grell” waren.

Das “Girls, Girls, Girls” Shirt hat mich positiv überrascht. Der Aufdruck ist zwar recht groß, aber wirkt durch die Farb- und Stoffzusammenstellung (lila Blümchenmuster, silberner Glitzer, lila Karomuster) nicht so auffällig. Erhältlich ist das Shirt aktuell im Angebot für nur 7,50 €. Der Stoff ist dehnbar und fühlt sich kuschelig weich an. Katharina trägt es gerne und das hat leider schon Folgen nach sich gezogen. Das Shirt wurde inzwischen 4-5 mal gewaschen und dabei hat sich der silberne Glitzer größtenteils abgelöst. Das ist zwar schade, aber zum Glück befand sich unter dem Glitzer noch ein silbergrauer Aufdruck. Dadurch fällt es nicht so sehr auf und Katharina kann das Shirt weiterhin problemlos tragen.
Absolut bezaubernd und mein Lieblingsstück aus der aktuellen Name it-Kollektion ist diese dünne lila Strickjacke. Wie man merkt, mag ich die Farbe lila sehr und daher kommt sie in Katharinas Kleiderschrank auch recht häufig vor. Im Shop ist sie inzwischen ausverkauft und somit kann ich euch keinen Link dazu geben. Wenn ich mich richtig erinnere, lag der Preis in etwas bei ca. 15-18 €.

Sieht das Jäckchen nicht schick aus? Im Frühjahr wird sie mit Sicherheit perfekt passen, denn noch ist sie zu lang und an den Schultern und den Armen zu weit.
Paulchen musste sich noch einen kleinen Spaß erlauben und setzte Katharina kurzerhand seine Sterntaler Wintermütze auf. Passt doch super zusammen, oder was meint ihr?

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Schlagwörter: Kindermode, Markenkleidung, Name it, tausendkind
Geschrieben am 12.01.2012 um 23:56 von Franzi - Baby,Dies & Das,Kindermode
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